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Hm, also um die Frage von Martin Kissel nicht unbeantwortet zu lassen 
Ich würde gern nen Termin festlegen:
Sonntag 30.1. ab 16 Uhr open End
dann wäre auch die Meinung von Lord Ex berücksichtigt und ich hätte auch Zeit :cool:
Sebastian würde ich vorschlagen seinen Geburtstag mit uns zu feiern.
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(auch die Dozenten provitieren vom Praxiswissen der Teilnehmer - deshalb machen das viele Profs. auch gern - nicht immer nur "Teenie" unterrichten die während der Vorlesung SMSen und wegen der vielen Freizeit studieren - wurde uns zumindest wiederholt von unseren Profs so gesagt)
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MP3 ist nur ein Datenreduktionsverfahren,
MD ist eine Kombination aus Hardware und Datenreduktionsverfahren.
Ich bin mit den aktuellen Produkten nicht mehr so ganz auf dem Laufenden (ich glaube inzwischen gibt es bei MD mehrere, weiterentwickelte Datenreduktionsverfahren).
Grundsätzlich mag ich MP3 Player die mit "Festspeicher" also Speicherkarten arbeiten - ohne bewegliche Teile sehe ich grundsätzlich deutliche Vorteile in der Lebensdauer, wo sich nichts bewegt kann "nichts" kaputt gehen.
Für MD spricht die eine oder andere spezielle Lösung so z.B. spezielle Geräte für Discos/Radiosender wo man z.B. mehrere Tracks mit Hotkeys schnell abspielen kann, genauso wie IMHO MD weiterhin für mobile Audioaufzeichnung durch darauf optimierte Geräte besser geeignet sind. (IMHO sind MD Player eher auf Audioqualität optimiert, MP3 Player scheinen mir nur auf funktionalität optimiert).
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Hi,
das obere, schwarz/weiss Bild kommt dem schon sehr nahe! Jetzt noch links, rechts, oben und unten jeweils gleichviel "Bild" mit "Landschaft", das ganze in Farbe und nicht diesen seltsamen weisen Rahmen mit Text drum rum - fertig!
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Zitat
vielleicht habe ich aber auch ein verzogenes Bild was Geld während eines Studiums angeht?!
Nö, wieso? Kann natürlich vorkommen das zu im 5./6. Semester wo´s ans eingemachte geht beruflich etwas kürzer treten willst und das mit einer Lohnkürzung einhergeht aber ansonsten: voll arbeiten = voll verdienen (und noch die Steuerlichen Vorteile einer Fortbildung!).
Bevors ich´s nochmal vergesse:
Ich würde auf keinen Fall zeigtlich den neuen/anspruchsvollen Job und das Studium beginnen, mindestens ´n halbes Jahr im neuen Job würde ich mir gönnen bevor das Studium beginnt.
Ich glaube du hattest geschrieben das du noch 4 Monate Zivi vor dir hast, idR fangen so im Juli die Vorkurse (die wohl nicht schlecht sein sollen) zum kommenden VWA Studium an - ich würd lieber erst ein Jahr später starten, zuerst mal im "neuen" Job zurechtfinden.
Das Thema "Studium" (sowie dein Gewissenskonflikt "was mach ich nach dem Zivi") würde ich wenn dein Chef ok ist aufjedenfall ansprechen:
- eigentlich möchte ich studieren
- naja, durch ein höheres Gehalt und Unterstützung im Studium (flexible Arbeitszeiten) würd ich mir überlegen den Streß mit nebenberuflichem Studium auf mich zu nehmen 
Achso, ich war auch 23 als ich angefangen hatte, in den offiziellen Unterlagen stand aber schon so ne Altersklausel. Die erwarten offiziell auch eine Führungsposition - durch mehrere Monate im neuen Job kannst du die ja auch nachweisen.
Ich hab übrigens mit 22 zunächst mal die Ausbildereignungsprüfung bei der IHK gemacht um zu schauen ob´s mit dem nach Feierabend lernen überhaupt klappt = die Zeit bis ich für die VWA "Alt genug" bin sinnvoll genutzt und mich selbst davon überzeugt das lernen nach Feierabend bei mir klappt.
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chab:
ich seh grad das du aus Stuttgart kommst. Versuch doch mal in ne Rechtsvorlesung von Prof. Klunzinger (von der Uni Tübingen) an der VWA reinzukommen - besser als Harald Schmidt Show!
Wenn du da den Eindruck bekommen solltest das so´n Nebenberufliches Studium nichts für dich ist - lass es bleiben aber der Klunzinger ist wirklich so klasse das ich mich immer auf die Vorlesungen gefreut hab.
Ansonsten müßte dort auch Prof Rau (FH Pforzheim) sowie (Name vergessen) aus Hohenheim. Alles drei absolut tolle Dozenten bei denen man nicht nur ans Pauken denkt sondern auch der Spaß nicht zu kurz kommt.
