Beiträge von frank_aus_wedau

    Und was lernen wir aus dem Ganzen? Cash rules!!!


    Es ist doch wie seinerzeit mit den Girokonten. Zunächst werden Kunden mit Gratis-Angeboten "angefüttert", bis sich die Nutzung in tägliche Gewohnheit gewandeltt hat. Danach wird die Gebührenschraube angezogen... und angezogen...

    Nach reiflicher Überlegung und auch der Befragung anderer Communitys haben wir uns nun dazu entschlossen aufgrund zu geringer Nachfrage das Projekt nicht umzusetzen und stattdessen einen Radiosender mit anderen Themenschwerpunkten zu starten.

    Wie wäre es mit vorab zeitlich konkret definierten wechselnden Themenschwerpunkten? So, dass sich Hörer darauf einstellen könnten?


    Auch ich kann mir eine ganz-tägliche Befassung mit ein und demselben Thema kaum vorstellen. Selbst finanziell gut ausgestattete Sender üben sich diesbezüglich mit Dutzenden von Wiederholungen, weil die Sendeinhalte endlich sind.


    Musikuntermalung ist aus meiner Sicht die Essenz des Ganzen. Niemand wird über Stunden fachliche Informationen aufnehmen wollen ohne eine angenehme Komponente. Hier böten sich etwa Musikbeiträge aus der Zeit an, auf die ein Thema Bezug nimmt. Bei Steve Jobs und dem Billy aus Übersee also die 1970er.


    Persönlich halte ich ein entsprechendes Konzept für aussichtsreich - sofern es sich eben nicht nur auf eine einzige Fachrichtung beschränkt.


    Das allerdings aus Sicht eines Medienkonsumenten, dessen Konsum sich im Wesentlichen auf Dokumentationen und sonstige Sachthemen beschränkt, die vorwiegend (leider) dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk am Herzen zu liegen scheinen. Einer "aufgelockerten" Präsentation würde ich ganz sicher eine Chance geben - insbesondere dann, wenn die Auflockerung kurzweilig/musikalisch ist und nicht sich nicht nur auf lästige Werbung für irrelevante Produkte beschränkt.

    Wenn ich die übersandten Unterlagen richtig verstanden habe, wird für Online-Konten eine Kontoführungsgebühr von 3,- € p.m. nur dann erhoben, wenn kein regelmäßiger Gehalts-/Renteneingang feststellbar ist. Online-Gehaltskonten bleiben m.E. (jedenfalls bis zum nächsten Desaster) frei von monatlichen Kontoführungsgebühren.


    Dennoch erachte ich die horrenden Einzelgebühren für fast jeden Handschlag als unredlich. Zu schnell tappt man als Kunde (=Mitglied der Genossenschaft) in eine Gebührenfalle. Derartiges Unwesen betrachte ich als unvereinbar mit dem genossenschaftlichen Gedanken, der hinter der Sparda und anderen genossenschaftlich organisierten Bankinstituten steht.


    Misstrauisch geworden war ich erstmalig, als ich meinen ziemlich besten Bankberater auf die Erhöhung der Zahl zu erwerbender Genossenschaftsanteile ansprach. Die auf Jahrzehnte bis aufs Messer verteidigte Höchstzahl von 15 Anteilen wurde zunächst auf 100, in der Folge dann auf 200 erhöht. Bei meiner Nachfrage rollte er (da in Gegenwart von Kollegen) derart "laut" mit den Augen, dass ich gewarnt war und Nachforschungen anstellte. Das laute Augenrollen erwies sich dabei mehr als nur berechtigt.


    Ein Link, den ich zufällig noch in der Browser-History hatte:

    https://finanz-szene.de/bankin…kers-bei-der-sparda-west/

    (Link ergänzt)

    Soweit ich das verstehe, speichert MS die individuelle Hardware-

    Kritisch wird es nur, wenn z.B. wegen Hardware-Update Mainboard und CPU gegen zeitgemäße Hardware ausgetauscht werden. Dann kann es sein, dass eine neue Software-Lizenz notwendig wird.

    Möglicherweise der Trick hinter dem Umstand, dass Upgrades auf Win 10/11 kostenfrei sind/waren. Bei originär gekaufter SW ist die spätere Installation auf beliebiger HW rechtlich zulässig. Bei "geschonkenem" Kram kann der Schenker meines Erachtens die Regeln dagegen frei bestimmen. So wird über kurz oder lang die schon seit längerem beabsichtigte Bindung von Windows an eine konkrete Hardware auf Sicht umgesetzt werden können. Welche Folgen das im Endeffekt haben wird, weiß nur ein Unternehmen aus Übersee.

