Naja - ich nutze das SII das ja "ähnliche" Daten bietet und komme damit locker über den Tag. Wie sich das jetzt auf den höher getakteten bzw. komplett anderen Prozessor und die etwas höhere Auflösung des Displays auswirkt weiss ich natürlich nicht. Auch kann ich nicht sagen in wie weit Samsung ggf. die Firmware weiter optimiert hat - mein SII rennt leider noch mit 4.1.2. Ansonsten gibt's da ja bestimmt auch wieder optional 'nen größeren Akku zu kaufen.
Beiträge von THWS
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Bilder, mit dem Galaxy Music geschossen:
Bilder, mit dem Galaxy Music geschossen (RAR-Archiv, 96 MB):
http://www.sendspace.com/file/rqybag
Videos, mit dem Galaxy Music gedreht (RAR_Archiv, 12,16 MB):
http://www.sendspace.com/file/xxkccg
Video vom Galaxy Music – MP3 Player (RAR-Archiv, 244,27 MB):
http://www.sendspace.com/file/htuubv
Video vom Galaxy Music – Videoplayer (RAR-Archiv, 165,61 MB):
http://www.sendspace.com/file/y99uur
Nützliches:
http://www.samsung.de – trotz der Tatsache, dass das Gerät bislang nicht offiziell im Produktportfolio geführt ist, lassen sich unter „Support“ u. a. die Bedienunganleitungen im *.pdf Format finden. Auf der englischen Samsung-Homepage (http://www.samsung.com/en) ist das Gerät im Sortiment gelistet (Products/Smartphones/Android Devices – momentan auf Seite 2). Hier wird auch auf das einzige erhältliche Zubehör angespielt; eine externe Ladestation für den Akku. Eigentlich traurig, dass hier nicht mehr Zubehör kommt.
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Bilder, mit dem Galaxy Music geschossen:
Bilder, mit dem Galaxy Music geschossen (RAR-Archiv, 96 MB):
http://www.sendspace.com/file/rqybag
Videos, mit dem Galaxy Music gedreht (RAR_Archiv, 12,16 MB):
http://www.sendspace.com/file/xxkccg
Video vom Galaxy Music – MP3 Player (RAR-Archiv, 244,27 MB):
http://www.sendspace.com/file/htuubv
Video vom Galaxy Music – Videoplayer (RAR-Archiv, 165,61 MB):
http://www.sendspace.com/file/y99uur
Nützliches:
http://www.samsung.de – trotz der Tatsache, dass das Gerät bislang nicht offiziell im Produktportfolio geführt ist, lassen sich unter „Support“ u. a. die Bedienunganleitungen im *.pdf Format finden. Auf der englischen Samsung-Homepage (http://www.samsung.com/en) ist das Gerät im Sortiment gelistet (Products/Smartphones/Android Devices – momentan auf Seite 2). Hier wird auch auf das einzige erhältliche Zubehör angespielt; eine externe Ladestation für den Akku. Eigentlich traurig, dass hier nicht mehr Zubehör kommt.
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Fazit:
Vorab: Wer auf der Suche nach einem Smartphone mit Schwerpunkt „Musik“ ist, ist beim Galaxy Music definitiv richtig aufgehoben. Das recht kompakte Smartphone kommt mit Stereo-Lautsprechern daher die auf der Front über und unter dem Touchscreen platziert sind. Der Name verspricht nicht zu viel: Die Lautsprecher überzeugen durch ein sehr ausgereiftes Volumen in Verbindung mit einer hohen maximalen Lautstärke. Gleiches gilt für den Betrieb mit einem Headset. Kleine Schwächen offenbart das Gerät in Sachen Videoplayer (nur wenig Formate unterstützt, durch das kleine Display nicht wirklich komfortabel), Display (recht klein, grobe Auflösung, „nur“ TFT-Technik), und Prozessor („nur“ 850 MHz Single-Core – Abhilfe könnte evtl. das anstehende Jelly Bean Update mit „Project Butter“ schaffen). Was für einige Nutzer evtl. auch noch ein „Hindernis“ sein könnte: Das Galaxy Music ist nur in den Farben gelb, weiss und blau erhältlich. Ein etwas dezenteres schwarz oder grau fehlt leider, was der seitens Samsung angestrebten jungen Zielgruppe geschuldet sein dürfte.
