Beiträge von frank_aus_wedau

    1. Easybell bietet eine monatlich kündbare DSL-Flatrate für 21,95 €. Bei meinem jetzigen Tarifmodell (DSL auf Analoganschluss) zahle ich um 16,- €, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Die Mehrkosten lägen also im Rahmen.


    2. Weil Eazy lediglich knapp die Hälfte kostet, wäre diese Lösung natürlich deutlich günstiger. Auf Anhieb sähe ich keinen Grund, der dagegen spräche. Oder hat hier jemand schlechte Erfahrungen gemacht mit Internet via Kabel?


    Bonusfragen:
    a) Kann ich meine Fritzbox 7390 (dort wird der Analohanschluss ins System geleitet) weiterhin als Router nutzen? Etwa mit einem von Eazy bereitgestellten Modem?
    b) Ist bei Internet via Kabel mein Sipgate VoIP-Account nutzbar?


    3. Was ist mit dem Congstar-Angebot (20 GB LTE am festgelegten Standort) für 20 €. Trotz Beschränkung auf eine Homezone dürfte der Nutzungsbereich über mein WLAN-Netz hinausgehen (Garten, Garage, Wohnung der Eltern etc.).


    Auch hier eine Bonusfrage: Ist die Nutzung meines Sipgate VoIP-Accounts über LTE technisch möglich?



    Zitat

    Original geschrieben von habehandy
    Werden aber auf VoIP umgestellt. Ob das VoIP-Gateway daheim oder in der Vermittlung/Hauptverteiler steht ist im Grunde kaum ein Unterschied.
    ...


    Der bisherige Unterschied besteht darin, dass meine Faxe über den Analoganschluss mit VoIP-Gateway in Vermittlung/Hauptverteiler (so diese Technik schon installiert ist) völlig problemlos rausgehen, während ich bei mehr als 10-seitigen Faxen via VoIP überhaupt keine Chance habe. Kürzere Faxe klappen je nach Laune der Verbindung.


    Sollte ich am Analoganschluss irgendwann dieselben Probleme bekommen wie bei VoIP, würde er für mich weitgehend überflüssig. In diesem Fall könnte ich ihn kurzfristig kündigen.



    Edit:
    Kann jemand beim Login-Problem am Telekom_fon-Hotspot helfen (Windows 7, Internet-Explorer)?

    So ... erst mal vielen Dank für die zum Teil sehr hilfreichen Antworten.


    Zu den Antworten einige Erläuterungen:


    1. Der Analoganschluss muss (vorerst) bestehen bleiben, weil ein Fax dranhängt und es mir noch bei keinem VoIP-Anschluss gelungen ist, Faxe von 30 Seiten und mehr (was bei mir mit einer gewissen Regelmäßigkeit vorkommt) zu versenden.


    2. Die Idee von phonefux mit dem zusätzlichen DSL-Komplettanschluss am freien Adernpaar hatte ich auch schon und hier dazu sogar bereits einen Thread eröffnet der leider ohne Antwort blieb. Konkret noch einmal:


    a) Im Haus wohnen 5 Parteien. Müsste bei 5 Anschlüssen nicht automatisch ein Adernpaar frei sein?
    b) Seht Ihr auch die Gefahr, dass bei Beauftragung eines weiteren Anschlusses der Bestand des Analoganschlusses in Gefahr ist? Dumpfbacken gibt es überall zur Genüge. :(


    3. Das mit dem Telekom-Hotspot hatte ich auch schon in Erwägung gezogen - und tatsächlich kann ich mich per WLAN mit ihm verbinden. Nur komme ich leider nicht auf die Login-Seite, auf die man automatisch gelangen müsste. Es kommt immer nur der Hinweis, dass ich mit keinem WAN verbunden bin. Ich habe schon alles mögliche umzukonfigurieren versucht - leider erfolglos.


    Weiß jemand Rat?


    Noch was an Telekom hilft:
    Wenn ich über die Hotspot-Seite nach einem Telekom-Tarif mit Hotspot-Flat suche, wird mir u.a. der LTE-Tarif Data Comfort S (oder so ähnlich) angeboten. Im Gegensatz zum Magenta-Prepaid M wird beim Data-Tarif die Hotspot-Flat nicht als Feature genannt. Was nun?


    4. Unitymedia ist in der Tat verfügbar. Hierüber beziehe ich sogar mein TV-Programm (DVB-C) - der Vermieter hat einen Rahmenvertrag. Leider wurde ich noch nie auf Eazy hingewiesen. Stattdessen erhalte ich mehrmals im Monat Angebote für 2-Play, 3-Play und wie sie alle heißen.


    Eazy wäre preislich wohl eine der attraktivsten Lösungen.


    5. Als LTE-Postpaid war mir ein Congstar-Tarif mit 20 GB Inklusivvolumen aufgefallen, der an eine Homezone gebunden ist. Was haltet ihr davon?



    Fazit:
    Je intensiver ich nach einer Lösung suche, um so ratloser werde ich ... :confused:


    Mein wesentlicher Grund auf Prepaid zu setzen, ist die Chance, jederzeit wechseln zu können, wenn etwas nicht funktioniert. Postpaid mit kurzer Kündigungsfrist wäre auch möglich. Ein Zweijahresvertrag käme allenfalls in Betracht bei mtl. Kosten von 10 bis 15 €. Ein solcher Verlust wäre im Ernstfall noch zu verschmerzen.

    Wie ich in einem anderen Thread bereits geschrieben hatte, wurde mein auf einem o2-Carrier aufsetzender DSL-Vertrag von Easybell zum Monatsende gekündigt, weil o2 das zugrundeliegende Versorgungsmodell einstellt. Übrig bleibt ein rein analoger Telefonanschluss bei der Telekom.


