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Web.de und GMX: 50 GB Cloud-Speicher für dauerhaft 99 Cent/Monat
"dauerhaft" nur für Premiumkunden, für Normalkunden (bei web.de) 4,99 €/Monat ab dem 13. Monat
Schade... Aktionsangebot abgelaufen. 
Neue Konditionen:
- Club-Kunden: 0,79 € mtl.
- FreeMail-Nutzer: 0,99 € mtl.
Ein kleiner Trost. 
Wie es ausschaut, ist der neue Tarif auch für Freemail-Kunden unbefristet (hab jedenfalls nix anderes finden können).
https://produkte.web.de/onlinespeicher_erweitern/
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Erst wurden die Sendungen (2) angezeigt. Nach wenigen paar Tagen auf einmal nicht mehr.
Vom Support habe ich erfahren, dass diese - wenn man nicht registriert und eingeloggt ist - in Cookies gespeichert werden.
Wenn ich das richtig sehe, würde es auch ausreichen, eine (automatisierte) Löschung von Cookies um ein bis zwei Tage zu verschieben - die Zeitspanne halt, in der ein Brief angekommen sein müsste.
Edit:
Oder eben eine Ausnahme für Cookies von DHL definieren.
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Wie gut, dass ich bei solchen Geschehnissen komplett außen vor bleibe, weil ich mich jeglicher Form des Online-Bankings bis in die Gegenwart erfolgreich entziehen konnte.
Der "gelbe Zettel" ist (und bleibt bis auf weiteres) mein Freund. 
Oder kann ich auch als Offline-Kunde von solchem Datendiebstahl betroffen sein? Mal abgesehen von den Daten selbst - die aus meiner Sicht für missbräuchliche Kontobewegungen im Offline-Bereich kaum geeignet sein dürften. Was aber nicht ausschließt, dass ich eine wesentliche Gefahrenquelle übersehe - ich bin halt kein Insider.
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Meine Frage bezog sich eher auf mögliche Auswirkungen für den Kunden. 
Etwa in Bezug auf die Höhe der gesicherten Einlagen. Eine (mit Einschränkungen) unbegrenzte Deckung des Sicherungssystems ist auch in Deutschland keineswegs zwingend.
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Es gab bis in die jüngere Vergangenheit einige Intel Atom-Prozessoren, die lediglich eine 32-Bit-Architektur hatten. Es dürfte davon auszugehen sein, dass gerade diese Prozessoren in No-Name-Modellen vertreten waren. Ich habe dunkel in Erinnerung, dass diese Prozessoren noch weitere Einschränkungen (etwa inbezug auf die nutzbaren internen Speichermedien) hatten.
Glücklicherweise kamen die m.W. bei Samsung nie zum Einsatz. Perönlich hatte ich solche nur in einigen äteren Acer-Tablets/Convertibles. Abgesehen vom fehlenden Touch-KB erfüllt das Galaxy-Book sämtliche meiner (natürlich ebenfalls rein persönlichen) Anforderungen. Von einem derart kleinen Gerät (ich besitze das 10,6"-Modell) darf man aus meiner Sicht kein "Paris bei Nacht" erwarten. Auch deshalb nicht, weil es ohne Lüfter auskommt, ohne dass man sein Frühstücks-Rührei darauf backen könnte. Letzteres wäre beim Dell 7285 ohne weiteres möglich gewesen. Das Nachfolge-Modell 7210 bleibt zwar weitgehend kühl, verfügt aber auch über einen Lüfter, dessen Einsatzbereich über die Einstellungen aber gut zu regulieren ist (Lautstärke vs. Leistung). Hier ist jeder seines Glückes Schmied.
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Persönlich nutze ich nur Geräte, die (auch) über HTTP-Browser ansteuerbar sind (etwa die bulgarischen Shellys). Da können sämtliche Apps der Welt eingestellt werden, ohne mein System zu beeinflussen. 
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Läuft bei mir (für verschiedene fest installierte Geräte) schon seit über 30 Jahren. Mit dem einzigen Unterschied, dass ich die Stromversorgung des Akkus zusätzlich über einen Spannungsregler (lediglich ein Bauteil mehr) auf 13,8 Volt begrenzt habe. Die Ausgangsspannung mancher Netzteile entspricht zuweilen nicht dem vom Hersteller angegebenen Wert.
Ist aber Geschmackssache...
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Das Galaxy-Book hat/benötigt kein PD. Es wird über die an jedem USB-Anschluss anliegenden 5V geladen. Das ist auch der Grund, warum ich mit dem Netzteil des Galaxy-Book meine Dells nicht laden kann. Letztere benötigen 19V, die zum Funktionsumfang von PD gehören. Einer der Gründe, warum ich mein Galaxy-Book auch neben den Dells nicht missen möchte. Notfalls müsste zum Aufladen auch ein Fahrrad-Dynamo (mit Gleichrichter) ausreichen. 
Das einzige, was mich am Galaxy_Book nachhaltig stört:
Das Samsung-Bios stellt im Rahmen der Bitlocker Pre-Boot Autorisierung kein Touch-Keybord zur Verfügung mit der Folge, dass ein Systemstart bei aktiviertem Bitlocker (mit PIN) ohne Hardware-Tastatur unmöglich ist. Ein solches Touch-KB gehörte schon bei meinem inzwischen etwa 15 Jahre alten HP-Convertible zum Standard. Ich erinnere mich an kein Tablet/Convertible, welches im Bootvorgang kein Touch-KB anbot.
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Hmm... und das bedeutet? Mal ergebnisorientert betrachtet...
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Die These gefällt mir. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass ich als Kunde beim Tarif benachteiligt werde. Sofern das Handy direkter Bestandteil der monatlichen Grundgebühr ist, muss ich diese länger als 24 Monate entrichten und habe daher gegenüber einer regulären VVL zum Ende der bisherigen Vertragslaufzeit einen nicht unerheblichen Nachteil.
Sehe ich anders. Die restlichen 6 Monate des Alttarifs hatte der Anbieter zur Finanzierung des vorhergehenden Handys einkalkuliert. Begönne die 24-Monatsfrist bereits zum Zeitpunkt der Verlängerung, verblieben dem Anbieter zur Finanzierung des Vorgängergeräts lediglich 18 (statt 24) Raten. Damit geriete das gesamte Geschäftsmodell der Handyfinanzierung über 24 Monatszahlungen in Schräglage.
Eines wird man nicht bestreiten können:
Dieses Ergebnis werden Netzbetreiber nicht akzeptieren können. Folge: Der Tarifwechsel erfolgt erst nachAblauf des Altvertrags mit Beginn des neuen - statt sofort. Damit dürfte dem Kunden sicher nicht gedient sein; er hinge 6 Monate länger in einem Tarif fest, den er nicht mehr haben möchte. Der Tarifwechsel bereits zum Zeitpunkt der Verlängerung ist eindeutig ein Entgegenkommen des Anbieters, zu dem er keineswegs verpflichtet ist. Setzt sich die umstrittene Auffassung durch, dürfte dieses Entgegenkommen ein Ende haben.