Beiträge von THWS

    Vielen Dank für das Lob!


    Zum Thema Gehäuse: Da bin ich absolut der gleichen Meinung wie du. Wenn ich da an etwas "einfacher" gestrickte Geräte zurückdenke (beispielsweise das Sagem my721X welches nahezu komplett aus Alu gefertigt war), könnte man ja schon fast das Heulen anfangen :D Dem Empfang hat das damals nix ausgemacht und wenn ich mir jetzt die Rückseite des SGS III anschaue möchte ich mir gar nicht vorstellen, wie das Teil in ein paar Wochen unter normaler Nutzung ausgesehen hätte. Ich hatte bisher bei keinem Gerät eine Tasche, Socke oder ähnliches weil ich es bisher schlicht nicht benötigt habe - würde ich das SGS III mein Eigen nennen wäre das aber vermutlich die erste Anschaffung *g*

    Ja schon klar - aber es wäre ja sehr auffällig wenn die Probleme nur bzw. besonder häufig bei Nutzern auftreten, die alle den gleichen Netzbetreiber haben; das meinte ich mit meinem vorigen Posting. Dass immer mehrere Faktoren auf den Empfang Einfluss haben ist mir bekannt :)


    Gab's nicht kurz nach dem Release des SGS II die gleichen "Probleme"? Ich meine mich da dunkel erinnern zu können...

    Zitat

    Original geschrieben von T39 User
    Klasse Bericht... vielen dank dafür :-)


    Vielen Dank :)


    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Im "Android-Hilfe"-Forum berichten auch etliche User von Empfangsproblemen. Ich selber habe ja noch keines und kann aus eigener Erfahrung jetzt das nicht bestätigen. Mal sehen, was beim Connect-Test herauskommt.


    Hm - gibt's denn irgendetwas, was das Problem einschränken könnte? Ein bestimmtes Netz? Problem beim Telefonieren, Surfen, etc.?

    Ich hab natürlich kein Labor zur Verfügung - meiner eigenen Einschätzung nach (bzw. auch der Anzeige auf'm Screen) ist der Empfang aber besser. Ich habe ja beide Modelle bei mir liegen und kann deshalb einigermaßen vergleichen. Leider hab ich nur eine E-Plus Karte, sonst könnte ich sogar parallel gucken ;)

    Vergleichsbilder zwischen dem Samsung Galaxy S II und Galaxy S III (RAR-Archiv, 8,07 MB):


    http://www.sendspace.com/file/053ppw




    Bilder, mit dem Samsung Galaxy S III geschossen:






    Vergleichsbilder Aufnahmemodus „Normal“ und „HDR“ (RAR-Archiv, 138 MB):


    http://www.sendspace.com/file/frlu1c




    Bilder, mit dem Samsung Galaxy S III geschossen (RAR-Archiv, 203 MB):


    http://www.sendspace.com/file/lhnmoe




    Videos, mit dem Samsung Galaxy S III gedreht (Youtube-Channel):


    http://www.youtube.com/watch?v=pLquv2MI2xM&feature=plcp


    http://www.youtube.com/watch?v=vb-IDOgbCRY&feature=plcp


    http://www.youtube.com/watch?v=aOEuuR1M2no&feature=plcp

    Vergleichsbilder zwischen dem Samsung Galaxy S II und Galaxy S III (RAR-Archiv, 8,07 MB):


    http://www.sendspace.com/file/053ppw




    Bilder, mit dem Samsung Galaxy S III geschossen:






    Vergleichsbilder Aufnahmemodus „Normal“ und „HDR“ (RAR-Archiv, 138 MB):


    http://www.sendspace.com/file/frlu1c




    Bilder, mit dem Samsung Galaxy S III geschossen (RAR-Archiv, 203 MB):


    http://www.sendspace.com/file/lhnmoe




    Videos, mit dem Samsung Galaxy S III gedreht (Youtube-Channel):


    http://www.youtube.com/watch?v=pLquv2MI2xM&feature=plcp


    http://www.youtube.com/watch?v=vb-IDOgbCRY&feature=plcp


    http://www.youtube.com/watch?v=aOEuuR1M2no&feature=plcp

    Fazit:



