Beiträge von newage_02

    Die Luxussteuer finde ich OK.
    Wenn jemand sich daran stört für einen E-Klasse Mercedes mehr steuern zu zahlen, dann hat er immer noch die Option sich ein normales Auto zu kaufen.


    Das ist immer noch was anderes wenn jemand den Cent dreimal drehen muss und aufgrund höherer Steuern sich auf einmal mehr nicht mehr mal einen Kleinwagen leisten kann.
    Dummerweise ist manch einer schon aus gesundheitlichen Gründen darauf angewiesen,weil D in Winter nun leider sehr kalt ist.
    Nur ein Beispiel:Ich würde lieber alles Strecken mit dem Fahrrad erledigen, dumm nur dass das mit einer Lungenentzündung SCH*** ist bei einstelligen Temperaturen Fahrrad zu fahren ohne das man die Kacke nachher richtig an der Backe hat,also bin ich auf das Auto angewiesen bis das kuriert ist.


    Nächstes BSP. letzten Winter fuhr ich mit dem Rad zur Arbeit.
    Da ich aber zu einer Arbeitsstelle muss,die vor allem nachts vom ÖPNV nicht bedient wird,muss ich selber zu sehen wie ich dahin komme.
    Letztes Jahr bin ich bei jedem Wetter hingefahren um Kosten zu sparen.
    Das Dumme war,dass auf einem Weg nicht gestreut wurde und ich böse stürzte weil ich das Eis nicht gesehen hatte.
    Ich hatte zum Glück nichts,die Reperatur meines Rades kostete schlappe 130 € und ich kam nicht zur Arbeit.


    Mit ca 1300 € lebt man heute nicht mehr gut.


    Ich gebe zu,dass ich viel in die private Altersvorsorge stecke.


    Aber leider hat man heutzutage auch keine andere Wahl mehr.
    Wer nur auf die Gesetzliche hofft,der muss sich nicht wundern wenn er im Alter arm ist.
    Ich habe mich für meinen Teil abgefunden,dass wenn ich in Rente gehe die Höhe bestenfalls auf ALG II sein dürfte,also helfe ich privat kräftig nach.


    Bei mir rechne ich trotz 1300 € Einkommen,dass ich in spätestens 5 Jahren nicht mal mehr einen Kleinwagen halten kann.
    Luxus gönnen meine Frau und ich auch nicht mehr.
    Wir teilen uns ein großes Appartment und gehen bestenfalls für einmal im Jahr auf ein Deutschlandwochende.
    Wir verzichten auch auf die Heiung seit einem Jahr,trinke ich vorwiegend Leitungswasser und Süßkram wird jetzt auch eingespaart.
    Einmal im Monat wird Second Hand-Klamotten gekauft.
    Wir leisten uns kaum Luxusartikel.


    Letztendlich mussten wir unseren Lebensstandard so weit senken,obwohl jeder sein Eikommen hat,der nicht mehr weit von Hartz IV ist.


    Nur damit wir auch ein gerinfügiges Plus verzeichen konnten,um damit immense Schulden auszugleichen,die man heute in Nullkommanichts hat.


    Und leider Gottes kenne ich einige in meinem Bekanntenkreis,die genau dasselbe machen müssen und sich überschuldet haben,weil die Lebenserhaltungskosten viel zu hoch geworden sind.


    Ich weiß nicht wo das alles hinführen soll.
    Ich weiß auch nicht wie weit es einem zugemutet werden kann sich weiter einzuschränken und evtl . dabei zu Grunde zu gehen.

    scheint so als hätten wir uns missverstanden.
    Ich bin auch für den Partikelfilter und zwar uneingeschränkt und ich würde den mir auch nachrüsten auch wenn ich keinen Zusschuss bekäme, nur allein aus der Tatsache heraus dass ich damit aktiven Umweltschutz betreiben würde.


    Aber aus deinem Posting verstand ich,dass du den Parkikelfilter für stinkend und eine Umweltbelastung hieltest.

    Fakt ist einfach, dass die Rußpartikel nicht gesund sind und stinken.


    Zitat

    Fakt ist einfach, dass die Rußpartikel nicht gesund sind und stinken.


