Beiträge von jungmario

    Um mal wieder zum Thema Anbieterwechsel zu kommen:
    Bei Verivox.de wird bei TelDaFax eine "Prüfgebühr" erwähnt, die man bei Beendigung des Vertrages zahlen muss. Ich finde dazu leider nichts auf der TelDaFax-Homepage.
    Haben die was mit Victorvox etc. zu tun, weil man jetzt fürs Kündigen noch ne Strafe zahlen muss? *g*

    Das heißt alles und nichts. Auf welchen Februar hoffst du, 2011?


    Mal im Ernst: Sollen die dir antworten "Nein, eine solche Version wird es nie geben"? Oder lieber wie bei dir "Wir arbeiten dran - wenns fertig ist ist es fertig. (Das kann morgen, nächste Woche, nächstes Jahr oder nie sein)"?


    TomTom wird dir das gleiche antworten und bei Garmin gibts bestimmt auch keine andere Info.


    Ich will dir nicht die Hoffnung rauben, aber du solltest dich auf eine noch etwas längere Wartephase einstellen und den Februar 2009 aus Gründen mangelnden Realismus aus deinem Hoffnungs-Plan streichen ;-)


    *edit*
    Wenn tatsächlich in absehbarer Zeit mit einem Release gerechnet werden könnte, dann hätte man doch die Zeit doch bestimmt eingegrenzt, oder? Zumindest auf einen Monat oder das Quartal oder "in wenigen Wochen" etc..

    Zitat

    Original geschrieben von mannesmann
    jetzt in Zeiten von einbrechenden Rohstoffpreisen (Öl, Gas usw.)


    Was ist denn "usw."?
    Soweit mir bekannt ist, wird mit Öl nicht wirklich Strom hergestellt und der Anteil an mit Gas erzeugtem Strom ist sehr gering ist.
    Man beachte mal den Preisanstieg für Steinkohle, womit eine große Menge des in Deutschland verbrauchten Stroms produziert wird, in letzter Zeit. Das kann man beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle nachlesen.


    Ich möchte keinen Energieversorger in Schutz nehmen. Aber das allgemeine Verständnis sollte einem klar machen, dass Benzin und Strom nicht viel miteinander zu tun haben. Der Benzinpreis wird auch nicht ewig so bleiben wie er jetzt ist.
    Wenn es mittlerweile soooo viele Anbieter gibt, kann man ja von Wettbewerb sprechen. Lässt man die Anbieter mit zweifelhaften Angeboten (Pakete, schlechte AGB etc.) mal weg, dann sind die anderen alle preislich in einer ähnlichen Liga - weil um die Kosten für Strombezug, Netznutzung und um die steuerlichen Abgaben niemand rumkommt. Insbesondere die konzernfreien Anbieter würden doch bei tatsächlich niedrigeren Bezugspreisen mit deutlich günstigeren Preisen Kunden gewinnen und halten (!) wollen.

    Theoretisch würde eine Aus- und Einzugsmeldung gehen. Praktisch wäre hier der Begriff "Betrug" bestimmt nicht weit her geholt.
    Sowas wird gern zum Umgehen irgendwelcher Fristen oder zum Abgreifen irgendwelcher Prämien gemacht.
    Da die Freundin aber den Strom bereits mit genutzt hat, ist es kein Aus-/Einzug. Ehrlich währt am längsten. Ich würde wegen den paar Euro nicht das Risiko eingehen, den Status "Betrüger" zu haben - nichts anderes ist man damit aber.

    Zitat

    Original geschrieben von Andreas24
    Aber wenn er selber kündigt, diese Kündigung von Flexstrom an den NB weitergeleitet wird und sich die Freundin im Anschluss bei Flexstrom anmeldet und Flexstrom die Anmeldung beim NB durchführt, sollte doch alles klappen, oder?


    Der Netzbetreiber "verwaltet" die Leitungen. Also auch wenn "er" bei FlexStrom ist, hat er auf seinen Namen ein Anschlussnutzungsverhältnis mit dem Netzbetreiber.
    Wenn er seinen FlexStrom-Vertrag (oder bei jedem anderen Anbieter) kündigt, dann melden die nur die Netznutzung ab. Beim Netzbetreiber läuft es aber weiter auf "seinen" Namen. Und nur wenn jemand mit "seinem" Namen und der dazu passenden Zählernummer ein Netzgesuch stellt, dann kann der Netzbetreiber der Netznutzung zustimmen.


