Auf meiner Karte sind mit Sicherheit noch um die 20,- € ...
Ich muss jetzt los ... wenn's ein AB ist, kann ich's ja auch später noch testen.
Frankie
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Auf meiner Karte sind mit Sicherheit noch um die 20,- € ...
Ich muss jetzt los ... wenn's ein AB ist, kann ich's ja auch später noch testen.
Frankie
Meine Lösung halte ich aus rechtlicher Sicht für absolut einwandfrei ... nur um das mal klarzustellen!
Und die (formale) Vervollständigung der Buchhaltung erfolgt durch einen Eigenbeleg.
Frankie
ZitatOriginal geschrieben von Tob
Eventuell könnten Roboter ...
Da beschleicht mich ein Verdacht ... vielleicht ist das, was in den Gesprächsrunden sitzt, ja gar nicht Hans-Werner Sinn selbst?
Wäre es ein Roboter, könnte man auch das von mir postulierte Band mit seinen beiden Thesen laufen lassen ... und auf Knopfdruck jeweils eine Wiederholung auslösen ... ![]()
Das würde zudem erklären, warum er sich optisch so rein gar nicht verändert ... :p
Darüber muss ich noch mal nachdenken ... ![]()
Frankie
Wenn diese Pflicht, die Inhalte aus dem Netz zu nehmen, nicht mal ein Verstoß gegen die Eigentumsgarantie aus Art. 14 GG ist ...
Danach kann jeder (also auch eine Anstalt öffentlichen Rechts) mit seinem Eigentum machen, was er will ... und zwar auch ins Netz stellen ... und sogar für länger als 7 Tage ...
Ich bin nun kein Medien-Rechtler - aber priniziell könnte diese Regelung im Staatsvertrag daran scheitern. Mal sehen, ob die öffentlich-rechtlichen da was unternehmen ... und nicht einen Maulkorb verpasst bekommen ... trotz ihrer "Unabhängigkeit" ...
Frankie
ZitatOriginal geschrieben von lobo999
...
Die Qualität die ich mir denke ist so ca. DDR 1985, keine Exportware...
Wenn alle gleichermaßen diese Qualität bekämen, wäre selbst das kein Problem ... sagt auch ein Modell ... :p
Nur das gleiche war noch nie dasselbe ... sagt dann das nächste ...
Und wenn dann alle Modelle berücksichtigt wurden ... werden sie doch von der Realität eingeholt ... ![]()
Frankie
Wie ich bereits geschrieben hatte ... ist das Geschmackssache.
Ob ich mich persönlich zu einer Überweisung aufraffen könnte, wäre bei mir (und nur für mich kann ich sprechen) zudem noch davon abhängig, ob ich den Verkäufer kenne ... oder ich mich sonst nett behandelt fühlte ... ![]()
Ansonsten: Zum Telefon greifen und richtig reinpusten ... :p
Frankie
Edit:
Und zudem ... wenn ich mit der Karte für 91,- € einkaufen gehe, habe ich dafür zu sorgen, dass das Konto die entsprechende Deckung aufweist. Auch dann, wenn vorläufig auf Grund eines Irrtums erst einmal nur 0,91 € abgebucht wurden. Ich habe doch keinen Anspruch darauf, dass dieser Irrtum niemandem auffällt.
Anders könnte man das vielleicht sehen, wenn inzwischen längere Zeit verstrichen ist ... aber davon gehe ich mal nicht aus. Spätestens im Rahmen der monatlichen Umsatzsteuererklärung dürfte ein solcher Irrtum auffallen. Und wenn's bis dahin keiner gemerkt hat, würde es mich in der Tat wundern, wenn er überhaupt noch festgestellt wird ...
De facto kann ich mir kaum vorstellen, dass der Kunde einer "Korrekturbuchung" widersprechen würde.
Und wenn doch, könnte man immer noch einen der anderen Wege beschreiten.
Aus Kundensicht ist eine Korrekturbuchung doch mit Abstand die angenehmste Lösung ... hat er dann nicht auch noch - entbehrlichen - Mehraufwand wegen des Patzers des Verkäufers. Und bezahlen muss der Kunde die Differenz ohnehin ... auch das dürfte (fast) jedem einleuchten.