Was man angesichts der oben aufgezählten Stärken und Schwächen aber auf keinen Fall ausser Acht lassen sollte: Mit einem Preis von derzeit ca. 120 Euro im Internet (bzw. 99,- Euro bei ALDI SÜD) bietet das Galacy Music ein Maximum an Ausstattung für einen vergleichweise sehr günstigen Preis. Wo sonst bekommt man so viel Smartphone geboten? Mir fällt auf Anhieb ohne groß zu überlegen kein Modell ein… -
Fazit:
Vorab: Wer auf der Suche nach einem Smartphone mit Schwerpunkt „Musik“ ist, ist beim Galaxy Music definitiv richtig aufgehoben. Das recht kompakte Smartphone kommt mit Stereo-Lautsprechern daher die auf der Front über und unter dem Touchscreen platziert sind. Der Name verspricht nicht zu viel: Die Lautsprecher überzeugen durch ein sehr ausgereiftes Volumen in Verbindung mit einer hohen maximalen Lautstärke. Gleiches gilt für den Betrieb mit einem Headset. Kleine Schwächen offenbart das Gerät in Sachen Videoplayer (nur wenig Formate unterstützt, durch das kleine Display nicht wirklich komfortabel), Display (recht klein, grobe Auflösung, „nur“ TFT-Technik), und Prozessor („nur“ 850 MHz Single-Core – Abhilfe könnte evtl. das anstehende Jelly Bean Update mit „Project Butter“ schaffen). Was für einige Nutzer evtl. auch noch ein „Hindernis“ sein könnte: Das Galaxy Music ist nur in den Farben gelb, weiss und blau erhältlich. Ein etwas dezenteres schwarz oder grau fehlt leider, was der seitens Samsung angestrebten jungen Zielgruppe geschuldet sein dürfte.
Was man angesichts der oben aufgezählten Stärken und Schwächen aber auf keinen Fall ausser Acht lassen sollte: Mit einem Preis von derzeit ca. 120 Euro im Internet (bzw. 99,- Euro bei ALDI SÜD) bietet das Galacy Music ein Maximum an Ausstattung für einen vergleichweise sehr günstigen Preis. Wo sonst bekommt man so viel Smartphone geboten? Mir fällt auf Anhieb ohne groß zu überlegen kein Modell ein… -
Vielleicht könnt ihr euch ja jetzt schon denken was ich zum MP3 Player zu sagen habe, nachdem die Lautsprecher bereits beim Videoplayer recht gut abgeschnitten haben. Eigentlich reicht ein Wort aus, um sie zu beschreiben: Erstklassig!
Ich habe schon lange (und damit meine ich wirklich lange – I8910 HD bzw. INNOV8 Zeiten waren das ) kein Smartphone mehr in den Händen halten dürfen, das mich in Sachen Audio-Performance so begeistert hat. Und dies meine im Bezug sowohl auf die Darbietung über die Stereo-Lautsprecher als auch über ein angeschlossenes Headset. Die Lautsprecher überzeugen durchgehend mit einer sehr hohen maximalen Lautstärke und durch den verbauten Equalizer (der übrigens auch ein Profil besitzt, welches man selbst anpassen kann) ist es tatsächlich möglich, jedem Nutzer seine nahezu optimale Audio-Qualität bieten zu können. Gleiches gilt wie bereits angeschnitten für die Wiedergabe über ein Headset.
Zum eigentlichen Interface des MP3 Players: Nach dem Start des Players kommt der Nutzer zunächst wieder in die Musikbibliothek. Hier werden sämtliche Titel auf dem Gerät und der eventuell eingesetzten Speicherkarte nach verschiedenen Kategorien sortiert dargestellt. Verfügbare Kategorien wären:- - Alben
- - Interpreten
- - Genre
- - Music Square (Auswahl der Musiktitel über vier „Stimmungsfelder“: Leidenschaftlich, aufregend, fröhlich, ruhig)
- - Ordner
- - Komponisten
- - Jahre
- - Wiedergabelisten (Am häufigsten wiedergegeben, kürzlich wiedergegeben, zuletzt hinzugefügt, eigene Wiedergabeliste)
Der eigentliche Wiedergabebildschirm unterscheidet sich eigentlich gar nicht von den bisher gewohnten Optiken der Galaxy-Reihe. Oben mittig wird der Interpret sowie der Titel des aktuell gespielten Songs dargestellt. Rechts daneben lässt sich die Lautstärke anheben oder senken (sofern man die Hardware-Wippe links am Gerät nicht nutzen kann/möchte). Mittig wird – sofern vorhanden – das Album-Cover angezeigt. Bei einer Berührung des Display erscheint zudem die altbekannte „Zeitleiste“, welche neben dieser auch die Shortcuts für den Shuffle- den Replay-Modus und zum Music Square zu bieten hat. Ganz unten ist die Navigationsleiste, welche neben den üblichen Buttons (Vor, Zurück, Pause) auch den Equalizer sowie eine Verknüpfung direkt zurück zur Musikbiblothek beherbergt.
