Beiträge von frank_aus_wedau


    Hmm ... wie kommt man an solche Info?


    Über die Website oder telefonisch?


    Gruß aus Wedau

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    Original geschrieben von dirtmag


    Wenn man nur der telef. Kontaktaufnahme Widerspricht, muss man sich nicht wundern, wenn die Werbung per Post kommt. Einfach sämtlicher Werbung, egal auf welchem Weg, widersprechen und Ruhe ist. Es gibt wichtigeres...


    Das ist eben keine Werbung per (E-)Post.


    1. Es wird eine Kundeninformation avisiert und kein Angebot (Werbemaßnahme). Der Kunde kann z.B. nicht erkennen, dass es sich nicht um eine für ihn wichtige Information betr. sein Vertragsverhältnis mit VF handelt.


    2. Das ganze ist in meinen Augen in der Wirkung wie Telefonwerbung. Hat man den Kunden erst einmal "an der Strippe", kann man ggf. gleich einen Vertragsabschluss herbeiführen. Diese "Masche" funktioniert bei Werbung per Post gerade nicht.


    3. Das Fatale: Ruft man selbst an (und wird nicht angerufen), kann das möglicherweise auch unliebsame Folgen für das Widerrufsrecht haben.


    Den Weg, den Vodafone nunmehr beschreitet, halte ich in höchstem Maße für unlauter. Ich hoffe nur, dass solche SMS auch an Verantwortliche der Verbraucherzentralen (als Kunden) rausgehen. Dann ist bald Schluss damit ...


    Wie ich mich kenne, wäre ich am Telefon "ausgerastet". Letztens hatte ich sogar mal Ärger mit einer solchen Telefon-Werbetusse, weil ich sie bei einem unerlaubten Werbeanruf wohl derart laut angepustet habe, dass sie bedingt durch ihr Headset den restlichen Tag angeblich heftige Ohrenschmerzen hatte ...
    Als sie merkte, dass ich gleich wieder die Fassung zu verlieren drohte, hat sie sicherheitshalber aufgelegt ... :p


    By the way ... jetzt überlege ich schon, mir eine Trillerpfeife neben mein Festnetz-Fon zu legen ... Ich erinnere mich dunkel daran, dass das sogar mal vom Weißen Ring oder gar der Polizei für die Opfer von Telefon-Terror empohlen wurde. Und nichts anderes sind unerlaubte Werbeanrufe.


    Gruß aus Wedau

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    Original geschrieben von bernbayer


    Hast du auch Geld bei "Comnet" eingebüßt? Mir ist so ergangen, und vorher noch bei einigen anderen Anbietern. Seitdem will ich mit Calltrough-Anbietern auf Prepaid-Basis nichts mehr zu tun haben. Früher als die Handy-Tarife noch relativ hoch waren, brauchte man halt sowas noch. Heute ist die Situation eine andere.


    Ja ja ... hatte ich bereits in einem anderen Fred betr. Comnet berichtet.


    Und bei Quicknet hatte ich auch einen Account .


    Und davor bei einem anderen Pleitier, an dessen Namen ich mich gar nicht mehr erinnere ...


    Ich hatte aber stets darauf geachtet, dass mein Guthaben nie über 10,- € lag.


    Gruß aus Wedau

    Wo hier grad die Profis diskutieren ...


    Ich hab noch eine schöne 0177-er Rufnummer und möchte die in einen Prepaid-Einheitstarif portieren. Das ist bei Simyo inzwischen möglich (und lt. Prepaid-Wiki wohl auch beim Pluskom-Einheitstarif).


    Lieber wäre mir ja Bild-Mobil (D2-Netz). Da es aber immer noch viele Nutzer ohne Einheitstarif gibt, weiß ich nicht, in wie weit es fair ist, mit einer 0177-er in das D2-Netz zu wechseln. Ich persönlich bin immer noch nicht ganz glücklich mit dieser angeblich so verbraucherfreundlichen Wechselmöglichkeit. Da die inzwischen aber existiert, muss man wenigstens mal darüber nachdenken.


    Gruß aus wedau

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    Original geschrieben von RobertBaranovski
    Also grundsätzlich lernt man jeder "Schuhmacher" in der Berufsschule wie man einen Maßschuh von A-Z macht. Also sollte es auch jeder können ;)


    Soweit die Theorie ... die du aber wohl nicht ernst meinst ...


    Wenn man sich Maßschuhe anfertigen lässt, wird man sicher Wert darauf legen müssen, dass der Schuhmacher in dieser Tätigkeit Berufserfahrung und Berufspraxis hat. Und weil die Anfertigung von Maßschuhen heutzutage eher die Ausnahme ist, würde ich mich keinem "Jungspund" als "Versuchskaninchen" anbieten. Bei den älteren Schuhmachern (um das Rentenalter herum) wird man aber davon ausgehen können, dass da noch jeder Handgriff sitzt.


    Zitat

    Original geschrieben von RobertBaranovski
    Wenn man aber anstatt einen richtigen Schuhmacher nur diese Schnell-Reparatur-Dienste findet einfach mal nach "Orthopädieschuhmacher" suchen.
    Das der Preis wohl in den 4stelligen Bereich geht sollte ja klar sein...


