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Wertet man die (aktive) "Verlängerung" des ursprünglichen Vertrags als eigenständigen Vertrag (wie ich persönlich es sehe und es auch sachgerecht wäre), gäbe es die umstrittene Rechtsfrage erst gar nicht.
Meine (höchstpersönliche) Sichtweise:
Die (aktiv vereinbarte) "Verlängerung" des ursprünglichen Vertrags ist gar keine solche. M. E. handelt es sich (insbesondere im Hinblick auf ein neues Smartphone, das sicher nicht Bestandteil des alten Vertrags war) um ein Konstrukt, das am Ehesten noch mit einer Änerungskündigung vergleichbar ist.
Will heißen:
Im Anschluss an die fristgemäße Kündigung des ursprünglichen Vertrags schließt sich ein neues Vertragsverhältnis an, welches in Zukunft beginnt und nicht länger als 24 Monate läuft. Eine vorgezogene Anpassung an den neuen Tarif sehe ich als reine Kulanzregelung, welche die Laufzeit des bestehenden Vertrags nicht berührt.
Sagt jedenfalls meine Glaskugel... es werden noch Wetten angenommen. 
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Das sind Entscheidungen, die ich eher überraschend finde.
Betrachtet man den Schutzzweck der Vorschrift unter Berücksichtigung der Interessen beider Vertragsparteien, hielte ich eher eine anderslautende Entscheidung für überraschend. Im Ergebnis betrifft die neue Vereinbarung (auf Tarifwechsel/Verlängerung o.ä.) einen Zeitraum von nicht mehr als 24 Monaten. Ich sehe keinen Anlass, die Restlaufzeit des alten Vertrags anzurechenen.
Persönlich gehe ich davon aus, dass diese Rechtsprechung höchstrichterlich bestätigt werden wird. Auch bei dogmatischer Auslegung von Normen sollten absurde Ergebnisse weitgehend vermieden werden. Zwar kenne ich im konkreten Fall die Gesetzesbegründung nicht, sie wird aber sicher diese Zielrichtung verfolgen. Leider nehmen zu wenige Entscheidungen Bezug auf die (im Rahmen der Auslegung stets heranzuziehende) Begründung einer Norm. Macht halt Arbeit, das nachzulesen.
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Bei Telefonaten über einen VoIP-Anschluss (zum Teil auch NGN genannt) sind derartige Vorkommnisse m.W. bei Auslandstelefonaten kaum vermeidbar. Hierauf dürfe der eigene Provider (der über Fremdnetze weiterleitet) kaum einen Einfluss haben.
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Ich nutze auch (nur) Internet via LTE. Wenn ich mir einen Router neu anschaffen muss, wird meine erste Wahl auf jedenFall eine Fritzbox sein (das Modell heißt m.W. 6890). Dieses Modell deshalb, weil ich für ein Fax noch einen Analoganschluss nutze, den ich ins System einbinden möchte. Im Vergleich zu allen anderen Routern liegen Fritzen in Sachen Bedienerfreundlichkeit weit vorn.
Allerdings bin ich derzeit noch zufrieden mit einer Lösung bestehend aus FB 7390 und LTE-Speedstick.
Ansonsten:
Ist mangels WLAN-Bedarfs überhaupt ein Router erforderlich? Oder würde ein LTE-Stick (per USB-Verlängerung) ausreichen? Weitere Geräte könnten dann über PC/Tethering ins Netz.
Edit - zum Tarif:
Ich nutze Congstar-Homespot im Telekom-Netz und zahle für 125 GB monatlich 30,- €. Weil ich diesen Anschluss nur vor Ort nutze, spielt die mangelnde Mobilität durch Beschränkung auf bestimmte Funkzellen am Wohnort für mich keine Rolle.
Zusätzlicher Vorteil bei Congstar: Monatlich kündbar!
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… Und ja, Samsung glaubt wie Microsoft damals immer noch an Mobile-only Employees … also, dass ein Mitarbeiter in einer Firma keinen eigenen Computer mehr bräuchte und stattdessen alles über (ein mehr als 450 € teures) Mobiltelefon (mit variablen externen Bildschirmen, Bluetooth-Mäusen und -Tastaturen) arbeitet.
Im Falle von Samsung mit Android als OS? Und das als Produktivsystem?
Meine persönlichen Versuche, ein Windows-Tablet per Docking-Lösung als "eierlegende Wollmilchsau" zu betreiben (und so Desktop-Rechner und Notebook zu ersetzen), hatte ich vor geraumer Zeit aufgegeben. Ich war so genervt, dass ich mich an die akuell zur Verfügung stehende Lösung via USB-C und Thunderbold-Dock noch gar nicht herangewagt habe (liegt ungenutzt rum).
Kann so etas tatsächlich mit einem Smartphone funktionieren?
