Beiträge von frank_aus_wedau

    In der Tat steht und fällt (nicht nur) bei den NiZn-Akkus vieles mit der Selbstentladung.


    Letztere soll aber besonders niedrig sein. Noch niedriger als bei NiMH-Akkus, die zum Teil (Ready-to-use Modelle) mit einer Lagerfähigkeit von bis zu einem Jahr beworben werden.


    Da bleibt wohl nur eines:
    Abzuwarten, bis eine Mehrzahl an Erfahrungsberichten im Netz zu finden ist, falls hier niemand Erfahrungen mit dieser Art Akkus hat.

    Ich bin immer noch Fan der Limmex-Uhr, mit der mein Vater (nach Anlaufschwierigkeiten in der Anfangszeit) inzwischen hoch zufrieden ist. Er würde niemals mit irgendwelchem "Klotz" am Handgelenk herumlaufen, die es in den verschiedensten Ausführungen gibt.


    Besonderer Vorteil der Limmex.Uhr:
    Der Akku muss nur etwa alle drei Monate geladen werden, sofern die Uhr nur im Standby läuft. Denn was nützt der schönste (körpernahe) Notrufsender, wenn er im Fall des Falles im Ladegerät steckt.

    Dito für die Rentenversicherung. Auch hier werden weiterhin versicherungsfremde Leistungen aus Beiträgen der Versicherten finanziert.


    Abgabentöpfe, die speziellen Aufgaben dienen sollen (wie der Soli) und sogar echte Sondervermögen des Bundes mit eigenem Haushalt (wie etwa die Sozialversicherung) werden spätestens dann, wenn die Staatskasse klamm ist und sich das irgendwie rechtfertigen lässt, durch den Bund "geplündert", um Aufgaben zu finanzieren, die (wenn überhaupt) nur noch entfernt mit dem eigentlichen Zweck der zugrundeliegenden Abgabe zusammenhängen.


    Der Maut wird es nicht anders ergehen, wenn sich Überschüsse ergeben. :(



    Zudem:
    Wenn sich unsere Nachbarn (hoffentlich) zu einer Klage vor dem EuGH entschließen, ist das "grüne Licht", welches die EU-Kommission unter gewissen Auflagen signalisiert hat, nicht mehr das Papier wert, auf dem es gedruckt ist. Die Europäische Kommission hat keinerlei Entscheidungsgewalt - das einzige, was sie verbindlich zusagen kann, ist der Verzicht auf ein Verfahren vor dem EuGH. Wenn letzteres aber ohnehin von unseren Nachbarn angestrebt wird, ist das Einlenken der Kommission in meinen Augen nicht einmal eine Randmeldung wert.

    Zitat

    Original geschrieben von Herb
    ... Ing.Lu ist nicht wirklich kostenlos.


    Wie kommst Du darauf?


    Außer den Gebühren i.H.v. -,70 € für Abhebungen in Deutschland kann habe ich keine Gebühren entdecken können.



    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    Ich sehe keine Notwendigkeit die deutsche Bankenaufsicht zu verlassen und blöde Rückfragen bei erteilten Lastschrift-Mandaten zu beantworten etc., ....


    :confused:

    Zitat

    Original geschrieben von kaputer
    Reicht mir - danke! Ich werde um Rückabwicklung bitten :cool:


    Warum das?


    Wenn der Gutschein gültig und einsetzbar ist, sollte es doch unerheblich sein, welche Beweggründe der Verkäufer für sein Vorgehen hat. Es kann doch nicht sein, dass jeder, der in seinem Handeln nicht auf Mainstream-Linie liegt, gleich zum Kriminellen gestempelt wird. Auch dann nicht, wenn eine Regierung (voran durch Innen- und Finanzminister) dies ihren Bürgern mit Nachdruck zu suggerieren versucht.


    Nach Benennung dieser Möglichkeit überlege ich vielmehr, anlässlich meiner nächsten Kaufabsicht einen solchen Gutschein zu erwerben.

    Was spricht in Zeiten der Europäisierung eigentlich gegen die Eröffnung eines Kontos bei einer Bank in den Nachbarländern? Speziell denke ich etwa an den ING Orange Account der ING Bank Luxemburg. Wenn ich das richtig einschätze, entstehen in Deutschland nur Kosten für Barabhebungen an beliebigen Geldautomaten on Höhe von 0,70 € je Vorgang (mit der Bank-Karte) - ein Betrag, der für Direktbanken aus meiner Sicht wirklich passabel ist. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass die unbare Zahlung im Handel eine Alternative ist, die die Zahl der Barabhebungen überschaubar macht.


    Oder habe ich einen Fallstrick übersehen? Persönlich habe ich kein solches Konto, so dass dies durchaus möglich wäre. Alle Theorie ist eben grau ...

    Wenn ich das aktuelle Gehampel betrachte, frage ich mich, ob die Postbank überhaupt noch eine Zukunft als eigene Bank/Marke hat. Inzwischen gehe ich fast davon aus, dass das momentane Gebühren-Hickhack eine der letzten Zuckungen dieses Unternehmens ist.


    Ein gesundes Unternehmen könnte sehr viel souveräner mit einer (im Umfang eher zu vernachlässigenden) Buhl-Problematik umgehen, wenn für Tchibo-Kunden ohnehin eine Ausnahmeregelung ins System eingepflegt werden muss.


    Nach der Abschaffung des Filialnetzes halte ich die Postbank aus gesamtgesellschaftlicher Sicht für ebenso nützlich wie einen Kropf - obwohl ich persönlich bisher zufriedener Kunde bin/war. Die Postbank nach gegenwärtigem Modell ist einfach verzichtbar ... ebenso wie die Commerzbank, die es ohne Beteiligung der öffentlichen Hand wahrscheinlich schon jetzt nicht mehr gäbe.

    Wie gut, dass die alte POTS-Technik immer noch so aktuell ist, dass sie OPAL problemlos überleben kann. :D


    Man mag mich als reaktionär ansehen - als Fan von POTS und GSM. Allerdings sind es in meinen Augen gerade die altbewährten Techniken, die eine Grundversorgung immer noch am zuverlässigsten realisieren können. Es war schon oft so, dass stillgelegte Nebenstrecken (im wahrsten Sinne des Wortes) sogar nach vielen Jahren wieder reaktiviert wurden, weil sich vielgepriesene neue Wege als Irrwege erwiesen hatten.


    Meine Frage:
    Wenn Kabel-TV über OPAL realisiert wurde und nun abgeschaltet wird - sind neue Techniken geplant, mit denen diese Gebiete mit dem klassischen Kabel-TV zu versorgen? Ist ein weiterer Ausbau des Kabel-Netzes noch geplant?


    Ich kann mich noch an Aussagen erinnern, in denen Kabel-TV insgesamt zum Auslaufmodell erklärt wurde.

    Zitat

    Original geschrieben von mumpel
    Die Anbieter der 0180-Nummern verdienen selber nichts daran. Die 0180 ist nur eine Möglichkeit sich die Telefonkosten mit dem Anzurufenden zu teilen. So zumindest die Aussage der Telekom. ...


    Das ist aber wohl schon länger her. Das "shared cost"-Modell hat die BNetzA schon vor einigen Jahren aufgegeben und den 0180er Nummernbereich für Service-Dienste bereitgestellt, bei denen Vergütungen an den Angerufenen ausgekehrt werden.


    Prinzipiell also vergleichbar mit den 0900ern, die EU-weit explizit dafür vorgesehen sind.