    Einzig bei Auszug (und Todesfall) verhält es sich anders. Da erfolgt vom Anbieter an den Netzbetreiber eine Mitteilung die sinngemäß bedeutet "Wir liefern nicht mehr, der Kunde wohnt da nicht mehr. Ihr braucht den nicht mehr anschreiben, macht euch nen Kopp wer zukünftig den Strom an euch zahlt." Und nur in diesem Fall ist der Zähler dann "frei" für die Anmeldung mit einem anderen Namen, nämlich durch den Nachmieter.
    Natürlich gibts auch hier wieder Möglichkeiten, wenn sich zum Beispiel ein neuer Mieter anmeldet, sich der alte aber nicht abgemeldet hat. Das führt hier aber sicher zu weit und hat mit dem Thema nichts zu tun.


    Fazit: Eine Anmeldung auf einen anderen Namen unter der gleichen Zählernummer ist nicht möglich. Und gerade bei einem Anbieter, der einem gleich einen riesigen Batzen Geld abbucht bevor er aktiv wird, wäre ich da nur ungern "Versuchskaninchen" und renne dann am Ende doch wieder nur dem Geld hinterher ;-)

    Zitat

    Original geschrieben von hurgh
    ich bin auch bei Flexstrom und habe mir überlegt, den Vertrag zur Fälligkeit zu kündigen. Was meint ihr, fällt es auf, wenn ich einen neuen Vertrag auf meine Freundin anmelde? Damit Sie den Neukundenbonus bekommt. Eigentlich können die dem doch nicht nachkommen, es kann ja ein Mieterwechsel stattgefunden haben. Was meint ihr?


    Gibt es denn den Bonus überhaupt (für deinen Vertrag), wenn man den Vertrag innerhalb des ersten Jahres (und damit zum Ende des ersten Jahres) kündigt?


    Deine Freundin kann sich nicht einfach bei FlexStrom anmelden. Bei der Netzanmeldung würde Flexstrom (und jeder andere Anbieter) eine Ablehnung vom Netzbetreiber bekommen, weil diese deine Freundin auf "deiner" Zählernummer nicht kennen.

    Zitat

    Original geschrieben von reservist
    Bei den GPS-Bestimmungsmethoden, kann ich ja u.a. "Netzbasiert" anklicken. Was bedeutet das? Bluetooth-GPS, A-GPS und normales GPS ist mir durchaus klar.


    Zitat

    Original geschrieben von teleoase
    also Netzbasiert heißt Navi baut eine Onlineverbindung auf um die Positon zu finden oder zu Navigieren, wenn keine Karten auf dem Gerät vorhanden sind, nur gut wenn Datenflat !


    Sorry teleoase, aber du verwechselst was.
    Du sprichst den Unterschied zwischen online- und offline-Navigationssoftware an.
    Gefragt wurde aber nach der GPS-Bestimmungsmethode.


    reservist:
    Netzbasiert ist hauptsächlich für Handys interessant, die kein GPS drin haben. Dann kann anhand der Basisstation, in der das Handy eingebucht ist, die ganz grobe (!) Position bestimmt werden. Aber auch bei schlechtem GPS-Empfang (völlig bewölkt, bedampfte Frontscheibe beim Auto, innerhalb von Gebäuden etc.) ist die netzbasierte grobe Positionsbestimmung ganz sinnvoll. Damit lässt sich allerdings nicht navigieren, da die Postition nur auf mehrere hundert Meter oder gar einige Kilometer genau sein kann.


    Unterstütztes GPS fragt anhand der eingebuchten Basisstation die an diesem Ort normalerweise erreichbaren Satelliten bei einem Server ab und kann dann ganz gezielt nach diesen Satelliten suchen. Das Suchen geht dann natürlich schneller, als nach quasi allen möglichen Satelliten einzeln zu suchen. Das unterstützte GPS geht nur sehr kurz mit sehr wenig Datenvolumen online, danach wird das "normale" GPS genutzt bei dem keine weiteren Kosten anfallen.


    Was dann mit diesen Positionsdaten gemacht wird ist eine ganz andere Sache, ob dann beim jeweiligen Programm ein Internetzugang (zum Beispiel Google Maps) oder nicht (zum Beispiel Nokia Maps mit bereits gespeicherten Karten) nötig ist.

    Bei der FritzBox 7270 kann man zum Beispiel alle anonymen Anrufer ohne klingeln auf einen Anrufbeantworter umlenken. Wer wirklich etwas will und aufspricht, den kann man zurückrufen. Alles andere bekommt man nicht mit. Heutzutage übetragen ja fast alle Privaten die Rufnummer.


    Vielleicht bieten so etwas auch andere Geräte?


    Ansonsten: Fangschaltung und dann der Rechtsweg.