Beiträge von frank_aus_wedau

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    Original geschrieben von amerin
    ..., da ist so etwas auf der Rückseite des Kontoauszugs verstecktes schon mehr als zweifelhaft.


    Müssen Änderungen der AGB nicht in besonderer Weise hervorgehoben werden, um dann Gültigkeit zu entfalten?


    Das habe ich noch irgendwo im Hinterkopf, ohne ad hoc eine konkrete Quelle benennen zu können.

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    Original geschrieben von derAL
    ...
    Wenn es denn so bleibt: http://www.manager-magazin.de/…kommt-dann-a-1128401.html
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    Das ist doch Kappes. Die Lohnsteuer ist eine Quellensteuer. Mit diesem Argument die Abschaffung anderer Quellensteuern zu fordern, leuchtet mir nicht wirklich ein. Die Quellensteuer auf Kapitalanlagen befürworte ich aus denselben Gründen, wie sie für die bei Arbeitnehmern zu zahlende Lohnsteuer gelten. Stattdessen sollte der Quellensteuerabzug auf alle Cash-, Kickbacks und andere Zahlungen erweitert werden, die zu versteuernde Einkünfte darstellen können.


    Der Schritt der Erweiterung des Quellensteuerabzugs auf ausländische thesaurierende Fonds wäre dagegen ein richtiger Schritt. Das alljährliche Gehampel mit Werten aus dem Bundesanzeiger ist doch mehr unwürdig.



    Wenn ich Threads wie diesen hier lese, in denen es um's "Geld anlegen" geht, muss man dieses Thema aus meiner Sicht auf die Rentierlichkeit und entsprechende Gesichtspunkte reduzieren zu können, ohne mit unnötigen Formalitäten konfrontiert zu werden, die "Merz'sche Bierdeckel" im Flipchartformat erfordern. Dass Banken ihre Verpflichtung zum Steuerabzug gern loswürden, ist dagegen ein offenes Geheimnis.


    Geld anlegen muss Geld anlegen bleiben, ohne dass wirklich jede Geldanlage auf die persönlichen Steuerumstände des Anlegers abgeklopft werden muss. Denn genau dieses Prozedere öffnet Gaunern, die mit Schiffsfonds und anderen zwielichtigen Anlagen Kasse machen wollen, Tür und Tor.


    Auch Treads wie dieser hier könnten kaum noch Klarheit schaffen, wenn dieselbe Geldanlage, die hier eingebracht wird, für jeden einzelnen der Diskussionsteilnehmer eine stark abweichende Rendite liefern würde. Die fehlende Vergleichbarkeit von Anlagen untereinander wäre dagegen ein Paradies für Finanzindustrie und Abzocker. :mad:

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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Spätestens, wenn fast alle Spuren hinterlassen, ist das Nichthinterlassen von der wenigen übrigen auch schon eine Spur. <-;<
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    Stimmt ... für die Existenz von Intelligenz. :D

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    Original geschrieben von Anja Terchova
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    Allerdings wuerde ich sagen das sehr viele Privatkunden ihr Notebook nicht hochmobil, sondern nur portabel, und somit nur ueber WLAN nutzen.
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    Mit absoluter Sicherheit aber weitaus mehr, als Smartphone-Nutzer, die während ihrer Gespräche Fahrplanauskünfte aus dem Internet erteilen. Du überrascht uns immer wieder mit irrsinnigen Mutmaßungen, die mehr als nur entbehrlich sind. FAKTEN wären dagegen wünschenswert.


    Persönlich würde ich überhaupt gar kein Notebook oder Tablet ohne Mobilfunkmodul mehr kaufen oder gar nutzen. Erst ab dieser Größe macht die Datennutzung via Mobilfunk für mich überhaupt Sinn. Für all das, was ich mit den Popel-Displays von Smartphones mache, reicht mir GSM allemal.


    Das ist zwar so, ich verkaufe das hier aber nicht als Maß der Dinge und fordere lauthals die umgehende Abschaltung von UMTS, weil UMTS für meine Zwecke ebenso nützlich ist wie ein Kropf. GSM und LTE sind gemeinsam in der Lage, alle meine Bedürfnisse zu befriedigen. Ginge es nach mir, könnte UMTS sofort abgeschaltet werden. Aber es geht eben nicht nur um mich, so dass ich auch die Bedürfnisse derer respektiere, die das Steinzeitsystem der Datenübertragung nutzen wollen. Im Datenbereich ist der UMTS-Standard wirklich obsolet, während GSM für die Sprachtelefonie und M2M derzeit noch unentbehrlich ist.

    War es nicht gerade die Schweiz, die ein perfekt organisiertes Registrierungssystem hat?


    Ich weiß nicht, wie unser Bundesinnenminister de Foucault auf die Idee verfallen kann, dass die Registrierung von SIM-Karten die Terrorgefahr reduzieren könnte - den Zusammenhang halte ich für ebenso schlüssig, wie die Werbung in meiner Kindheit, die versprach, von "Käpt'n Nuss" bekomme man Superkräfte. :D

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    Original geschrieben von c-walt
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    Ich bin ganz bestimmt nicht "pro" Datensammelwut so einiger Unternehmen. Mich interessiert es nur, welchen negativen Impact man durch das Speichern der Schrittzahl ableitet.


    Alle durch das Netz schwirrenden Daten müssen für sich allein keine Gefahr sein. Die entsteht erst, wenn viele einzelne Datensätze (etwa bei Fa. Schober oder sonstigen Sammlern) zusammengeführt werden.


    Du hast wahrscheinlich keine Vorstellung davon, welche exakten Persönlichkeitsprofile mithilfe geeigneter Algorithmen aus solchen Datensammlungen über Einzelpersonen erstellt werden können. Das ist wie eine in kleinste Detail gehende Rasterfahndung.


    Gelangt Deine Schrittzahl mitsamt Blutdruck und Puls zu einem solchen Datensatz, wäre das etwa ein gefundenes Fressen für Kranken- und Lebensversicherer, wenn Du dort einen Antrag stellst. Aufgrund von Dir konsumierter Waren wird man Dir dann (frei nach der Übung beim Score-Wert der Schufa) vielleicht noch unterstellen, dass Du Raucher bist - obwohl Du noch nie eine Zigarette in der Hand hattest.


    Ich denke, der Score-Wert der Schufa ist ein gutes Beispiel dafür, wie aus wenigen handfesten Infos, gepaart mit Mutmaßungen, seriös anmutende Profile über Personen entstehen können, die im ungünstigsten Fall großen Schaden anrichten. Sind erst gar keine Infos da, wird man aus ihnen auch nichts "herbeifantasieren" können.

    Das letzte, welches ich probiert hatte, besaß als einziges Sonderzeichen das "-".


    Kann es das gewesen sein?



    Edit:
    Jetzt habe ich ein Kennwort genommen, das nur aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen besteht ... mit demselben Ergebnis. :(


    Ich will das Konto nicht sich selbst überlassen und nur in der FB löschen, weil ich eine potenzielle Missbrauchsgefahr befürchte.