Beiträge von frank_aus_wedau

    Ich hab das Pack über die HD-Website online bestellt. Da war wirklich kein Hinweis, dass man die Rufnummer registrieren muss. Jetzt hab ich mal auf der HD-Website gesucht und festgestellt, warum:


    Das ganze ist wohl automatisch erfolgt ... als Anmeldedatum ist der 10.12.2006 vermerkt (also Kaufdatum + ca. 6 Wochen). Zudem: "Status: ok"


    Von den 5.000 HD aber keine Spur. Wie ich schon mal angemerkt hatte, sind nicht mal die "normalen" HDs aus dem Kauf gutgeschrieben ...


    Nun gut ... Anfang Januar werde ich mir dann auch den Luxus erlauben, "nervös" zu werden. Wenn ich nämlich aktiv werde, dann gleich richtig (ich mag keine halben Sachen). Und dafür ist es eindeutig noch zu früh.


    Gruß aus Wedau

    Zitat

    Original geschrieben von Daniel_23
    Wieso, die daten kannste doch sehen? Ich seh zumindest in sämtlichen Kofnigurationen (mms, gprs, csd usw) die details...


    Bei meinem 6020 nicht die OTA übersandten Konfigurationen ... nur die, die ich "zu Fuß" eingegeben hatte. Angeblich soll das bei allen S40-Modellen von Nokia so sein ... nachgeprüft habe ich das aber nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von rgla


    Woher hast Du die Information, dass Deine CallYa die nächsten Tage ausläuft ?


    Bei Providerkarten wird das Ablaufdatum weiterhin genannt/angezeigt (weil sie ja noch ablaufen) ...


    Nicht wirklich überraschend, dass Mogelcom & Co. bei der kundenfreundlichen Regelung nicht mitziehen ...


    Gruß aus Wedau

    Zitat

    Original geschrieben von holmi


    Doch: Ruf bei der Telekom an und lass deinen Eltern kostenfrei CLIR2 aktivieren. Dann zeigen sie immer ihre Nummer und mit *31# davor (kannste denen auf ne Kurzwahl legen) ist der Anruf anonym, also Hörer abheben, *31#023456789 anrufen zeigt die Nummer dann nicht an.


    Sag denen gleich, du willst da sonst nichts ändern lassen. Die Telekom redet einem gerne einen ach so billigen Tarif auf, der im Endeffekt nur für sie selbst am besten ist.


    Quelle?


    Jedesmal, wenn ich das (alle Jahre wieder) wünsche, sagt mir ein freundlicher Mitarbeiter der Telekom, bei meinem Uralt-Analog-Tarif ginge das nicht. Alle Comfortmerkmale seien in diesen Alt-Tarifen nicht schaltbar. Vorraussetzung sei, dass ich in einen der neuen Tarife wechsle.


    Wenn ich dann aber nicht möchte, bekomme ich regelmäßig zur Antwort, dass man mir dann bedauerlicherweise nicht helfen könne.


    Also: Auch in diesem Jahrtausend Rufnummernanzeige weder bei ausgehenden, noch bei eingehenden Anrufen möglich :mad: .


    Gurß aus Wedau

    Ich meinte das eher so, dass die Daten, mit denen der Konfigurator des Handy-Herstellers "gefüttert" wird, ja von den NBs stammen. Und die haben nun keinerlei Interesse daran, dass die günstigere Variante verbreitet wird ... ;)


    Die Handy-Hersteller übernehmen diese Daten nur, und können nix für die Einstellungen selbst ... Nokia unterstützt das Ganze nur dadurch, dass man diese "Grunddaten" in Nokia-Phones weder sehen, geschweige denn ändern kann :mad: .


    Gruß aus Wedau

    Im Prinzip ist das richtig ... nur bei Siemens sehe ich da ein Problem:


    Der Original-Akku meines original gekauften ME45 hatte sich bereits nach wenigen Wochen derart "aufgebläht", dass das Gehäuse nicht mehr zu schließen war. Der im Garantiewege gelieferte Ersatzakku zeigte das gleiche Symptom ... erst der dritte Akku arbeitete einwandfrei.


    Der Original-Akku des C45 meines Vaters ... Ihr könnt's Euch denken ... ;)
    Nur dass er es erst bemerkt hat, als der Akkudeckel seines Fons einen Riß bekam (und da war die - kürzere - Garantiezeit für den Akku gerade abgelaufen). Der selbst gekaufte Original-Ersatzakku ... auch das könnt Ihr Euch denken ... :p


    Der Original-Akku des ... soll ich wirklich weiterschreiben ... ?


    Und wenn der Original-Akku des S88 jetzt schon schlapp macht, spricht das auch nicht gerade für einen Siemens-Akku. So lange ist das S88 ja noch gar nicht am Markt - und 2 Jahre müsste ein Li-Ion Akku mindestens eine ausreichende Kapazität aufweisen (danach baut er dann naturgemäß und altersbedingt ab - ob man ihn nutzt oder nicht).


    Mit über Ebay gekauften Zubehör-Akkus hab ich dagegen - jedenfalls bisher -nur gute Erfahrungen gemacht ... was allerdings keine Garantie für die Zukunft ist ...


