Beiträge von saintsimon

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: PSD Bank RheinNeckarSaar


    Zitat

    Original geschrieben von Eldschi
    Und zwar dann, wenn es den Euro nur noch in D gibt. :D


    Les Dich mal durch die Schweizer Presse, um zu verstehen, was für Probleme eine verhältnismäßig hoch bewertete Währung bereitet. Dann würde auch D als Produktionsstandort und Tourismus-Ziel uninteressant. Dann geht nicht nur Nokia nach Rumänien.

    Zitat

    Original geschrieben von Eldschi
    Nicht nur das, man muss i.d.R. sogar noch etwas dafür bezahlen, habe ich mir sagen lassen. Trotzdem im Retrospekt (aus schweizer Sicht) immer noch ein besseres Geschäft als eine TG-Anlage in Euro.


    Nicht wenige Schweizer haben im umliegenden Euro-Raum Konten, auf denen sie Ihre Euro-Bestände bunkern. Einmal wegen der höheren Zinsen, als in CH, aber oft auch, um Steuern zu hinterziehen. Denn in CH fallen 2% Vermögenssteuer per Anno an, was man sich schon mal ersparen möchte, weiterhin gibt es natürlich solche Bürger, die älteres, undeklariertes Vermögen lieber im Ausland verstecken, weil die Schweizer Steuerverwaltungen im Ausland bisher kaum nachfragen.

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Sollte man nicht annehmen, dass - wenn man Kunden verliert - dies auch den Umsatz mindert? Vodafone bietet ja keine kostenlosen Laufzeitvertraege a la o2 o an.


    Noch wird der Kundenschwund, vermute ich, durch den steigenden Bedarf an Datenoptionen ausgeglichen, aber irgendwann ist auch dieser Bedarf gedeckt. Verteuern ist da nur begrenzt möglich.


    Mich wundert es nun nicht mehr, warum der margenschwache 1&1-Tarif überhaupt zugelassen wird. Hauptsache Kunden ...

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    ...
    - Der Postpaid-ARPU steigt im gleichen Zeitraum um 2,1 EUR an, man hat also offenbar keine lukrativen Kunden verloren.


    Naja, der ach so dolle Durchschnittswert errechnet sich nun aber aus einen deutlich kleineren Zahl an zahlenden Bestandskunden.

    Das wäre ein Novum, denn bisher wurden bei allen NBs alle aktiven Nummern, egal ob direkte, oder über SPs, in den Kundenzahlen mitgezählt. Bei den SP-Kunden kennen die NBs zwar die Kundenstammdaten nicht, aber doch alle SIM-, Tarif- u. Gesprächsdaten. Auch diese Kunden machen Umsatz.


    Damit kann man nur Laien-Aktionäre verarschen.

    Es war ja schon absehbar, aber nun ist es ein Geschäftsmodell:


    http://www.nytimes.com/2011/07…w-job-hurdle.html?_r=1&hp


    "... Now, some companies are requiring job candidates to also pass a social media background check.


    A year-old start-up, Social Intelligence, scrapes the Internet for everything prospective employees may have said or done online in the past seven years.


    Then it assembles a dossier with examples of professional honors and charitable work, along with negative information that meets specific criteria: online evidence of racist remarks; references to drugs; sexually explicit photos, text messages or videos; flagrant displays of weapons or bombs and clearly identifiable violent activity.


    “We are not detectives,” said Max Drucker, chief executive of the company, which is based in Santa Barbara, Calif. “All we assemble is what is publicly available on the Internet today.”


    ...


    Less than a third of the data surfaced by Mr. Drucker’s firm comes from such major social platforms as Facebook, Twitter and MySpace. He said much of the negative information about job candidates comes from deep Web searches that find comments on blogs and posts on smaller social sites, like Tumblr, the blogging site, as well as Yahoo user groups, e-commerce sites, bulletin boards and even Craigslist.


    Then there are the photos and videos that people post — or find themselves tagged in — on Facebook and YouTube and other sharing sites like Flickr, Picasa, Yfrog and Photobucket.
    ..."

    Das Abhören der Mailboxen war aber nicht alles, die höheren Chargen hatten auch Connections zu Leuten bei den Mobilfunk-Firmen oder der Polizei, die Handys orten konnten. Es kostete eben nur etwas Schmiergeld. Die Journalisten konnten bei Bedarf mit der Nummer einer Zielperson zu bestimmten leitenden Angestellten bei NotW gehen. Die verzogen sich dann kurz, und kamen dann mit dem ermittelten Aufenthaltsort des Handies zurück zum Journalisten. Die Quellen bei den Netzbetreibern kannte also nicht jeder.


    Murdochs Stasi Light: Belauschen, Beschatten, Erpressen, Kompromittieren, Bestechen, Intrigieren ganz nach Bedarf.