Beiträge von frank_aus_wedau

    Re: Kabel Digital - wer ist umgestiegen? Meinungen?


    Zitat

    Original geschrieben von Thorsten


    Nun bekam ich letzte Woche Post von Kabeldeutschland, dass ab 1. März 07 die Grundpreise erhöht werden und dafür jeder Kunde einen digitialen Anschluss erhalt mit Leihreceiver. Anfangs war ich dagegen, wollte auch von dem Widerrufsrecht Gebrauch machen aber nach einigen Telefonaten erfuhr ich, dass jeder Widerruf von Kabeldeutschland geprüft wird und Kabeldeutschland entscheidet, ob diesem stattgegeben wird.


    An DVB-C werde ich definitiv nicht teilnehmen. Ein System, bei dem ich zwei Geräte (mit zwei FB) zum Fernsehen benötige, scheidet für mich definitiv aus. Die Möglichkeit der Nutzung analoger Endgeräte ist im übrigen der einzige Grund, warum ich überhaupt Kabelfernsehen habe. Und solange es keine Geräte mit eingebautem DVB-C-Reciever gibt, ist das für mich ein k.O.-Kriterium. Ich habe mir erst in diesem Monat einen DVB-T DVD-Recorder gekauft (weil es das mit DVB-C wohl nicht gibt).


    Wenn Telecolumbus auch "zwangsverpflichten" würde, würde ich sofort kündigen. Man hatte mir zwar zugesagt, dass Telecolumbus dabei nicht mitmacht ... aber versprechen kann man viel.


    Und jetzt die Frage an die "Hausjuristen" von TT:
    Gibt es seitens des Kabelbetreibers, der sich nach den Ausführungen des TE ja eine Einzelfallprüfung vorbehält, überhaupt die Möglichkeit, einen Widerruf abzulehenen?
    Falls ein Widerruf abgelehnt würde, bliebe wohl nur die Kündigung des Anschlusses (der meiner ist, und nicht der eines Vermieters). Ich hatte ohnehin damit geliebäugelt, nach (mittelfristig geplanter) Umstellung sämtlicher Endgeräte auf DVB-T den Kabelanschluss zu kündigen (aber eben mittelfristig und nicht schon jetzt).

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn


    Bei Che Mobil und Sunsim hast du den nachteil das abgehende Telefonie nur über USSD CallBack günstig ist ...


    Das ist bei United-Mobile ja auch so ... direkte Telefonate sind sogar überhaupt nicht möglich. Für mich ist das in Ordnung.


    Technische Laien sind nur die, die mich anrufen ... und denen könnte man derartiges nicht zumuten.


    Gibt es einen solchen Auslands-Discounter im D2-Netz? Das wäre für mich die beste Lösung. Ich habe davon mal gelesen, kann mich aber nicht mehr erinnern wo ...


    Das mit Rebtel werde ich mal prüfen ... aber wenn eine Weiterleitung von Gesprächen auf die United-Mobile-Karte erforderlich ist, wird das sicherlich auch nicht gerade billig sein.


    Zunächst mal vielen Dank! (in der Hoffnung auf weitere Vorschläge ;) )

    Re: Problem Roamingkosten!


    Zitat

    Original geschrieben von gogo65


    Ein Fall für die EU Kommission oder die Netzagentur! Leider sind das auch nur Pappnasen!


    Das sehe ich ein wenig anders ...


    Dem Grunde genommen nach gibt es ja den Grundsatz der Vetragsfreiheit, des Rechtes auf Schutz des Eigentums (wozu auch Ansprüche der NB gegen Kunden gehören) undsoweiterundsofort ...


    Wenn der Staat (in Form der Bundesnetzagentur) in solche (Grund-)Rechte eingreift, ist höchste Umsicht geboten. Letztlich muss E-Plus die Gebühren an den ausländischen NB ja bezahlen. Und dann ist es fraglich, ob der Staat dem NB E-Plus einfach verbieten darf, diese (nachgewiesenermaßen entstandenen) Kosten dem Kunden weiterzuberechnen.


    Ich persönlich habe das Gefühl, dass die Bundesnetzagentur im Rahmen ihrer Möglichkeiten recht gute Arbeit leistet. Die EU-Kommission schießt über das Erforderliche sogar oft hinaus - mit guten Gründen wird ihr gelegentlich eine "Regelungswut" nachgesagt.