Wenn wir gerade schon beim Equalizer sind – dieser bietet folgende Voreinstellungen:
- - Auto
- - Normal
- - Pop
- - Rock
- - Dance
- - Jazz
- - Klassik
- - Vocal
- - Bass Boost
- - Treblebooster
- - SRS Surround
- - Externalisierung
- - Café
- - Konzertsaal
- - SRS WOW HD
- - Benutzerdefiniert (hier „standard“ und „advanced“ Einstellungen möglich)
Zusätzlich zu den bisher recht „normalen“ Musikfunktionen kann das Galaxy Music auch die Wiedergabegeschwindigkeit der Titel verlangsamen oder beschleunigen sowie Liedtexte anzeigen (sofern hinterlegt). Die Wiedergabe der Musik kann nach einer bestimmten Zeitvorgabe beendet werden (Auto-Aus bspw. Zum Einschlafen, etc.) und es kann die sogenante „Intelligente Lautstärke“ angewählt werden. Dieser Menüpunkt passt die Lautstärke der einzelnen Titel allesamt auf dieselbe Stufe an.
Zusammengefasst lässt sich hier sagen, dass das Galaxy Music seit langer Zeit wirklich ein perfektes Musik-Phone ist – ohne Einbußen in diesem Bereich.Verbindungen:
Das Galaxy Music bietet neben den gängigen Mobilfunkstandards (GPRS, EDGE, HSDPA 7,2 Mb/s, HSUPA 5,76 Mb/s) auch die kostenfreien und schnellen Möglichkeiten von WLAN 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0 A2DP. Zusätzlich ist es über WLAN möglich, entweder einen mobilen Hotspot einzurichten oder auch eine Verbindungen mit anderen Geräten via WiFi-direct herzustellen. Mit Ausnahme der weiter oben erwähnten etwas schwächelnden WLAN-Reichweite, leistet sich das Gerät sonst keine nennenswerten Schwächen und bietet somit für den kleinen Geldbeutel bereits ein Maximum an Konnektivität.
Die Verbindung mit dem PC kann entweder über den Micro USB Port (USB 2.0) oder via KIES Air hergestellt werden. Firmware Updates sind sowohl via KIES als auch over the air möglich.Weitere Extras:
Kalender / S Planner:
Recht unspektakulär kommt der Kalender des Galaxy Music daher. Klarer Vorteil des Music: Es bietet dank aktueller Android-Software ebenfalls den von vielen geschätzen S Planner. Dieser von Samsung entwickelte Kalender gefällt mir persönlich sehr gut da er bei maximaler Funktionsvielfalt immer noch eine sehr übersichtliche und klar verständliche Darstellung aufweist. Doch was sich erst mal sehr positiv anhört kommt beim Galaxy Music leider praktisch nicht ganz so herüber, denn auch hier gilt: Je kleiner und gröber auflösend das Display, desto „unangenehmer“ die Darstellung bei komplexeren Inhalten. Und genau das wird dem Music zum Verhängnis. Viele Funktionen (bspw. Die seitlichen Reiter die im SII noch vorhanden sind) wurden weggespart und auch sonst wurde optisch nicht alles 100%ig korrekt und wie erhofft implementiert. Schade eigentlich – dennoch erfüllt der S Planner natürlich weiterhin seinen Sinn und Zweck (lediglich im Komfort muss man eben Einbußen hinnehmen). Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, nachfolgend noch ein paar Screenshots der Darstellung.
