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Original geschrieben von phonefux
Naja, die E+ Prepaid-Plattform kann es aber offensichtich nicht. Sonst müsste man sie ja nicht mit "virtuellen Guthaben" austricksen. Dieses dient ja dazu, dass die Plattform einem Postpaid-Kunden nicht vor Gesprächsbeginn wegen nicht vorhandenem Guthaben die Nutzung des Dienstes verweigert.
Es funktioniert aber, und das zählt. Es wird monatlich eine Rechnung ausgespuckt und vom Konto abgebucht. Zumal die Kosten ohnehin per Airbag gedeckelt waren. Meine virtuellen Guthaben betragen über 90 €.
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Original geschrieben von kybb
saintsimon: mit KIES habe ich keine gute Erfahrungen bzgl. updates gemacht. Beim letzten Mal ging es plötzlich nicht mehr vorwärts, das SGN ist eingefroren und ich musste nach fast 12 Stunden abbrechen....
Natürlich ist KIES mies, aber anders geht es im Moment nicht. So oder gar nicht.
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Original geschrieben von Eldschi
Schade aber auch. Na dann werde ich es direkt nach Grenzübertritt probieren im
Orange Center
EKZ Stücki
Hochbergerstrasse 70
CH-4057 Basel
Ich hatte auch bei der CH-Post keine Probleme, eine Lebara zu kriegen.
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Original geschrieben von GigaTom
Warum sollte das nicht gehen?
Weil Victorvox auch zu Drillisch gehört, könnte das ein Hindernis sein, muß aber nicht.
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Original geschrieben von phonefux
Die Frage ist doch nicht, welche der beiden Pseudo-Methoden "sinnvoller" ist, sondern, ob es überhaupt sinnvoll ist, eine Abrechnungsform über eine Plattform zu simulieren, die dafür nicht vorgesehen ist...
Das hängt von der Abrechnungssoftware ab und ist pauschal nicht zu beantworten. Es gab schon länger auch Abrechnungs-Produkte (kenne ich aus einer Herstellerpäsentation vor langer Zeit) mit denen eben beides auf einer Plattform angepriesen wurde, welches in Echtzeit abrechnete. Welcher NB sowas einsetzt, weiß ich nicht.
Eine Echtzeitplattform kann auch beides leisten (vom Guthaben abziehen oder einmal im Monat eine Rechnung ausspucken), eine klassiche Postpaid-Plattform aufgrund der Abrechnungsverzögerung der eintrudelnden Call Detail Records von bis zu ein paar Stunden aber niemals echtes Prepaid abbilden.
Für uns Kunden ist es entscheidend, ob es funktionniert. Ich habe vor Jahren mehrere Simyos auf Postpaid umgestellt, weil man statt regelmäßiges Aufladen nur vielleicht ein-, zweimal im Jahr mal eine Rechnung größer Null produzieren muß. Ich nutze die Karten kaum, aber es funkioniert problemlos.
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Original geschrieben von Eldschi
Also ist es immer noch so, dass man als Deutscher ohne Wohnsitz in der Schweiz eine Online-Bestellung an eine dt. Adresse nicht aufgeben kann?!
Weil sie Deine Identität nicht prüfen können. Es kann wohl auch vor Ort vorkommen, daß sic einer anstellt, aber dann geht man halt zum nächsten Laden.
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Original geschrieben von drueckerdruecker
Krass! Also gibt's nicht nur unechtes Prepaid, sondern auch unechte Laufzeitverträge? Daß es bei so einem Murks überhaupt klappt Kosten für SMS, Sondernummern und Ausland sauber abzurechnen...
Wieso Murks? Weist Du überhaupt, wovon Du da redest? Kannst Du Beispiele für Probleme mit dieser Methode vorweisen? Bei Simyo Postpaid läuft es seit Jahren mit virtuellem Guthaben, und die Klagen darüber scheinen minimal zu sein. Die Berechnung erfolgt eben in Echtzeit, die Rechnung kommt am Monatsanfang. Pseudo-Postaid ist wesentlich sinnvoller und zuverlässiger, als das Pseudo-Prepaid, welches nie in Echtzeit ablaufen kann.
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Original geschrieben von pascalsv
Stimmt, jedoch wird mein Wohnort weiterhin von KabelBW betreut und da geht das nicht.
Kann ja noch werden, eventuell werden die Tarifstrukturen innerhalb der vergrößerten Firma mal vereinheitlicht.
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Steigerung um 1 € bzw. 0,10 € pro Monat. Dann kündige halt das Kabelfernsehen und nutze nur Internet & Telefon übers Kabel. Bei Unitymedia geht das.
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Warum sollte sich der Preis für Kabel-Bestandskunden ändern?