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Re: Dein Arbeitgeber
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Original geschrieben von gogo65
Mir sind da die günstigere Angebote von O2 und E-plus lieber.
Normalerweise bräuchten Vodafone und T-Mobile gar kein 800 Mhz!
Die dürfen doch demnächst für lau das GSM 900 Band für UMTS und LTE nutzen.
Und darin besteht doch die Ungerechtigkeit der ganzen Sache.
Deshalb sollte man die 800 Mhz Bänder lieber an E-Plus und O2 geben. 
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ist doch fair, ist eine Auktion, wer bezahlt bekommt den Zuschlag
Und dass KPN oder Telefonica arme finanziell benachteiligte Konzerne sind glaube ich persönlich nicht, Telefonica hat es sich z.B. sogar leisten können eine UMTS-Lizenz einfach so verfallen zu lassen, die haben sicher genug Kohle in der Kriegskasse um T-Mobile oder Vodafone auszustechen 
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Original geschrieben von Unschuldig
Naja da tmobile den sender sonst abbauen müsste und einen anderen ort suchen, ist dein bekannter doch in einer guten position.
aber evtl auch nicht, wenn die den Preis drücken wollen kann es ja auch sein dass die eine günstiger gelegene Alternative gefunden haben und sich jetzt denken "entweder wir bezahlen weniger am alten Standort oder da wir eh einen Technik-Tausch machen müßten können wir auch die Alternative nutzen"
Kommt darauf an, aber runter gehen sollte man auch nur wenn man das Geld unbedingt braucht, wenns ein Goody ist dann kann man auch pokern 
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Re: Re: Re: Re: Backbone
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Original geschrieben von Unschuldig
nicht ganz richtig, wer sich etwas informiert weiß das kpn erst vor kurzem eines der größten backbone
in deutschland gebaut hat. an den kapazitäten liegt es nicht. ich surf immer mit 450 kbit egal ob tag oder nacht. man will wohl vorher noch die vielen flat kunden los werden.
ok, einen Glasfaserring haben die sicher durch Deutschland.
Aber T-Com, Telefonica und eben Vodafone/Arcor haben wegen DSL zu so gut wie jeder Vermittlungsstelle in Deutschland Glasfaser liegen deshalb wird es für die 3 sicher einfacher sein mal schnell ein paar MBit für die UMTS-Anbindung zu bekommen, z.B. auch mal schnell nen DSL-Port mit einer Doppelader für ein paar Euro mit der NodeB zu verbinden ohne Richtfunkstrecken planen etc. Für Lückenfüller-Stationen sicher die günstigste Anbindungsart wenn es nicht unbedingt auf höchste Verfügbarkeit ankommt. Oder auch als zusätzliche Anbindung. E-Plus hat ja keinen direkten Kontakt zu den Festnetz-Vermittlungsstellen, zumindest nicht im ländlichen Raum, die sind auf Richtfunk oder Mietleitungen angewiesen.
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Original geschrieben von saintsimon
Ein Abrechnungssystem läßt sich sehr wohl so einstellen, daß das Vetragsende präzise berücksichtigt wird. Die Eingangs zitierte Rechnung entstand ja Wochen nach der bestägten Kündigung. Jedoch betreibt Simply sein System so, daß noch ein ungerechtfertigter Nachschlag zu Lasten des Kunden berechnet wird. Dieser wird vielleicht auch zurückerstattet, nur habe ich keinerlei vertragliche Verpflichtung, dieses Spiel mitzuspielen.
wohl ein wenig Verfolgungswahn und zu viel Zeit ? 
Wie gesagt, das wird zwar sicher aufs Kundenkonto gebucht aber da die Lastschrift normalerweise erst einige Zeit später passiert ist es bis dahin schon lange wieder auf dem Kundenkonto ( nicht Girokonto... ) gutgeschrieben und wird gar nicht eingezogen.
E-Plus ist z.B. genau so "unseriös", erst kommt die Rechnung auf der der komplette Zeitraum belastet ist, das steht dann auch so im Kundenkonto, dann 2 Tage nach der Deaktivierung kommt die Schlussrechnung mit einer Gutschrift auf dem Kundenkonto und erst dann die Lastschrift über den Differenzbetrag.
Das kann ja auch noch gar keine Abschlussabrechnung sein, diese kann erst erstellt werden wenn die Karte deaktiviert ist, denn bis dahin kannst du ja Kosten verursachen.
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Original geschrieben von marco5
Wer lesen kann... Es ist nicht der letzte Monat sondern der Folgemonat.
das Abrechnungssystem achtet eben nur auf "Vertrag aktiv" oder was auch immer für Kriterien und der war eben zur Rechnungsstellung noch aktiv, dann erfolgt eben eine Buchung - die aber vor der Abbuchung ( wohl 2-3 Wochen später, also um den 10.12 ) wieder auf dem Kundenkonto gebucht wird. Es gibt immer kleinere Überschneidungen.
