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Original geschrieben von Samsungracer
Hallo,
Das stimmt nicht. Wartungsarbeiten werden innerhalb der Woche gemacht und zwar im Wartungsfenster zw. 1:00 und 6:00 Uhr.
An Wochenenden wird garnicht gemacht, aus diversen Gründen.
Du redest aber nicht von der IT, oder? Da laufen Nachts Proze
Redest Du von Netzwartung? In der IT laufen/liefen Nachts Prozesse ab, da kann/soll man nicht Warten, ausser ganz dringende Bugfixes oder Kleinigkeiten. Zumindest zu meiner Zeit liefen KIAS-Releasewechsel, massenhafte Datenänderungen u.ä. immer am WE.
Andere Provider bringen neue Basistationen gerne mal am WE ans Netz.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Die Europakarte hast Du aber schon richtig herum hängen? Dann wären Portugal, Italien und Griechenland nämlich unten ... also eindeutig im Süden. 
Ich sprach von den Klischees über das "Südländische".
Wobei Griechenland, im Unterschied z.B. zu Italien, bis jetzt de Facto noch ein sozialistisches Land alter Schule war, mit Korruption, Klientel- u. Vetternwirtschaft, aufgeblähtem Staatssektor, unproduktiven Staatsbetrieben, jedoch mit einer unterentwickelten Verwaltungsfähigkeit. Letztendlich ist die Schuldenkrise unter nunmehr strenger EU-Aufsicht ein Anlass für überfällige Reformen in Staat und Verwaltung.
Manchmal ist ein starker externer Druck der Modernisierung eines Landes förderlich, wie man gerade an dem erheblichen Modernisierungsschub in den Deutschen Ländern unter napoleonischer Besatzung sehen kann. Dass erst ein Südländer daherkommen muß, um mal in Köln eine organisierte Müllabfuhr einführen zu lassen, will heute im heutigen Lande des "Reinheitsgebotes" keiner mehr Wissen. Ganz zu schweigen von den anderen damaligen Reformen ...
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Mein lieber Freund ... das ist schon geraume Zeit nicht mehr so. Nach den schon länger geltenden Bilanzierungsrichtlinien der EU müssen inzwischen sogar Gemeinden Bilanzen erstellen. Ich erinnere mich noch an den Trubel, als alle öffentlichen Einrichtungen ihre Aktiva (insbesondere Grundbesitz, darunter auch Denkmäler) im einzelnen bewerten mussten, um diese Bilanzen zu erstellen. Es existierten nämlich keinerlei Zahlen.
Die auf dieser Grundlage errechneten Verbindlichkeiten nicht nur von Ländern und Gemeinden, sondern zusätzlich noch von öffentlichen Einrichtungen wie Krankenkassen etc. zählen bei der Berechnung der Verschuldung des Bundes mit. Also erst prüfen, dann posten. 
Frankie
Die Bundesanleihen, über die ich Sprach sind aber immer noch "Bundes"-Anleihen ohne z.B. den schrottigen Kommunal-Schulden-Anteil. Wir haben hier viele kleine Griechenländer.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Die Bundesbank hatte damals gut Lachen. Kein einziger Kunde aus dem Kreis der Bundesländer hatte eine Einstellung wie die jetzigen südeuropäischen Staaten. Deutschen liegt das "laissez faire" der Südeuropäer nicht im Blut - mit derartigem hatte die Bundesbank also niemals zu kämpfen....
Wo kommen denn dann die ganzen beinahe-bankrotten Kommunen und klammen Bundesländer her? Zuviel Ouso bei den Stadtkämmerern, Prosecco bis Oberkante bei den Landesfinanzministern?
Statt langgepflegte deutsche Klischees über "Südländer" abzulassen sollten die hiesigen Eingeborenen mal über ihre eigenen Bücher gehen. Deutschland hat sich über die Jahrzehnte eine staatliche Infrastruktur mit Krediten angehäuft, für dessen Unhterhalt sie oft gar kein Geld mehr hat.
Ich lebe selbst in so einer Verwöhnten Stadt, die jedes Jahr nur mit Bilanz-Tricks der Zwangsverwaltung durch den Regierungspräsidenten entgeht, Schwimmbäder schließen muß, den öffentlichen Raum verkommen lassen muß, die Gebühren ständig erhöht etc., weil die Bürger sich an Ansprüche gewöhnt haben welche einen Wohlstand suggerieren, das gar nicht fundiert ist. Aber eingebildet darauf sind sie schon ...
In Deutschland sind dank der föderalen Struktur die Schulden schön verteilt, da kann der Bund leicht "stabile" Bundesanleihen verhökern, und anderen, zentralistischen Staaten oberlehrerhaft daherkommen.
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Wie schon gesagt, es ist ein B2B-Problem, nicht unser Bier.
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Re: Re: Nichtsenkung Minutenpreis, besserer Netzausbau?
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Original geschrieben von elknipso
Bei E-Plus mal nicht :). Eher verschlechtert, ständig überlastet.
Woher kommt dann meine neue Eplus-NodeB am heimischen Stammsender? Drumrum gabs ohnehin schon seit Jahren HSDPA.
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Wenn ich mich recht erinnere, hieß der offiziell Angebotene D2-All-In aber noch nicht "Premium".
EDIT: So, hier findet man die Preisliste All-In Premium (D2)
http://Http://www.eteleon.de/s…-ALL-IN-Premium?angebot=1
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Ihr solltet Euch nicht jedesmal wundern, wenn an einem WE irgendwelche Leistungen eines Netzbetreibers, ob im Netz oder Online, ausfallen.
Planbare Wartungs-, Upgrade- oder Migrations-Arbeiten u. ä. werden möglichst an einem WE erledigt, damit die heiligen Geschäftskunden an den Arbeitstagen nicht gestört werden. Das Gemecker der Privatkunden bei Ausfällen am WE wird hingegen in Kauf genommen. In deren IT wiederum sind erst am WE nach Geschäftsschluss der Shops die Kapazitäten frei, um an den Systemen zu Arbeiten. Das ist so und wird sich nicht ändern.
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Original geschrieben von t-enno
... PDF-Preisliste für den ALL-IN Premium oder alternativ die PDF-Preisliste runtergeladen, als diese noch auf der DeutschlandSIM-Seite zum Download angeboten wurde?
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Die Preise waren identisch mit dem O2-All-In-Angebot, zumindest für Deutschland und Ausland/Roaming. Die Service-Preisliste hatte ich nicht geprüft.
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Wie soll man hier eine seiner guten Reserve-Nummern portieren können, wenn man nicht weiß, ob die Verzichts-Bestätigung rechtzeitig eintrifft, bevor diese Bestellmöglichkeit auch plötzlich verschwindet. 
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Ohne SIM-Wechsel kein Netzwechsel! Es gibt keinen Grund zur Unsicherheit über die Netzzugehörigkeit einer Karte.
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Telekom: "I'm shocked, shocked to find that gambling is going on in here!"
Ich weiß gar nicht, warum wir uns hier überhaupt darüber heißreden, was hier auf B2B-Ebene gespielt wird. Endkunden sind nicht betroffen, es ist eigentlich nur eine Schlammschlacht zwischen zwei Vertriebs-Mafia-Clans, die zwischendurch mal über die Öffentlichkeit ausgetragen wird.