    Roamig-Fälle wie der besagte können m.E. nicht pauschal durch die Bundesnetzagentur "reguliert" werden. In solchen Einzelfällen bleibt als Regulatorium die Justiz ... und hier hat das AG Düsseldorf im "Usedom-Fall" doch wirklich mal gute Arbeit geleistet.


    Gruß aus Wedau

    Zitat

    Original geschrieben von NonSequitur


    Und Klapphandys haben mit dem Scharnier eine zusaetzliche "Sollbruchstelle". Von daher wuerde ich jemanden, dem sein Handy schon mal hinfaellt, nicht unbedingt ein Klapphandy empfehlen.


    Genau da liegt der "Hase im Pfeffer". Vielleicht modifiziert der TE ja mal seine Vorgaben ... dann könnte man auch was empfehlen. Derzeit ist die "Schnittmenge" ausgehend von den Bedingungen in meinen Augen leider leer ...


    Und bitte nicht auf "Slider" ausweichen ... ;)

    Zitat

    Original geschrieben von websurfer83
    Doch, den gibt es: meine ehemalige Cellway CallYa (heute ebenfalls mobilcom) ist noch im guten alten Tarif CallYa Red.


    Nun gut ... bei diesem Tarif hat man das Problem mit der Phone-Time von 92 Tagen ja nicht.


    Im übrigen beträgt die Phonetime bei der Mogelcom ja nur 62 Tage, will man sich nicht vor jedem Wählversuch erst das dämliche und lästige Gequatsche anhören, wie viele Tage die Karte noch gültig ist. Wenn man mehrfach versuchen muss, jemanden zu erreichen, raubt einem das den letzten Nerv.


    Also liebe Mogelcom: Im Falle einer Insolvenz wird Euch niemand vermissen. Na gut ... jedenfalls fast niemand :p .


    Gruß aus Wedau

    Hallo Leute,


    ich habe ein Problem, dass mir erst in diesem Jahr als solches aufgefallen ist:


    Ich bewege mich häufiger im (europäischen) Ausland und nutze dabei eine SIM von ECO-GSM (United-Mobile). Hier bin aus den (auch ausländischen) Festnetzen zu einem halbwegs vernüftigen Kurs erreichbar. Aufgrund günstigerer Auslandskoditionen für Mobilfunkverbindungen im (nicht in das Ausland) besteht inzwischen aber immer häufiger der Wunsch anderer im Ausland aufhältiger Deutscher, mich von ihrem Handy aus anzurufen (meist D1 oder D2).


    Da die günstigen Auslandskonditionen aber oft nur Verbindungen nach Deutschland und in das Land, in dem man gerade aufhältig ist, erfassen, bleiben Anrufe zu der Liechtensteiner Mobilfunknummer von United-Mobile meist extrem teuer.


    Jetzt die Frage:


    Mit welchem Auslands-Discount-Anbieter (sunsim, che-mobile etc.) bin ich für diesen Personenkreis günstig erreichbar und zahle (zumindest im europäischen Ausland) keine Roamig-Gebühren für eingehende Anrufe.
    Zudem sollten abgehende Verbindungen auch bezahlbar bleiben. Hierbei ist anzumerken, dass ich mich gelegentlich auch in der Slowakei aufhalte - eines der wenigen Länder, das von günstigen Europa-Konditionen regelmäßig ausgenommen ist (obwohl Mitglied der EU):


    Da die Personen, die mich anrufen wollen, in aller Regel technisch nicht sonderlich begabt sind, scheiden Konstruktionen, die über das normale Anwählen einer Rufnummer aus dem Telefonverzeichnis hinausgehen, aus.


    Ich vermute daher, dass das Ganze in meinem Fall wohl nur über einen Anbieter mit deutscher Vorwahl realisierbar ist.


    Vielen Dank im Voraus

    Verbindlichen Dank! :top:


    Ich hab's gefunden ... bei OO wird nicht die "Erste Kopfzeile" anders formatiert, sondern die ganze "Erste Seite". Die Formatvorlage "Erste Seite" ist sogar standardmäßig vorgesehen.


    Die erste Seite insgesamt anders formatieren zu können, halte ich sogar für noch besser als die Lösung in MS-O mit der Kopfzeile (das reichte mir aber auch).


    Im Ergbnis muss ich (bis jetzt) sagen, dass mir OO (u.a. wegen der Formatierungsmöglichkeiten in der Menüstruktur) sogar besser gefällt als MS-O. Demnächst werde ich dann die Tabellenkalkulation testen ... wenn turnusmäßig das Finanzamt wieder dran ist.


