Ich hätte einen Vorschlag:
Könnten wir uns nicht mehr dafür einsetzen, dass die Mobilfunktests deutlich näher das Nutzerleben wiederspiegeln und somit realistischer werden?
Die (objektiven) Messungen müssten mehr dort passieren, wo die Nutzer Mobilfunk gebrauchen: Weit überwiegend zu Hause oder bei der Arbeit, z.B.. Denn dort liegen ja eher die Probleme als vor dem Gebäude.
Soetwas kann eigentlich nur über Apps auf den Handys laufen. Evtl. kann sowas auch direkt in Android oder iOS implementiert werden? Quasi als Qualitätskontrolle. Vermutlich könnte Google heute schon sagen wo das Netz strauchelt.
Genau das hat die Chip gemacht. Sie haben Daten von über 2 Mio Nutzern per App einfließen lassen.
Zitat Chip:
Einerseits Messungen vor Ort mit Spezial-Equipment und andererseits Daten, die NET CHECK von mehr als zwei Millionen Handynutzer eingesammelt hat - natürlich unter Beachtung der DSGVO. Diese Crowdsourcing-Daten können zwar auch Einblick in die Performance der Netze geben, wichtiger noch sind sie aber für ein Urteil über die Verfügbarkeit des Mobilfunks in der Fläche.
Hier noch der Link zur genauen Beschreibung: https://www.chip.de/artikel/De…zqualitaet_185013699.html