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Original geschrieben von Mammon
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Ein Schalter muss im Prinzip nur eine Eindeutige Kennung haben und seinen Status Übermitteln, die Verwaltung ist dann eh auf dem Server.
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Das gilt nur bedingt.
So arbeiten die mir bekannten Thermostatventile in aller Regel auch dann autark, wenn sie fernprogrammierbar sind. Die Temperatursteuerung erfolgt durch die Thermostatventile selbst. Die Zentraleinheit dient lediglich als einheitliche Oberfläche, die eine Programmierung jedes einzelnen Ventils entbehrlich macht.
Entsprechendes gilt für Schalter, die zum Teil Bewegungsmelder, Lichtsensoren oder Timer enthalten. Insoweit werden nicht die Schaltvorgänge vom Server gesteuert, sondern im Wesentlichen die Menüeinstellungen des jeweiligen Schalters.
Solche autarken Einheiten würde ich auch in meinem System bevorzugen, weil sie auch bei Ausfall des Servers eine Funktion garantieren.
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Original geschrieben von Mammon
Ich hoffe dir ist ansatzweise klar was das für ein Overhead ist wenn ich nur einen einfachen Aktor bedienen will, sol heißen JEDE Steckdose, Lichtschalter, Deckenlicht hat ein eigenen HTTP-Server was einfach kompletter Overkill ist.
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Also kein Overkill, sondern eine Programmieroberfläche die notfalls (von außen) über einen Browser ansteuerbar ist.
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Original geschrieben von Mammon
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Schau dir mal das FHEM an, hier kann man zumindest Verschiedene Systeme miteinander koppeln. Ist zwar ein wenig "gebastel", allerdings scheinbar schon eine lauffähige Sache.
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Das kommt meinen Vorstellungen von einer Zukunftsfähigkeit des Systems schon sehr nahe. Vielen Dank für diesen Tipp!
"Gebastel" scheue ich nicht. Als Computerkid der späten 1970er Jahre (aufgewachsen mit einem Wang-System in Herrenkommodengröße) stellen Programmieranforderungen für mich eher kein Hindernis dar. 
Mir ist nur noch nicht ganz klar, wie die die Kommunikation des Servers mit den Aktoren läuft. So arbeiten einige Systeme nicht mit einem Netzwerk, sondern über eigene proprietäre Funkverbindungen - meist im 433 MHz-Bereich. Wie soll der Server das hinbekommen? Oder habe ich hier ein grundlegendes Verständnisproblem? *)
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Original geschrieben von Mammon
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Das mit dem IoT würde ich mir überlegen, schön und gut wenn man sein Licht von Unterwegs aus an und abschalten kann, aber man sollte sich bewusst sein das es dann potenziell jeder kann, es ist nur eine Frage des Aufwandes. Ich fände es zum einen Anstrengend noch ein System immer auf dem neuesten Stand zu halten um den Zugriff eben so sicher wie möglich zu halten zum Anderen, wenn man ein wirklich voll automatisiertes Haus hat und jemand hat Zugriff darauf bekommt kann es wirklich Gefährlich werden.
Zu diesem Problem hatte ich bereits hier Stellung bezogen. Weil ich ohnehin kurz- bis mittelfristig (je nach Notwendigkeit eines Zugriffs von außen) einen VPN-Tunnel einrichten werde, sollte die Frage der Sicherheit zufriedenstellend gelöst sein. Oder irre ich hier?
Abschließend noch einen ganz allgemeinen Dank an Eure hilfreichen Infos. :top:
Allerdings:
Zwar bin ich nun schon einen ganzen Schritt weiter ... das soll aber bitte niemanden davon abhalten, sein Wissen hier noch einzubringen. Geht nämlich bei der Automatisierung was richtig schief, droht am Ende ein nicht unerheblicher Schaden.
Bis denne
*) Edit:
Ist das hier die (einzige) Lösung?
Bevorzugen würde ich natürlich Schalter, die (W)LAN-fähig sind. Letztens hätte ich beim ALDI versuchsweise fast bei einer WLAN-Steckdose für 20 € (Incl. irgendwelchen Steuergeräts) zugeschlagen. An der Kasse belehrte mich aber der dortige Mitarbeiter, dass eine Steuerung nur via Android-App (und nicht über einen PC) möglich ist. :confused: