Letztens sagte eine Bekannte auch, dass die Werkstatt (eine freie) für die Trommelbremse (entlüften ging nicht) den Tausch des Bremszylinders 300€ genommen hat
Ich zerfließe vor Glück, wenn ich von solch freudigen Ereignissen lese... ![]()
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Letztens sagte eine Bekannte auch, dass die Werkstatt (eine freie) für die Trommelbremse (entlüften ging nicht) den Tausch des Bremszylinders 300€ genommen hat
Ich zerfließe vor Glück, wenn ich von solch freudigen Ereignissen lese... ![]()
Viele einzelne Komponenten lassen sich bei der Dell-Serie 72xx immer noch austauschen/aufrüsten. Dazu zählen etwa SSD-, WLAN- und WWAN-Modul. Ist letzteres nicht verbaut, lassen sich etliche andere Komponenten (wie etwa eine zusätzliche SSD) verbauen.
Das Galaxy-Book zu öffnen, hatte ich noch keinen Anlass (so ziemlich das einzige in meinem Bestand). Was hier machbar ist, kann ich leider (noch) nicht beurteilen.
Mag schon sein... die darauf folgende ausufernde Diskussion trägt allerdings nicht zur guten Laune bei. Eher im Gegenteil... ![]()
Zudem:
Freut sich jemand über ein gelungenes Piercing, halte ich mich mit Ausführungen zu drohenden Schwellungen und Infektionen lieber zurück - bis ein "ich habs doch gleich gewusst" die passende Reaktion wäre. ![]()
Edit:
Ja, letztere Bemerkung war tatsächlich ein wenig fies...
Die Dell Venue-Serie hatte ich für mich ausgeschlossen, weil die mangelhafte Stift-Funktionalität ein Dauerthema blieb. Das wollte ich mir nicht zumuten.
Und so kam ich (auch) zum Galaxy-Book. Sein S-Pen funzt wie die ursprünglichen Wacoms ohne eigene Energieversorgung (sei es nun per Batterie oder Akku). Und: Der S-Pen funktioniert IMMER und vor allem ZUVERLÄSSIG. Ich erinnere mich noch gut an das hektische Herumgeklicke eines Vertrieblers in der Wohnung meiner Eltern, dessen Lenovo Tab bei der Stiftbedienung durch regelmäßige Aussetzer glänzte. Das geht für mich gar nicht - solches Equipment fliegt bei mir schon mal aus dem Fenster...
Das Thema "Blitzer" halte ich in einem Thread, in dem freudige Ereignisse thematisiert werden sollen, für ein wenig unangebracht - aber eben auch für "typisch deutsch". ![]()
Zum 7285 hatte ich in der Tat auch gleich die Tastatur mit Zuatzakku angschafft - hatte sie doch zwei entscheidende Vorteile:
Zum einen war die Laufzeit des Tablets nur mit dem darin verbauten Akku im Ergebnis recht mau, zum anderen war es der in der Tastatur verbaute Akku, der eine Nutzung als Notebook (ohne den leidlichen Klappständer) überhaupt erst ermöglichte. So ist es beim 7210 allein die Klappmimik, die mich bei der Nutzung als Notebook/Laptop stört. Das Scharnier des 7285 war da von ganz anderem Kaliber - das war dem eines gwöhnlichen Notebooks absolut ebenbürtig.
Leider ist es wohl so: Man kann offenbar nicht alles haben...
Persönlich nutze ich nur Shelly-Komponeten. Die sind per http-Protokoll über jeden Browser anseteuerbar. Stellt sich nun die Frage, ob HomeKit solche Geräte steuern kann. Auf Anhieb sehe ich kein Hindernis - das sollte jede vernünftige Smart-Home-Zentrale beherrschen.
Alles andere käme für mich auch nicht in Frage, weil Hersteller dazu neigen, proprietäre Steuerungssysteme außer Betrieb zu nehmen mit der Folge, dass im eigenen Heim nur mehr Elektroschrott verbaut ist.
Darf ich mir (ggf. per PN) die Frage erlauben, welcher Online-Händler das ist? Wäre am Ausbau meines Systems interessiert - so lange es nicht Reichelt ist, die mir trotz auf der HP als aktuell eingestellten Angebots (zunächst) den Normalpreis berechnet hatten mit der Begründung, dieses Angebot hätte lediglich im Vorjahr gegolten...
Wie soll das konkret gehen? Der Hacker füllt einen Überweisungsvordruck aus und fälscht meine Unterschrift? Ich bin ein wenig ratlos und bräuchte nähere Infos.
Online geht bei mir jedenfalls rein gar nichts. Und in Sachen Telefonbanking werden (je nach Bank) inzwischen ziemlich dämliche Fragen gestellt, die selbst ich kaum beantworten kann (wie etwa nach dem Stichwort für ein seit Jahrzehnten nicht mehr genutztes Sparkonto).
Sollte es allerdings eine irgendeine denkbare Alternative des Missbrauchs geben, für den mich eine Bank (zumindest vorläufig) haftbar machen kann, bin ich für jeden Hinweis dankbar. Bin ich offline nicht mehr auf der sicheren Seite, kann ich ebenso gut "onlinebanken". Momentan kann ich mich dazu noch nicht durchringen, weil etliche Bankkunden aus meinem Bekanntenkreis wegen missbräuchlicher Umsätze mächtigen Ärger hatten. Und Ärger mag ich ganz und gar nicht - selbst dann nicht, wenn "am Ende" ein monetärer Nachteil eher unwahrscheinlich ist.
Edit:
Hab nur eine altertümliche Formulierung ersetzt.
Momentan überschlagen sich Negativberichte zur Targo-Bank. Insbesondere von Kunden, die mit Einlagen (etwa im WP-Depot) von über 50.000 Euro ihr Girokonto bisher wohl kostenlos erhielten. Die wurden offenbar (zum Teil auch ungefragt) in ein Tarifmodell umgestellt, welches mit monatlich 12 Euro zu Buche schlägt.
Auch ich hatte in der Vergangenheit mal über dieses Kontomodell nachgedacht und (allerdings nur kurz) einen Wechsel in Erwägung gezogen, mich dann allerdings an einen alten Entschluss erinnert:
Kein Konto bei:
- KKB samt Nachfolgern (Citi-/Targobank) sowie
- Deutscher Bank (samt Ablegern).
Diesem Grundsatz bin ich bisher treu geblieben - jedenfalls soweit ich nicht "zwangsmigriert" wurde (PB, BHW).
Gerade die ING ist ein schönes Beispiel für "kann es nicht".
Mit der ING ist nicht einmal Onlinebanking mehr effizient möglich. Alle mir bekannten Banken mit Girokonten können es. Die ING nicht.
Die ING-Bank Deutschland ist auch außerhalb des Online-Bankings (habe dort als Altkunde noch ein WP-Depot) tatsächlich zum absoluten Saftladen mutiert. Wenn ich (zunächst mit einem Girokonto) wechseln würde, dann tatsächlich zur DKB.
Allerdings muss ich mich erst (wieder) mit dem Thema Online-Banking anfreunden.