Telefonbuch:
Dem Nutzer stehen folgende Felder bei der Neuanlage von Kontakten zur Verfügung:
- - Namenspräfix
- - Vorname
- - Zweiter Vorname
- - Nachname
- - Namenssuffix
- - Telefon (Mobil, Privat, Arbeit, Andere)
- - E-Mail (Privat, Arbeit, Andere)
- - Adresse (Privat, Arbeit, Andere)
- - Ereignisse (Geburtstag, Jahrestag, Andere)
- - Gruppen (Nicht zugewiesen, ICE Notfallkontakte, Arbeitskollegen, Familie, Freunde, Meine Kontakte, Starred in Android, Gruppe erstellen)
- - Klingelton (Standard, individuell)
- - Phonetischer Name
- - Organisation
- - IM
- - Memos
- - Spitzname
- - Webseite
- - Internetanruf
- - Beziehung
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Vielleicht könnt ihr euch ja jetzt schon denken was ich zum MP3 Player zu sagen habe, nachdem die Lautsprecher bereits beim Videoplayer recht gut abgeschnitten haben. Eigentlich reicht ein Wort aus, um sie zu beschreiben: Erstklassig!
Ich habe schon lange (und damit meine ich wirklich lange – I8910 HD bzw. INNOV8 Zeiten waren das ) kein Smartphone mehr in den Händen halten dürfen, das mich in Sachen Audio-Performance so begeistert hat. Und dies meine im Bezug sowohl auf die Darbietung über die Stereo-Lautsprecher als auch über ein angeschlossenes Headset. Die Lautsprecher überzeugen durchgehend mit einer sehr hohen maximalen Lautstärke und durch den verbauten Equalizer (der übrigens auch ein Profil besitzt, welches man selbst anpassen kann) ist es tatsächlich möglich, jedem Nutzer seine nahezu optimale Audio-Qualität bieten zu können. Gleiches gilt wie bereits angeschnitten für die Wiedergabe über ein Headset.
Zum eigentlichen Interface des MP3 Players: Nach dem Start des Players kommt der Nutzer zunächst wieder in die Musikbibliothek. Hier werden sämtliche Titel auf dem Gerät und der eventuell eingesetzten Speicherkarte nach verschiedenen Kategorien sortiert dargestellt. Verfügbare Kategorien wären:- - Alben
- - Interpreten
- - Genre
- - Music Square (Auswahl der Musiktitel über vier „Stimmungsfelder“: Leidenschaftlich, aufregend, fröhlich, ruhig)
- - Ordner
- - Komponisten
- - Jahre
- - Wiedergabelisten (Am häufigsten wiedergegeben, kürzlich wiedergegeben, zuletzt hinzugefügt, eigene Wiedergabeliste)
Der eigentliche Wiedergabebildschirm unterscheidet sich eigentlich gar nicht von den bisher gewohnten Optiken der Galaxy-Reihe. Oben mittig wird der Interpret sowie der Titel des aktuell gespielten Songs dargestellt. Rechts daneben lässt sich die Lautstärke anheben oder senken (sofern man die Hardware-Wippe links am Gerät nicht nutzen kann/möchte). Mittig wird – sofern vorhanden – das Album-Cover angezeigt. Bei einer Berührung des Display erscheint zudem die altbekannte „Zeitleiste“, welche neben dieser auch die Shortcuts für den Shuffle- den Replay-Modus und zum Music Square zu bieten hat. Ganz unten ist die Navigationsleiste, welche neben den üblichen Buttons (Vor, Zurück, Pause) auch den Equalizer sowie eine Verknüpfung direkt zurück zur Musikbiblothek beherbergt.
Wenn wir gerade schon beim Equalizer sind – dieser bietet folgende Voreinstellungen:
- - Auto
- - Normal
- - Pop
- - Rock
- - Dance
- - Jazz
- - Klassik
- - Vocal
- - Bass Boost
- - Treblebooster
- - SRS Surround
- - Externalisierung
- - Café
- - Konzertsaal
- - SRS WOW HD
- - Benutzerdefiniert (hier „standard“ und „advanced“ Einstellungen möglich)
Zusätzlich zu den bisher recht „normalen“ Musikfunktionen kann das Galaxy Music auch die Wiedergabegeschwindigkeit der Titel verlangsamen oder beschleunigen sowie Liedtexte anzeigen (sofern hinterlegt). Die Wiedergabe der Musik kann nach einer bestimmten Zeitvorgabe beendet werden (Auto-Aus bspw. Zum Einschlafen, etc.) und es kann die sogenante „Intelligente Lautstärke“ angewählt werden. Dieser Menüpunkt passt die Lautstärke der einzelnen Titel allesamt auf dieselbe Stufe an.
