Da sollte mal die EU-Komission sich der Sache anehmen und Sanktionsmöglickeiten bei derlei Praktiken prüfen. Erst die verfügt über genügend "Marktmacht" um die Hersteller zur Vernunft zu zwingen. Auf nationaler Ebene sieht es mit den Konsumentenschutz-Eifer ja eher schwach aus.
Beiträge von saintsimon
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Dann gibts ja noch den Bundestrojaner-App, den FSB-Mithör-App oder den CIA-Zielverfolgungs-App ...

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Original geschrieben von Handyhasser
Bei o2 lief in den letzten Wochen wieder ne Umstellungsaktion auf Online-Rechnung, für die, die sich irgendwann mal auf dem Portal registriert haben.Haste mal bei der HL nachgefragt, ob das bei dir der Fall ist? Scheinbar hat nicht jeder das Schreiben dazu bekommen

Ich habe drei o2o-15% auf einer Kundennummer und hatte immer schon Online-Rechnungen. -
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Original geschrieben von corrado
Quatsch. Geht es um einen o2 o? Da wird erst ab einem bestimmten Umsatz (imho EUR 2,50) eine Rechnung geschrieben.
Wie soll ich mit einer Datenoption unter 2,50 € kommen?Die Alice Community Flat-Implementation mach z.Z. einen dermassen provisorischen Eindruck, daß ich ich es schon fast erwartet hatte, daß Abrechnungssoftware beim Abarbeiten der Kunden des Abrechnungszeitraumes auf irgendeinen Fehler stößt.
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Original geschrieben von rajenske
Weil's ein alter Hut ist? In anderen Foren werden solche Apps auch in Listen gesammelt..."... dass TaintDroid derzeit das Neucompilieren des Android-Systems erfordert. Ein derart modifiziertes System lässt sich nur auf gerooteten Telefonen flashen.
Damit sind ihre Ergebnisse erheblich genauer und aussagekräftiger als die jüngst von SMobile Systems durchgeführte Auswertung der von 48.000 Apps im Android Market angeforderten Rechte. ..."
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Es ist der 1.10. und noch liegt keine Rechnung für meine Abrechnungsperiode vor. Diese kommen meist am 27. oder 28. eines Monats für meine Abrechnungsperiode, welche am 19. eines Monats endet.
Liegts ander Alice Community Option?
:confused: -
"Google Android apps found to be sharing data
Some of the most popular apps written for Google's Android phones do not tell users what data they are gathering, says a study by US researchers.
Half of 30 applications studied share location information and unique identifiers with advertisers.
Information about the data gathering was collected using software developed by the team.
App creators should provide more information what will be done with harvested data, they say.
The team of computer scientists from Intel Labs, Penn State, and Duke University chose 30 out of the 358 most popular Android apps that, when installed, ask for permission to get at location, camera and audio data.
Using an extension to the Android operating system called TaintDroid, created by the team, they logged what the applications did.
This revealed that 15 of the apps sent location information to advertisers but did not inform users that data was being shared. Some apps gathered and despatched location information even when an application was not running and some sent updates every 30 seconds.
One application gathered data and sent it as soon as it was installed but before it was run for the first time.
TaintDroid also found that seven of the apps shared unique identifiers, known as IMEI numbers, when sending data. Others despatched phone numbers or SIM card serial numbers.
Trust model
The researchers said that while many Android apps ask for permission to gather information they did not do enough to inform users what was going to be done with that data or who it would be shared with.
They criticised the fact that users must "blindly trust" applications to play fair with data that they gather.
"Android's coarse grained access control provides insufficient protection against third-party applications seeking to collect sensitive data," wrote the researchers in a paper about their work.
Mobile security analyst Nigel Stanley from Bloor Research said the loose permission system could prove a boon for hi-tech thieves.
"The blanket permissions a user gives on installing an app can give carte blanche to malware and spyware providers to collect as much private data as they want, under the protective nicety of a simplistic warning from the operating system," he said.
..."
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Original geschrieben von garbsener
spätestens wenn der TE sich nen aktuelle DVD ansieht wird er sich mit 4:3 tot ärgern,denn da hat er oben und unten fette,schwarze pornobalken..........
:top:
Es soll aber Leute geben, die es als größeren Nachteil ansehen, daß die tägliche Nutzung durch ein unpraktisches Seitenverhältnis beinträchtigt wird, als daß gelegentlich eine DVD mir schwarzen Streifen eingerahmt wird. -
Und wenn die Jungs zusammenlegen und sich ein Thuraya-Handy teilen? Funktioniert auch an Bord, die Region ist voll abgedeckt.