    Gruß aus Wedau

    Meine absoluten persönliches "Highlights" waren:


    1. Ericsson GF788:


    Meines Erachtens das erste brauchbare Handy in wirklich kleiner Bauart. War sauteuer damals als es neu rauskam - auch im Verleich zu den anderen damaligen Tels, die zu dieser Zeit ja alle nicht billig waren. Mit einzeiligem Text-Display, auf das nicht einmal eine ganze Rufnummer passte ... :p
    Gab es damals ausschließlich fürs D-Netz. Das 768er fürs E-Netz war in keiner Weise vergleichbar.


    2. Siemens S25:


    Für mich war das das erste gescheite kleinformatige Business-Handy (meiner Erinnerung nach zeitlich vor dem 7110). Ist heute - nach nunmehr 7 Jahren - immer noch als Zweitgerät im Einsatz und hat manch anderes Gerät lange überlebt. Was wenige wissen: Mit ausländischen SIM-Karten ging auch schon WAP. Nur bei deutschen SIMs fehlte der gesamte Menü-Punkt. Wofür das wohl gut sein sollte ...


    3. Das SL45(i):
    Nicht nur, dass es MP3's konnte ... allein der Einsatz einer MMC-Speicherkarte in einem "normalen" Handy war zur damaligen Zeit schon ein ziemlicher "Knaller".


    Danach hatte ich eigentlich kein "bahnbrechendes" Erlebnis mehr. Neue Modelle hatten zwar neue Features ... aber diese drei, von denen ich das erste leider mal "versilbert" habe, werden wohl immer in meiner Erinnerung präsent bleiben.


    Gruß aus Wedau

    In diesem Zusammenhang stellen sich mir zwei Fragen:


    1. Was ist, wenn man das Handy mir der Karte im Red-Tarif im Dezember/Januar nur selten nutzt? Wie z.B. mein Vater. Und vielleicht aus diesem Grunde die SMS nicht erhält. Er hat eine günstige BestFriend-Nummer eigerichtet und ruft auch fast nur dort an, so dass er auf keinen Fall wechseln möchte.


    Für gewöhnlich sind Erklärungen wie die Ankündigung einer Tarifumstellung zugangsbedürftig. Ist im Kleingedruckten was geregelt, z.B. ob und ggf. wie oft/lange man sein Gerät empfangsbereit halten muss für Nachrichten des NB? Dass es täglich eingeschaltet wird, kann wohl niemand verlangen. Und nach 48 h verfallen diese SMS (mir ist etwas derartiges mal bei o2 passiert - aber weil ich ohnehin die Nase voll hatte von diesem Verein, hatte ich damals nichts unternommen).


    2. Meine Karte im Red-Tarif läuft zur Zeit als OpenEnd und ist auch meist ausgeschaltet. Bekommen diese Fälle auch eine SMS? Was ist, wenn ich mich nach dem 01.02.2007 von OpenEnd abmeldee - eigentlich müsste ja eine Rückstellung in den CallYa-Red erfolgen (wie ich das schon einmal hatte).


    Gruß aus Wedau

    Nicht einfach ... wenn es denn so war, aber mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit möglich ... und zwar auf Grundlage eines stets sehr teuren Gutachtens. Wenn etwas bedeutsames "abgekupfert" war, sollte man sich dieses nicht unerheblichen Kostenrisikos bewusst sein ... und sein Tun oder Lassen vorher genau bedenken.


    Mal abgesehen davon:
    Die üblicherweise verschickten Abmahnungen sind meines Erachtens - auch in berechtigten Fällen - zumeist auch Fälle von Geldmacherei. Die von den abmahnenden Anwälten zugrunde gelegten Gegenstandswerte sind für mein Verständnis oft deutlich überhöht. Und wenn die Anwaltsvergütung von einem Dritten (also dem Abgemahnten) zu ersetzen ist, unterliegt der vom Anwalt angesetzte Geschäftwert einer - wenn auch eingeschränkten - Billigkeitsprüfung (z.B. in einem Rechtsstreit über die Gebührenhöhe).


    Und so mancher Amtsrichter ist nicht bereit, den abstrusen Vorstellungen manches Advokaten zu folgen. Zum Teil vierstellige Beträge für ein hektografiertes Schriftstück wegen einer nicht besonders erheblichen Rechtsgutsverletzung stoßen manchem Richter sauer auf ... insbesondere, wenn er den Verdacht der "Geschäftemacherei" hegt. Hier sehe ich durchaus einen Ansatz, die Kosten einer Abmahnung in einen verünftigen Rahmen zu bringen.


    Gruß aus Wedau

    Fakt ist, dass einzelne Teile (z.B. die Tasten der Tastaur) für eine vorher genau bestimmte Zahl von Bedienvorgängen ausgelegt ist. Und länger halten die Tasten dann wirklich nicht ... die Toleranz dieses Wertes ist relativ gering.


    Und wo dieser Wert liegt, bestimmt der Hersteller ... und zwar auf Grundlage einer Schätzung, wie oft eine Taste pro Tag/Woche/Jahr wohl bedient werden wird. Damit kann der Hersteller schon die durchschnittliche Lebensdauer eines Gerätes vorhersagen ...


    Gruß aus Wedau