Zusammengefasst lässt sich hier sagen, dass das Galaxy Music seit langer Zeit wirklich ein perfektes Musik-Phone ist – ohne Einbußen in diesem Bereich.Verbindungen:
Das Galaxy Music bietet neben den gängigen Mobilfunkstandards (GPRS, EDGE, HSDPA 7,2 Mb/s, HSUPA 5,76 Mb/s) auch die kostenfreien und schnellen Möglichkeiten von WLAN 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0 A2DP. Zusätzlich ist es über WLAN möglich, entweder einen mobilen Hotspot einzurichten oder auch eine Verbindungen mit anderen Geräten via WiFi-direct herzustellen. Mit Ausnahme der weiter oben erwähnten etwas schwächelnden WLAN-Reichweite, leistet sich das Gerät sonst keine nennenswerten Schwächen und bietet somit für den kleinen Geldbeutel bereits ein Maximum an Konnektivität.
Die Verbindung mit dem PC kann entweder über den Micro USB Port (USB 2.0) oder via KIES Air hergestellt werden. Firmware Updates sind sowohl via KIES als auch over the air möglich.Weitere Extras:
Kalender / S Planner:
Recht unspektakulär kommt der Kalender des Galaxy Music daher. Klarer Vorteil des Music: Es bietet dank aktueller Android-Software ebenfalls den von vielen geschätzen S Planner. Dieser von Samsung entwickelte Kalender gefällt mir persönlich sehr gut da er bei maximaler Funktionsvielfalt immer noch eine sehr übersichtliche und klar verständliche Darstellung aufweist. Doch was sich erst mal sehr positiv anhört kommt beim Galaxy Music leider praktisch nicht ganz so herüber, denn auch hier gilt: Je kleiner und gröber auflösend das Display, desto „unangenehmer“ die Darstellung bei komplexeren Inhalten. Und genau das wird dem Music zum Verhängnis. Viele Funktionen (bspw. Die seitlichen Reiter die im SII noch vorhanden sind) wurden weggespart und auch sonst wurde optisch nicht alles 100%ig korrekt und wie erhofft implementiert. Schade eigentlich – dennoch erfüllt der S Planner natürlich weiterhin seinen Sinn und Zweck (lediglich im Komfort muss man eben Einbußen hinnehmen). Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, nachfolgend noch ein paar Screenshots der Darstellung.
Telefonbuch:
Dem Nutzer stehen folgende Felder bei der Neuanlage von Kontakten zur Verfügung:
- - Namenspräfix
- - Vorname
- - Zweiter Vorname
- - Nachname
- - Namenssuffix
- - Telefon (Mobil, Privat, Arbeit, Andere)
- - E-Mail (Privat, Arbeit, Andere)
- - Adresse (Privat, Arbeit, Andere)
- - Ereignisse (Geburtstag, Jahrestag, Andere)
- - Gruppen (Nicht zugewiesen, ICE Notfallkontakte, Arbeitskollegen, Familie, Freunde, Meine Kontakte, Starred in Android, Gruppe erstellen)
- - Klingelton (Standard, individuell)
- - Phonetischer Name
- - Organisation
- - IM
- - Memos
- - Spitzname
- - Webseite
- - Internetanruf
- - Beziehung
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Folgende Funktionen sind im Foto-Modus vorhanden:
- - Aufnahmemodus: Einzelbild, Smile, Panorama, Aufnahme senden
- - Szenen-Modus: Ohne, Landschaft, Nacht, Sport, Party/Innen, Sonnenuntergang, Morgendämmerung, Herbstfarbe, Kerzenlicht, Hintergrund-Beleuchtung
- - Helligkeit: Stufe 1 bis 9
- - Selbstauslöser: Aus, 2 Sek., 5 Sek., 10 Sek.