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Auch hier ist lesen von Vorteil. Erstens hat der OP ein Guthabenkonto, das kann schon vom Namen her nicht ins Minus kommen und zweitens sind nicht viele Banke so kulant.
denke eine Lastschrift über 29€ oder so bei nem Kontostand von +1€ lässt so gut wie jede Bank auch bei Kreditlinie 0 zu 
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ich denke den Fehler hat jeder in seinem Abrechnungssytem drinn, kenne bisher keinen Anbieter bei dem ich einen Vertrag gekündigt habe und bei dem nicht der letzte Monat noch voll berechnet wurde und 3-4 Tage nach deaktivierung wieder erstattet. Denke das lässt sich durch die automatisierten Prozesse einfach nicht vermeiden. Solange die Karte noch als "aktiv" in der Datenbank steht berechnet das System eben eine Grundgebühr. Da die Abbuchung aber oftmals erst 14 Tage nach Rechnungsstellung erfolgt ist in der Zwischenzeit die Rechnung auf dem Kundenkonto wieder mit der Gutschrift verrechnet und es gibt dann keine Abbuchung vom Girokonto.
Aber für was das gut sein soll die Bankverbindung auf ein Konto zu legen das nur 1€ Guthaben aufweisst kapiere ich nicht, wenn eine Lastschrift über ein paar € kommt löst die Bank die sicher aus Kulanz trotzdem ein, das Risiko die paar € zu verschenken ist für die Bank sicher geringer wie einen Kunden wegen ner zurückgegangen Lastschrift zu verlieren 
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Original geschrieben von katinkamaus
In jedem Fall wird der (falsche) Empfänger aufgefordert, den Betrag zurückzuüberweisen, ansonsten kannst du ihn anzeigen.
Fazit: Keine Panik. 
anzeigen wegen was ? der hat doch nichts verbrochen...
Und selbst wenn, durch eine Anzeige erreicht man maximal dass der andere ein Bußgeld bekommt, Geld zurück erhält man nicht in einem Strafverfahren, man stellt ja den Antrag dass der andere bestraft wird.
Man könnte höchstens einen Mahnbescheid hinschicken und hoffen. Und dann eben der übliche Weg bei Schuldnern, also Gerichtsvollzieher etc. Aber es kann genau so sein dass der andere mit dem Konto im Soll ist und gar nichts zahlen kann, dann hat man ein Problem.
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Original geschrieben von Diet
Was mich wundert: die Leitungskapazität dürfte doch für 6000 ausreichen. Warum bekomme ich nur 3000 geschaltet?
Danke und Gruß,
Diet
besonders gut ist aber die Leitung wirklich nicht, evtl würde es ganz knapp gehen mit 6MBit, aber du hast bei 3MBit schon einen Rauschabstand von 15, der wird recht schnell niedriger, ich schätze mal bei einer Verdoppelung wird der schon bei 7 unten sein und das ist in etwa die Grenze zum Sync-Verlust.
Deshalb schaltet die T-Com hier nur 3MBit, die sind da sehr vorsichtig - frag mal jemand anderes ob er da mutiger ist 
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also ein kleines Beispiel, T-Com hier 384k, mit Vodafone ist das hier im Modem hinterlegt:
Zitat
DSL-Anschluss
DSL Downstream:
2085 kBit/s
DSL Upstream:
220 kBit/s
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aber es gibt auch andere Fälle, mein Onkel wohnt ein paar Straßen weiter, da syncronisiert nicht mal mehr T-DSL-384 richtig mit einer Fritzbox. Nur ein uraltes Teledat leistet dort noch seinen Dienst. Da kann Vodafone&Co auch nicht mehr rausholen...
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Original geschrieben von michael82
Ist es denn nicht ungerecht? Vodafone kassiert Gebühr für eine Leistung, die es garnicht erbringt..? Aufgrund von Klauseln und Kleingedrucktem?
Was, wenn dein Arbeitgeber morgen meint: "sorry, sie sind jetzt gekündigt, arbeiten müssen Sie aber trotzdem noch!!"
dann gehe einfach mal nicht mehr zur Arbeit , ohne Kündigung, das kann auch teuer werden, denn da kann dein Chef dir dann eine schöne Rechnung schicken über Schadensersatz und dadurch können recht hohe Schäden entstehen, z.B. wenn der Auftrag weg ist weil er auf deinem Schreibtisch rumliegt und nicht bearbeitet wird...