Boah ey, dieses "hinterfragen" kann ich nicht mehr hören. Wie bei Corona.
Selbstverständlich hatte ich auch Corona hinterfragt - mit dem Ergebnis, dass ich inzwischen dreimal geimpft bin und mit Überzeugung eine FFP2-Maske verwende.
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Boah ey, dieses "hinterfragen" kann ich nicht mehr hören. Wie bei Corona.
Selbstverständlich hatte ich auch Corona hinterfragt - mit dem Ergebnis, dass ich inzwischen dreimal geimpft bin und mit Überzeugung eine FFP2-Maske verwende.
Ändert aber nichts an der Tatsache das Dein Lieblingsland/Kriegsherr...
Weder ist Russland mein "Lieblingsland", noch bin ich ein Freund von Putins Politik.
Ich bemühe mich halt nur, die Interessen aller an einem Konflikt Beteiligten gegeneinander abzuwägen und laufe nicht blind einer Art Propaganda (Westliche "Staatsdoktrin") hinterher, ohne sie zu hinterfragen.
In den letzten etwas über 20 Jahren, also der Amtszeit Putins, kam da schon was zusammen.
Stimmt... da kommt einiges zusammen.
Wie schön, dass wir zu "den Guten" gehören, die stets friedlich bleiben und keine Länder überfallen.
https://de.wikipedia.org/wiki/…n_der_Vereinigten_Staaten
Noch ein wenig "Kleinkram":
Liste bekannt gewordener CIA-Operationen
Mauern errichten, um Russland jeglichen Anreiz auf eine diplomatische Einigung zu nehmen.
Aber gut... wird wollen offensichtlich, dass sich der Krieg über Jahre hinzieht. Das können wir bestimmt haben.
Wie oft noch haben führende Politiker vor dem Krieg gesagt dass die Aufnahme der Ukraine in die NATO gegenwärtig gar kein Thema ist, da sie nicht mal Grundvoraussetzungen erfüllt? Eine davon ist, dass sie frei von territorialen Konflikten ist. Das steht so sogar in der NATO-Charta, und das sollte man auch in Russland gewusst haben.
Hätte Putin also darauf angewiesen sein sollen, die "territorialen Konflikte" in der Ukraine bis zum Sankt Nimmerleinstag künstlich aufrecht zu erhalten? Das wäre dem Westen doch auch wieder nicht recht gewesen.
Aus Sicht Putins hätte die Beendigung seiner Scharmützel in der UA zur Aufnahme des Landes in die NATO führen können. Beendigung des Konflikts also ausgeschlossen. Das kann es doch wohl wirklich nicht sein.
Der Kriegsgrund war Putins Traum von einem großrussischen Reich.
Mir sei erlaubt, das anders zu sehen. Aber so ist es eben in einer Demokratie, in der jeder seine Meinung nicht nur haben, sondern auch äußern darf. ![]()
Sehe ich auch so. Und wenn die Uktraine der NATO beitreten will (oder der EU oder was auch immer) ist das allein ihre Sache.
Ach... entscheidet also nicht mehr die NATO, wen sie aufnimmt?
Frank, das bedeutet nicht, dass Deine Beobachtungen mit einem Nokia 2720 Flip falsch waren. Kann gut sein, dass der Fehler neu ist, von der SIM abhängt oder irgendeine andere Einstellung reindonnert. Hat Dein Telefon noch KaiOS 2.5.2 oder bereits 2.5.4?
Das Flip läuft mit KaiOS 2.5.2. Ein Upgrade auf 2.5.4 ist offenbar nicht möglich.
Allerdings muss sich dennoch was getan haben. In der Anfangszeit war der Menüpunkt VoLTE stets ausgegraut, wenn "Mobile Daten" deaktiviert war. Als ich mich gerade eben wieder durchs Menü gewühlt habe, blieb VoLTE aktiviert.
Leider kann ich nicht erkennen, ob das Gerät bei deaktivierten mobilen Daten überhaupt ins LTE-Netz einbucht, um VoLTE-Telefonate führen zu können. Das LTE-Logo im Display bleibt jedenfalls deaktiviert. ![]()
Putin hätte seinen Krieg auch einfach sein lassen können. Dann müssten wir uns über diese Sanktions- und Eskalationsspirale jetzt nicht unterhalten.
Ebenso hätte die NATO nicht darauf beharren müssen, die Ukraine in die NATO aufnehmen zu wollen. Dann wäre jeder Kriegsgrund entfallen, Personen- und Sachschäden wären nicht entstanden.
Letzlich genau das Ergebnis, auf das es hinauszulaufen scheint. Aber die Betonköpfe (auf beiden Seiten) mussten ja erst einmal Krieg führen. Schließlich war die Existenzberechtigung der NATO in Frage gestellt worden. Durch ein Scharmützel auf Kosten anderer ist deren Notwendigkeit nun scheinbar belegt.
Edit:
Eine bloße Sicherheitsgarantie der NATO für die Ukraine ohne deren explizite Mitgliedschaft (wie sie etwa für Israel besteht) hätte es aus meiner Sicht auch getan. Und alle wären zufrieden gewesen - oder sagen wie lieber alle, die nicht gezielt nach einer Konfrontation suchen.
Nun ja, ihrem Rechtscharakter nach sind Sanktionen auch eine Form der Enteignung - in vielen Fällen halt nur temporär.
Sanktionen dienen in erster Linie dazu, bestehende Rechte zu beschneiden. Dazu gehört auch das Eingentum, indem verhindert wird, dass Eigentümer/Forderungsinhaber ihre Eigentumsrechte durchsetzen können. Etwa durch Beschlagnahmen etc.
Und wer annimmt, solche Maßnahmen seien eine Einbahnstraße, der irrt einfach. Enteignungen/Sanktionen von russischer Seite sind nur eine der logischen Folgen. Lediglich bei Ländern, denen solche Möglichkeiten fehlen (etwa Nordkorea) sind die Folgen von Sanktionen abschätzbar. In allen anderen Fällen beginnt eine gegenseitige Eskalation von Folgen, deren Tragweite vorher niemand abschätzen kann.
Ergänzung
Hier eine Auswahl russischer Gegensanktionen, zu denen auch ein gesetzliches Verbot gilt, Forderungen gegenüber westlichen Gläubigern zu begleichen. Sanktionen führen zu Gegensanktionen... zu Gegensanktionen...
Vertrag ist Vertrag ist Vertrag.
Irrtum! Jedenfalls im Falle von Sanktionen.
Sinn von Sanktionen ist insbesondere, die Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen zu verhindern. Anspruchinhaber haben halt das Nachsehen.
Aber wenn die EU es ohne große Sanktionen hingenommen hätte,
Darum geht es mir nicht.
Ich halte eben ein gezieltes Vorgehen für gescheiter als blind um sich zu schlagen.