Beiträge von polli

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    Original geschrieben von Unnamed
    Ich hoffe das ich ein unzufriedener Einzelfall bei Vodafone bin. Sollte diese Vorgehensweise eher Standard sein, bin ich auf die Entwicklung des Unternehmens gespannt.

    Ich bin der Überzeugung dass das bei Vodafone bewusst so organisiert ist.


    Bin lange genug in der Branche gewesen und selbst schon, auch für mich selbst, viele Verträge abgeschlossen.
    z.B. die Angebote die es hier bei tt gibt sollte man nur abschließen wenn man sich sehr gut auskennt und weis wie man sich bei Problemen wehren kann.


    Speziell Vodafone hat doch alle seine Tarife, AGB, Verträge und Leistungsbeschreibungen so aufgebaut dass kein Mensch mehr durchblickt.
    Im Gegensatz zu O2 und D1 wo ich ebenfalls schon häufig Kontakt mit der Hotline hatte kann man diese bei D2 komplett vergessen - nicht weil die MA nicht wollen sondern weil o.g. Grundlagen so aufgebaut sind dass es unlogisch und so komplex ist dass man gar nicht mehr alle Besonderheiten kennen kann.


    (Heute morgen habe ich mich sehr darüber gefreut dass die D2 Hotlinerin in einem viel zu langen Telefonat bestätigt hat dass mein Tarif im ersten Jahr das doppelte Volumen kostenlos beinhaltet...
    Beim Vertragsabschuß hies es dass 50% kostenlos dazu kommen... Naja - dafür ist laut der Hotlinerin mein Vertrag auch erheblich schneller als abgeschlossen = ich muss warten was die Rechnung sagt...).

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    Original geschrieben von Samsungracer
    Die Frage die sich mir stellt - was erhofft sich der TE davon, gegen VF vor Gericht zu gehen.

    Manches mal muss man mit solchen Mitteln kommen um sein Recht zu bekommen (= in diesem Fall entweder das vom Verkäufer versprochene oder eine Entlassung aus dem Vertrag).

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    Original geschrieben von Samsungracer
    Zum einen wird das lange dauern, deutsche Gerichte sind überschwemmt mit solchen Bagatell-Verfahren, dann wird man sich evtl. auf einen Vergleich einigen, der wie auch immer aussehen wird, im besten Fall sofortiger Vertragsauflösung und beide Parteien zahlen die Kosten des Verfahren mit der Folge, das der TE bei VF mit Sicherheit nie mehr einen Vertrag bekommen wird.

    Soweit wird VF es nicht kommen lassen.

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    Original geschrieben von Samsungracer
    Ich weiss nicht, ob es im FPP eine Position "Kunden hat geklagt" gibt, das wird andere Provider auch direkt abschrecken bei evtl. Neuverträgen.

    zumindest früher gab es das nicht. Habe ca 2002 gegen VF (hießen die damals schon so?) geklagt da diese sich mit der praktischen Umsetzung des damals noch vergleichsweis neuen Widerrufsrecht bei Verträgen via Fernabsatz getan haben - bin seither häufig und auch mit mehreren Verträgen gleichzeitig Kunde von VF gewesen. Teilweise auch mit Unterbrechung während derer ich auch mal kein VF Kunde war.

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    Original geschrieben von Samsungracer
    Letztendlich kann man als kleiner Kunde da nur verlieren und ich meine nicht nur Geld.

    Eben doch - wenn man nunmal recht hat ist es bei solch großen Unternehmen teilweis unmöglich (eventuell sogar von den Unternehmen bewusst so gesteuert!) jemanden zu finden der alles notwendige umsetzt -> siehe das Beispiel mit der Verabschiedung auf die Toilette...



