Beiträge von frank_aus_wedau

    Sehe ich ähnlich.


    Die Frage wird sein, ob sich die Postbank bei einem (kleineren?) wehrhaften Kundenkreis kulant zeigt, um einer länger anhaltenden Diskussion in den Medien zu entgehen. Schlechte Presse mit dem Vorwurf unseriösen Verhaltens und einen denkbaren Shitstorm (internetaffiner Kunden) kann die Postbank momentan überhaupt nicht brauchen.


    Dass der weit überwiegende Teil der Kundschaft (ohne Sonderaktion) die neuen Gebühren schlucken muss, dürfte dagegen im allgemeinen Gebührenkarussel vieler Banken untergehen. Dieses Thema sollte schon jetzt durch sein.


    Abwarten...



    Edit:
    Persönlich begrüße ich die neue Gebührenregelung im Übrigen. Mich stört schon lange, wenn


    1. gerade finanzschwächere Kunden mit happigen Gebühren belastet werden und
    2. Neukunden besser gestellt werden als die langjährige treue Kundschaft.


    Aber das ist eine rein persönliche Einstellung zur Sache, die mich ab 01.11. einen Betrag kosten wird, den ich im Ergebnis für gerechtfertigt halte.


    Stören würde mich nur, wenn sich die Postbank durch eine (vermeintliche) Gebührengerechtigkeit mit Senkung der Gebührenhöhe im Allgemeinen Verständnis erschliche, um die Gebühren nach Abflachen der öffentlichen Kritik wieder allgemein anzuheben.


    Auch hier: Abwarten.

    Zitat

    Original geschrieben von kues
    Und was ist das Beunruhigende daran, daß der normale BBM nicht abhörsicher ist und BB mit den staatlichen Behörden kooperiert?
    ...


    Daran ist nichts wirklich beunruhigend ... aber das Feature "nicht abhörsicher" ist auch nichts, mit dem eine Marke wie Blackberry punkten kann. Das gibt's überall ... für einen weitaus kleineren Preis.



    Zitat

    Original geschrieben von Lady X
    Blackberry wird selbst keine Smartphones mehr Entwickeln, die Auslagerung an Partner:


    http://www.teltarif.de/blackbe…-software/news/65664.html


    Genau das war absehbar ... der letzte löscht dann das Licht, wenn Blackberry nur noch Leistungen erbringt, die anderswo mit gleicher Qualität deutlich günstiger zu haben sind.

    Zitat

    Original geschrieben von Klaus Wegener
    ... Ansonsten ist mobiles Internet in Kuba, selbst mit einheimischer SIM-Karte, unbezahlbar (1 MB = 1 CUC/1 Euro).


    In Touristengebieten gibt es aber (neben den hoteleigenen Zugängen) an vielen Stellen Internetbuden (so wie Telefonzellen). Ohne Zugang zum Internet muss man also auch dort niemand sein. Ich hatte auf Kuba das mobile Internet nicht vermisst ... aber ich musste auch nicht ständig erreichbar sein.


    Sollte kein kostengünstiger mobiler Internetzugang verfügbar sein, gäbe es mithin gewisse Alternativen, so dass man keineswegs von der Welt abgeschnitten ist.


    Wenn ich diesen Thread verfolge, wäre mir die Nutzung des mobilen Internets auf Kuba momentan auch bei Verfügbarkeit (noch) zu heikel.

    Was macht Excel denn dann, wenn Du das Netzlaufwerk vor der Erstellung solcher Bezüge trennst?


    Ich kann mir kaum vorstellen, dass dann VBA- oder sonstige Basteleien erforderlich sind. Excel kann dann nur den UNC-Pfad nehmen.


    Und wie schon geschrieben:
    Öffnest Du die Quell- und Zieldatei nicht über den Netzlaufwerksbuchstaben, sondern den Netzwerkpfad, könnte es auch ohne Umwege klappen.

    Nun ja ... preislich gibt es da schon einen Unterschied.


    Zwar halte ich Apple für eine sehr anwenderfreundliche und äußerst stabile Lösung, der Mehrpreis wiegt den Vorteil in meinen Augen aber nicht auf. Zumindest dann, wenn man mehrere Systeme betreibt, wird man diese ökonomische Komponente nicht außer Betracht lassen dürfen.


    Und wie Goyale schon schreibt - mit Windows ist wirklich jeder vertraut.

    Wie fügst Du die Zellbezüge denn ein?


    Nutzt Du eine Excel-Datei, die Du über das verbundene Netzlaufwerk ansteuerst, als Quelle oder Ziel, hättest Du bei Copy and Paste natürlich diesen Pfad in der Excel-Tabelle. Nutzt Du schon hier den UNC-Pfad, müsste eigentlich alles richtig laufen.



