Ich hoffe, daß einiges davon nicht eine Interpretation der Preisliste durch teltarif sonder faktisch belegbar ist.
Darüber, daß Deutschland auch in der EU ist, und somit die Gesprächskosten ins Ausland sinken müßten, schweigt man sich aus.
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Ich hoffe, daß einiges davon nicht eine Interpretation der Preisliste durch teltarif sonder faktisch belegbar ist.
Darüber, daß Deutschland auch in der EU ist, und somit die Gesprächskosten ins Ausland sinken müßten, schweigt man sich aus.
Ich verstehe diese als schlampig ausgefürte Preisliste. Deutschland fehlt in der Liste, sodaß unklar bleibt, ob Gespräche aus Deutschland ins Ausland bzw. umgekehrt jetzt auch 69 Cent kosten (bisher kosten Auslandsgespräche aus D mindestens 99 Cent - absurd). Auch die Taktung eingehender Roaming-Gespräche bleibt unklar. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von 0151
Hoppla! Fehlte da ein ""?
Ja doch ...
ZitatAlles anzeigen
Mit dem "kann man gleich lassen" wär' ich vorsichtig. Du bist uns auch die Verifizierung, ob es funktioniert, noch schuldig geblieben!
NokiSung hat dankenswerterweise getestet, daß eine zu D1 portierte E-Plus-Mailbox-Rufnummer (01xx-99-x...) von einer Xtra Click & Go kostenlos angerufen werden kann, "Lassen" kann man weitere Diskussionen zu diesem Thema IMHO aber erst, wenn auch der umgekehrte Fall getestet wurde:
ob nämlich eine _zu_ E-Plus portierte D1-, D1- oder O2-Rufnummer von simyo aus kostenlos über 01xx-13-..., 01xx-50-... oder 01xx-33-... angerufen werden kann!
BTW: AldiTalk z.B. weist in seiner Broschüre "sonstiges.pdf" darauf hin, daß der genannte [interne] SMS-Preis auch zu "ehemaligen EPS-Kunden gilt, die ihre Rufnummer mittels der Rufnummernmitnahmemöglichkeit zu einem anderen Mobilfunkdiesteanbieter mitgenommen haben. Der Preis gilt jedoch nicht zu EPS-Kunden, die ihre Rufnummer von einem anderen Mobilfunkdiesteanbieter mitgebracht haben". IMHO ein starkes Indiz, daß portierte Rufnummer nicht immer wie unportierte gehandhabt werden!
Gruß,
0151
Muß ich mich dafür Rechtfertigen, daß ich manchmal weiß, wovon ich rede?
Ich kenne Mobilfunk nicht nur aus der Kundenperspektive, wenn ich auch sicher kein Netztechniker bin. Allerdings habe ich seinerzeit bei der Implementierung von MNP einem NB uvm. mitgearbeitet.
MNP ist nicht trivial und war für die NBs ein ziemlicher Brocken. Aber nun ist es eine rigide Routine und solange es um Mobil-Gespräche in Fremdnetze geht, kann man sich die Testereien getrost schenken. Selbstverständlich werden Mailboxen und deren Anwahlziffern bei MNP voll berücksichtigt. Ganz blöd sind die NBs nicht. Wenn ein NB ein NETZEXTERNES GESPRÄCH überhaupt erfolgreich vermitteln kann, dann weiß er IMMER, wohin die Reise geht.
Diesbezüglich bin ich bestimmt niemandem was schuldig geblieben.
Abgehende Gepräche werden auschließlich von NBs vermittelt, SMSe aber nicht unbedingt. Und SMSC-Technik ist nicht identisch mit der Gesprächsvermittlungstechnik. Gesprächsvermittlung ist das allerwichtigste für einen NB. Wenn hingegen am SMSC gespart wird, oder man sich vielleicht bei externen SMSC-Dienstleistern die aufwendige Anbindung an die zentrale MNP-Datenbank einfach spart, und statt dessen schlicht "die Vorwahl" als groben Anhaltspunkt für eine SMS-Abrechnung nimmt, dann kann natürlich Müll dabei rauskommen.
NETZINTERNE Differenzierung ist wiederum eine ganz andere Sache. Bei Postpaid (was auch Pseudo-Prepaid mit einschließt) ist das seit langem Routine, da dort die NBs und Provider schon länger VPN oder Bestfriends anbieten. Beim monatlichen Abrechnungslauf werden Anrufe zu in den Datenbanken als zu einer Gruppe zuhörig ausgewiesenen netzinternen Nummern (auch in größerer Zahl) anders bepreist als sonstige netzintere Nummern. Aber natürlich kann man das alles auch schlampig implementieren. Und Abrechnungssysteme pflegen den NBs und Providern über den Kopf zu wachsen, so komplex werden die.
Bei echtem Prepaid war VPN nicht üblich. Bei Prepaid läuft die Abrechnung in Echtzeit, das Abrechnungssystem muß einfach und schnell sein, und z.B. schon bei einem Gesprächsaufbau prognostizieren können, ob das Restguthaben für eine Gesprächseinheit ünberhaupt ausreicht etc. Mit nur einer Bestfriendnummer war das kein Problem, aber mit hunderttausenden Bestfriends, die sich täglich andern?
