Beiträge von polli

    Vielleicht sind wir einfach einen Punkt weiter in die Richtung wie es Apple schon mit der iWatch (oder wie heist das Teil jetzt?) probiert hat => man versucht auch ein Luxussegment zu adressieren.


    Das geht so ein wenig in die Vertu Richtung und es gibt eben nunmal genügend Leute wo es keine Rolle spielt ob das Handy z.B. 1500,-€ kostet.
    => man hat also auch für die Kundschaft die ein anderes Gerät als die Kiddies auf dem Schulhof wünschen etwas im Programm.


    Auch wenns bei mir schon auf den Preis ankommt ist das bei mir nicht das Hauptargument. Wenn mich das neue iPhone von der Ausstattung begeistern kann wird mein 6S mit Spiderman-App aktualisiert, falls nicht dann bleibt mir die App noch ne Weile erhalten.


    Voll krass - bereits beim iPhone 5 dachte ich:
    wie lange du jetzt die Handys behälst (3 Jahre)
    Aber beim iPhone 6S gehts genau so weiter = man wartet auf ein Argument das gegen das alte Gerät spricht (iPhone 5 war der Speicher mit 16GB einfach zu klein, iPhone 6 ist es die Spiderman App wobei es gerade die letzten 6 Wochen gefühlt immer langsamer wird - liegt das an der Vorfreude?).


    => es erscheint mir immer noch billiger alle 2 bis 3 Jahre ein iPhone zu kaufen als wie früher alle 3-6 Monate ein Nokia ;)

    Re: Frage zur Unterdrückung der Rufnummer


    Zitat

    Original geschrieben von Simon1210
    Hallo,


    kann ich eigentlich bei T-Mobile einstellen lassen, dass meine Rufnummer grudsätzlich unterdrückt wird und nur bei aktiven Einschalten, z.B. durch *31# vor der Rufnummer aktiviert wird? Falls ja, welches Dienstmerkmal muss ich bei der Hotline ordern?


    Hat sich hier in den letzten 10 Jahren ( :cool: ) was getan?


    Ich bin seit ner Woche mit dem Hauptgerät wieder bei der Telekom und nachdem anfangs jeder angerufene meine Nummer sah habe ich, wie zuvor bei O2, darum gebeten die Rufnummernübermittlung zu deaktivieren.
    Im Telefonbuch sind einige Nummern mit vorangestelltem *31# abgespeichert aber anders als bei O2 sehen die angerufenen meine Nummer weiterhin nicht :(


    Irgendwie meine ich mich dunkel daran erinnern zu können das ich ein ähnliches Problem beim letzten Wechsel (D1 zu O2?) schonmal hatte.


    => kann es sein das D1 und O2 das Thema unterschiedlich angehen?


    Genau so wie Simon1210 am 12.07.2007 16:25 aufmerkte geht es mir auch.


    => bei über die Hotline deaktivierter Rufnummernübermittlung kann ich keine fallweise Übermittlung aktivieren.
    Anders rum => grundsätzlich übertragene Rufnummer müsste ich ständig bei neuen Kontakten #31# davor setzen => das macht wenig Sinn.

    Besonders spannend find ich die im Zusammenhang mit der im Impressum genannten Person gefundenen Informationen.


    Was hat er die letzten 3,5 Jahre gemacht?


    Was hat es mit der Handyapp auf sich über die man seinen optimalen Tarif würfeln kann usw.



    Da hat sich schon jemand Gedanken gemacht!

    Bin bei meinem damaligen Chef im A6 mitgefahren.


    Er, Raser, meinte unbedingt regelmäßig so dicht auffahren zu müssen bis so ein Radarsystem automatisch gebremst hat - schrecklich!

    Deswegen mal wieder der Hinweis von mir:
    Bei Geräten die man direkt bei Apple gekauft hat ist Apple meiner Meinung nach sehr entspannt was diese zeitlichen Themen betrifft => würde behaupten das man 2 Jahre lang so behandelt wird wie normal in den ersten 6 Monaten.