    Ja das Fazit. Einerseits fällt es mir hier relativ leicht (was höchstwahrscheinlich daran liegen könnte, dass ich sehr lange das SGS II genutzt habe bzw. noch nutze), andererseits ist es doch auch ein kleiner Zwiespalt in dem ich mich momentan befinde. Selbstverständlich ist das Samsung Galaxy S III ein absolut cooles und vor allem schnelles Gerät. Quad-Core, HD-Display, 8 Megapixel Kamera mit verbesserter Software und einer Auslösezeit von nahezu 0 Sekunden, eine Reihe von Benachrichtigungsfunktionen (Smart Alert, LED-Leuchte), Akku mit mehr Kapazität – diese ganzen Features sprechen für das SGS III. Allerdings gibt es auch einige Dinge die dagegen sprechen bzw. den Gesamteindruck dann doch mildern: Eine absolut vermurkste S-Voice Funktion, der Rückschritt bei der Displaytechnik (nicht Auflösung!), die Materialauswahl und letztendlich der Preis. Wobei dieses Argument nur im direkten Vergleich mit dem Vorgänger bzw. dem Galaxy Nexus zieht. Besitzer dieser beiden Geräte müssen sich ernsthaft die Frage stellen, ob sich der Wechsel für den momentan noch immer stolzen Preis von ca. 550 €uro (guenstiger.de) lohnt; oder ob man wartet bzw. das Gerät komplett überspringt. Mich persönlich hat das Gerät nicht überzeugt was meine Entscheidung die Bestellung bei Amazon zu stornieren noch untermauert hat. So lange mein SGS II weiter seinen Dienst verrichtet, werde ich zunächst auf kein anderes Gerät umsteigen; dazu fehlt mir momentan einfach noch der Mehrwert.


    Übersicht der positiven Punkte des SGS III:


    • - Sehr flotte Navigation im Menü möglich dank Quad-Core und optimierter Benutzeroberfläche
    • - Sehr ansprechend gestaltete Benutzeroberfläche
    • - Großes 4.8“ Super AMOLED HD-Display
    • - 8 Megapixel Kamera mit verbesserten Software-Features (BestPicture, Auslöseverzögerung, HDR, …)
    • - Umfangreiche Benachrichtigungsfunktionen bei verpassten Ereignissen
    • - 2100 mAh Akku ermöglicht (je nach Nutzungsverhalten) eine lange Laufzeit
    • - Wechselbarer Akku sowie Speicherkartenslot


    Übersicht der negativen Punkte des SGS III:


    • - Bei meinem Testgerät befand sich bereits der erste Riss am rückseitigen Akkudeckel. Das bestätigt meinen Eindruck eines nicht gerade langlebigen Bauteils (was den Gesamteindruck schon etwas trübt)
    • - Im Voraus angepriesene Software-Features absolut nicht zu gebrauchen (S-Voice momentan noch eine Zumutung denn Erleichterung)
    • - Durch die Größe des Geräts und die Materialauswahl dürfte das Smartphone bei einigen Nutzern nicht mehr ganz so sicher in der Hand liegen (Stichwort „Einhandbedienung“)
    • - Preis- / Leistungsverhältnis nicht überzeugend da der Preis des SGS II / Galaxy Nexus schon zu weit im Keller ist
    • - Display trotz maximaler Helligkeit bei direkter Sonneneinstrahlung quasi nicht abzulesen
    • - Lautsprecher – für die Verhältnisse (Bauform bzw. Dicke des SGS III) vielleicht in Ordnung, dennoch mir persönlich etwas zu schwach auf der Brust was Volumen und Lautstärke angeht



