Beiträge von frank_aus_wedau

    Zitat

    Original geschrieben von mannesmann
    Mittlerweile stört es mich nicht mehr, ob TMob mich "heimlich, still und leise" umstellt. Ich lasse es einfach darauf ankommen. Wenn sie mich umstellen, bekommen die einen Brief, in dem ich sie mit Fristsetzung auffordere dies umgehend rückgängig zu machen. Sollten sie dieser Aufforderung nicht nachgekommen, dann kommt die Antwort per Zivilprozess!


    Vielleicht sollten wir uns in diesem Fall absprechen und was gleichlautendes schreiben.


    Im übrigen zur Umstellung "heimlich, still und leise":
    Da ich hauptsächlich nach 20 Uhr netzinterne Kurztelefonate führe, die sich dann exorbitant verteuern, wäre eine heimliche Umstellung für mich eher geeignet als Auslöser für einen Strafprozess.

    Die Wortschöpfung "Premiumanbieter" stammt meines Wissens von o2 ... muss man mal da nachfragen, wie sich das definiert.


    "Premium" kann doch für vieles stehen, worin man herausragend ist ... das kann auch ein herausragend schlechter Service sein oder was ganz anderes ... :p

    Ich habe schon seit langem den Eindruck, dass o2 die deutsche Rechtslage eher für belanglos hält. Und das ganz allgemein ...


    Lieber verfährt man weiter nach "Gutsherrenart". Und wenn jemandem das nicht gefällt, soll er halt klagen. Sicherlich wird man bei o2 die Feststellung gemacht haben, dass die meisten Kunden den Rechtsweg aus Kostengründen nicht beschreiten ... sondern eben nur jammern. Und damit kann man wohl leben. Und wenn doch mal einer klagt und o2 den Rechtsstreit verliert ... was soll's! Peanuts im Vergleich zu dem "Gewinn" aus den Fällen, in denen die Kundschaft den Schwanz eingezogen hat.


    Diese Menatlität der o2-Kundschaft wird hier im TT nur allzu deutlich ... und solange sich hieran nichts ändert, wird sich bei o2 auch nichts tun. Warum auch?


    Die einzige Institution, vor der o2 sicherlich großen Respekt hat ist ........ sind die Medien. Wenn man darin mal wieder mit schlechtem Echo erscheint, kann es richtig "teuer" werden. Durch die Medien wird die "Masse" erreicht, die man mit dem selbsterkorenen Prädikat "Premium-Dienstleister" einzuwickeln versucht. Wenn mal wieder ein Medienbericht diese Selbstdarstellung gefährdert, ist die Aufregung groß ... aber ein einzelenes Urteil ... was ist das schon? Und längst nicht jedes Urteil wandert an die Presse.


    Gruß aus Wedau

    Obwohl ich nicht betroffen bin ... ich befürchte fast, dass Tchibo mit dieser Aktion mehr Ärger als Nutzen einfahren wird.


    Typischer Fall von:
    Gut gemeint, aber katastrophal umgesetzt. Die Mitarbeiter werden ja nicht selbst schuld daran sein, dass sie schlecht informiert wurden ... aber wo o2 hintersteckt ... da wundert uns das doch nicht wirklich, oder ? :p


    Solche Aktionen mutieren leider oft zum Boomerang ...

    Das war die Geschichte mit dem Guthabenverfall bei Prepaidkarten.


    Während sich die Netzbetreiber - wie etwa Vodafone - Gerichtsurteilen betreffend den (früheren) Verfall von Guthaben nach Ablauf der Gültigkeit von Prepaid-Karten gebeugt haben, meinte man bei Debitel, dass man die Restguthaben aus Prepaid-Karten weiterhin "einsacken" kann. Juristisch war das nicht ganz abwegig, weil die betreffenden Urteile gegen die Netzbetreiber selbst ergangen waren und daher gegen Debitel keine direkte Rechtskraft entfalten.


    Obwohl ... Tarife, Werbeversprechen, Rechtslage ... alles war gleich. Man wollte einfach die Zeit nutzen und noch solange "absahnen", bis Debitel selbst verklagt und verurteilt worden wäre.


    Juristisch gesehen ein gangbarer Weg ... nur die Öffentlichkeit - die man mit Sendungen wie Plusminus natürlich auch in der Masse erreicht - fand das natürlich wenig prickelnd ... juristische Spitzfindigkeiten zur Begründung solcher "Abzockermentalität" ... da ist das Verständnis in der Bevölkerung doch sehr eingeschränkt ... mal vorsichtig formuliert :D .



    Ergänzung:
    Und die "Freude" bei den Verantwortlichen von Debitel, durch die Sendung nun auf "den Pfad der Tugend" zurückgeführt worden zu sein, dürfte sich sicherlich in Grenzen halten ... wahre Freundschaft ist was anderes ... :p

    Hmm ... in diesem Zusammenhang stellt sich mir wieder eine Frage, die mich seit längerem beschäftigt:


    Die biometrischen (und auch andere) Daten werden ja in einem RFID-Chip abgelegt, der per Funk ausgelesen werden kann ... also ohne dass man den Pass aus der Tasche holt.


    Weiß jemand, wie man einem solchen Chip das "funken" abgewöhnen kann?


    Machen würd ich das natürlich nur bei dem Chip auf dem Joghurtbecher ... der Pass ist schließlich Staatseigentum ... :D

    Meine Erfahrungen, kurz und knapp:


    1. Angemeldet mit versprochenem Bonus-Guthaben, das es natürlich nie gab.


    2. Email-Kontakt recht einseitig ... meinerseits. Antworten gabs jedenfalls nicht.


    3. Anruf bei der Hotline ... gelandet bin ich bei der Telefonistin einer Art Briefkastenfirma, die mir nicht mal erklären konnte, wo der Hauptsitz der Firma ist (jedenfalls irgendwo im Ausland, das wusste sie dann schon).


    Fazit:
    Seeehr vertrauenserweckend das Ganze ... :p

    Mir hatte die VF-Hotline mal den Weg einer sog. "Mehrfachregistrierung" angeboten. Ansonsten ist bei VF (incl. Quelle, excl. Provider) wohl wirklich nach der zweiten Registrierung Schluss.


    Aber:
    Bei der zweiten Registrierung können können immer zwei CallYa-Pakete angemeldet werden, auch wenn man schon eins hat. Der VF-Mitarbeiter sagte mir bei Kauf meines zweiten Packs, ich könne auch zwei nehmen ... dann hätte ich drei (was ich dann auch gemacht habe). Es ginge aber nicht, zu diesem Zeitpunkt nur eins zu nehmen und etwa eine Woche später nochmal eins ...


    Ein wenig konfus war das für mich schon ...

    Zitat

    Original geschrieben von hrgajek


    gerade eben kam von der Vodafone-Pressestelle die Meldung, daß der CallYa Compact auf unbefristete Zeit verlängert wird.


    ... auf unbefristete Zeit ... heißt auf deutsch nur, dass keine starre Frist existiert.


    Nicht mehr und nicht weniger. Und vor allen Dingen bedeutet unbefristet nicht unendlich. Einen unbefristeten Tarif kann Vodafone jederzeit (und nichts anderes bedeutet unbefristet in einem solchen Zusammenhang) - also etwa auch schon im nächsten Monat - aus dem Programm nehmen.


    Wer diesen Tarif haben will, sollte ihn durchaus jetzt buchen ... Bestandskunden sind nämlich nicht betroffen, wenn ein Tarif aus dem Programm genommen wird oder Konditionen geändert (sprich verschlechtert) werden.