Beiträge von polli

    Genau, das ist doch meine Frage! ;)


    Ich hatte die Hoffnung das jedes Gerät was zwei Netzwerkanschlüsse hat automatisch weiteren Geräten Zugang zum Netz geben kann, also quasi eine Reihenschaltung.


    => in dem Fall empfängt der TV das Netzwerk via WLAN und wäre doch toll wenn er das Netzwerk dann via LAN zur Verfügung stellt :)



    Habe aber im Moment ne große Umbauaktion gestartet - DSL Router steht jetzt auf dem Küchenschrank und ich habe jetzt auf allen Etagen Empfang und außerdem genug Platz fürs NAS.
    (ich war davon ausgegangen das ich das Telefonkabel gar nicht halbwegs unauffällig vom Flur in die Küche verlegt bekomme - das war jetzt wieder erwarten doch möglich, sonst hätte ich das schon früher gemacht).


    => Folgefrage: wie schütze ich das ganze jetzt vor dem üblichen Küchenschmutz (Fett!) das sich unvermeidlich auf Küchenschränken mit der Zeit sammelt...
    Das NAS hat Lüftungsschlitze = in Folie einschweissen scheint nicht die Lösung zu sein...

    Hallo,


    in meiner neuen Wohnung ist alles was mit Netzwerk zu tun hat räumlich etwas schwierig weshalb ich ungern mein NAS Laufwerk am DSL Router anschießen möchte.


    Da ich einen Samsung TV mit WLAN und LAN habe frage ich mich ob es irgendwie möglich ist das NAS über den TV ins Netzwerk einzubinden und somit problemlos vom Notebook o.ä. darauf zugreifen zu können.


    Was denkt ihr?

    Hallo,


    bitte das "fachgerecht" im Titel ignorieren - mir ist bewusst das meine Gesamtlösung nicht fachgerecht ist aber an diesem Teilbereich will ich mich verbessern ;)


    Die Hausverkabelung ist mit solchen starren Drähten, wie es wohl in diesem Segment üblich ist ausgeführt und soll mit einem Kabel welches in den DSL Router geht verbunden werden (das sind solche flexiblen Drähte).
    In der Vergangenheit hatte ich die Verbindung mit Lüsterklemmen ausgeführt aber war nicht 100% glücklich da diese eigentlich zu groß für die feinen Telefondrähte sind.


    Einfaches verzwirbeln ist ok, funktioniert wunderbar, allerdings habe ich Bedenken das irgenwann die Katzen die Kabel trennen.


    Im Baumarkt wurde behauptet Quetschverbinder wären die fachlich korrekte Lösung: https://www.google.de/search?q…_AUICCgC&biw=1536&bih=685


    Was empfehlen mir die Fachleute?
    Eine Dose soll bewusst nicht gesetzt werden ;)

    spannende Anforderung die du da hast!
    Als Laie auf dem Gebiet hatte ich zuerst an ne App gedacht die mir den Rhytmus für ne Herzmassage inkl. Atemspende vorgiebt - sowas wäre bestimmt für noch nen breiteren Nutzerkreis spannend :top:


    Zurück zum Thema:
    Für Menschen die Projekte leiten gibs Apps zu Stundenabrechnung = man drückt aufs Smartphone wenn man Projekt für Auftraggeber A startet, drückt wieder drauf wenn man für Auftraggeber B arbeitet usw - eventuell kommst du damit als Alternative klar?
    Konkrete Namen kann ich dir dazu allerdings nicht nennen da es schon ne ganze Zeit her ist das ich mich damit beschäftigt hab.

    Re: Empfehlung Kamera für Wohnungsüberwachung


    Zitat

    Original geschrieben von JaRule
    zum günstigen Kurs?

    dein altes Smartphone mit ner kostenlosen App vielleicht? (weis nicht mehr sicher ob bei iOS ein Jailbreak notwendig ist, für Android gibts das auf jeden Fall).

    Hast du das Gerät in nem Apple Store oder anderweitig bei Apple reklamiert?



    Auch nach mehrmaligen Absagen via hin- und herschicken erhielt ich problemlos im Store einen Austausch (Fehler war bei nem 4er ein defekter Home-Button der angeblich in der Werkstatt mehrmals nicht, im Store aber sofort erkannt wurde)

    Zitat

    Original geschrieben von surfmobile
    Was gibt es da zu "sehen"? Du wirst doch wohl noch im Stande sein diesen Wisch zu unterschreiben und per Post wegzuschicken.