    Neutraler Punkt: Die Farbauswahl. Nach der Vorstellung war ich eigentlich ganz zufrieden mit den vorgestellten Farben – weiss und blau. Da Weiss absolut nicht meine Farbe ist, sollte es also blau werden. Nachdem diese Variante bereits beim Marktstart schon nicht rechtzeitig lieferbar war, sorgte das erst einmal für die erste kleine Ernüchterung. Als dann vermehrt Bilder im Internet aufgetaucht sind, die nun kein komplett blaues Galaxy S II mehr zeigten sondern viel mehr eine grau/blau Variante (je nachdem welche Lichtverhältnisse herrschen und die der Blickwinkel darauf ist) habe ich meine Bestellung sofort storniert. Gepaart mit der lila wirkenden Home-Taste vorne sieht das für mich einfach nicht stimmig aus – auch nach einer Live-Betrachtung im örtlichen Elektronikmarkt. Sicherlich auch wieder eine Geschmackssache – deshalb habe ich den Punkt auch unter „neutral“ eingefügt.


    Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das Samsung Galaxy S III durchaus ein sehr reizvolles Gerät ist – aber nur für Nutzer, die nicht bereits ein relativ modernes Gerät (SGS II, Galaxy Nexus oder ähnlich) besitzen. Hier ist der Mehrwert, der die 550 €uro rechtfertigt einfach nicht geboten.

    Fazit:



    Ja das Fazit. Einerseits fällt es mir hier relativ leicht (was höchstwahrscheinlich daran liegen könnte, dass ich sehr lange das SGS II genutzt habe bzw. noch nutze), andererseits ist es doch auch ein kleiner Zwiespalt in dem ich mich momentan befinde. Selbstverständlich ist das Samsung Galaxy S III ein absolut cooles und vor allem schnelles Gerät. Quad-Core, HD-Display, 8 Megapixel Kamera mit verbesserter Software und einer Auslösezeit von nahezu 0 Sekunden, eine Reihe von Benachrichtigungsfunktionen (Smart Alert, LED-Leuchte), Akku mit mehr Kapazität – diese ganzen Features sprechen für das SGS III. Allerdings gibt es auch einige Dinge die dagegen sprechen bzw. den Gesamteindruck dann doch mildern: Eine absolut vermurkste S-Voice Funktion, der Rückschritt bei der Displaytechnik (nicht Auflösung!), die Materialauswahl und letztendlich der Preis. Wobei dieses Argument nur im direkten Vergleich mit dem Vorgänger bzw. dem Galaxy Nexus zieht. Besitzer dieser beiden Geräte müssen sich ernsthaft die Frage stellen, ob sich der Wechsel für den momentan noch immer stolzen Preis von ca. 550 €uro (guenstiger.de) lohnt; oder ob man wartet bzw. das Gerät komplett überspringt. Mich persönlich hat das Gerät nicht überzeugt was meine Entscheidung die Bestellung bei Amazon zu stornieren noch untermauert hat. So lange mein SGS II weiter seinen Dienst verrichtet, werde ich zunächst auf kein anderes Gerät umsteigen; dazu fehlt mir momentan einfach noch der Mehrwert.


    Übersicht der positiven Punkte des SGS III:


    • - Sehr flotte Navigation im Menü möglich dank Quad-Core und optimierter Benutzeroberfläche
    • - Sehr ansprechend gestaltete Benutzeroberfläche
    • - Großes 4.8“ Super AMOLED HD-Display
    • - 8 Megapixel Kamera mit verbesserten Software-Features (BestPicture, Auslöseverzögerung, HDR, …)
    • - Umfangreiche Benachrichtigungsfunktionen bei verpassten Ereignissen
    • - 2100 mAh Akku ermöglicht (je nach Nutzungsverhalten) eine lange Laufzeit
    • - Wechselbarer Akku sowie Speicherkartenslot


    Übersicht der negativen Punkte des SGS III:


