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Original geschrieben von stefan3
naja, also meine Zeitersparnis ist mir mehr wert, auch bei kleinpreisigen Artikeln (die oft auch wertvoll sind, der VK hat halt seine Auktion nur ungeschickt gebaut
)
DPD bedeutet für mich eine Fahrt in die nächste Kreisstadt zum abholen in einem Depot, das Mo-Fr. von 12 bis 14 Uhr geöffnet ist *lol*
also DPD kann man eígentlich auch völlig problemlos in den nächsten Paketshop umleiten, einfach die Nummer von der Karte im Briefkasten auf der dort erwähnten Internetseite eingeben und dortt den Paketshop auswählen und am nächsten Tag ab ca. 16 Uhr kann man es dort abholen.
Also mit DPD, Hermes und DHL klappt das meistens super, UPS hat leider keine Paketshops, da bleibt mir dann oft nur möglich das zur Arbeit umzuleiten und zu hoffen dass der Hinweis "Privat" hinter meinem Namen auch gelesen wird sonst fängt die Sucherei in der Hauspost in der Pause an 
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Re: CTI / TAPI Lösung für DECT-Headset gesucht
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Original geschrieben von mpmls
[*]Fritz!TAPI: Würde wahrscheinlich funktionieren. Das hatte ich auch schonmal ausprobiert. Das war aber sehr merkwürdig. Die Fritz!Box ruft erst die Leute an und nur wenn jemand dran geht, klingelt das eigene Telefon/Headset. D.h. die angerufenen heben ab und werden direkt in eine Warteschleife gehängt bis man selbst dann ans Telefon gegangen ist. Das ist ja ganz nett, aber man terrorisiert die Angerufenen doch unnötig. Weiß jemand ob das immer noch so ist?
probiere einfach mal am Mobilteil abzuheben ( grüne Taste lang drücken ) nachdem du auf "Wählen" geklickt hast.
Zumindest mit einem Gigaset hört man dann die Wahl + das Klingelzeichen
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Original geschrieben von Antonov
So ein Sendemast ist ja relativ technikneutral. Dass E-Plus nicht nur die Masten, sondern auch die Sendetechnik verkaufen will, konnte ich aus den Pressemeldungen nicht herauslesen.
Wahrscheinlich verkaufen sie also die Masten und mieten dann Platz für Antennen und Sendetechnik zurück. Den restlichen Platz könnte der Investor dann an andere Netzbetreiber vermieten, sofern Nachfrage besteht.
allerdings, E-Plus hat oft keine besonders guten Standorte die sich lohnen werden zu vermieten - in der Anfangszeit hat E-Plus eher versucht mit Standorten an erhöhten Ortsrändern allerdings eher auf mitteren Gebäuden, keine hohen Gittermasten, die Städte mit möglichst wenig Standorten zu versorgen anstatt Geld für A-Standorte mitten in dem betroffenem Ort auszugeben - diese Spar-Standorte überwiegen oft immer noch bei E-Plus
Und die schönen hohen Gittermasten gehören oft der Telekom oder Vodafone, E-Plus hat sich da oft nur eingemietet.
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das "Einfahren" entspricht doch eh dem normalen fahren auf der Straße.
Normalerweise dreht man den Motor eh nicht höher wie 3500-4000UPM und fährt mit wechselnden Drehzahlen, so wie es fürs Einfahren gewünscht ist.
Die Drehzahlen darüber sind doch eh nur "Reserve" und solange man die nicht unbeabsichtigt ( der Motor wird sicher keinen Schaden nehmen wenn man mal auf dem Beschelunigungsstreifen auf 4500 dreht ) nutzt denke ich kann man den Motor wie jeden Tag fahren.
Warum soll man auf 6000 UpM drehen ? Die heutigen Motoren haben oft so viel Leistung dass 3500 komplett ausreichen.
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also ich habe mir da auch mal ein Angebot zusammenstellen lassen, sah zwar am Anfang recht günstig aus...
Dann bin ich aber zum Händler vor Ort und der hat mir in etwa die gleichen % von sich aus angeboten, also ohne groß zu handeln.
Dann habe ich natürlich vor Ort gekauft.
