Aus meiner Logik heraus hat das neue Gesetz zur Folge:
1. das die meisten Menschen teurer tanken da sie vor 12 Uhr eher im Stress sind = auf dem Weg zur Arbeit. Auf dem entspannten Heimweg hingegen ist der Preis notgedrungen eher teurer als vor 12 Uhr.
2. das die Spritpreise im allgemeinen teurer werden denn die Mineralölfirmen müssen ihrne Deckungsbeitrag optimieren und werden dementsprechend immer eher höher starten und wenn sie wissen das es nur billiger werden darf wird diese "Karte" nur dann gezogen wenn man unbedingt muss = die letzte Stunde so günstig verkauft das man eventuell fehlende Umsätze noch rein holen kann (die werden ja recht bald raus haben wie die Menschen reagieren - siehe Punkt 1).
Das Ziel der Planbarkeit eines Tankstelllenbesuchs anhand Preisvergleichs-Apps ist damit erreicht.
Aktuell brauchen die Menschen aber Preissenkungen.
Dinge des täglichen Bedarfs sollte man vielleicht wirklich alle auf den Satz der verminderten Umsatzsteuer setzen (also Treibstoff, Bahnfahrkarten, Lebensmittel im allgemeinen. Grundnahrungsmittel gerne auf 0% aber für vieles, außer Obst und Gemüse, muss man halt kochen können und wollen (wie machen wir es mit Fleisch oder Käse? Grundnahrungsmittel mit 0% oder allgemein Lebensmittel mit 7%? Aber vermutlich haben die eh schon 7%).
Im Gegenzug alle Dinge die man nicht so oft kauft (außer man hat reichlich Kohle) gerne die Umsatzsteuer auf 20% erhöhehn um das auszugleichen = Autos, Fernseher, Handys, gerne auch Wein, Bier aber vor allem harter Alkohol (die WEin- und Bierproduzenten müssen eigentlich vom Staat gefördert werden = unwahrscheinlich das sich hier was tut...).
Als Selbstständiger find ich die Idee die Einkommensteuer bei hohen Einkommen weiter hoch zu setzen gut so lange eine Ausnahme für Menschen die selbst das Unternehmensrisiko tragen geschaffen wird.