    • - Bei meinem Testgerät befand sich bereits der erste Riss am rückseitigen Akkudeckel. Das bestätigt meinen Eindruck eines nicht gerade langlebigen Bauteils (was den Gesamteindruck schon etwas trübt)
    • - Im Voraus angepriesene Software-Features absolut nicht zu gebrauchen (S-Voice momentan noch eine Zumutung denn Erleichterung)
    • - Durch die Größe des Geräts und die Materialauswahl dürfte das Smartphone bei einigen Nutzern nicht mehr ganz so sicher in der Hand liegen (Stichwort „Einhandbedienung“)
    • - Preis- / Leistungsverhältnis nicht überzeugend da der Preis des SGS II / Galaxy Nexus schon zu weit im Keller ist
    • - Display trotz maximaler Helligkeit bei direkter Sonneneinstrahlung quasi nicht abzulesen
    • - Lautsprecher – für die Verhältnisse (Bauform bzw. Dicke des SGS III) vielleicht in Ordnung, dennoch mir persönlich etwas zu schwach auf der Brust was Volumen und Lautstärke angeht



    Neutraler Punkt: Die Farbauswahl. Nach der Vorstellung war ich eigentlich ganz zufrieden mit den vorgestellten Farben – weiss und blau. Da Weiss absolut nicht meine Farbe ist, sollte es also blau werden. Nachdem diese Variante bereits beim Marktstart schon nicht rechtzeitig lieferbar war, sorgte das erst einmal für die erste kleine Ernüchterung. Als dann vermehrt Bilder im Internet aufgetaucht sind, die nun kein komplett blaues Galaxy S II mehr zeigten sondern viel mehr eine grau/blau Variante (je nachdem welche Lichtverhältnisse herrschen und die der Blickwinkel darauf ist) habe ich meine Bestellung sofort storniert. Gepaart mit der lila wirkenden Home-Taste vorne sieht das für mich einfach nicht stimmig aus – auch nach einer Live-Betrachtung im örtlichen Elektronikmarkt. Sicherlich auch wieder eine Geschmackssache – deshalb habe ich den Punkt auch unter „neutral“ eingefügt.


    Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das Samsung Galaxy S III durchaus ein sehr reizvolles Gerät ist – aber nur für Nutzer, die nicht bereits ein relativ modernes Gerät (SGS II, Galaxy Nexus oder ähnlich) besitzen. Hier ist der Mehrwert, der die 550 €uro rechtfertigt einfach nicht geboten.

    Verbindungen:



    In Sachen Verbindungen steht das Galaxy S III anderen aktuellen Smartphones fast in keiner Kategorie nach, nur LTE kann das Gerät nicht. Dies würde ich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht als K.O.-Kriterium hier anbringen, da LTE hier in Deutschland zum einen noch nicht wirklich flächendeckend ausgebaut ist. Zum anderen ist diese Bandbreite bisher sowieso „nur“ für das mobile Surfen gedacht. Sollte sich das Gerät bei einem eingehenden Anruf im LTE-Netz befinden, erfolgt zuerst eine Umbuchung. Davon wird der Nutzer zwar nicht wirklich etwas merken, dem Akku allerdings hilft das ständige Wechseln zwischen zwei Frequenzen aber nicht wirklich. Konkret unterstützt das Gerät folgende Technologien:


    • - Bluetooth 4.0
    • - USB-Tethering
    • - WLAN a/b/g/n
    • - WiFi-direct
    • - WLAN Tethering
    • - AllShare
    • - AllSharePlay
    • - EDGE
    • - GPRS
    • - HSPA+ (bis zu 21 MBit/S)
    • - HSUPA (bis zu 5,76 MBit/S)
    • - UMTS
    • - TV-Out via optionalem HDMI-Adapterkabel
    • - S Beam
    • - Buddy Photo Share-Funktion
    • - NFC (Near Field Communication)
    • - GPS/GLONASS


    Man sieht also, dass hier doch nur wenige Wünsche offen bleiben. Im Großen und Ganzen reichen die vom Galaxy S III gebotenen Möglichkeiten locker aus. Ansonsten wäre das wohl unter „Nörgeln auf hohem Niveau“ zu verbuchen.