    Bei mir lief das damals übrigens so dass ich mir einen regionalen Anwalt gesucht hab der beschrieb dass er sich mit Onlinerecht auskennt (Kaufrecht usw. ist ja ohnehin Standart).
    Mit dem das ganze besprochen. Er schrieb ein paar Briefe, reichte dann Klage ein und VF hat ca. 2 Tage vor dem Gerichtstermin eingelenkt und sämtliche Kosten übernommen und den Kaufvertrag welchen ich fristgerecht widerrufen hatte rückgängig gemacht.

    ich persönlich bin seit Jahren jemand der sich so etwas sehr gut vorstellen könnte.


    Seit ich aber nun in einem Unternehmen arbeite wo mal hier, mal da ein neues Stück Software eingeführt wird habe ich festgestellt dass der wichtigste Punkt um eine Software wirklich zu nutzen die integration in die bestehenden Prozesse ist.


    => nichts ist für mich schlimmer als dass Mitarbeiter A bestimmte Informationen aus seinen individuellen Computersystemen in einer Form X aufbereiten muss damit Mitarbeiter B die Daten in seine individuellen Systeme übernehmen kann.


    Bei uns hat das z.B. dazu geführt das jmd. ein super tolles Programm für seine Abteilung geschrieben hat welches zwar meiner Abteilung keinen relevanten Vorteil bringen würde aber vom Arbeitsaufwand sich im Rahmen hält, außerdem die Zweckmäßigkeit nachvollzogen werden kann.


    Einzig:
    Die Abteilung für die das Programm ist kann nichts damit anfangen da die Datenbereitstellung recht unkoordiniert ist = was früher im Verlaufe von mehreren Tagen durch mehrere Emails, von mehreren Leuten kreirt wurde soll nun über das Tool geschehen.
    Meine Abteilung füttert das auch wunderschön nur der Entwicklungsfluss wird im Programm nicht dargestellt weshalb die Abteilung welche sich vom Programm einen Vorteil versprach sich weigert damit zu arbeiten...


    (meiner Meinung nach wäre etwas vgl. zu facebook super geeignet für das was wir machen - allerdings müsste man auch das noch deutlich weiter entwickeln).




    Wie vorhin bereits geschrieben werden gleichzeitig auch Standartprogramme wie z.B. für Emails genutzt.
    Mich persönlich ärgert es kolosal wenn ich aufgrund neuer Programme bestimmte Informationen an Stellen suchen muss = habe ich diese Information via Email, Messenger oder Kolaborationsoftware erhalten? Man sucht also an mehreren Stellen wenn man ein Detail nachschauen muss.


    => lieber bestehende Programme um nützliche Funktionen erweitern anstatt eine neue Software installieren welche wieder nur eine Lücke schließt aber im Zweifel überhaupt nicht in bestehende Arbeitsprozesse passt.

    wäre mir in Italien noch nie aufgefallen dass da irgendwo Handschuhe bereit stehen würden...
    Ich war dort u.a. letztes Weihnachten in allen möglichen Arten von Lebensmittelläden unterwegs = neben Metro auch diverse Ketten die mir vom Namen her unbekannt waren. Alle Größenordnungen, bis hin zu Abteilungen mit frischen Lebensmitteln die alles in D je gesehene in den Schatten stellen.

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    Original geschrieben von kinslayer
    Wenn ne Verkäuferin Geld kassiert und mir danach mein Brötchen schmiert , Schinken, Käse usw ohne Handschuhe in die Hände nimmt, ist das eklig.

    Das sehe ich genau so und gehört für mich in die selbe Ecke wie nach dem Toilettengang.
    Möchte aber nochmal den Unterschied zu der ständigen Bedienungssituation hervorheben.
    Fertig produzierte Brötchen etc., die dementsprechend nur sehr kurz angefasst werden um diese in eine Tüte zu packen empfinde ich bei einer entsprechenden Grundhygiene nicht als eklig.


    Ein mir befreundeter Bäcker spricht übrigens immer wieder vom Bäckerschweiß der den besonderen Geschmack mancher Backwaren ausmacht ;)