    :confused:
    du meintest sicherlich,wenn man es nicht hat.
    Ansonsten sehe ich in deiner Aussage überhaupt keinen Sinnn.

    ich würde selbst in einem kleinen Smart Diesel einen Partikelfilter einbauen,auch wenn ich null steuerliche Vorteile daraus ziehen würde.
    Mir geht es ums Prinzip,wenn ich will dass sich was im Großen ändert, muss ich beim Kleinen nämlich bei mir anfangen was zu tun.
    Ein bisschen Umweltbewusstsein sollte keinen von uns Schaden.
    Genau wie es besser ist,auf Auto und öffentliche Verkehrsmittel zu verzichten und lieber mit dem Fahrrad zu fahren,wenn es nicht gerade ein großer Umstand ist.
    So handhabe ich das übrigens auch.

    Das beitragsfreie Studieren ist natürlich ein sehr heikles Thema.
    Ich tendiere auch eher gegen Studiengebühren,da ich aus eigener Erfahrung weiß,wie schwer es ist schon allein Vollzeit zu studieren und gleichzeitig seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
    Studiengebühren verkomplizieren das ganze noch mal um einiges.
    Für mich war das einer der Hauptgründe das Studium abzubrechen.
    Von ca 350 € im Monat kann man höchstens leben,wenn man gelernt hat sich ausschließlich von Wasser und Brot zu ernähren,wenn man überhaupt sich keinen Luxus gönnt,sich abfindet in der billigsten Schimmelbaracke zu wohnen und auf jeglichen Versicherungsschutz verzichtet.
    Was auch ziemlich gefährlich ist.
    Uner diesen Umständen wäre das rein theoretisch machbar.


    Ich weiß,der Staat hat kein Geld und irgendwo muss er sparen,aber dann soll er sich bitte dann auch nicht beschweren wenn es über 20 % weniger Akademiker und Hochschulgelehrte in 10 Jahren gibt.
    Das bleibt bei solchen harten Sparkursen eben nicht aus,denn einkommenschwache Studenten werden immer mehr rausgedrängt.
    Zum Thema Bafög:Vielen wird es nicht gewährt,obwohl sie es bräuchten und wenn sie gewährt kriegen,dann wird von ihnen erwartet dass sie mit dem Studium quasi in der Sollstudienzeit fertig werden.
    Wenn ich mir z.B. Informatik anschaue,so erfüllen locker mehr als 80 % diese Kriterien nicht mehr.
    Folglich kriegen sie zum Ende kein Bafög mehr und dürfen wirklich Tag un Nacht studieren und arbeiten oder sie geben einfach auf,wei sie den Druck nicht mehr standhalten können.
    Der ja dann immens hoch ist.

    Warten wirs ab,ich denke dass der Wandel in der Telefonbranche viel zu groß ist, um das richtig abschätzen zu können.
    Angeblich soll man ja in Ferner Zukunft,sein ganzes Haus mit dem Mobtel fernsteuern können.
    Ich bin da übringens nicht so euforisch,denn ich sehe auch sehr viel Missbrauchspotenzial durch die Regierungen und Firmen.
    Ich nenne nur das Stichwort -gläserner Mensch-.

    Da fällt mir auf Anhieb der Logan ein.
    Für 5000 € kriegt man ein nagelneues Auto.
    Man muss zwar auf Komfort und einige Sicherheitsstandards verzichten,aber wenn es billig sein soll,kriegt man für 5000 € ein angemessenes Auto.
    Wenn es ein gebrauchter sein soll,dann würde ich auf die Marke achten.
    Am Besten fährt man da eh mit Toyota oder mit der Tochter Daihatsu.
    Bzw. mit dem Koreaner Kia.
    Meine Eltern fahren mittleweile über 200.000 km dieselben Autos,ohne dass die einen nennenswerten Schaden hatten.
    Mein Daihatstu hat mittlerweile 160.000 km und hatte außer die routinemäßigen Inspektionen nichts.
    Das belegt auch die ADAC-Pannenstatistik immer wieder.
    Wenn man ein deutscher Patriot ist,dann fährt man mit dem BMW-Mini auch noch ganz gut,vorausgesetzt man kriegt ihn für 4000 €.
    VW vor allem der LUPO sind je nach Baujahr recht störanfällig.
    Ich würde da auf jeden Fall meine Finger lassen.
    Von einem gebrauchten Mercedes würde ich eh ganz die Finger lassen.
    Außer beim Motor ist an dem nichts zuverlässig.
    Leider belegt auch das der ADAC,der Mercedes in Sachen Qualität im hinteren Mittelfeld einordnet.