Beiträge von frank_aus_wedau

    nun, da ja bislang von fast allen Anbietern die Opt.In Gebühr erstattet wird und dabei noch etwas draufgelegt wird....


    Liegt die Vermutung nahe, das in näherer Zukunft eben auch Aldi Talk oder Lidl Connect oder Netzclub oder.... eben ihre 25 Euro Prämie für eingehende Portierungen abschaffen könnten.


    Ergo....lieber früher wegportieren.....6.83 Euro Portierungebühr zahlen und 25 Euro Portierungsgutschrift ( oder im D1 Bereich meistens 10 Euro ) mitnehmen.

    Na ja... viele NB erstatten seit der Begrenzung der Wechselgebühr auf 6,xx € lediglich noch bis zu 10,00 €. Und seien wir mal ehrlich: Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der gegenseitigen Fairness kann das Ergebnis eigentlich kein anderes sein.


    Verlangen wir Fairness von den Anbietern (wofür die EU gegen den Willen unserer jeweiligen Bundesregierungen zunehmend sorgt), sollten wir Kunden uns ebenso verhalten. Selbst als (ausschließlicher) Kunde geht mir die Gesetzgebung unter dem Motto des Verbraucherschutzes zuweilen viel zu weit. Wer als Gesetzgeber das Rechtsinstitut der Volljährigkeit schafft, sollte sich für die Zeit danach nicht als "ewiges staatliches Kindermädchen" gerieren. Das passt irgendwie nicht...

    Ich wüsste nicht was mit der Home-Version nicht möglich sein sollte?

    Ich habe schon länger keine Home-Version mehr gehabt. Vielleicht mag sich was geändert haben.


    In Sachen Netzwerk fallen mir ad hoc ein der Remote-Desktop, mit dem ich viel arbeite und die Offline-Dateien, die dafür sorgen dass auch unterwegs (ohne verfügbares WLAN) immer die neueste Version wichtiger Netzwerkdateien verfügbar ist. Die Gruppenrichtlinien hattest Du ja schon genannt. Da war aber noch reichlich mehr (auch) in anderen Bereichen, das mir auf Anhieb nicht einfällt. Ist halt schon lange her. Letztlich kam eins zum anderen, weshalb ich auf die Pro-Version gewechselt und auch dort geblieben bin.


    Natürlich kann man viele Lücken mit irgendwelcher Freeware stopfen, was meist eher schlecht als recht fünktioniert. Ich habe halt alles gern "aus einem Guss."

    Bei Windows 11 geht das, zumindest bei der Home-Version, nicht mehr. Auch ohne Internet möchte er ein Online-Konto einrichten. Abhilfe schafft es, einen Fehler bei der Einrichtung zu provozieren, dann wird die Einrichtung eines Offline-Kontos angeboten.


    Die Ersteinrichtung danach ohne Internetverbindung abzuschließen, war dann übrigens nicht mehr möglich.

    Gibt es wirklich wen, bei dem irgendwelche Home-Version (wenn überhaupt) außerhalb des Kinderzimmers läuft?


    Schon im Heimnetzwerk, das heute auch in Familien fast die Regel ist, erweist sich jede Home-Variante doch schon als völlig unbrauchbar.

    Teuer wird es aber trotzdem denn man sollte sich ja auch im Ausland krankenversichern....auch wenn das nicht vorgeschrieben ist.....und das geht dann nur privatversichert und ist entsprechend teuer.


    Dann kommt es dann noch darauf an wie die 7/8 der zweiten Hälfte deines Erwerbslebens die Krankenversicherung gewesen ist ( privat, freiwillig gesetzlich oder gesetzlich als Arbeitnehmer ) ob man im Fall einer Rückkehr ( z.b. aus gesundheitlichen Gründen ) wieder in die deutsche gesetzliche Krankenversicherung zurück darf usw.


    Insgesamt ein schwieriges Feld wo man einige teure Fehler machen kann.

    Gerade das sehe ich als Problem beim Auswandern. Meine private (momentan Zusatz-) KV gilt prinzipiell weltweit - und im Gegensatz zu bloßen Reise-KV auch zeitlich unbeschränkt. Nur: Verlege ich meinen (ersten) Wohnsitz ins Nicht-EU-Ausland, ist auch die PKV weg (ebenso wie die GKV, die aber selbst bei kurzfristigen Aufenthalten schon nicht zahlt). Wer als Rentner ins Non-EU-Ausland auswandert hat die absolute A*Karte.


    Teilweise weil sie von Frauen jeden Monat ( finanziell ) gestellt werden, teilweise weil die Rente so gering ist, teilweise weil im Alter die Fähigkeiten um neues zu lernen abnehmen, teilweise weil der Alkohol zuviel ist und mit wirrem Kopf dann verstellt wird was das Zeug hält...

    Braucht ihr da noch wen? Denn das kann ich auch... :D

    Nix neues nicht?


    Ich denke, die Zeiten von Faxen via Mobilfunk (per Modem) sind nun endgültig vorbei. Wenn ich den Thread richtig resümiere, ist eine solche Datenübertragung in 4G/5G erst gar nicht implementiert. Eine Übertragung via T.30 über eine mobile Sprachverbindung dürfte schon vom Grundsatz her zum Scheitern verurteilt sein. Schön war die (nun wohl endgültig beendete) Zeit...



    Edit:

    Oder könnten sich über (unkomprimierte/HD-) VoLTE-Sprachverbindungen neue Möglichkeiten ergeben? Faxübertragungen sind (in angemessener Geschwindigkeit) eigentlich eine relativ sichere Angelegenheit, zumal die Fehlerkorrektur ECM kleinere Unregelmäßigkeiten ausbügeln kann.

