Libyen ist Nordafrika, nicht Naher Osten.
Wahlen haben stattgefunden in: Libyen, Tunesien, Ägypten. Nicht gewählt wurde in Syrien.
Ist es nicht Sache der Libyer, ihre Sachen zu Regeln?
Das Staaten zerfallen, ist nicht ungewöhnlich oder furchtbar: die Tschechoslowakei ist friedlich durch Abstimmung geteilt worden, die Jugoslawen hatten diese Gelegenheit nicht, da Grosserbischer Größenwahn es nicht wollte.
Bald steht eine Volksabstimmung in Schottland an.
Klar, nach 1918 wollten hier auch einige den Kaiser wiederhaben, da es in der Weimarer Republik hoch her ging, weil militante Linke und Rechte sich und die Republik bekämpften.
Edit: Überhaupt: mit den ganzen Artikeln ist immer noch nichts über die Meinungen in Libyen der Libyer selbst gesagt. Wollen die den Ghaddafi wiederhaben oder schaune sie liber nach vorn. Deren Meinung zählt, nicht die der Linken und "Antiimperialisten" hierzulande. Diese paternalistisch Haltung letzterer, über, statt mit anderen Völkern zu reden und dieser Führerkult (Castro, Ghaddafi, Assad, Chavez) ist mir zuwider.