    Weitere Extras:


    Direct Call:



    Die Funktion “Direct Call” bezeichnet genau das, was sie auch schon aussagt. Hat man Kontaktdetails oder eine eingegangene SMS vor sich und führt das Gerät dann in die normale Telefon-Position (also ans Ohr bzw. an die Wange), startet das Gerät automatisch einen Telefonanruf. Dies funktioniert aber nur an den zuvor genannten „Orten“ im Menü – direkt aus dem SMS-Menü heraus (bzw. aus dem Fenster in dem Nachrichten verfasst werden) ist diese Funktion nicht möglich. Durchaus ein nettes Feature, dies war aber beim SGS II schon relativ flott über wenige Klicks zu erreichen. Also kein „must have“.


    Smart Stay:



    Mehr Interesse bekommt hingegen die Funktion “Smart Stay”. Vorab: Es gibt bestimmte Momente in denen diese Funktion nicht angewendet werden kann, doch dazu später mehr.
    Aktiviert man diesen Modus, erscheint in regelmäßigen Abständen in der Benachrichtigungsleiste oben ein Augen-Symbol. Dies bescheinigt die Aktivität des „Smart Stay“ Mode. Denn in diesen Abständen wird kurz die Frontkamera aktiviert um zu checken, ob der Nutzer noch auf das Display schaut. Dies soll vor allem zum Energiesparen beitragen. Ein Display auf maximaler Helligkeit ist schließlich nicht gerade zu verachten was den Akkuverbrauch angeht. Zu den angesprochenen „Problemen“: „Smart Stay“ funktioniert nur wenn:


    • - Der Nutzer im richtigen Winkel auf das Display schaut
    • - Die Helligkeit ausreichend ist
    • - Mit Brillenträgern scheint das Gerät ab und an auch nicht ganz klar zu kommen


    Im Großen und Ganzen hat die Funktion durchaus das Potenzial sich durchzusetzen – dafür wird allerdings noch etwas Arbeit nötig sein um die Zuverlässigkeit zu erhöhen. „Smart Stay“ alleine wäre für mich aber längst kein Kaufargument oder ein Punkt, der beim Kauf ausschlaggebend sein könnte.



    S Beam:



    Diese Funktion ist nicht wirklich neu bzw. individuell. S Beam ist im Grunde genommen nichts anderes als das vielleicht eher bekannte Android Beam. Diese Funktion erlaubt es, Daten mit anderen Geräten via NFC (Near Field Communication) auszutauschen. Dabei werden die beiden kompatiblen Geräte „Rücken an Rücken“ gelegt – der Versender muss jetzt nur noch den Bildschirm berühren und die Übertragung der Datei beginnt. Im Prinzip also ein etwas umständlicher aber „cooler“ (da bislang noch selten genutzt) Datenaustausch via Funk. Nichts was man nicht auch via Bluetooth oder WLAN lösen könnte.



    S Voice:



    Hier möchte ich etwas ausholen: Fans des Galaxy S II (bzw. teilweise sogar noch des S I) werden wissen, dass auf diesen beiden Geräten auch schon eine Sprachwahl bzw. Sprachbefehle vorhanden waren. Dort war dies durch zwei Apps voneinander getrennt – beide liefen im Hintergrund über den Dienst „Vlingo“. S Voice nutzt in der deutschen Version wieder denselben Dienst. Positiv oder negativ? Ich meine negativ. Das deutsche S Voice ist im momentanen Zustand absolut nicht zu gebrauchen. An die eingeschränkte Funktionalität im Vergleich zu Apple’s Siri könnte man sich ja eventuell noch gewöhnen. Dass aber teilweise nicht mal der Aufweckbefehl richtig funktioniert - ganz zu schweigen von einer grausamen deutschen Übersetzung im Menü (nicht nur in S Voice) – ist ein kleines Armutszeugnis. Die Funktion wurde von Samsung auf dem Event Anfang Mai so groß beworben – was man aber da in der deutschen Version abgeliefert hat grenzt schon fast an Frechheit. Ich kann nur hoffen, dass es für den Dienst möglichst bald ein Update gibt, der die größten Fehler ausbügelt.
    Trotz der Tatsache dass S Voice momentan eher im Beta-Status ist, möchte ich natürlich etwas darauf eingehen. Der Nutzer kann verschiedene „Befehle“ sagen, die das Gerät dann auch entsprechend ausführt. Folgende Möglichkeiten sind bisher gegeben:


    • - Sprachwahl (Kontakt via Sprachanwahl anrufen)
    • - SMS (SMS verfassen und an Kontakt verschicken)
    • - Kontakte suchen
    • - Navigieren (Navi starten)
    • - Notiz (Notiz mit gesprochenem Inhalt anlegen)
    • - Termine (Neue Termine im S Planner hinterlegen)
    • - Aufgabe (Neue Aufgaben im S Planner hinterlegen)
    • - Musik (Musikwiedergabe starten)
    • - Status in den Social Networks aktualisieren
    • - Suche starten
    • - Anwendungen öffnen
    • - Tonaufnahme starten
    • - Fahrmodus aktivieren/deaktivieren
    • - Alarme erstellen
    • - Timer erstellen
    • - Abfrage über das Wetter starten
    • - Einfache Telefonsteuerungen (bspw. WLAN starten)
    • - Antworten finden (ähnlich der Suche-Funktion)


    Natürlich ist die obige Liste jetzt nicht wirklich klein. Dadurch, dass S Voice aber längst nicht so „flexibel“ wie Siri ist, müssen die oben aufgeführten Befehle nahezu auswendig gelernt werden, damit die Funktion auch ordnungsgemäß ausgeführt werden kann. Ansonsten startet man entweder eine ungewollte Aktion (im schlimmsten Fall ruft man irgendwelche Kontakte an, wobei man dies durch die „Autom. Wählen“-Funktion einschränken kann) oder das Gerät reagiert gar nicht bzw. fordert eine erneute Eingabe an.


    Im Großen und Ganzen hat mich die Funktion bisher überhaupt nicht überzeugen können. Mal schauen in wie fern sich das zukünftig bessern wird, denn eine wirkliche Konkurrenz zu Siri ist S Voice im Moment nicht.



    Kalender:



    Mit Freude darf ich vermelden, dass beim SGS III nicht irgendein Kalender zum Einsatz kommt, sondern der bereits vom Galaxy Note bekannte „S Planner“. Der Unterschied? Neben der Optik hat Samsung auch an der Bedienung bzw. am Funktionsumfang Hand angelegt. Der S Planner ist komplexer als der vom SGS II bekannte Kalender und bietet meiner Meinung nach gleichzeitig aber eine übersichtlichere Darstellung. Fairerweise muss man hier natürlich noch erwähnen, dass auf einem größeren Display mit höherer Auflösung auch alles etwas anders dargestellt werden kann.
    Beim Erstellen von neuen Terminen unterscheidet das SGS III zwischen einem Ereignis und Aufgaben (die genaue Definition bzw. die zur Verfügung stehenden Felder werde ich euch gleich noch auflisten). Termine können entweder durch Doppelklick auf das gewünschte Datum angelegt werden – oder aber man klickt auf den unteren Bereich des heutigen Tages. Diese Art funktioniert natürlich immer nur am heutigen Tage.