    Habe immer wieder Geräte getauscht bekommen aber zuvor die obligatorische Frage: wo gekauft, gestellt bekommen.

    Ich geh soweit das ich der Meinung bin das hier jemand ganz gezielt eine Lücke genutzt hat.


    Auch die Aussagen des Users sind für mich eine seltsame Mischung aus Wissen und eventueller Vorspiegelung von Nichtwissen.

    Excel ist unheimlich klasse wenn man es kann.
    Da kann man vielen einiges vormachen und Dinge lösen die in nem standartisierten Warenwirtschaftssystem eben nicht vorgesehen sind.


    Dorthin zu kommen kann dauern.


    In meinem Fall hab ich ungefähr 2006 (Weil ich die WM Edition des SLK gesehen hab) mit excel angefangen auszurechnen wie ich mir das Ding leisten könnte. So mit Zins und Zinseszins.


    Daraus wurde dann ein bis heute geführtes Haushaltsbuch.
    (achso, ich glaube das ich 2001 mal nen Arbeitsplan in Excel gemacht hab für 20-30 Mitarbeiter in verschiedenen Abteilungen über mehrere Wochen - aber das war mehr so ein "malen").


    2010 hatte ich mal die Notwendigkeit Warenbewegungen abzubilden - ging auch in Excel ganz gut, war aber doch vergleichbar mit der Personalplanung.


    2011 kam ich in ne neue Firma - ohne SVerweis war dort arbeiten unmöglich.
    Ich hab Ewigkeiten gebraucht bis ich das intus hatte. Andere Funktionen kamen da nebenher.


    Als dann ungefähr 2013 SAP eingeführt wurde und damit vieles nicht mehr funktioniert hat baute ich mir selbst in Excel ein Dispositionsprogramm => soweit waren meine Excelkenntnisse inzwischen.


    2014 nen neuen Kollegen bekommen der noch ein wenig tiefer in Excel drin war und zum ersten mal mit Templates gearbeitet.


    2015 eine riesige Warendisposition mit mehreren tausend Artikeln, vielen historischen Daten, sehr langem Planungshorizont, inklusive saisonalen Verläufen gebaut - das war mein Meisterwerk was ungefähr 3 Monate gedauert hat.
    Jeder der sie sieht findet sie toll aber bekommt gleichzeitig nen Overflow.


    Spätestens seit 2014 war google mein Freund - zu jedem Bedarf gibt es umfangreiche Erklärungen im Internet. Man probiert zwei bis drei und hat sein Problem gelöst.


    2016 bezahlte mir mein Chef einen Kurs in VBA / Makroprogrammierung. Jetzt weis ich wenigstens was das ist.


    Als letztes habe ich eine umfassende Unternehmensplanung mit vielen variablen, über mehrere Jahre angefertigt - derjenige der sie bekam findets geil und hat sowas noch nicht gesehen.
    Langfristig super sagt er, war aber auch viel Arbeit.


    => auf was ich hinaus möchte - man wächst mit seinen Aufgaben.
    Was du da als Schulungsinhalte beschreibst ist sicherlich klasse. In allen(!) Unternehmen in denen ich gearbeitet hab wäre er damit den meisten Mitarbeitern meilenweit Voraus - wenn er es denn noch weis sobald er es braucht.


    Für mich ist Excel ein tool das ich zur Lösung von Aufgaben brauche und dabei mich weiter damit vertraut mache. Nutzt man ein paar Wochen eine Funktion nicht muss man bei komplexeren Sachen wieder googlen wie das doch gleich war.


    => eventuell sind es tatsächlich solch kleine Aufgaben wie ein Haushaltsbuch zu führen die ihn an Excel ran führen können.
    Was man nutzt kann man sich leichter merken.


    Zuerst vielleicht nur wie ein Notizheft. Dann mit addition und subtraktion.
    Später dann vielleicht mit Auswahlfeldern und irgendwann Verknüpfungen über Tabellenblätter hinweg.


    Was denkst du?