Beiträge von polli

    Ich geh soweit das ich der Meinung bin das hier jemand ganz gezielt eine Lücke genutzt hat.


    Auch die Aussagen des Users sind für mich eine seltsame Mischung aus Wissen und eventueller Vorspiegelung von Nichtwissen.

    Excel ist unheimlich klasse wenn man es kann.
    Da kann man vielen einiges vormachen und Dinge lösen die in nem standartisierten Warenwirtschaftssystem eben nicht vorgesehen sind.


    Dorthin zu kommen kann dauern.


    In meinem Fall hab ich ungefähr 2006 (Weil ich die WM Edition des SLK gesehen hab) mit excel angefangen auszurechnen wie ich mir das Ding leisten könnte. So mit Zins und Zinseszins.


    Daraus wurde dann ein bis heute geführtes Haushaltsbuch.
    (achso, ich glaube das ich 2001 mal nen Arbeitsplan in Excel gemacht hab für 20-30 Mitarbeiter in verschiedenen Abteilungen über mehrere Wochen - aber das war mehr so ein "malen").


    2010 hatte ich mal die Notwendigkeit Warenbewegungen abzubilden - ging auch in Excel ganz gut, war aber doch vergleichbar mit der Personalplanung.


    2011 kam ich in ne neue Firma - ohne SVerweis war dort arbeiten unmöglich.
    Ich hab Ewigkeiten gebraucht bis ich das intus hatte. Andere Funktionen kamen da nebenher.


    Als dann ungefähr 2013 SAP eingeführt wurde und damit vieles nicht mehr funktioniert hat baute ich mir selbst in Excel ein Dispositionsprogramm => soweit waren meine Excelkenntnisse inzwischen.


    2014 nen neuen Kollegen bekommen der noch ein wenig tiefer in Excel drin war und zum ersten mal mit Templates gearbeitet.


    2015 eine riesige Warendisposition mit mehreren tausend Artikeln, vielen historischen Daten, sehr langem Planungshorizont, inklusive saisonalen Verläufen gebaut - das war mein Meisterwerk was ungefähr 3 Monate gedauert hat.
    Jeder der sie sieht findet sie toll aber bekommt gleichzeitig nen Overflow.


    Spätestens seit 2014 war google mein Freund - zu jedem Bedarf gibt es umfangreiche Erklärungen im Internet. Man probiert zwei bis drei und hat sein Problem gelöst.


    2016 bezahlte mir mein Chef einen Kurs in VBA / Makroprogrammierung. Jetzt weis ich wenigstens was das ist.


    Als letztes habe ich eine umfassende Unternehmensplanung mit vielen variablen, über mehrere Jahre angefertigt - derjenige der sie bekam findets geil und hat sowas noch nicht gesehen.
    Langfristig super sagt er, war aber auch viel Arbeit.


    => auf was ich hinaus möchte - man wächst mit seinen Aufgaben.
    Was du da als Schulungsinhalte beschreibst ist sicherlich klasse. In allen(!) Unternehmen in denen ich gearbeitet hab wäre er damit den meisten Mitarbeitern meilenweit Voraus - wenn er es denn noch weis sobald er es braucht.


    Für mich ist Excel ein tool das ich zur Lösung von Aufgaben brauche und dabei mich weiter damit vertraut mache. Nutzt man ein paar Wochen eine Funktion nicht muss man bei komplexeren Sachen wieder googlen wie das doch gleich war.


    => eventuell sind es tatsächlich solch kleine Aufgaben wie ein Haushaltsbuch zu führen die ihn an Excel ran führen können.
    Was man nutzt kann man sich leichter merken.


    Zuerst vielleicht nur wie ein Notizheft. Dann mit addition und subtraktion.
    Später dann vielleicht mit Auswahlfeldern und irgendwann Verknüpfungen über Tabellenblätter hinweg.


    Was denkst du?

    du solltest vor allem mit dem Laufen kürzer treten.


    Wenn du es nun aber so in deinem Zeitplan integriert hast kannst du nach Alternativen schauen.


    Angefangen bei "Laufschule" um deinen Körper und Sinne besser auf deine immer weiteren Läufe zu schulen aber natürlich auch Abwechslung wie schwimmen, radfahren aber natürlich auch Krafttraining (siehe meine Aussage zum Thema Trimm-Dich Pfad - du musst nicht ins Fitnessstudio wobei das in der kalten Jahreszeit natürlich ne Alternative ist).


    => wichtig ist gut zu seinem Körper zu sein, da gehört Bewegung dazu - einseitige Bewegung wird dir aber früher oder später Probleme bereiten (z.B. Ermüdungsbruch wie bei nem Kumpel von mir der wie du jeden Tag joggen ging).


    Genug ot ;)

    Zitat

    Original geschrieben von joschi
    So easy geht das mit dem alten vBulletin eben leider nicht.

    Das ist mir klar. Meine Aussage war mehr so ein Insider denn genau das Thema gibt’s ja gefühlt seit 10 Jahren (oder länger?).


    Aber vielleicht sind es ja genau solche Arbeiten die Carsten so fesseln? (Ich bitte um Entschuldigung falls explizit das Gegenteil schon kommuniziert ist!).

    Zitat

    Original geschrieben von hharzer
    Es stimmt allerdings, mit solch einem hohen Gewicht ist Joggen eher nachteilig für Gelenke und Knie. Da sind Übungen, die die empfindlichen Teile weniger belasten, wie bspw. Fahrradfahren, besser.

    Sorry, ich hatte oben den Smiley vergessen.
    Ich persönlich empfinde joggen als sinnvoll, auch bei diesem Gewicht. Bin selbst mit deutlich höherem regelmäßig gejoggt (mit entsprechender Vorbereitung => lange Zeit abnehmen mit schwimmen und Ernährungsumstellung, lange Zeit walking und abwechselnd laufen, gehen und Krafttraining auf dem Trimm-Dich Pfad - am Schluss (das waren sicherlich 2-3 Jahre Vorbereitung) habe ich 10km in ca. 65 Minuten geschafft; zu beachten ist auch: nicht jeden Tag joggen sondern sehr abwechslungsreich Sport treiben = 10km eher einmal die Woche oder alle 2 Wochen - inzwischen ists leider wieder rückwärts gegangen) aber wie gesagt: die Angaben deuten ohnehin eher auf walking hin.


    Weniger belastende Sportarten belasten den Körper eben nunmal weniger und dementsprechend ist es mit der Weiterentwicklung nicht so weit.
    Ums im Extrem auszudrücken:
    Knorperl benötigt eine gewisse Belastung um elastisch und gut funktionsfähig zu bleiben.
    Bei Sportarten wie schwimmen und radfahren fehlt diese.