    Mannohmann, manchmal denke ich mir die TT'ler haben allesamt verlernt, wie man Briefe schreibt/verschickt. Sich so dermaßen anzustellen etwas schriftlich per Post hinzuschicken... :(

    Das Stichwort heist "Medienbruch".
    Egal ob es um einen Einkauf, Beratung, Unterstützung oder eben eine Vertragskündigung geht - der Kunde erwartet auf dem von ihm selbst gewählten Weg betreut zu werden. Noch viel mehr wenn man den Vertrag online abgeschlossen hat (Schuldverhältniss eingeht!) ist es doch das normalste der Welt dass man auch die Beendigung dieses Schuldverhältnisses auf einem vergleichbar komfortablen Weg umsetzen kann.
    Warte mal ab bis mehr Anbieter Support über whats app o.ä. anbieten.


    Den Weg den Vodafone hier eventuell geht scheint mir eine Anlehnung an den O2 Online-Kündigungsweg zu sein = möglichst viele Hürden in den Weg stellen, vergleichbar 1&1 die früher wohl auch recht krass diesbezüglich unterwegs waren.



    Übrigens schaffen die Netzbetreiber es selbst nicht vernünftige Briefe zu schreiben. Sowohl von O2 als auch Vodafone erhielt ich trotz expliziter Bitte welche schriftliche Antwort ich mir erwarte nur einen einzelnen Satz (Vodafone) bzw. gar keine schriftliche Antwort.


    Meine Anfragen waren kurz und prägnant, wurden beide male stattgegeben, nur die schriftliche, so detailiert wie notwendig um nachvollziehbar zu sein (analog meiner Anfrage!), Antwort war wohl zu viel verlangt.

    Re: Vodafone: Hervorragender Kundenservice



    Ja, das ist nicht selbstverständlich, sollte es aber sein da
    - ein Kunde der nicht ewigkeiten in der Warteschlange geschmort hat meinst umgänglicher ist = die Gespräche effektiver geführt werden können. Soll ja auch schon vorgekommen sein das man in der Warteschlange vergessen hat was man eigentlich wollte...
    - ebenso ist die Sprachqualität eine Grundlage für effektiven Kundenservice!
    - genau so wie das verstehen der Sprache...
    - Hallo? Was soll der Sprachcomputer sonst sein?


    Grund weshalb ich da grad so drauf rumhacke?

    Zitat

    Original geschrieben von Betamax
    Ich hatte in den letzten Wochen einige Telefonate zu verschiedensten Tageszeiten mit dem Kundenservice ...


    - auch mein Anliegen wurde verstanden.
    - mir wurde nicht versucht etwas zu verkaufen


    ABER:


    Ein Ausfall des DSL Anschlusses hat dazu geführ das ich seit ca. 8 Wochen ungefähr 10 Gespräche mit jeweils 10-20 Minuten dauer führen musste - das wäre nicht nötig gewesen wenn die ihre Prozesse im Griff hätten!


    Zusammenfassung:
    DSL Anschluss funktioniert nicht nach den versprochenen 48 Stunden, woraufhin ich eine Stunde zum entsprechenden Anschluss gefahren bin um sicher zu stellen das es nicht doch an der Installation ein Problem gab.
    Nach ca. 60 Stunden lief dann alles wieder...


    bis...


    Vodafone (bzw. eigentlich deren Logistiker!) eine Woche später (!) per Email den Versand einer neuen Easybox ankündigte. Auf Rückfrage hies es die sei notwendig da wegen der alten Box der Anschluss nicht mehr ging (hm, er lief doch seit ner Woche wieder problemlos...).


    Einzig dem sehr hartnäckigen GLS Fahrer der mehrmals versuchte sich vom 81 jährigen Anschlussinhaber die Box austauschen zu lassen (was der nicht kann - er müsste ja wissen wo er aus-, wieder einsteckt und wie das mit der Konfiguration funktioniert...) und mich spät abends (!) anrief um einen Austauschtermin zu vereinbaren ist es zu verdanken das ich einen geplanten Urlaubstag dazu nutzte die Box zu tauschen obwohl ich keine Veranlassung sah.


    Hätte Vodafone uns direkt informiert hätte man von vorneherein sagen können das keine Box nötig ist und wenn das diese nicht im Austausch abgewickelt werden kann...