- - Effekte: Kein Effekt, Negativ, Schwarz & Weiß, Sepia
- - Auflösung: 3,2 Megapixel (2048 x 1536), 2,4 Megapixel WIDE (2048 x 1152), 2 Megapixel (1600 x 1200), 1,3 Megapixel (1280 x 960), QVGA (320 x 240)
- -Weißabgleich: Auto, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampenlicht, Fluoreszent
- - Messung: Mittenbetont, Spot, Matrix
- - Hilfslinien: Ein / Aus
- - Bildqualität: Sehr fein, fein, normal
- - GPS-Tag: Ein / Aus
- - Speicher: Telefon, SD-Karte
- - Zurücksetzen
Im Sucher lassen sich (sowohl im Foto-, als auch im Videomodus) bis zu vier verschiedene Schnellzugriffe vom Nutzer individuell seitlich links platzieren. Rechts ist der Platz reserviert für den Wechsel zwischen Foto- und Videosmodus, den Auslöser sowie dem Shortcut zur Galerie.
Mit dem Galaxy Music ist es zudem möglich, Videos in einer maximalen Auflösung von 320 x 240 Pixel (QVGA) zu drehen. Die maximal mögliche Anzahl an Frames wird von Samsung mit 25 FPS angegeben. Die Qualität der Videos haut definitiv niemandem vom Hocker. Die Wiedergabe erfolgt zwar größtenteils frei von Rucklern, jedoch macht es aufgrund der Auflösung und der Audio-Qualität nicht wirklich Spaß die Videos zu betrachten. Hier merkt man recht deutlich, dass die Kamera eher stiefmütterlich behandelt wurde.Die Einstellungsmöglichkeiten im Video-Modus:
- - Aufnahmemodus: Normal, für MMS
- - Helligkeit: Stufe 1 bis 9
- - Selbstauslöser: Aus, 2 Sek., 5 Sek., 10 Sek.
- - Effekte: Kein Effekt, Negativ, Schwarz & Weiß, Sepia
- - Auflösung: 320 x 240, 176 x 144 Pixel
- - Weißabgleich: Auto, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampenlicht, Fluoreszent
- - Hilfslinien: Ein / Aus
- - Videoqualität: Sehr fein, fein, normal
- - Speicher: Telefon, SD-Karte
- - Zurücksetzen
Bedienung:
Das Thema „Bedienung“ habe ich ja bereits weiter oben unter „Verarbeitung“ und „Menü“ kurz angeschnitten. An dieser Stelle möchte ich noch etwas ausführlicher darauf eingehen.
Das Galaxy Music gehört mit seinen Abmessungen von 110 x 59 x 12,25 mm bei einem Gewicht von 107 Gramm sicherlich nicht zu den kleinsten und leichtesten Phones. Jedoch empfinde ich die Größe gepaart mit dem Gewicht als recht angenehm – erst recht in Zeiten von Galaxy S IV und Galaxy Note II. Mir sind die Teile einfach zu groß und der Nutzen eines größeren Displays im Vergleich bspw. mit einem S II ist mir zu gering. Doch zurück zum Music – es lässt sich locker und ohne Probleme komplett mit einer Hand bedienen, ja schon fast komplett umschließen. Dies trägt dazu bei, dass das Gerät trotz einer überwiegend glatten Rückseite nur schwer ins Rutschen kommt und damit Gefahr läuft, ungewollt den Boden zu knutschen.
Softwaremäßig reagiert das Galaxy Music auf die meisten Eingaben recht flott, auch wenn größere bzw. umfangreichere Anwendungen (Games) einfach kurz brauchen, bis sie startbereit sind. Das merkt man minimal auch bei der Kamera. Beim S II beispielsweise ist die Cam sofort nach dem Klick auf das Icon startbereit; das Galaxy Music genehmigt sich hier noch 2-3 Sekunden, bis man im Sucher-Bildschirm landet. Ich werde das aber mal beobachten, speziell auch noch im Hinblick auf das kommende Jelly Bean Update.Akku, Sprachqualität und Empfang:
Neben dem Display war der Akku für mich eigentlich das größte „Hindernis“. 1300 mAh sind nicht gerade üppig, zumindest nicht für ein Android-Gerät. Das Ganze relativiert sich dann wieder im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit des Geräts in den Bereichen Display und Prozessor. Zu meinem Erstaunen hält das Galaxy Music bereits nach den ersten Ladezyklen zwei volle Tage Nutzung durch. Und wie das so üblich ist bei neuen Geräten, wird zu Beginn immer recht viel ausprobiert (hier speziell natürlich der Musikplayer ). Ich werde mal schauen wie sich die Nutzungszeit noch entwickelt – der Akku jedenfalls bekommt noch ein paar Ladezyklen spendiert und bis dahin sollte dann auch Jelly Bean auf meinem Gerät rennen.
