Beiträge von Andreas Böhm

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    Original geschrieben von flashhawk
    Der 1,0er ist sehr sparsam. Fahr ihn aber auf jeden Fall mal Probe, denn mir war das Motorgeräusch zu "komisch" (nur 3 Zylinder) und mit Klima an zieht er wirklich nicht die Butter vom Brot (das erwartet man natürlich nicht, aber der 1,2er 16V ist für den Preis vielleicht auch schon zu fahren, und der ist meiner Meinung nach wesentlich angenehmer zu fahren).


    Exakt das ist der Punkt: Habe das Modell auch mal ne Zeit lang gefahren und muss sagen: Lieber zum 1.2er oder gleich 1.4er greifen. Der 1.0er ist absolut untermotorisiert. Sobald die Klimaanlage an ist, kann man das Überholen auf der Landstrasse / Autobahn vergessen.


    -Andi-

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    Original geschrieben von ocb
    Bausparen lohnt sich nicht, da kannst du auch einen Teil der Ersparnisse gleich verbrennen. Zinsen liegen unter der Inflationsrate, da sparst du dich eigentlich nur ins Minus.


    Bischen ausführlicher:
    http://www.daserste.de/plusmin…d,5yhfpj5imicuucnq~cm.asp


    Als Kapitalanlage nicht, als Finanzierungsbaustein sehr wohl.


    Nach dem "Gießkannenprinzip" Finanzprodukte zu verteufeln ist absolut falsch.


    -Andi-

    Re: Re: Wieviel Euro könnt Ihr monatlich auf die Seite legen?


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    Original geschrieben von Martyn


    Ich wage fast zu sagen, wenn man als Normalverdiener vor 35 ein eigenes Haus bauen will braucht man entweder ne Erbschaft oder Zuwendungen von reicheren Verwandten.


    Eieiei: Meines Erachtens wieder vollkommener Mummpitz.


    Aber BTT: Als junger Mensch 15% des Monatsnettos bei Seite packen zu können, finde ich schon mal gar nicht schlecht. Das ist ein Anfang. Wenn man mit Gehaltserhöhungen behutsam umgeht kann man das deutlich ausbauen.
    Bei 1200€ netto sind das immherhin 180€. Da kann man schon mal mit einem Teilbetrag was für die Altersvorsorge tun und auf der anderen Seite beispielsweise was in nen Bausparer packen, wenn man vorhat ein Immobilie zu erwerben / erbauen.


    -Andi-

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    Original geschrieben von Pankoweit
    Ich habe, was Online-Banking angeht, eine relativ niedrige Limitvereinbarung mit meiner Bank getroffen. Ich kann also pro Transaktion online maximal 100 Euro überweisen. Oder pro Tag maximal 500 Euro. Für eine Überweisung in Höhe von 300 Euro mache ich halt eine Staffelung, also 3 Überweisungen à 100 Euro. Klingt vielleicht etwas umständlich, aber es gibt mir eine gewisse Sicherheit. Größere Überweisungen mache ich dann nur in der Bank am Automaten/Schalter. Die Limite hab ich natürlich fei gewählt, sie könnten auch höher sein.


    Wäre für mcih als Kunden absolut unpraktikabel.
    Verstehe auch die Paranoia nicht. Aber es liegt immer am Kunden selber: Eine Bekannte hat zum Beispiel auch totale Angst vor dem Online-Banking. Irgendwann sollte ich mal was für sie nachsehen und sie hat mir neben ihrer Kontonummer auch ihre PIN gegeben: Ihr Geburtsdatum. Das sehe ich als Banker auch schon als arg fahrlässig an.


    Die ganzen Berichte, die man bei Akte, zdf reporter, wiso und und und so sieht spiegeln doch eh immer nur die negativen Erfahrungen Einzelner wieder. Millionen Kunden haben keine Probleme, aber Oma Erna sind (wahrscheinlich aufgrund Phishing) 3.000€ weggekommen. Und dann haftet die böse Bank nciht dafür. Frechheit ;)


    -Andi-

    Habe in sieben Jahren bei der Bank ebenfalls keinen Schadenfall beim Online-Banking kennengelernt.


    Wenn man doch mal etwas hört, haben die Kunden tatsächlich arg fahrlässig auf Phishing-Mails "Wichtiges Nachricht von Ihre Bank: Wir machen Neuaufnahme von alle Kunden..." reagiert. Dann ist das Kind leider schon im Tief im Brunnen.


    -Andi-

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    Original geschrieben von LordExcalibur
    Grundsätzlich sind die Sachen natürlich Zoll und EUSt-pflichtig (sofern die Freigrenzen überschritten werden). Du solltest in diesem Fall also den roten Ausgang wählen.


    Gestern war erst wieder ein Bericht im TV zu sehen, in dem ein AuPair nach einem Jahr aus den Staaten zurückkam. Den Laptop hatte sie zwar vor Ort gekauft, jedoch durch den Nachweis, das sie ein Jahr dort gelebt hat, nicht nachverzollen müssen. Der wurde als "Umzugsgut" deklariert.


    -Andi-

    Vor 09:00 morgens rufe ich keine Kunden an, es sei denn es ist verabredet.
    Gleiches gilt für nach 20:00 abends.


    Bei Freunden und Familie ist es anders: Meinen Bruder kann ich sicher auch abends um 23:00 anrufen, währenddessen ich dies bei meinen Großeltern tunlichst unterlassen sollte. Ist halt immer auch individuell.


    -Andi-