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Wie soeben gepostet, KAUFLAND als bewusst minderwertiges (im Hinblick auf kostenlose Weiterleitungen zur Telekom-Fremdmobilbox direkt, im Gegensatz zu den anderen Telekom-Angeboten) Produkt auf der Billigschiene platziert bzw. auf diese gesetzt.
Telefónica Germany PREPAID (inklusive TCHIBO Komplettsortiment, dieses basiert auf der PREPAID-Plattform von Telefónica Germany) ohne die Möglichkeit einer Anrufweiterschaltung zu einer anderen Rufnummer.
Anrufweiterleitungen/Rufumleitungen (auf andere Anschlüsse als die eigene Mailbox) wurden im Prepaid-Sektor gewohnheitsmäßig stets nur von D2 angeboten - alles andere ist definitiv Luxus. Und die Frage, ob und wie Umleitungen bepreist werden, war stets abhängig vom jeweiligen Tarif. Gleiches gilt für Anrufe zu eigenen/fremden Mailboxen.
Die aktuellen Prepaid-Angebote im Discount-Segment halte ich insgesamt für einen Segen, der früher nicht selbstverständlich war. Bei Einführung derartiger Tarife wurden zum Teil irrsinnige Minutenpreise aufgerunfen. So kostete die Minute bei Free&Easy anfangs 1,38 DM national und etwa 4,- DM international. Andere Anbieter waren nicht günstiger. Die im Prepaid-Bereich gegenwärtig üblichen Konditionen halte ich dagegen auch angesichts vereinzelter "Kostenfallen" (die durch Regelungen auf EU-Ebene ohnehin nach und nach ausgetrocknet wurden/werden) für fair - selbst vor dem Hintergrund, dass das Preisniveau in Deutschland über dem Durchschnitt liegt.
Rein persönlich ärgern mich die gegenwärtigen Preise sogar gelegentlich. So ist etwa mit Einführung der Flatrates aus meiner Sicht ein wertvoller "Filter" für überflüssige Belästigungen weggefallen. 
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Solche "Affinity-Cards" sind in aller Regel an die Mitgliedschaft in einer Organisation geknüpft und werden lediglich intern beworben - sei es nun ein Autohersteller, ein Sportverband oder sonstiges.
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BMW Credit Cards
..., d.h. der Vertrieb der BMW Kreditkarte bei der DKB wird eingestellt.
https://www.dkb.de/privatkunden/BMW-Credit-Cards
Genau so fängt es an. Mit unserer VISA des Deutschen-Segler-Verbands wurden wir zunächst von Bank zu Bank weitergereicht, bis die letztenendes federführende ING-Bank (damals wohl noch DiBa) sämtliche unserer Karten kündigte mit der Begründung, auf Dauer werde man das Geschäftsmodell "Credit-Card" insgesamt aufgeben und nur noch Debit-Cards anbieten. Wenigstens waren sie damals ehrlich... denke ich jedenfalls.
Ich gehe davon aus, dass diese Entwicklung im Bankensektor nicht aufzuhalten sein wird und Credit-Cards auf Dauer nur noch (kostenpflichtig) von Kartenorganisationen ausgegeben werden. Den wenigen (im Hintergrund agierenden) dürfte es nicht schwer fallen, Einigkeit zu demonstrieren... und jeglichen Kartellvorwurf weit von sich zu weisen.
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Mit KaiOS....
Allerdings ging im Gegensatz zu meinem Nokia 8110LTE ( Banane ) ein Whatsapp Anruf durch...( und war mit Kaufland Mobil Messaging Flatrate sprich 26er Internet.Speed sogar einigermassen verständlich ).
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Mittlerweile als drittbeste für Whatsapp Telefonie ist das 6300LTE....mit KaiOS....wo Whatsapp Telefonie möglich ist, aber keine Whatsapp Videotelefonie....
Wie kann das?
Ich mag jetzt nicht den gesamten Thread rekaptulieren - aber wurde hier nicht behauptet, KaiOS könne beim besten Willen kein VoIP/SIP, weil im OS eine entscheidende Schnittstelle fehlt? Und ist es (im Unterschied zu Skype) nicht genau dieses SIP-Protokoll, auf dem die Whatsapp-Telefonie aufbaut?
Wie passt das zusammen?
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Geht es nur um einen Hub, sollte alles funktionieren, das einen USB-C-Stecker hat. Persönlich hatte ich jedenfalls noch keinen Hub, der nicht funktionierte. Ein Glücksspiel bei billigen Geräten ist allerdings, ob sie USB 3.x unterstützen. Manche Billigheimer unterstützen lediglich USB 2.0 - auch wenn anderes versprochen wird.
Bei Docking-Stationen funktionierte bei mir bisher alles der Hersteller HP und Dell. Marken, die ich üblicherweise nutze. Von Samsung habe ich nur das Galaxy-Book - das allerdings zu allen meiner USB-C-Geräte von HP und Dell kompatibel ist.