Beiträge von frank_aus_wedau

    6 Seiten wo Menschen an einem OS rumdoktorn, das für ärmste dritte Welt Länder entwickelt wurde, damit die auch mal ein bisschen Internet haben können. Ihr seid entweder leidenschaftlich, oder bekloppt.

    Da haben wir ja einen ganz besonderen Schlaumeier... :)

    ... der hier sicher eine Lösung mit "Premium-OS" im Industrielandstandard anbieten kann.


    Letztlich habe ich nur zwei bis drei Anforderungen an ein Gerät, welches den aktuellen Standards entspricht (wie etwa 4G/VoLTE):


    1. Klapp-/Falthandy, das maximal so groß ist wie das Nokia 2720 Flip,

    2. Standby-Zeit von mindestens 1 Woche (nicht nur auf dem Papier),

    3. WLAN (wäre notfalls entbehrlich).


    Gimmicks wie Touchscreen, Multi-Camera etc. wären nett... darauf kommt es aber nicht an. Das kann ich ja dann im Auswahlprozess entscheiden.


    Und jetzt: Bitteschön! :)

    Ich bin gespannt...ob unsere Anforderungen dann damit erfüllt werden und ob sie auch Tethering können ( was ja mit 4G durchaus Sinn machen würde ) und welches Betriebssystem dann dort verwendet werden wird ?

    Wenn ich micht recht entsinne, unterstützt das 2720 Flip Thethering via USB schon mit KaiOS 2.5.2..


    Ansonsten findet sich anderenorts im Menü die Funktion "WLAN-Hotspot".

    Dazu kann ich leider nichts sagen. Mangels Kreditkarten bei der PB (waren beim Tchibo-Konto m.W. nie gratis) haben wir uns mit diesem Thema nicht beschäftigt. Hier dürfte es auf den expliziten Wortlaut der seinerzeitigen Vertragsbedingungen ankommen.

    Mal sehen, ob FinanzTEST (habe ich abonniert) in den nächsten Ausgaben was berichtet und vielleicht sogar einen Musterbrief anbietet. Ich muss ohnehin mal im Online-Bereich nachsehen, ob es ein Vorstück in Sachen Rückforderung (nicht verjährter) Gebühren aus der Vergangenheit gibt. Die Postbank hat schon verlautbart, dass sie keinesfalls von sich aus tätig wird.

    Die Deutsche Bank zündet die nächste Stufe im Kampf gegen neue Privatkunden, die Einlagen zu ihr bringen wollen.

    Nach Informationen der F.A.Z. müssen alle Privatkunden, die ein neues Konto bei der Deutsche-Bank-Marke „Postbank“ eröffnen, vom 21. Juni an schon ab einem Guthaben von 50.000 Euro auf Girokonten und ab 25.000 Euro auf Tagesgeldkonten minus 0,5 Prozent „Verwahrentgelt“ zahlen. Bisher liegt der Freibetrag, bis zu dem die Deutsche Bank keine „Strafzinsen“ erhebt, bei 100.000 Euro. Dieser Freibetrag gilt für Bestandskonten und für alle Neukunden, ob bei der Marke Postbank oder der Deutschen Bank.

    Habe vor wenigen Tagen Post von meiner Hausbank bekommen, dass der Freibetrag für Giro- und sonstige Guthaben von 1 Mio. € auf 500.000 € gesenkt wurde. Damit kann ich leben. ^^

    Eine weitere Senkung dürfte eher nicht zu befürchten sein... unsere Postbank, die ihren Namen schon lange icht mehr verdient, scheint dagegen zu beabsichtigen, ihre Kunden gezielt zu vergrämen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich sogar im teils außereuropäischen Ausland noch mit dem läpp'schen Post-Sparbuch in jeder örtlichen Postfiliale Geld auszahlen lassen konnte.


    Aus meiner Sicht wurden inzwischen sämtliche Leistungen gestrichen, die dereinst ein Postbankkonto attraktiv gemacht haben. Macht den Laden endlich zu!

    Ergänzung (mangels Edit-Möglichkeit als neuer Beitrag):


    Mein persönliches Postbank-Girokonto nach einem Uralt-Tarif, bei dem Gebühren je nach Geldeingang nur hälftig und neu eingeführte gar nicht anfallen, war mir zum 30.06.2021 gekündigt worden, weil ich der Umstellung auf eines neues Kontomodell, bei dem sich die Kontoführungskosten mehr als verdoppelt hätten, widersprochen hatte.


    In der Begründung wurde ausgeführt, dass auch ein über 30 Jahre bestehendes Kundenverhältnis daran nichts ändern könne. Es gehe um's Prinzip. Weil der Mensch ein "Gewohnheitstier" ist und Dinge eher stillschweigend akzeptiert, anstatt ihnen aktiv zuzustimmen, bin ich gespannt, wie sich die PB im Hinblick auf die aktuelle Rechtsprechung bei denjenigen Kunden verhält, die untätig bleiben. Es werden noch Wetten angenommen. :)

    Wir haben heute auch Post bekommen, darunter ein Tchibo-Konto. Im Anschreiben betreffend das letztere ist in rot und dann noch in Fettschrift der Hinweis enthalten, dass dieses Konto gebührenfrei bleibt.


    Weil sowas natürlich leicht zu übersehen ist, befindet sich neben diesem Hinweis am Rand des Schriftstücks noch ein ganz fettes Ausrufezeichen. ;)

    Mein Problem betrifft zwar keine Vertragsverlängerung, ich weiß aber nicht, wo diese an meinen Vornamensvetter gerichtete Frage besser unterzubringen wäre (Konversation via Plattform leider nicht möglich):


    Vor geraumer Zeit hatte ich ein mir im persönlichen Online-Bereich gemachtes Angebot auf Abschluss eines o2-free-Boost Vertrags (oder so ähnlich) mit einem Bestandskundenrabatt von 50% angenommen. Infolge einer im Nachhinein entstandenen Frage hatte ich den o2-Kundenservice kontaktiert. Dieser offenbarte mir sogleich, dass dieser 50%-Bonus nicht für Inhaber eines o2o-Vertrags gelte. Zwar mag der Abschluss dieses online angebotenen rabattierten Vertrags möglich sein, mangels "geeigneten" Vertrags würde die Abrechnung dann aber ohne Bonus erfolgen. Da ich mich ohnehin lediglich im Zehnjahres-Rhythmus an o2-Verträge traue (mein o2o stammt aus dem Jahr 2010), weil Abrechnungen (bekanntlich) oft im Desaster enden, hatte ich den Vertrag daraufhin umgehend widerrufen.

    Obwohl als Folge mein "Zehnjahres-Bedarf" an o2-Gedanken eigentlich bis zum Jahr 2030 gedeckt wäre, möchte ich das Thema noch einmal aufwärmen, weil ich die o2-free-Boost Berträge im Hinblick auf die Connect-Option (mangels Smartphone kostenfrei gesonderte Fon/Daten-SIM für Telefon und Tablet) noch einmal aufwerfen.


    Die gleiche Problematik könnte die Fälle betreffen (die im TT mal angesprochen wurden), in denen Inhabern von o2-Prepaid-Karten (habe ich auch) durch die Teilnahme an einer Art Bonus-Programms einen solchen "Deal" annehmen.