    Edit:
    Ansonsten ist eine Ferndiagnose in diesem Fall nicht ganz einfach, weil ich nicht genau weiß, wie Du vorgehst.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Frage doch einfach mal Frank, wie man am besten mit 32-Bit-Windows umgeht. Frank nutzt doch auch Windows 7 (32 Bit) für seine "Produktivsysteme" ;).


    Ich hatte mich kürzlich dumm und dämlich gesucht, weshalb ein Minecraft-Server-Script auf dem PC zu hause so wenig von den 8GB Arbeitsspeicher genutzt hat, und sich bei vielen gleichzeitigen Spielern ...


    Das mit den "Spielern" dürfte die Ursache sein.


    Auf meinen PCs sind keinerlei Spiele oder gar Bildbearbeitungssoftware installiert. Es laufen fast ausschließlich Büroanwendungen und einige andere kleinere nützliche Programme zur gelegentlichen Verwendung. Dazu gehören auch noch wenige DOS-Programme zur Konfiguration älterer proprietärer Hardware, die auf 64-Bit-Systeme naturgemäß gar nicht erst starten.


    Außer Büroanwendungen und dem Internet-Explorer läuft in aller Regel halt nix. Und genau das ist die Prämisse für meine Systemkonfiguration und ich bin nach wie vor der Auffassung, dass sie für mich noch die Richtige ist.


    Allerdings besuche ich gelegentlich Threads wie diesen hier um zu überprüfen, ob ich vielleicht etwas ändern sollte. Pampige Bemerkungen, wie die letzten von Goyale, sind dabei wenig hilfreich. ;)

    Du könntest versuchen, den Pfad in Windows per mklink /j (oder ggf. /d) umzuleiten. Das hilft meistens.



    Edit:
    Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich bei G: um ein verbundenes Netzlaufwerk handelt?


    Dann böte sich in Excel vielleicht ein automatisiertes "Suche/Ersetze" (auf Formelebene) an. Einen Versuch wärs wert.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Was produzierst Du eigentlich? ...


    Schriftverkehr. :)


    Selbst das kann produktiv und Bestandteil einer beruflichen Tätigkeit sein.


    Mit "Produktivsystemen" meine ich ganz allgemein solche, die einen nutzbaren Output haben und nicht dem Zeitvertreib/Vergnügen dienen. Für letzteres benötige ich keinen PC.

    Wenn ich so etwas hier lese, bin ich mir nicht sicher, ob nicht auch Kriminelle diese Wege beschreiten können, indem sie sich Zugriff auf die staatlichen Kanäle verschaffen.


    Insgesamt gehe ich davon aus, dass die Möglichkeiten staatlicher Überwachung auch potente Hackerkreise nutzen können. Gefährlich für den Nutzer wird das dann, wenn er denkt, er sei sicher und in der Folge sensible Daten übermittelt.


    Es dürfte im Übrigen nicht nur Vermögende treffen, weil


    1. vorab oft nicht klar sein dürfte, wie viel abzuschöpfen ist und
    2. Kleinvieh (insbesondere derer, die solche Systeme nutzen) ganz sich auch Mist macht.


    Solange sich Meldungen wie die von mir verlinkte verbreiten (von denen es Dutzende gibt), dürfte Blackberry ein echtes Problem haben - zumal Blackberry gebetsmühlenartig verbreitet, staatliche Stellen unterstützen zu wollen, wenn sie versichern, dass sie ... bla bla bla. Kriminelle Kreise werden auf dieses "wenn" keine Rücksicht nehmen.




    Edit:
    Wenden sich noch weitere staatliche Stellen/Großunternehmen von Blackberry ab, könnte es um Blackberry eng werden - bis hin zu einer Insellösung für einige wenige. Das Ausscheiden Blackberrys vom allgemeinen Markt würde ich mit einem "Aufgeben" im Sinne dieses Threads gleichsetzen.


    Was wir nicht vergessen dürfen:
    Selbst Massendienste wie WhatsApp bieten inzwischen eine (sogar kostenfreie) Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, so dass sich Einzelnutzer mit erhöhtem Sicherheitsbedürfnis (hier werden oft Regimekritiker oder freie Journalisten genannt) längst abgewandt haben dürften. Niemand ist heute noch auf Blackberry angewiesen, wenn er sicher kommunizieren will. Im Zusammenspiel mit den regelmäßig verbreiteten Meldungen über Lecks muss das in meinen Augen für die Hardwaresparte von Blackberry (ich denke, dass diese hier im Vordergrund steht) am Ende verheerend sein.