Der Vollständigkeit halber noch die Laborwerte, die Samsung auf der (englischen) Homepage für das Galaxy Music angibt:- - Gesprächszeit (2G/3G): 900 / 360 Minuten
- - Standby-Zeit (2G/3G): 570 / 370 Stunden
Hier gilt wie immer der Hinweis: Achtung – Laborwerte. In der Realität wird man aufgrund der unterschiedlichen Netz- und Anbieterstruktur sowie dem persönlichen Nutzungsverhalten längst nicht solche Werte hinbekommen.
Im Hinblick auf die aktuelle Leistung halte ich aber eine Zeit von 2-3 Tagen, nach denen das Gerät wieder an die Steckdose muss, für realistisch (eben je nach Nutzung).
In Sachen Sprachqualität leistet sich das Galaxy Music keinen Patzer und überzeugt mit einem klaren und “vollen” Klang. Etwas schade ist die Tatsache, dass die Lautstärke bei normalen Telefonaten zwar völlig in Ordnung ist; im Freisprechmodus hätte es allerdings gerne noch etwas mehr sein können. Leider wird hier dann auch nur der obere Lautsprecher aktiviert. Jetzt hat man schon mal ein Gerät mit Stereo-Lautsprecher und dann werden diese nicht konsequent genutzt – irgendwie eine etwas komische Vorgehensweise seitens Samsung.
Lob hingegen kann ich wieder in Sachen Empfang verteilen – und das in allen Bereichen. Sowohl bei der Nutzung des Geräts im WLAN-Netz als auch im Mobilfunknetz kam es zu keinen Störungen oder Verbindungsabbrüchen. Lediglich die WLAN-Reichweite scheint jetzt nicht die Beste zu sein, was ich aber in Anbetracht des sonst gebotenen Preis-/Leistungsverhältnisses verschmerzen könnte.Media- und Musikplayer:
Sicherlich der wichtigste Punkt im ganzen Testbericht – schließlich sollte das Gerät nicht umsonst den Beinamen „Music“ im Titel haben. Zunächst möchte ich den Fokus auf den integrierten Videoplayer legen:
Hier merkt man ganz deutlich, wo seitens Samsung der Rotstift angesetzt worden ist. Unterstützen zahlreiche (aber auch weitaus teurere) Android-Geräte haufenweise Wiedergabeformate, wurde dies beim Galaxy Music auf ein Minimum reduziert. Der Videoplayer verträgt sich demnach nur mit Videos in MP4 oder H.263 Formaten. Ein simples Drag & Drop vom PC auf den Massenspeicher ist somit nicht möglich, da die Videos zunächst in ein passendes Format konvertiert werden müssen. Bei selbstgedrehten Videos ist dies selbstverständlich nicht nötig; diese können ganz normal über die Galerie – die übrigens Vorschaubilder darstellen kann – angewählt und im Hoch- oder im Querformat betrachtet werden.
Zur Wiedergabe selbst: Auf dem vergleichsweise kleinen Display macht das Betrachten vonVideos natürlich deutlich weniger Spaß als beispielsweise beim SII oder gar beim SIV, dafür holen die seitlich platzierten Lautsprecher den „Verlust“ eigentlich nahezu auf. Es ist schon erstaunlich welch sattes Volumen beim Einsatz der richtigen komponenten zu Tage gefördert werden kann. Während der Wiedergabe empfehle ich unbedingt mal die Menü-Taste zu betätigen. Hier versteckt sich nämlich noch ein separater Equalizer, der speziell für den Videoplayer zugeschnitten wurde. Mit Hilfe dieser Einstellungen lässt sich der Klang noch den persönlichen Bedürfnissen anpassen (auch wenn „nur“ vorgefertigte Profile ausgewählt werden können). Das Erlebnis wird natürlich noch viel intensiver, wenn man ein Headset an das Gerät anschließt. Das mitgelieferte Headset liefert sogar einen recht guten Klang ab, wobei mir mein eigenes Sennheiser In-Ear Headset immer noch deutlich mehr zusagt (Hinweis: Das mitgelieferte Headset beim Galaxy Music ist KEIN In-Ear Headset!). Sehr viel mehr gibt’s zum Videoplayer eigentlich nicht zu sagen, daher kommt jetzt der fließende Übergang zum MP3 Player: