Beiträge von saintsimon

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    Original geschrieben von mannesmann
    Die "Show" ziehen "Handydealer" häufig so oder in ähnlichen Varianten in allen Shops ab.


    Besonders dreist war es vor einiger Zeit als T-Mobile einige Geräte spottbillig abverkauft hat. Natürlich hatten sich die Shopmitarbeiter und deren Angehörige erst einmal eingedeckt, was dann noch übrig bleib ist in den Verkauf gegangen. Im Verkauf lief es dann so ab: Sofern man nur nach dem Gerät gefragt hatte, war es nicht mehr da. Sobald man nach dem Handy in Verbindung einem Neuvertrag gefragt hatte, war es da. :flop:
    ...


    Das liegt daran, daß die Verkäufer für reine Handyverkäufe keine Provision kassieren und somit meinen, dann auch den Kunden belügen zu dürfen und für ihn keinen Finger rühren zu müssen.
    Da diese verwerfliche Arbeiteinstellung in diesem Gewerbe weit verbreitet und akzeptiert zu sein scheint, und von den Anbietern auch toleriert wird, gehe ich in die Läden allenfalls noch zum gucken.
    :flop:

    Zitat

    Original geschrieben von Julian_B
    Norisbank-Kunden können auch an den Terminals der Deutschen Bank Geld einzahlen!


    Eben! Die heutige Norisbank (seit Sept. 07) ist nur noch eine Art Discount-Filiale der Deutschen Bank, man ist, technisch gesehen, DB-Kunde mit einer roten Maske davor.
    Überweisungen auf ein DB-Konto gehen mit hausinterner Geschwindigkeit.
    Wenn ich Geld auf mein Norisbank-Konto (mein dritt-Konto, da kostenlos) einzahlen will, dann erledige ich das kostenlos bei den DB-Einzahlungsautomaten (daruf verweist die Norisbank auch selbst).


    Nachteil der Norisbank sind lediglich:
    - nur ein Buchungstermin pro Tag, meine anderen Banken buchen mehrmals täglich Ein- und Ausgänge.
    - online keine EU/SEPA-Standardüberweisung möglich. Irgenwie ist Auslandszahlungsverkehr dem Discount-Anschein zum Opfer gefallen.
    - Ob ein ausländsicher Wohnsitz unter Beibehaltung des Kontos möglich ist, ist unklar.

    Zitat

    Original geschrieben von Dwarslöper
    Laut Prepaidwiki "können" Kundendaten bei der Schufa abgeglichen werden:


    http://www.prepaid-wiki.de/ind…Bonit.C3.A4tspr.C3.BCfung


    Es werden Kundendaten zur "Identitätsbestätigung" bei der Schufa überprüft, auch bei KK-Bestellung. Ich hatte bei meiner letzten Bestellung zuerst zweimal vergeblich mit einer KK zu bezahlen, die deren System scheinbar nicht mochte, um dann erfolgreich mit einer anderen Karte abzuschliessen. Es stehen seitdem drei Identitätsbestätigungs-Anfragen von Moconta drin.


    Also, nun im Ernst und ganz klar: den Vergleich mit Scientology halte ich für unangebracht.


    Zur Hirschburg: da werden auch alle möglichen Abteilungen von VF, die nichts mit Vertrieb zu tun haben, für gruppendynamischen Übungen hingekarrt.


    Von solchen Unternehmenskulturellen Veranstaltungen sollte man sich aber nicht blenden lassen, denn das hindert die Unternehmen nicht daran, selbige Mitarbeiter bald darauf outzusourcen.

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    Original geschrieben von vodafrank
    Also meine Erfahrungen als ehem. VDF MA waren Brain-Wash auf höchstem Niveau.
    Gut, dass ich nie zu dieser ominösen Hirschburg musste...


    Wie, Du wolltest Dein Teamgeist nicht stärken lassen? :D


    Bei den Scientologen muß man für seine Gehirnwaschgänge selbst bezahlen, bei VF tut's jedoch der Arbeitgeber. Das Problem bei VF ist eher, daß dort Marketing und Vertrieb dominieren, und die glauben ihre Phrasen zur Kundenmanipulation doch selbst, allso müssen das alle anderen auch tun. :rolleyes:

    Ich habe irgenwo gelesen, daß solche DB-Zugriffe seinerzeit bei T-Mobile nicht mal mitprotokoliert wurden. Sowas finde ich extrem unverantwortlich, kein Wunder daß man die Täter nicht finden konnte.
    Somit kann jeder mit angemesseen IT-Kentnissen, Zugriff auf die Datenbanken (welche erheblich die Rechte von Call-Center-MAs übersteigen) und dem Wissen über solch eklatante Lücken in Versuchung kommen, sein Gehalt aufzubesern.


    Bei VF zumindest werden in den Oracle-DBMS solche Zugriffe stets protokolliert, womit man schnell den Kreis der Täter einengen kann.


    Ausserdem finde ich, die Verdächtigen im Outsourcing-Bereich zu suchen eher unerspriesslich. Bei allen Anbietern tummeln sich jeit jeher viele externe ITler, die aber Inhouse arbeiten, ebenso wie die jeweils eigenen angestellten ITler. Umfassenden und schnellen Zugriff auf solche Datenmengen hat man ohnehin nur im Technik-Bereich, nicht in irgendwelchen CallCentern.


    Somit kommen fast nur interne T-Mobile IT-MAs oder deren externe Kollegen in Frage.


    Weiterhin scheinen es die Kopierer recht eilig gehabt zu haben, da sie nur die einfachen Kundenstammdaten kopieren konnten. Mit Kontodaten wären die Datensätze erhenblich wertvoller gewesen, aber die Abfrage auf den DBs hätte wahrscheinlich länger gedauert - oder der USB-Stick war zu klein. :D


    In der Schweiz sind öffentliche Fahrzeughalterabfragen anhand des Kennzeichens kein Problem: :D
    http://www.linker.ch/eigenlink/autonummern_index.htm