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Habe selbst kein iPhone. Fürs iPad sind diverse Apps im Store-Angebot, die meiner Erfahrung nach zum Drucken auf Geräten ohne Apple Airplay auch erforderlich sind.
In meinem Fall war das die App von Canon. Von HP und möglicherweise anderen war entsprechendes im Angebot.
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Das "nur" sagt Microsoft nicht.
Siehe selbst: https://www.microsoft.com/de-d…s-11-home-vs-pro-versions
Aber aktive Geräte werden nicht geklaut? Wäre illusorisch sowas anzunehmen. Z.B. im Cafe seinen Namen gehört und kurz umgedreht, und wenn man sich zurückdreht steht der eingeschaltete Laptop nicht mehr auf dem Tisch.
Auf das konkrete Problem geht MS nicht explizit ein. Aus meiner Sicht ist es jedoch schon ein Gebot der Logik, dass Dateien auf einem entsperrten Gerät entsprechend dem aktiven Benutzerkonto einsehbar sind.
Ein minimaler Schutz besteht, wenn sich der Bildschirmschoner aktiviert hat oder sich das Gerät im Standby (unabhängig von welchem) befindet. In diesem Fall müsste (nur) das allgemeine Windows-Passwort umgangen werden.
Ein voller Schutz kann m.E. überhaupt nur bestehen, wenn das Gerät ausgeschaltet ist oder sich im Ruhemodus befindet. Und auch nur dann, wenn Bitlocker richtig konfiguriert und die Preboot-Authentication (PIN) aktiviert ist. Das gilt m.W. auch für jede andere Form einer Geräteverschlüsselung.
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In dem Falle solltest du dich vielleicht mal ernsthaft fragen ob die ING die richtige Bank für dich ist. Die setzen konsequent auf Online-Banking, und die werden das für dich nicht ändern.
Natürlich nicht. Als ich das Depot vor etwa 25 Jahren eingerichtet habe, war das bei der DiBa aber überhaupt noch kein Thema.
Bis zum benannten Brief der ING-DiBa, in dem die beabsichtigte Umstellung des gesamten Geschäftsbetriebs auf Online-Banking angekündigt worden war - verbunden mit der Versicherung, meine Depotauszüge pp. erhielte ich als Bestandskunde weiterhin per Post. Stattdessen kam von der ING-Bank rein gar nichts mehr. Es hat mich also "eiskalt" erwischt...
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Ein Übertrag der Papiere auf eine andere Bank dürfte steuerrechtlich und auch sonst unproblematisch sein. Der Depotinhaber bliebe natürlich derselbe. Nur müsste ich erst einmal wissen, was konkret zu übertragen wäre und welche Buchungen auf dem Anlagekonto in den letzten Jahren vorgenommen wurden. Möglicherweise ist es durch Einführung mir bisher unbekannter Gebühren ins Minus gerutscht, so dass schlimmstenfalls sogar Papiere veräußert worden sein könnten.
Ich werde noch mal ein Paar Tage warten und die Bank dann erinnern. Mein Ziel in diesem Thread war es zu erfahren, ob es hier im TT einen Kunden der ING-BiBa mit vergleichbarem Problem gibt. Das scheint offenbar nicht der Fall zu sein.
Dennoch vielen Dank für Eure Antworten.
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Mal abwarten, was die ING-Bank auf meine Anfrage antwortet. Online-Banking ist für mich so lange kein Thema, wie die Gefahr besteht, dass damit verbundene Risiken den Kunden auferlegt werden.
Persönlich hatte ich was dem Online-Banking vergleichbares bereits Anfang der 1990er Jahre genutzt; allerdings via Direktverbindung über Modems mit 1.200 bzw. 2.400 Baud. Klappte vorzüglich und war definitiv sicher. Nach Kaperung des in der Folge entstehenden Internets durch Wirtschaftsunternehmen musste ich erleben, wie eine Freundin infolge angeblich selbst verschuldeten Missbrauchs ihrer Bankverbindung auf einem riesigen Schaden sitzen blieb. Bedingt durch diese Erfahrung habe ich halt wieder auf Papier und Tinte umgestellt. Ihrem schlechten Geld wollte ich nicht noch mein Gutes hinterherwerfen.
Darf ich davon ausgehen, dass hier im TT niemand (mehr) mit der ING-Bank postalisch kommuniziert?
