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Original geschrieben von iks77
für den Fall kann man doch dann im "großen" Iphone die SIM wieder aktivieren - oder beherrschen iphones kein manuelles aktivierein von Wifi im Flugmodus?
Doch = Simkarte in beide Handys, beim Heimhandy einmal Flugmodus aktivieren => WLAN geht aus und dann WLAN wieder aktivieren => Mobilfunk bleibt aus.
SMS werden auch weiter geleitet. Das einzige was für mich teilweise etwas seltsam war das es anfangs nicht so klappte iMessage vom einen iPhone mit der einen Absendernummer zu schicken und mit dem anderen die andere Absendernummer zu nutzen aber bei der Anfrage des TE sind ja keine zwei Rufnummern im Spiel.
=>> viel Spaß :top:
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Wäre es nicht eine Alternative die genau für deinen Fall von Apple vorgesehene Funktion zu nutzen?
Wennn du zwei iPhones im selben WLAN hast kannst du in einem die Simkarte drin haben und bist trotzdem auf dem anderen telefonisch erreichbar - ich würde sagen es klingelt ca eine Sekunde später.
=> Simkarte aus dem Heimtelefon raus und dein Problem ist gelöst :top:
(Klar - musst zuerst mal suchen wo du die Funktion aktivieren kannst, aber sie ist da und leitet sogar SMS weiter).
Ich nutze das um über ein Telefon auch auf einer zweiten, geschäftlich genutzten Nummer erreichbar zu sein ohne eine kostenpflichte Rufumleitung über den Netzbetreiber zu nutzen.
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bei mir hat sich weiterhin nichts getan... aber ich denke müsste jetzt dann auch jeden Tag soweit sein.
Danke für deinen Zwischenbescheid!
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Ich verstehe was du meinst und kann das auch nachvollziehen.
Auf der anderen Seite kann ich für viele Geräte ähnliche Geschichten entwickeln.
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dann schau dir den wikipedia Artikel zum Stichwort an und lasse deine Augen öffnen.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Ich denke das es sich lohnt alles zu sammeln was ein bisschen selten ist.
Ich bin der Meinung es lohnt sich gar nichts zu sammeln. Nur zum wegwerfen sind mir die Geräte zu schade.
Habe hier ein Grundig X5, VK2000 und diverse bekanntere Geräte rumliegen, auch Zugriff auf ein MTV Smartphone (ja - der Musiksender) hab ich.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Nokia N97 (mini) also erstes QWERTY-Nokia
Wie kommst du da drauf? Weil die Communicator schon immer ne QWERTZ Tastatur hatte und eventuell QWERTY nicht verfügbar war (keine Ahnung ob das so ist).
https://de.wikipedia.org/wiki/Nokia_Communicator
Der Communicator 9000 war seit 1996 erhältlich aber irgendwie hab ich im Hinterkopf das wir über die Communicator Historie schonmal diskutiert hatten.
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Original geschrieben von NokiaPort.de
Mein "Museum" umfasst mehrere hundert Geräte. Bei allen ist der Akku selbstverständlich entfernt. 1. des Akkus und 2. des Gewichts wegen 
Die unzähligen Akkus bewahre ich gesondert auf, und rotiere manche Akkus zwischenzeitlich, um sie auch mal wieder zu laden und zu entladen. Viele Akkus habe ich beschriftet, um sie entsprechenden Modellen zuordnen zu können 
Falls sich Akkus deformieren sollten, werden sie umgehend entsorgt. Wenn die äußere Form nicht mehr stimmt, dann erst recht nicht die innere Struktur der Zelle(n).
Bei einem Haufen Akkus wäre es wohl nicht verkehrt sie in stabilen und geschlossenen Behältern zu lagern.
Meine Erfahrung ist ebenfalls, dass die alten Akkus nicht so empfindlich sind, wie aktuelle. Ich habe schon 20 Jahre alte Telefone mit ebenso alten Akkus wieder in Betrieb genommen. Die Kapazität ist natürlich nicht mehr die alte 
Wenn der Akku eingelegt ist, ist auch das Telefon weiterhin mit Strom versorgt und nicht aus, selbst wenn es ausgeschaltet ist! Im Telefon mit eingelegtem Akku arbeiten einige Module unsichtbar weiter (RTC, Watchdogs, etc). D.h. das Telefon zieht dauerhaft geringe Ströme aus dem Akku bis er schlussendlich tatsächlich leer und darauffolgend tiefentladen wird.
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Danke, deine Antwort hat mir, sicherlich aufgrund der konkreten Mengenangabe, ganz besonders geholfen :top:
Hattest du schon deformierte Akkus oder war das eine theoretische Aussage? Explodiert ist demnach noch nichts.
Nachdem ich neulich anfing meine Simkarten zu beschriften werd ich das für die Akkus wohl wirklich auch anfangen müssen 
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ne, es ist mehr umgekehrt - die Dinger sind zu schade zum wegwerfen und im Originalkarton hat man für den Fall der Fälle alles, inklusive Akku, beieinander.
Wie groß ist denn die Gefahr das so ein Akku (vor allem nach der Zeit) hoch geht?
a) wenn er nicht schon hochgegangen ist wird er es auch eher nicht mehr oder
b) je älter desto größer das Risiko?
Machts nen Unterschied ob der Akku im Gerät ist oder nur lose im Karton liegt?
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Hallo,
meine aktive Zeit in der Mobilfunkbranche ist inzwischen mehr als 10 Jahre her und dementsprechend viele Geräte lagern bei mir in der Originalverpackung seit 10 und mehr Jahren.
Auf der Suche nach einem bestimmten Kabel bin ich nun zufällig drüber gestolpert das bei einem Bluetoothheadset das Gehäuse durch einen defekten Akku gesprengt wurde.
=> kenn mich ja mit Akkus nicht so aus aber ich denke viel fehlt da nicht zu ner Explosion, oder?
Auch bei nem iPhone 4 das hier ab und an noch seinen Dienst tut ist die Geräterückseite ein wenig aufgedrückt und auch hier gehe ich davon aus dass es an nem defekten Akku liegt.
Wie handhabt ihr das? Habe Angst das mir irgendwann hier die Bude abfackelt weil ich alte Geräte mit Akku hier rumliegen hab :eek:
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Re: Re: Re: net m Privatbank
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Original geschrieben von Sunny67
Hoffentlich kriegen diejenigen, die vorher schon das Postident gemacht haben, noch die alten Konditionen. Auf jeden Fall lassen die sich mit der Eröffnung ganz schön Zeit.
Ja, ich warte auch schon...
Samstag vor ner Woche hab ich Postident gemacht... Seit wann wartest du?