Würde ich als Kunde blöde Briefe bekommen mit der Bitte, dies oder das zu unternehmen, würde ich sofort zum Fon greifen und den erstbesten Ladenmitarbeiter "zusammenfalten" mit dem Hinweis, dass ich persönlich im Hinblick auf die Möglichkeit einer Nachbelastung überhaupt nix unternehmen werde. Wer's verbockt hat soll's auch richten.
Aber das ist halt Geschmackssache ... ![]()
Frankie
Edit:
Ähh ... rein vorsorglich der - hoffentlich entbehrliche - Hinweis, dass ein vom Kunden ggf. unterschriebener Beleg natürlich genau so bleiben muss, wie er war ...
Edit2:
Ich finde jetzt nichts, ob das hier schon angesprochen wurde: Die Belastung des Kundenkontos um einen Betrag in dieser Höhe ist auch praktisch ohne weiteres möglich. Für die von mir "vermutete" Einwilligung des Kunden wird bei solchen Beträgen ein Nachweis in aller Regel nicht gefordert.
Obwohl ich ganz sicher nicht zu den "Berufsoptimisten" gehöre (eher im Gegenteil), darf man hier sicherlich erst einmal ganz entspannt bleiben ... jedenfalls sofern das Konto des Kunden die nötige Deckung aufweist, was ich aber zunächst mal voraussetzen würde.
ZitatOriginal geschrieben von lobo999
Das keyesianische Modell ist eine realistische Erklärung der Volkswirtschaft. Sinn mach nicht mehr oder weniger als diese Fakten immer wieder darzulegen. Es sind nun mal Angebot und Nachfrage die den Preis eines Gutes in einer Wirtschaft bestimmen. Es gibt den Gleichgewichtspreis, Nachfrage- und Angebotselastizitäten und die aktuelle Liquiditätsfalle ist auch offensichtlich.
Der Gleichgewichtspreis ist nunmal so wie er ist ...
Und das ist er heute eben nicht mehr. Zu Zeiten Keynes war es noch nicht tägliche Übung, dieses Gleichgewicht durch den Handel von Derivaten in unfassbarem Umfang in eine beliebige Richtung zu verschieben. Und wenn derartiges im heute bereits alltäglichen Umfang geschieht, passt dieses klassische Modell so nicht mehr.
Es werden - wenn ich das richtig verstanden habe - ja wohl täglich Derivate in einem Umfang gehandelt, der die tatsächliche Geldmenge bei weitem übersteigt. Und wenn ich mich recht entsinne (ich bin nun kein Ökonom) war das im keynsianischen Modell niemals vorgesehen ...
Kann da einer der Fachleute zu meinem Verständnis mal einen kurzen Satz zu schreiben?
Gruß aus Wedau
Frankie
Ergänzung @ Lobo:
Die "künftige" Qualität, vor der es dir graust, ist doch genau das, was wir heute in den Regalen finden ... könnte es wirklich noch schlimmer kommen ???
Nun ja, bei meinen beiden Karten besteht die Gefahr glücklicherweise nicht, da ich sie ständig nutze ... eine dritte (Reseve) werd ich gleich mal kontrollieren ...
In welchen Abständen sollte man das denn überprüfen? Wenn ich mit recht entsinne, hatte ich mal Daueraufträge eingerichtet, dass alle 6 Monate eine Betrag zwischen 2,50 und 5,00 € aufgebucht wird ...
Eigentlich dürfte dann ja nichts anbrennen können ... glaubt man den Aussagen von VF ...
Und eine von mir überhaupt nicht genutzte Compact der Mogelcom liegt schon seit Ewigkeiten in der Schublade ... seit weit über einem Jahr ... und die bucht immer noch ein ...
Frankie
Ich sehe schon ... gut, dass ich vor dem Wechsel hier noch mal gefragt habe ... denn:
ZitatOriginal geschrieben von herold
...
Bedenke: Den Compact bekommst Du nicht mehr zurück. Einmal den Tarif gewechselt und der Compact ist Geschichte ...
Gruß herold
Das ist das eigentliche Problem ... und da werd ich mir dann lieber noch mal ein weing Zeit nehmen.
Ich hab nur die Befürchtung, dass bei der "Tarif-Inflation" auch der 5/15 von heute auf morgen Geschichte sein könnte und vielleicht von einem unbrauchbaren anderen Tarif abgelöst wird.
Wie seht Ihr das?
Im übrigen vielen Dank für Eure hilfreichen Antworten. :top:
Frankie