Ohne jegliche Information zu Depot-/Kontobewegungen (insbesondere betreffend den nicht mehr gelisteten Fonds) ist nicht einmal der Wechsel des Bestands bei der ING in ein anderweitig geführtes Depot möglich. 
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Bei der ING-DiBa? Mutig! 
Bei Abschluss des Vertrags Mitte der 1990er Jahre gab es noch keine Online-Kontoführung. Damals lief alles entweder per Fax oder Telefon.
Sollte alles in deiner Postbox im Onlinebanking(brokerage)portal von http://www.ing.de landen.
Zugangsdaten und eine iTAN-Liste hast du aber?
Ich nutze kein Online-Banking und habe das auch nicht vor. Die letzte Mitteilung der ING hatte den Inhalt, man setze nunmehr zwar auf Online-Banking, Bestandskunden würden aber nach wie vor über den Postweg unterrichtet.
Danach war Sendepause...
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Ich unterhalte seit Jahrzehnten ein WP-Depot bei der ING (-DiBa). Seit nunmehr fünf Jahren habe ich als Offline-Kunde keinerlei Information mehr über den Bestand meines Depots erhalten. Selbst gesetzlich vorgeschriebene Informationen landen in irgendeinem Nirvana. Auch eine deutliche Stellungnahme der BaFin wird vom Vorstand der ING-Bank lediglich mit Desinteresse zur Kenntnis genommen und folglich ignoriert.
Weil die dort verwahrten Papiere thesaurierende Langfristanlagen sind, deren Wertzuwächse aufgrund des Anschaffungsdatums bis zum Betrag von 100.000,- € steuerfrei sind, habe ich dem bisher keine besondere Beachtung zugemessen. Weil eines der verwahrten Papiere allerdings nirgends mehr gelistet ist, habe ich mir letzter Tage eine Anfrage nach dem Schicksal meiner Anteile erlaubt.
Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen?
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Welch paradiesische Verhältnisse! 
Erst gestern... im hiesigen LTE-Netz der Dt. Telekom. Aufgrund lahmer Verbindung getesteter Wert: 4.000 kB/s. Ich werte kB bezogen auf die Internet-Verbindungsgeschwindigkeit mal als Kilobit. Aber selbst in Kilobyte wäre das keine Glanzleistung. Als Kunde, der auch beim Betrieb des heimischen PC auf LTE setzt, halte ich das für eine Zumutung.
Was ich damit sagen will:
Niedrige Verbindungsgeschwindigkeiten können auch dem Unvermögen des Netzbetreibers vor Ort geschuldet sein. Ich glaube kaum, dass ein ausländischer Roaming-Kunde hier mehr Performance gehabt hätte. 
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Und dass obwohl bereits jemand, ich glaube es war der Russe oder der Chinese, 1945 schon zwei Atombomben am lebenden Objekt ausprobiert hat.
Mein schlichtes Gemüt sagt mir, dass irgendwann auch die dritte und vierte Atombombe fallen wird.
Leider will dagegen keiner etwas unternehmen.
In der Vergangenheit hatte ein friedlicher Zeitgenosse als Präsident der USA im Einzelfall schon mal was unternommen:
Eine Auseinandersetzung des US-Präsidenten mit dem hoch dekorierten und immer noch als Volkshelden verehrten General McArthur, der im Korea-Krieg nicht von seiner Forderung abließ, über China Atombomben zu zünden, führte letztlich zur Entlassung dieses Generals.
Ein General, der danach bei seiner Rückkehr in den Straßenzügen USA gefeiert wurde wie später ein J. F. Kennedy, und bei dem patriotische US-Amerikaner bis heute nicht verstehen, warum er durch Präsident Truman abgelöst wurde.
Ein seinerzeitiger Glücksfall, bei dem kein Anspruch auf Wiederholung besteht...
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Damit man in Zweifelsfall nicht gleich einen Atomkrieg starten muss. Wenn Russland z.b. ins Baltikum einmarschiert könnte Putin drauf pokern dass die Nato dafür keinen Nuklearkrieg starten würde,
Wenn er aber davon ausgehen muss innerhalb weniger Stunden nur noch rauchende Trümmer seiner Panzer, Hubschrauber und Flugzeuge die Nato Terriorium verletzen übrig zu haben wird er sich das vielelicht noch ein zweites Mal überlegen.
Und das ist mit einem Etat in Höhe des zwanzigfachen des russischen nicht möglich?