    Neue Box also angeschlossen. Ergebniss: WLAN Reichweite = maximal 10 Meter, Telefon und Internet fallen regelmäßig aus.


    Wer denkt das wärs schon gewesen irrt...


    Also bei Vodafone um eine funktionsfähige Box gebeten, dieses mal als Lieferung und nicht austausch.
    Ergebniss: Versandbenachrichtigung über die falsche Box (804 statt 805 oder so ähnlich) erhalten.


    Bei Vodafone um die richtige Box gebeten, wieder die ganze Geschichte erzählt, wieder erklärt dass ein Austausch nicht möglich ist.


    Der Mitarbeiter rief dann selbstständig kurz nach dem Telefonat nochmal an (!) - die richtige Box gibts nicht mehr, stattdessen gibts ne gratis Fritzbox (super! habe mich sehr gefreut!).


    Erneute Versandbenachrichtigung einer Easybox (der richtigen!) erhalten.


    Erneute hilflose Anrufe - der Paketdienst möchte die alte Box mitnehmen...


    Schließlich hatten wir am Schluss:
    - 1 defekte 805
    - eine falsche 804
    - eine richtige Fritzbox
    - eine richtige 805


    zu Hause.


    Ich über die Feiertage alles bereinigt. Vodafone informiert und wie von denen gebeten bestimmte Informationen auf die Rücksendeaufkleber drauf geschrieben.
    Für eine Box hatten wir keinen Rücksendeaufkleber - dieser kam auch bis heute nicht an = Box fährt seit Weihnachten in meinem Auto spazieren bis auf irgendeinem Weg eine Rückabwicklung ermöglich wird...


    Wer denkt das wars - falsch!


    Ein paar Tage nach Versand der Boxen erhielten wir wieder Versandbenachrichtigungen - die Rücksendungen seien nach der Rückgabefrist eingegangen (Hallo? Ich hatte nicht mal was bestellt!).


    In weiser Vorraussicht eine Nachricht an Vodafone geschrieben -- sie möchten bitte das Chaos beenden und vor allem dafür sorgen das keine Hardwarekosten auf der Rechnung erscheinen!


    Zwei Tage später der Rückruf wo jemand relativ frech meinte "was ich überhaupt wolle, ich hätte gar nicht geschrieben was getan werden soll" (ich war recht perplex - hinterher hab ich nachgelesen - wie ichs auch oben schrieb habe ich verlangt das die Hardware nicht berechnet wird).


    Naja, der gute Mann erzählte mir das nicht mal die Fritzbox gratis sei - er würde aber alles nach dem nächsten Rechnungslauf, vor Abbuchung der Beträge, dem Kunenkonto gutschreiben.


    Heute rief er selbstständig (!) bei mir an und teilte mit das dies erfolgt sei - allerdings wären nur 2 von drei überschüssigen Boxen überhaupt berechnet worden... Das ich bereits beim vorhergehenden Telefonat darum bat auch die nächste Rechnung auf wiedervorlage zu nehmen und dann auch zu prüfen hatte ich vergessen = werde ihn nun nachher diesbezüglich kontaktieren.


    Gut:
    es hat bei jeder Kontaktaufnahme jemand was getan
    Schlecht:
    Da offensichtlich die Vodafonesysteme ziemlich mies sind können die Mitarbiter vieles nicht sehen (wenn die Kollegin heute morgen einen Auftrag eingegeben habe kann ich das heute abend nicht sehen...).


    Angeblich habe ich nun also 2 funktionsfähige Easyboxen, eine defekt Easybox und eine Fritzbox gratis erhalten...


    Weis nicht ob ich mich freuen soll...


    Ich befürchte das auf der nächsten Rechnung mindestens eine Box noch berechnet wird. Außerdem befürchte ich das Vodafone irgendwann doch seine Boxen oder Geld zurück möchte...


    Schriftliche Bestätigungen der letzten zwei Telefonate habe ich zwar erhalten, diese sind aber sehr kurz, außer Anrede und Schlussformel jeweils ein Satz...
    Eine Auflistung was genau gutgeschrieben wurde gibts auch nicht.
    Theoretisch hätte auf der Rechnung am Schluss 0,-€ stehen müssen da VF für den Ausfall und den Ärger ein Monat keine GG berechnen wollte - tatsächlich werden wohl 5-6 € abgebucht.