    Nach meinen bisherigen Ergebnissen kann ich mir durchaus vorstellen, insgesamt zu OO zu wechseln. Voraussetzung wäre allein noch, dass die Software nicht abstürzt - wie das bisweilen hier geschildert wird. In dieser Beziehung bin ich mit WinXP-Pro sehr zufrieden, das ich schon lange nutze. Das erste Windows seit 98SE, mit dem ich mich anfreunden konnte. Auf Vista werde ich daher keinesfalls umsteigen ... solange die von mir benötigte Anwendersoftware XP noch unterstützt. Nur wegen mancher Softwareprodukte war ich gezwungen, auf XP umsteigen - einige aktuelle Programme laufen ja unter 98SE nicht. Sonst hätte mir auch das noch gelangt. Besser war unter 98SE, dass man stets einen Original-Treiber installieren musste/konnte, ohne dass einem ein Standard-Windows-Treiber zuvorkommt (den man schlecht auf Dauer wieder los wird - oft genug schummelt der sich wieder rein, weil er nicht wirklich weg ist).


    Die Stabilität einer Software ist für mich eines der wichtigsten Kriterien ... und da wird die Zeit zeigen, was OO in dieser Hinsicht bietet.


    Gruß aus Wedau

    Für Mogelcom-Prepaid gibt es in meinen Augen nur noch eine vernünftige Verfahrensweise:


    Guthaben abtelefonieren und zu Sylvester ein "Abflug". Und wenn man's im Dezember mit dem Abtelefonieren nicht mehr schafft, bleibt im Jänner noch der Wurf ins Klo ... (Spülung nicht vergessen) :p .


    Liebe Mogelcom ... ich hoffe nur, dass Eure Kalkulation hier ordentlich nach hinten losgeht ... :mad:


    Nenne mir jemand nur einen Grund, warum ich bei einer Mogelcom-Callya für das betteln soll, was bei VF selbstverständlich ist ... sicher gibt es keinen.

    Hallo Freunde,


    es wundert mich, dass es zu OO hier im TT so wenig gibt (sind wir doch alle durch die Mobilfunkgebühren so geschröpft, dass wir uns MS-O doch gar nicht leisten können :p ).


    Also:
    Mein neues Weihnachts-Notebook hat mit WinXP-Pro eine ausreichende Dosis MS. Als (zweites) Betriebssystem ist Linux angedacht. Drum hab ich ich als Textverarbeitung und Tabellenkalkulation (Hauptaufgabenbereiche) zur Einarbeitung schon OO 2.0 installiert.


    Aber gleich beim ersten Schriftstück erwischt mich ein schier unüberwindliches Problem, dass mich fast verzweifeln lässt:


    Meine Schriftsätze haben in der Regel mehr als 3 Seiten, so dass eine Seitennumerierung unerlässlich ist.


    In MS-Word wird die Seitenzahl am oberen Seitenrand durch eine Kopfzeile realisiert, die mittig die jeweilige Seitenzahl der aktuellen Seite enthält.


    Die erste Seite von Geschäftsbriefen enthält bekanntermaßen links oben den Absender, darunter gefolgt vom (kleinen) Absender für den Fensterumschlag und der Anschrift. Eine Kopfzeile mit Seitenzahl enthält diese Seite (naturgemäß) nicht. Und zwar nicht nur deshalb, weil Absender und Anschrift durch die Kopfzeile zu tief geräten, sondern auch, weil das absolut unüblich ist und furchtbar ausschaut.


    In MS-Word wird dies dadurch realisiert, dass die Kopfzeile für die erste Seite deaktivierbar ist. In OO habe ich diese Funktion nicht finden können.


    Meine Frage:
    Wie lassen sich in OO Briefe mit ordnungsgemäßen Seitenzahlen versehen (also ohne die erste Seite)?
    Da es ja Verfechter für den Einsatz von OO über den Privatbereich hinaus gibt, muss es ja eine Möglichkeit geben. Im übrigen kann ich mir nicht vorstellen, dass eine derart grundlegende Funktion fehlt (die OO für den geschäftlichen Bereich sofort als unbrauchbar qualifizieren würde).


    Die Schriftstücke sollen heute noch raus ... und ich hoffe ja nicht, dass ich alles, was ich in OO schreibe, noch mal mit MS-O "nachbearbeiten" muss. Dann kann ich es lieber gleich lassen und wieder auf MS-O umsteigen.


    Ich hoffe, dass mir heute noch jemand helfen kann ... sicher gibt es da den passenden "Handgriff".


    Gruß aus Wedau