    Zumindest die Rufnummer unseres PP habe ich im Kopf (2800). ich denke, dass jede im Rahmen der öffentlichen Sicherheit tätige Behörde (in Dienststunden also auch die Kommunalverwaltung) solche Anrufe entgegennehmen und entweder verbinden oder zumindest die Informationen des Anrufers weitergeben kann.


    Resümiere ich meine Anrufe vom Mobiltelefon an die 112, kann das langsamer kaum sein. Bei Wahl der 112 lande ich regelmäßig in der Nachbarstadt, deren Tipp, die Rufnummer einfach nochmal zu wählen, zu keinem anderen Ergebnis führt.


    Eine exorbitante Gefahr für die Sicherheit der Bevölkerung sehe ich nicht - auch wenn im Einzelfall tatsächlich wertvolle Minuten verstreichen können. Die dem "allgemeinen Lebensrisiko" zuzuordnenden Gefahren sind niemals auszuschließen - auch nicht bei allergrößtem Bemühen.

    Zitat aus dem verlinkten Artikel:


    "Eine Einschät­zung (von Henning Gajek)

    Auch wenn es die Branche nicht so gerne hört: Richtig Bewe­gung kommt oft erst in die Szene, nachdem sich die Politik einge­klinkt hat..."


    Wobei man diesen Schritt (wieder mal) der EU zu verdanken haben dürfte... wie im Übrigen weite Teile des Verbraucherschutzrechts. Die deutsche Politik steuert oft genug dagegen und hat (wie etwa im Fall der Absicherung von Pauschalreisen) schon Strafgelder an die EU sowie Schadenersatz an betroffene Kunden zahlen müssen. In der Regel reagiert Deutschland dann, wenn solches Szenario eingetreten ist oder unmittelbar einzutreten droht.


    Bekanntestes Beispiel für solch wirtschaftsfreundliche Politik ist der "Dieselskandal", bei dem die Bundesregierung nichts unversucht gelassen hat, um die Hersteller vor hohen Schadenersatzforderungen der geprellten Kunden zu schützen.


    Das nur mal an die "Dauermeckerer", die stets auf die EU schimpfen. ;)



    Edit - im weiteren:

    "Telefónica / o2 Privat­kun­den­vor­stand Wolf­gang Metze möchte, "dass unsere Kundinnen und Kunden aus Über­zeu­gung bei o2 bleiben."


    Über Jahrzehnte bin ich o2/Telefonica aus Überzeugung ferngeblieben, weil mich nicht enden wollende Horrormeldungen über das Vorgehen von o2 gegen Kunden dazu anhielten, diesen Laden zu meiden wie Feuer das Wasser. Betrachte ich die jüngere Vergangenheit, scheint ein Imagewandel auf gutem Weg.


    Mal sehen, wie die Mitbewerber reagieren...

    Gebe ich Dir prinzipiell Recht. Allerdings hatte ich mir erlaubt, auch die Keller einiger anderer selbstständiger Sparda-Banken zu googeln. Und was ich dabei gefunden habe, könnte der Sparda-West noch ihren Rang als Nr. 1 unter den "Geldverbrennern" streitig machen. Tante Google weiß rat... und (nicht nur) die Sparda München ist auf jeden Fall ein Volltreffer.


    Offenbar haben sich "Obergenossen" als richtige Banker geriert und dabei Schäden verursacht, die sogar das ganze genossenschaftliche Bankwesen (so denn die Gemeinschaft wirklich für die Genossenschaftsanteile jeder eigenen Rechtspersönlichkeit geradesteht - wie vorstehend von PO dargelegt) ins Wanken bringen könnte.


    Schon im jugendlichen Alter wurde mir von einer Sparkassenangestellten zu vermitteln versucht, dass die Sparda-Bank als Personal lediglich den "Ausschuss" anderer Banken einstellen könnte, für die nach Abschluss ihrer Ausbildung keine Verwendung im "ordentlichen" Bankwesen gefunden wird. Was ich seinerzeit voller Überzeugung bestritten hatte, bekleidet heute offenbar Vorstandsposten. :/


    Leider scheint das so zu sein... und Iris war ein Modell, mit dem man sich nach heutigem Wissensstand ganz sichr hätte einlassen können. Tja... die ewige Reihe vergangener Fehlentscheidungen. ^^

    Auch mich freut wieder was... oder sagen wir vielleicht, es hängt mir nicht im Nacken:


    Gestern hatte ich nach längerer Abstinenz wieder mal an Ebay Auktionen teilgenommen. Ziel war ein älteres Notebook, welches ich selbstverschuldet "geschossen" hatte. Angesichts meiner "Unlust", Auktionen laufend zu beobachten, hatte ich die Gebote so gesetzt, dass (gewerbliche) Schnäppchenjäger alsbald das Weite suchen.


    Hatte mich ein Depp noch 20 Sekunden vor Auktionsende austricksen wollen, hat auch er gemerkt, wo der Hammer hängt. Wer ein fuffzehn Jahre altes Teil in exzellenten Zustand sucht, muss schon tiefer in die Tasche greifen. Und nur ein Hasardeur hätte hier noch Meistbietender werden können. "Haben wollen" ohne lange suchen zu müssen war das Rezept der Stunde.


    Das war zwar ein Grund zur Freude, quer im Magen lagen mir aber zwei weitere Auktionen, an denen ich mich beteiligt hatte. Da blieb ich jeweils bis kurz vor Auktionsende Höchstbietender. Und dann... kurz vor Ende der Auktionen... höhere Gebote. :thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:


    Freude pur! :)