Beiträge von frank_aus_wedau

    Zitat

    Original geschrieben von surfkiller20
    ...
    Danach hatte ich damals Vollen Empfang, Telefonieren war aber dennoch nicht möglich. Und das an Orten wo ich bei reinem E+ keinerlei Probleme hatte.


    Exakt dasselbe hier in Wedau... wo Eplus einst glänzend funktionierte.


    Nach der Umstellung dann die erste "o2-Erscheinung". Mangels Besetztzeichens im o2-Netz wartet man wie doof auf eine Verbindung, während das Fon längst wieder im Grundzustand ist.


    Inzwischen ist das selbst bei freien Anschlüssen häufig der Fall. Es kommt einfach keine Verbindung zustande, obwohl die Netzanzeige eine ausreichende Signalstärke ausweist.


    Dieses Netz ist einfach nur noch zum k*tzen. :mad:

    Zitat

    Original geschrieben von wwbusch
    ...
    Aber vielleicht versteh ich was nicht?
    ...


    Der Dreh- und Angelpunkt ist eine extrem günstige Hardware, die keine volle 4G/5G-Funktionalität hat. Die Billig-Module sollen massenweise in insgesamt preisgünstigen Geräten verbaut werden, bei denen zum Teil jeder Cent zählt. Die Kosten der Datenübertragung kommen allenfalls an zweiter Stelle. Man sucht halt eine Alternative zu den preiswerten GSM-M2M Modulen, weil GSM auf Dauer eingestellt werden soll.


    NB-IoT ist auch kein eigenes Netz, sondern Bestandteil von 4G/5G, welches m.W. extrem niedrige Anforderung an die eingesetzte Hardware hat.



    Edit:
    Hab gerade rausgefunden, dass bei CAT-M1 eine Sprachübertragung zumindest spezifiziert ist, Für NB-IoT wohl nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von mumpel
    Aber dafür braucht es keine Internetanbindung. Das könnten intelligente Steuerungssysteme ganz von allein. Das konnten sie schon vor 40 Jahren.


    So ist es!


    Die Weitergabe von Sprachdaten in die Cloud, um sie dort auszuwerten, ist überflüssig. Sollen in der Wohnung erteilte Sprachbefehle innerhalb der Wohnung ausgeführt werden, sollten sie auch dort bleiben!

    Wie hoch ist die Datenrate beim NB-IoT? Würde sie etwa reichen, um bei einem Notfallmelder eine rudimentäre Sprachübertragung zu gewährleisten?


    Momentan läuft (noch) etliches im IoT via GSM/M2M. Bei dieser Technik kann im Notfall auch ein Gespräch mit der Notfallzentrale geführt werden. Weil NB-IoT insbesondere für Hardware preisgünstigster Art konzipiert ist, dürften die hier eingesetzten Module kaum (zusätzliche) 4G/5G-Technik zur Sprachübertragung enthalten.


    NB-IoT machte in meinen Augen dann Sinn, wenn alle GSM/M2M-Module ersetzt werden könnten. Dazu müssten die Fähigkeiten neuer Module zumindest denen der abzulösenden entsprechen.

    Ich hätte mehr Angst davor, dass sich ein böswilliger Dritter (sei es nun ein gehörnter Partner oder der böse Nachbar) ins System einhackt und mithört. Das ist auch der Punkt, warum ich jegliche Backdoors (für Behörden o.ä.) ablehne. Es ist nicht die Befürchtung, dass (wenigstens halbwegs) Berechtigte sich Zugang verschaffen, sondern dass beabsichtigte oder unbeabsichtigte Lücken im System selbst drittklassigen Hackern offen stehen könnten.


    Wenn nur die Hälfte dessen funktioniert, was etwa im Darknet als Hack angeboten wird, verliert man jede Lust, finanzielle oder sonst sensible Daten über das Netz zu übermitteln. Und fragt sich gleichzeitig, was mit Daten passiert, die Dienstleister über ihre Kunden in irgendwelcher Cloud lagern.