    Die neuen Gebühren der Sparda halte ich in Teilen für extrem krass. Wer ein (günstigeres) Online-Konto hat, muss nicht nur 5,- € für jeden papiergebundenen Auftrag (Überweisungen, DA) zahlen, sondern auch dann, wenn er ein Terminal in SB-Zweigstellen nutzt. Auch die Girocard (bei fast? allen anderen Banken im Kontoführungsentgelt inbegriffen) lässt sich die Sparda fürstlich vergüten. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, waren das um die 20,- € p.a.


    Ich sehe für den durchschnittlichen Kunden keinerlei Grund mehr, bei der Sparda-West zu bleiben. Laut Quellen im Web müssen die Kunden werden derart gemolken werden, weil sich die Bank offenbar (mit einer Art Zinswetten auf die Zukunft) verzockt hat und dadurch nun der Pleite nahe ist - mit zweistelligen Millionenverlusten p.a. auch noch in den nächsten Jahren. Quellen hierzu finden sich über Google (Suchworte: Spadra West und Pleite).

    Frank73 :

    Der Produktschlüssel ist bei Microsoft gespeichert. Hat mit Dell nichts zu tun. Gilt für Windows 11.

    Ist der Produktschlüssel nicht mehr im BIOS (oder der dem entsprechenden neueren HW) gespeichert? Rechner von HP und Dell enthielten im BIOS stets eine Whitelist mit Windows-Versionen, die ohne weitere Autentifizierung installierbar (und aktivierbar) waren.

    Hatte mal ein wenig recherchiert, ohne allerdiings die Quellen im Einzelnen nachzuhalten.


    Für meine persönliche Entscheidungsfindung lege ich folgende Aussagen, die teilweise von MS selbst stammen, zugrunde:


    1. Windows 11 ist auf sehr vielen älteren Systemen installierbar. Sogar als Inplace-Upgrade unter Beibehaltung der meisten Installationen.


    2. Das ist seitens MS sogar vorgesehen. Nur eben ohne offizielle Unterstützung, auf die sich ein Käufer berufen könnte.


    3. Und das sogar mithilfe des Upgrade Assistenten/Media Creation-Tools. Hier sind ledich entweder einige kleinere Mods im einer Konfig-Datei der Tools oder wahlweise in der Registry des Rechners (vorspiegeln einer erfolgreichen HW-Prüfung) erforderlich. Anleitungen hierzu finden sich über Google zu Hauf.


    4. Nach Aussage von MS nehmen diese Installationen ebenso an Updates teil wie alle anderen.


    Da ich aber zunächst bei Win 10 bleiben werde haben mir diese Aussagen gereicht, um zu wissen, dass ich "im Fall der Fälle" eine Upgrademöglichkeit habe.

    Profan dagegen:


    Mein Wecker läuft wieder!!!


    Freut mich aber trotzdem ungemein. Nach Jahren des Stillstands (dürfte wohl auf verharztes Öl ind den Lagern zurückzuführen gewesen sein) habe ich ihn wiederbeleben können. :thumbup:

    Jede Medaille hat aber zwei Seiten. Zum einen mögen schlecht programmierte Webseiten Probleme verursachen. Das ist aber nur die eine Seite.


    Auf der anderen Seite schaffen es die allermeisten Anbieter, Browser zu entwickeln, die mit diesen Fehlern umgehen können. In Windows hatte ich mal allerlei "Exoten" durchgetestet (die sicher nicht alle von Webmastern bei ihrer Planung berücksichtigt werden), weil Firefox und Vergleichbare regelrechte Ressourcenfresser sind und ich nach einem schlanken Browser für ein älteres Gerät gesucht hatte. Alle diese Exoten hatten auf sämtlichen besuchten Webseiten einwandfrei funktioniert. Dass dies kein einziger der im KaiOS-Shop feilgebotenen Browser schafft, halte ich für ein Armutszeugnis.


    KaiOS halte ich inzwischen für eine Totgeburt. Da scheint mir Mocor durch seine Abstammung von Android weitaus geeigneter (und aufgrund dieser Verwandtschaft auch flexibler bei der Entwicklung oder bloßen Anpassung von Apps). Schriebst Du nicht mal, dass es eine Art Opera-Browser unterstützt? Das wäre doch schon was!


    Leider habe ich keine Webseite von Mocor finden können... sonst hätte ich mal gestöbert.