    Nun überlege ich, mit meinem stationären PC testweise via Mobilfunk ins Internet zu gehen. Nutzen möchte ich hierzu ein Prepaid-Angebot und einen LTE/UMTS-USB-Stick:


    Die Rahmenbedingungen:
    1. Weil ich lediglich surfe und nur in Ausnahmefällen etwas herunterlade, ist die Verbindungsgeschwindigkeit zweitrangig. Meine derzeitige Datenrate beträgt 13 MBit/s und ist mehr als ausreichend.
    2. Zum erforderlichen Datenvolumen kann ich bislang wenig sagen. Rechne ich meinen bisherigen November-Verbrauch hoch, käme ich auf ein erforderliches Volumen von 8 GB/Monat.
    3. Wünschenswert wäre ein Stick, den ich an meine Fritz-Box 7390 anschließen kann, weil damit die Installation einer DSL-SW entfiele. Zwingend ist das aber nicht.


    Welcher Anbieter/Tarif/USB-Stick erscheint Euch als geeignet?

    Zitat

    Original geschrieben von schnuri
    ...
    laut Bilder im Internet kommen alle SATA Stromanschlüsse von gleichen Stromanschluss auf dem Board. Somit sollten doch alle Stromanschlüsse parallel geschaltet sein und es müssten eigentlich alle HDDs ein Problem haben.
    ...


    Jep! Habe Deine Antwort leider erst heute entdeckt, weil ich mich immer seltener im TT bewege.


    Was es war:
    Zwei nahezu identische 3TB Seagate-HDDs (unterschieden sich lediglich darin, dass eine der beiden laut Endstellen der Produktbezeichnung für Sever-Betrieb ausgelegt war), die ich im Abstand von 24h in Betrieb genommen hatte, haben ihren Geist innerhalb von 24h aufgegeben. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. :mad:


    Beim Test einer der Platten in einem anderen Rechner war sie noch mal angesprungen, bevor sie zurück im meinem Dell dann gar nicht mehr hochgefahren ist. Als Folge war ich leider zunächst davon ausgegangen, dass es am Dell-Netzteil lag, obwohl dessen Selbsttest positiv ausgefallen war. Ein anderes Netzteil zum Test hatte ich nicht, weil Dell eigene Stecker und zum Teil auch Spannungen nutzt.


    Erst später hatte ich dann bemerkt, dass die Datenvernichtungsschmiede Seagate mir zwei Eier ins Nest gelegt hatte mit der Folge, dass sich Daten- und Backup-Platte im Abstand von wenigen Stunden verabschiedeten. :eek:


    Weil ich Seagate-Platten schon geraume Zeit nicht mehr wirklich traue, hatte ich die wichtigsten Daten glücklicherweise noch auf eine externe WD-HDD kopiert, so dass ich mit dem Verlust leben kann. Dennoch ist das ärgerlich.


    Die Seagates hatte ich nur deshalb als Datenspeicher angeschlossen, weil sie hier noch neu und in ungeöffneter OVP herumlagen und ich die Gewissheit hatte, dass die Daten im Falle eines Ausfalls ja gespiegelt sind. Dass auch das nicht ausreicht, weiß ich nun. :(

    Im Gegensatz zu Bellies Problem ist bei mir nicht der Telefonanschluss (Analog via Telekom), sondern der darauf aufgeschaltete DSL-Anschluss (Carrier via o2) mit Fristsetzung zum 30.11.2017 gekündigt worden.


    EasyBell begründet die Kündigung damit, dass ich DSL via EasyBell lediglich über einen o2-Carrier beziehen könne, o2 dieses Modell aber nicht länger anbiete.


    Was tun, wenn ich den Telekom-Anschluss (ggf. bis zu dessen Kündigung durch die Telekom) behalten will?


    Mein erster Gedanke war, den von Easybell angebotenen Komplettanschluss zusätzlich zum Analoganschluss zu buchen. Hier meine damit verbundenen Fragen und Befürchtungen:


    1. Weil ein Anbieterwechsel häufig mit Problemen verbunden ist, befürchte ich, dass Easybell (oder ein alternativer Anbieter ohne MVZ) mein Anliegen nicht kapiert und keinen zusätzlichen Anschluss schaltet, sondern den bestehenden ersetzt.


    Berechtigt?


    2. Im Haus waren bisher max. fünf Telefonanschlüsse geschaltet. Kann ich davon ausgehen, dass es keine Hausanschlussleitungen mit nur 5 Doppeladern gibt, so dass automatisch eine sechste verfügbar sein muss?


    3. Muss ich sonst irgendetwas beachten, wenn ich meinen Analoganschluss neben dem neuen Anschluss behalten will?



    Kann jemand helfen?




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    Anmerkung:
    Bitte keine Diskussionen, warum ich den Analoganschluss behalten will - diese Bedingung bitte ich als gesetzt anzusehen.
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    Wäre auf meiner ehemaligen E-Plus-Karte nicht noch beträchtliches Guthaben, hätte ich sie in den letzten Wochen bereits weggeworfen.


    Hatte ich zu Eplus-Zeiten noch in jedem Punkt meiner Wohnung (und anderen hier) ausreichende Verbindungsqualität, muss ich inzwischen ans Fenster gehen, um telefonieren zu können. Auf dem Parkplatz des hiesigen Krankenhauses habe ich häufig keinen Empfang, obwohl dieser Bereich früher bestens versorgt war.


    Leider hatte mein Vater in diesem Jahr einen Vertrag im o2-Netz abgeschlossen. Er wird fast wahnsinnig, weil er kaum zu erreichen ist und ausgehende Anrufe regelmäßig scheitern.


    Das alles auf GSM/2G, worauf gerade Eplus-Discounter bauten.