Beiträge von frank_aus_wedau

    Zumindest in der Inflationsfrage bietet sich die gesetzliche Rentenversicherung an.


    (Nicht nur) weil Rentenbezieher inzwischen einen nennenswerten Teil der Wählerschaft stellen und die gesetzliche Rente (zwar nicht mehr unmittelbar) an die Lohnentwicklung gekoppelt ist, sehe ich eine zumindest in diesem Punkt relativ sichere Anlageform. Auch Sachwerte (insbesondere Grundbesitz und Aktien) bieten einen guten Inflationsschutz, weil deren Preise zumindest mittelbar durch die Inflation beeinflusst werden.


    In ein diversifiziertes Portefeuille lassen sich also durchaus Posten mit einem (gewissen) Inflationsschutz integrieren. Posten, die ein gemanagtes Bank-Depot eher vernachlässigen dürfte. Auch ein voll gemanagtes Bankdepot darf daher immer nur einen Teil der Altersvorsorge repräsentieren, weil in meinen Augen wichtige Bereiche/Anlageformen dabei außen vor bleiben..

    Wer ein NB/Tablet mit Mobilfunkmodul hat, braucht gar kein Smartphone, über das er online gehen könnte. Rechnet man das eingesparte Smartphone gegen, sieht die Rechnung schon anders aus. ;)


    Und zudem kommt man mit einem Feature-Phone aus, welches eine riesig lange Standby-Zeit bietet.



    Edit:
    Bei meinen NB/Tablets war das Mobilfunkmodul bisher noch in jedem Fall austauschbar. Die letzten hatten jeweils ein PCIe-Steckmodul, wenn ich das richtig erinnere.

    Bei thesaurierenden (ausländischen) ETF muss man dazu noch aufpassen.


    Bilden sie den Index physisch ab, sind jährlich sog. ausschüttungsgleiche Erträge zu versteuern (wobei die ausländischen bisher selbst versteuert werden müssen, weil kein Quellensteuerabzug erfolgt). Arbeitet der ETF mit Swaps, ist die Steuer endfällig.


    Je nach eigenen steuerlichen Voraussetzungen kann daraus ein nennenswerter Unterschied in der Besteuerung resultieren. Auch wieder etwas, das meinem Verständnis von Transparenz und Steuergerechtigkeit widerspricht.


    Der Merz und sein Bierdeckel ... das wird in Deutschland nieeee was. :rolleyes:



    Edit:
    Honorarberatung ist in meinen Augen eine gute Sache, wenn es um langfristige Anlagen (etwa in Sachen Altersvorsorge) geht. Manche Anlageform, die für sie gut sein könnte, haben Anleger selbst zuweilen gar nicht auf dem Schirm (wie etwa die gesetzliche Rentenversicherung). Persönlich tüftle ich lieber selbst ... das steht aber auf einem anderen Blatt. Um Provisionsberater mache ich jedenfalls einen großen Bogen und kann wirklich jedem anraten, es genau so zu machen. Oft merken Betroffene erst Jahre/Jahrzehnte später, dass sie auf ein völlig falsches Pferd gesetzt haben ... und zwar das, mit dem der Provisionsberater längst über alle Berge ist. :p

    Zitat

    Original geschrieben von system02
    ... Das muss ja aussehen wie ein Specht der auf der Tastatur rumhackt wenn's so schnell sein sollte ;)
    ...


    Jep ... in meinem Fall ein müder dazu. :p



    Edit:
    Was ist eigentlich von so etwas hier zu halten? Bei diesem Angebot sogar incl. Software.


    Wirkt interessant und könnte vielleicht motivierend wirken (im Sinne von "dran bleiben, auch wenn's nervig wird"). Ich kenne mich recht gut ... und mit einem Buch oder Lernkonzept allein wäre es bei mir nicht getan.

    Ich hatte doch geschrieben, dass sie zum Teil bei meinen Eltern montiert sind. Mein Vater hatte sie mir abgeschwatzt. Einen seiner Regler hatte er versehentlich abgebrochen (schon mal gut, dass das Ventil selbst dabei unversehrt geblieben war). Die beiden anderen benötigte er auch.

    Zitat

    Original geschrieben von Action Andy
    ...
    Was mir nicht so gut gefallen hat ist, dass das gesamte Paket sehr günstig produziert wurde. Relativ dünne Seiten, ebenso dünne Lernkarten, die beiden CDs im Pappschuber. Außerdem soll man immer wieder mit den mitgelieferten Filzstiften in das Buch schreiben. Vermutlich um es nicht weitergeben zu können. Der Materialaufwand rechtfertigt jedenfalls keine 40€
    ...


    Du könntest es im Erfolgsfall (dann benötigst Du es ja nie wieder) hier im Biete einsetzen, wenn Du mit Filzstiften auf Kopien malst, die Du für Dich selbst anfertigen darfst. Dann verringern sich Deine Kosten. Mir erschienen die Kosten schon im Vorfeld als recht hoch - unabhängig von der Aufmachung. Etwas vom Material her den Preis rechtfertigendes konnte es ohnehin kaum sein.


    Ich denke, dass der Verlag schon eingepreist hat, dass sein Produkt durch mehrere Hände gehen wird. Dann passt es irgendwo wieder.

    Ich werde erst einmal sehen, ob ich jemanden finde, der dumm genug ist, meine hochtechnischen Produkte gegen seine guten alten mechanischen Regler zu tauschen. :D


    Mein im Arbeitszimmer monierter fiel gestern nur dadurch auf, dass es statt der gewohnten 20,7 oder 20,8° plötzlich 20,9° warm war. ;)