Eher ist es in konservativen Kreisen eher nicht üblich, seine Escort-Dame auch zu heiraten, als keine zu haben. Es ist ein Bigotterie-Problem.
Was die Integrität eines Staatsoberhauptes anbelangt: es ist wichtig, daß ein Kandidat die Hosen runterlässt, damit man weiß, ob er Erpressbar oder Korrupt ist, damit die Unabhängigkeit des Amtsinhaber gewährleistet ist.
Herr Wulf hat sich nicht in erster Linie durch den Kredit selbst, sondern durch dessen Verschweigen erpressbar gemacht. Dumm von ihm.
Solche "Freundschaften" und "Freundschaftsdienste" in solchen Kreisen sind jedoch fast nie reinen Herzens, sondern knallhart Interessegeleitet. Die Wirtschaft möchte Einfluß auf die politisch Mächtigen, und manch Mächtigen gelüstet es nach Glamour und Geld, besonders die Emporkömmlinge.
Wenn Herr Wulf ein Sachbearbeiter im Standesamt gewesen wäre, hätte Herr Maschmeier & Co ihn nicht mal mit dem Arsch angesehen, geschweige denn ihm einen vergünstigten Kredit verabreicht.
Niedersachsen scheint ja ein Nährboden für solche Typen zu sein, die die Wirtschaftsnähe suchen. Wolfsburgs Schatten ist sowieso allgegenwärtig.
Herr Schröder winkte noch kurz vor Ende seiner Regierungszeit die Northstream-Pipeline durch, wofür ihm dann der Wechsel vom deutschen in den russischen Staatsdienst von seinem Freund Putin vergoldet wurde und noch wird.
Herr Wulff bekommt es nur ein paar Nummern kleiner hin.