Was übrigens die Altersklassen betrifft, von wegen man möchte nicht der älteste sein: Meines Wissens nimmt die VWA offiziell niemand uner 24! Ich war damals unter den jüngeren, wir hatten viele Kommilitonen zwischen 30 und 40 (die sich echt teilweise schwer getan haben!) und einen "Spezielfall", ein Prof der Medizin und Physik hat sich den Betriebswirt angetan damit er sich von seiner Verwaltung keine Vorschriften mehr machen lassen muß (der war grauhaarig, hatte immer seine Sekretärin dabei und vermutlich ca 60 Jahre alt!).
Das "Projekt" welches dein ehemaliger Chef dir angetragen hat find ich übrigens total klasse und interresant! Wenn du viel auf deine Firma hälst (und es keine Scheissklitsche ist) würde ich das auch als ausdrückliches Lob und Zeichen der Wertschätzung ansehen!
Das einzige was du dabei beachten solltest: Verkaufe dich nicht unter Preis! Ehemalige Azubis bekommen natürlich idR immer weniger Geld als ein neuer/fremder Mitarbeiter aber aufgrund der Personalverantwortung sollte da auch eine entsprechende Honorierung dahinter stehen (sowas würde ich aber nicht im offiziellen Forum diskutieren!).
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Herrn Google hatte ich doch auch schon gefragt (genauso wie den Herrn Ebayer), am besten hat mir das
gefallen 
Nö, gesuchtes Bild ist nicht dabei, muß es wohl wirklich geträumt haben.
Beüglich des Tips mit dem "aus dem Film rauskopieren" das geht wegen der Auflösung auf keinen Fall. Momentan scheint mir die einzige Möglichkeit hier nach nem Künstler zu suchen der mir das Bild malt.
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Also bezüglich der Bewertung verschiedener Aschlüsse scheint es mir letztlich so zu sein das die meisten bei Abschlüssen die sie kennen diese höher bewerten als unbekanntere - VWA ist sicherlich nicht absolut unbekannt aber das man an ner Uni oder FH seinen Betriebswirt machen kann weis halt doch jeder.
Leute die z.B. den VWA Betriebswirt kennen empfinden IMHO diesen als sehr gut da
1. der Teilnehmer dafür Geld bezahlt und
2. das ganze nach Feierabend auf sich nimmt, also
eine hohe persönliche Motivation dahinter steht
3. durch Dozenten aus der Praxis eine sehr praxisnahe Ausbildung geboten wird.
(Meine Dozenten waren z.B. ein Prof. der lange Jahre im Wirtschaftsministerium gearbeitet hat, dann zwischendurch mal ´n paar Jahre Oberbürgermeister war - also ganz unterschiedliche Erfahrungen einbringen konnte, genauso wie ein Prof in Recht der halt nur an der Uni arbeitet aber dafür halt auch weis wie man einem Spaß an Recht vermitteln kann. Krönung war ein Dozent der EBS die ja allgemein immer hoch gelobt wird. Kann aber natürlich je nach Studienort schwanken, ich war mit allen Dozenten sehr zufrieden).
Achso, man hat an der VWA keine überfüllten Hörsäle 
Deine Frage Wie ging es dir dabei:
Würde ich so beantworten:
Ich habe das Studium für mich selbst gemacht, durch die Mischung aus Praxis und Vorlesung hat es mir persönlich viel gebracht. Was das weiterkommen im Beruf betrifft bin ich auch ohne Studium immer die Treppen hochgestolpert was danach genau so weitergegangen ist - irgendwann kann man ohne Studium halt nicht mehr weiter stolpern.
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CLK: kann sein, ist schon ne Weile her.
Aufjedenfall hab ich FG von hinten auch auf irgendwas Filmplakatmäßigem gesehen - das will ich nicht!
Es sollen eben z.B. keine geschriebenen Worte drauf stehen oder sonstwas das einem klar macht das es sich dabei um FG handelt.
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Hi,
zunächst mal: Fachhochschulreife bedeutet auch
Zitat
!
Ansonsten solltest du IMHO sowas wie Fachhochschulreife nur dann machen wenn du damit ein Ziel verbindest. Fachhochschulreife ist nämlich kein Ziel sondern Mittel zum Zweck - wenn du also studieren willst mach sie Sinn.
(Beispiel: Ich habe nach kaufmännischer Ausbildung bei der VWA BWL studiert, dort geht das auch ohne Fachhochschulreife wenn man entsprechende Berufspraxis und ordentliche Noten hat. Ne Kollegin hat sich überlegt nach der Ausbildung die Fachhochschulreife zu machen um danach zu studieren - häh? Es hängt also davon ab was du nach der Fachhochschulreife machen willst, vielleicht kannst du das genausogut auch ohne diese?)