Da muß das Abrechnungssystem angepaßt (quick & dirty oder aufwendig und teuer) oder gar neu Beschafft werden. Wie die NBs oder Provider das machen ist natürlich unterschiedlich. Manchmal scheuen sie den Aufwand.
ZitatOriginal geschrieben von NokiSung
Das würde ich nicht unbedingt sagen... So ist z.B. T-Mobile immer noch nicht in der Lage, die Interntarife für Penny, ja!, Weltbild und rewecom korrekt umzusetzen.
Du kennst aber den Unterschied zwischen Netzintern und Netzextern? Und den von Äpfeln und Birnen? Um innerhalb des eigenen Netztes Untergruppen bei Prepaidsystemen zu differenzieren, muß ein NB sein ansonsten simples und schnelles Prepaid-Echtzeitabrechnungssystem mit einigem Schnickschnack aufbohren, da von der Netztechnik in diesen Fällen keine Angabe über ein Frendnetz kommt. Die müssen dann Datenbanken bemühen.
ZitatOriginal geschrieben von schmusehandy
... Ich denke die Händler haben da schon irgendwelche möglichkeiten bei der Eingabe etwas zu Vermerken.
Jeder, der and den Kundendaten im VF-System herumpfuschen darf, kann auch Memos hinterlegen.
ZitatOriginal geschrieben von SebastianBonn
... Dann könnte man vielleicht auch mal testen, ob man zb eine zu D1 portierte Mailbox von Simyo kostenlos erreichen kann.
Die Tests kann man gleich lassen. Die Netzbetreiber haben viel mehr Daten, als nur die schnöde Rufnummer, wenn man einen Anruf tätigt. Sonst könnten die ja nicht korrekt vermitteln oder abrechnen.
Wieso glaubst Du, daß ein NB nicht weiß, wann ein Anruf in ein Fremdnetz geht? Die Mailbox ist dann schließlich auch im Fremdnetz, Code hin oder her. Die Nummer der Mailbox gilt schließlich implizit auch als Portiert.
Mobilfunk ist nicht trivial.
Re: Re: "Karte aktiv bis..." anstelle GH-Gültigkeit
ZitatOriginal geschrieben von 0151
Kann ich _nicht_ bestätigen.
Eben probiert: Ich höre weiterhin die Ansage: "..., Ihr Gesprächsguthaben ist gültig bis zum 21. Januar 2008" (Simyo, 0178er aus Januar 2006, zuletzt aufgeladen Januar 2007).
Gruß,
0151
Bei mir kommt aber nach einer kurzen Pause nach der Guthabenansage die Ansage darüber, wie lange die Karte noch aktiv ist. Bei allen drei Simyos, die ich habe.
Solche Wechselhürden gibts bei anderen NBs schon länger. Bei VF waren die ursprünglichen UMTS-Minutenpakete auch mit 24-Monats-Bindung. Man konnte rauf- oder runterstufen, aber in eine andere Tarifgruppe durfte man überhaupt nicht. Jetzt gilt das selbe für die Kombipakete etc.
Also, bloß weil dieses Verhalten für Eplus-Kunden neu ist, heißt es noch lange nicht, daß man woanders das nicht schon lange erdulden muß. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von tokwa
Wenn T-Mobile etwas am Image des tarifstarren Riesen ändern will, dann sollte man rascher reagieren als früher, das war immer viel zu langwierig und zäh. Sie sollten schon im Februar reagieren, nicht erst im März. Nach dem Motto: Wir nehmen den Kampf auf. Danke übrigens an Simyo/E-Plus, die das alles möglich gemacht haben!
In den letzten 15 Jahren haben sich immer nur D1 und D2 wechelseitig ernst genommen, Eplus und O2-Huckepack-auf-D1 wurden eher gering geschätzt. Schnell wurde immer nur auf Neuigkeitem vom jeweils anderen D-Netz reagiert.
Nun müßten sich die D-Netze nach Deiner Meinung doch tatsächlich vom alten Dünkel verabschieden, und allen ernstes auf Epus reagieren. Shocking! ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von speedstorm
Nö, Du behälst die alte Nummer natürlich. Bei mir war es die gleiche Konstellation wie bei Dir - der ganze SIM-Tausch scheint als Portierung der alten Rufnummer auf eine neue SIM (mit temporärer neuer Nummer als "Krücke") durchgeführt zu werden - bei mir hat es auf jeden Fall funktioniert...
Oh, :o , und ich habe denen schon eine Mecker-Mail geschrieben.
Da scheinen ja bei T-Mobile ganz moderne Zeiten angebrochen zu sein (?), daß man von der Ausgangs-NDC/HLR auf der SIM unabhängig geworden ist. Von VF kenne ich das nicht so, da bleibt ein Rufnummerntausch auf die NDC/HLR bzw. Super-HLR (umfaßt mehrere HLR-Ziffern) beschränt. Portierte Fremdnummern hatten natürlich eine spezielle HLR.