    Das hingegen ist richtig. Heute sind es wirklich nur noch Orthopädieschuhmacher, die Berufspraxis in der Anfertigung von Schuhen haben. Und die lassen sich fürstlich vergüten.


    Früher konnte man aber auch noch von der Anfertigung gewöhnlicher (also nicht-medizinischer) Schuhe leben. Unter den älteren Schuhmachern gibt es daher etliche, die nur normales Schuhwerk anfertigten und es - aus welchen Gründen auch immer - versäumt haben, zur richtigen Zeit eine "Lizenz" zur Fertigung medizinischer Schuhe zu erwerben.


    Und bei manchem dieser Schuhmacher kann man auch noch im (wenn auch oberen) dreistelligen Bereich was aushandeln - und davon ausgehen, dass was ordentliches dabei herauskommt ... ;)


    Gruß aus Wedau


    Edit:
    Die Frage ist nur, ob es sinnvoll ist, einen derart hohen Betrag für ein Paar Schuhe anzulegen. Im Konfektionssektor gibt es (jedenfalls aus meiner Sicht) ansprechende Qualität schon um 200,- € (im Aus-/Sonderverkauf auch günstiger).


    Ich persönlich ziehe diese Lösung vor ... zumal ich (einem Rat meines Schuhmachers folgend) unter die Ledersohlen gleich nach dem Einlaufen der Schuhe ohnehin zusätzliche wasserdichte Sohlen (diese unverwüstlichen aus Gummi oder Kunststoff) kleben lasse. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.


    Zuletzt habe ich mir sogar ein paar (günstige) Lloyds gekauft, die gleich einen massiven Kunstoffrahmen mit integrierter Sohle haben. Die sind zwar schwer, sitzen aber "wie Pantoffeln". Und das gleich von Anfang an ... was schon fast ein wenig unheimlich ist ...

    Gibt es eine echte Alternative zu Ebay? Manchmal habe ich das Gefühl, Ebay sieht sich als (de facto-) Monopolist und nutzt dies ganz ungeniert aus.


    Als Käufer sehe ich bei anderen Auktionshäusern immer nur ein derart eingeschränktes Warenangebot, dass es kaum lohnend scheint, außerhalb von Ebay zu suchen. Andererseits stört mich der Umgang von Ebay mit der Kunschaft (sowohl Käufern als auch Verkäufern) außerordentlich.


    Irgendwie erinnert mich das ganze an das Motto "Friß oder stirb!" ... :rolleyes:


    Schon oft hatte ich den Vorsatz über Ebay nix mehr zu kaufen ... aber egal was man sucht: Bei Ebay wird man immer fündig ... und wenn man was gefunden hat, "klickt" man eben doch schnell auf "Sofortkauf" ... ehe man ewig weitersucht.


    Gruß aus Wedau

    Zwei Dinge würden mich brennend interessieren:


    1. Akkulaufzeit bei Officeanwendungen und


    2. Preis eines Ersatzakkus.


    Ich habe in der Schublade noch einen Compaq EVO N200. Da hätte ein Original-Ersatzakku knapp über 300,- Euro gekostet! Fremdfabrikate sind nicht am Markt, weil der Akku wegen seiner kompakten und speziellen Bauform nur für dieses eine Modell passt und sich Fremdfirmen wohl keine ausreichende Sückzahl errechnet haben.


    Seitdem bin ich insoweit sensibilisiert und kläre diese Frage stets vorab.


    Gruß aus Wedau

    Um mal eine Alternative ins Gespräch zu bringen:


    Billiger und m.E. auch technisch besser wäre die Anschaffung eines DVD-Players (oder einfachen Media-Players) mit SD-Kartenslot für wenige Euronen. In den Kartenslot würde man dann die Karte aus dem Handy (ggf. mit Adapter) einstecken. Das hätte u.a. folgende Vorteile:


    1. Über den DVD- oder Media-Player könnte man alle Funktionen komfortabel via FB bedienen und


    2. würde man die m.E. elend langen Reaktionszeiten der Handy-Software umgehen. Mein D900i wäre wegen der grottenschlechten und langsamen Software fast schon einmal aus dem Fenster geflogen.


    Mit der SD-Karte im DVD-/Media-Player ist alles so wie beim Betrachten einer DVD.


    Gruß aud Wedau

    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer


    Bei den meisten Anbietern kann man nicht in einen Zug durchwählen, man kann also erst nach der Einwahl ins System die Zielrufnummer wählen.


    Das hat durchaus seinen Sinn. Als ich noch Comnet genutzt habe, hatte ich zunächst einen F&E und dann einen TM-Tarif, mit denen man jeweils lediglich eine Festnetznummer zum günstigen Minutenpreis von 5 Ct./min anrufen konnte. Und bei derartigen Tarifen, die es wohl neu nicht mehr gibt, war dieses System Voraussetzung für die kostengünstige Nutzung von Callthrough-Diensten.


    Gruß aus Wedau