Diese ganzen Rabatt-Spielereien sind doch eh nur Werbung, der Hersteller setzt einen recht hohen Listenpreis fest und gibt dem Händler dann gleich vor wie viel er maximal nachlassen darf - und viele Händler geben gleich den max. möglichen Rabatt, egal ob im Internet oder vor Ort.
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es kann genauso sein dass Vodafone ein paar HLR bereits über VoIP routet und die restlichen weiterhin über herkömliche Technik.
Die eine SIM kann zufällig aus einem VoIP-HLR stammen, die andere eben nicht.
Oder kann es sein dass Handy mit der Karte mit der es geht im GSM-Netz eingebucht ist, die andere im UMTS-Netz ? Auch da kann es dann Unterschiede geben. Ich behaupte mal von UMTS ist es einfacher über IP weiterzurouten...
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irgendwie komisch, meine Datensätze werden gar nicht mehr gefüllt, bzw. gibt es Kriterien dass nicht alles eingetragen wird.
Nur Kleinkram wie Girokonto, KK bei der Hausbank und Kundenkonto von Vodafone taucht bei mir in der Schufa auf, alles was mit Baufinanzierung zu tun hat fehlt komplett.
Und von meiner leasingähnlichen KFZ-Finanzierung ( für Privatkunden günstiger wie KM-Leasing, aber eben mit Restwertrisiko... ) bei einer großen Automobilbank aus München steht zwar die Abfrage drinn nach der die Kreditentscheidung getroffen wurde aber die Finanzierung selber fehlt...
Verzichten die Banken evtl bei ausreichenden Sicherheiten ( Hypothek oder KFZ-Finanzierung bei der der Restwert höher ist wie die Finanzierungssumme ) und ausreichender Bonität ( Score 98% ) auf den Eintrag ?
Aber irgendwie bringt dann ja das Schufa-System gar nichts, ich könnte ja weiterhin lustig weiter Kredite abschließen und das Rating der Banken austricksen....
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Original geschrieben von Boris1968
Du hast recht, aber was geht die Überwachung den Staat (der Ordnungsdienst wird indirekt von der Gemeindekasse bezahlt) an. Das ist mein Problem mit der Überwachung durch den Gemeindevollzugsdienst. Das REWE das Hausrecht hat steht außer Zweifel und da hat außer den Kunden auch keiner was zu suchen, da ist richtig, aber es geht darum, wer das überwacht!
evtl ein Vertrag zwischen der Gemeinde und dem Besitzer.
Die Gemeinde darf den Parkplatz überwachen und stockt dadurch die Stadtkasse auf bzw. macht den Ordnungsdienst profitabel ( der Typ ist eh da... ) und der Besitzer freut sich dass er sich nicht darum kümmern muß...
Also eine WinWin-Situation.
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hat das Telefon evtl UMTS und die Gegend wurde neu mit UMTS ausgebaut ? Denn ältere Geräte haben UMTS-Chipsätze mit hohem Stromverbrauch eingebaut, wenn jetzt seit kurzem statt GSM only eine zusätzliche UMTS NodeB in der Nähe steht kann der stromverbrauch dadurch steigen.
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Original geschrieben von Mozart40
Ich kenne da niemanden. "Echte" Windows-Versionen haben damals rasch den Weg auf den Desktop gefunden Windows98(SE) war über Jahre "das" OS.
also im Geschäftsbereich würde ganz selten 95 oder 98 eingesetzt, eher mal NT4.0.
Privat habe ich auch nur ganz kurz so ein Bluescreen-MSDOS-Windows ( Win95 ) benutzt und bin dann über Suse etc. gegangen um beim Erscheinen von Windows 2000 mal dieses zu testen, das war dann mein Wiedereinstieg bei Windows, ein OS das eben die Stabilität von Linux und den Komfort von Windows hatte, bezogen auf die damalige Zeit.
Windows 2000 als NT-Nachfolger war eine lange Zeit das System in diesem Bereich und hat genau aus diesem Grund einen recht langen Support bei schwerwiegenden Dingen gehabt, selbst über den garantierten Zeitraum hinaus.
Denke XP wird so wie Windows 2000 weiter unterstützt, es gibt zwar keine Updates vom IE oder vom MPlayer mehr, Sicherheitsupdates werden aber noch eine ganze Weile kommen.