    Zur Verfügung stehende Felder beim Anlegen von Ereignissen:


    • - Kalender: Eigener Kalender, Samsung Kalender, Googlemail Kalender
    • - Titel
    • - Von … bis …
    • - Ganzer Tag? Ja / Nein
    • - Wiederholen: Einmaliges Ereignis, täglich, jeden Werktag (Mo – Fr), wöchentlich (jeden Mo), monatlich (jeden dritten Mo), monatlich (an Tag 18), Jährlich (am 18. Juni)
    • - Ort
    • - Beschreibung
    • - Erinnerungen: 15 Min. vorher, 20 Min. vorher, 25 Min. vorher, 30 Min. vorher, 45 Min. vorher, 1 Std. vorher, 2 Std. früher, 3 Std. früher, 12 Std. früher, 1 Tag vorher, 2 Tage vorher, 1 Woche vorher, Anpassen
    • - Aktivierte Benachrichtigung bei Erinnerung? Ja / Nein
    • - Memos: S Memo erstellen, Mit S Memo verknüpfen
    • - Bilder: Foto aufnehmen, Bilder


    Zur Verfügung stehende Felder beim Anlegen von Aufgaben:


    • - Aufgabe: Meine Aufgabe
    • - Titel
    • - Fälligkeitstag
    • - Kein Fälligkeitsdatum? Ja / Nein
    • - Erinnerung: Aus, An Fälligkeitsdatum, Anpassen
    • - Priorität: Hoch, mittel, niedrig
    • - Gruppe: Standard
    • - Beschreibung
    • - Memos: S Memo erstellen, mit S Memo verknüpfen
    • - Bilder: Foto aufnehmen, Bilder


    Die angelegten Events erscheinen dann direkt im Kalender als Eintrag am jeweiligen Tag. Über einen kleinen Pfeil am rechten oberen Rand fährt seitlich eine Leiste in das Display. Hier kann der Nutzer sehr schnell zwischen den verschiedenen Kalenderansichten wechseln. Diese wären: Jahr, Monat, Woche, Tag.
    Wer nicht immer erst in das Menü wechseln möchte um zum Kalender zu gelangen hat selbstverständlich noch die Möglichkeit, Widgets auf dem Homescreen zu platzieren. Neben einer kleinen Agenda von Terminen gibt es noch zwei große (4x4) Widgets, welche die Kalender- bzw. Aufgabenansicht darstellt. Auch eine „Mini-heute“ Version des S Planners ist ab Werk vorinstalliert.



    Telefonbuch:



    Ich denke zu diesem Punkt muss ich nicht wirklich viel sagen, daher lasse ich hier einfach mal die nackten Fakten des Menüs sprechen:


    • - Namenspräfix
    • - Vorname
    • - Zweiter Vorname
    • - Nachname
    • - Namenssuffix
    • - Telefon mobil
    • - Telefon privat
    • - Telefon Arbeit
    • - Fax dienstlich
    • - Fax zuhause
    • - Pager
    • - Andere
    • - E-Mail privat
    • - E-Mail Arbeit
    • - E-Mail andere
    • - Benutzerdefiniert
    • - Adresse privat
    • - Adresse Arbeit
    • - Adresse andere
    • - Benutzerdefiniert
    • - Geburtstag
    • - Jahrestag
    • - Andere
    • - Benutzerdefiniert
    • - Gruppen: Nicht zugewiesen, ICE – Notfallkontakte, Arbeitskollegen, Familie, Freunde, Meine Kontakte, Starred in Android
    • - Klingelton
    • - Vibrationsmuster
    • - Phonetischer Name
    • - Organisation: Firma, Beruf
    • - IM: AIM, Windows Live, Yahoo, Skype, QQ, Google Talk, ICQ, Jabber, Benutzerdefiniert
    • - Memos
    • - Spitzname
    • - Webseite
    • - Internetanruf
    • - Beziehung

    Verbindungen:



    In Sachen Verbindungen steht das Galaxy S III anderen aktuellen Smartphones fast in keiner Kategorie nach, nur LTE kann das Gerät nicht. Dies würde ich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht als K.O.-Kriterium hier anbringen, da LTE hier in Deutschland zum einen noch nicht wirklich flächendeckend ausgebaut ist. Zum anderen ist diese Bandbreite bisher sowieso „nur“ für das mobile Surfen gedacht. Sollte sich das Gerät bei einem eingehenden Anruf im LTE-Netz befinden, erfolgt zuerst eine Umbuchung. Davon wird der Nutzer zwar nicht wirklich etwas merken, dem Akku allerdings hilft das ständige Wechseln zwischen zwei Frequenzen aber nicht wirklich. Konkret unterstützt das Gerät folgende Technologien:


    • - Bluetooth 4.0
    • - USB-Tethering
    • - WLAN a/b/g/n
    • - WiFi-direct
    • - WLAN Tethering
    • - AllShare
    • - AllSharePlay
    • - EDGE
    • - GPRS
    • - HSPA+ (bis zu 21 MBit/S)
    • - HSUPA (bis zu 5,76 MBit/S)
    • - UMTS
    • - TV-Out via optionalem HDMI-Adapterkabel
    • - S Beam
    • - Buddy Photo Share-Funktion
    • - NFC (Near Field Communication)
    • - GPS/GLONASS


    Man sieht also, dass hier doch nur wenige Wünsche offen bleiben. Im Großen und Ganzen reichen die vom Galaxy S III gebotenen Möglichkeiten locker aus. Ansonsten wäre das wohl unter „Nörgeln auf hohem Niveau“ zu verbuchen.



    Weitere Extras:


    Direct Call:



    Die Funktion “Direct Call” bezeichnet genau das, was sie auch schon aussagt. Hat man Kontaktdetails oder eine eingegangene SMS vor sich und führt das Gerät dann in die normale Telefon-Position (also ans Ohr bzw. an die Wange), startet das Gerät automatisch einen Telefonanruf. Dies funktioniert aber nur an den zuvor genannten „Orten“ im Menü – direkt aus dem SMS-Menü heraus (bzw. aus dem Fenster in dem Nachrichten verfasst werden) ist diese Funktion nicht möglich. Durchaus ein nettes Feature, dies war aber beim SGS II schon relativ flott über wenige Klicks zu erreichen. Also kein „must have“.


    Smart Stay:



    Mehr Interesse bekommt hingegen die Funktion “Smart Stay”. Vorab: Es gibt bestimmte Momente in denen diese Funktion nicht angewendet werden kann, doch dazu später mehr.
    Aktiviert man diesen Modus, erscheint in regelmäßigen Abständen in der Benachrichtigungsleiste oben ein Augen-Symbol. Dies bescheinigt die Aktivität des „Smart Stay“ Mode. Denn in diesen Abständen wird kurz die Frontkamera aktiviert um zu checken, ob der Nutzer noch auf das Display schaut. Dies soll vor allem zum Energiesparen beitragen. Ein Display auf maximaler Helligkeit ist schließlich nicht gerade zu verachten was den Akkuverbrauch angeht. Zu den angesprochenen „Problemen“: „Smart Stay“ funktioniert nur wenn:


    • - Der Nutzer im richtigen Winkel auf das Display schaut
    • - Die Helligkeit ausreichend ist
    • - Mit Brillenträgern scheint das Gerät ab und an auch nicht ganz klar zu kommen


    Im Großen und Ganzen hat die Funktion durchaus das Potenzial sich durchzusetzen – dafür wird allerdings noch etwas Arbeit nötig sein um die Zuverlässigkeit zu erhöhen. „Smart Stay“ alleine wäre für mich aber längst kein Kaufargument oder ein Punkt, der beim Kauf ausschlaggebend sein könnte.



    S Beam:



    Diese Funktion ist nicht wirklich neu bzw. individuell. S Beam ist im Grunde genommen nichts anderes als das vielleicht eher bekannte Android Beam. Diese Funktion erlaubt es, Daten mit anderen Geräten via NFC (Near Field Communication) auszutauschen. Dabei werden die beiden kompatiblen Geräte „Rücken an Rücken“ gelegt – der Versender muss jetzt nur noch den Bildschirm berühren und die Übertragung der Datei beginnt. Im Prinzip also ein etwas umständlicher aber „cooler“ (da bislang noch selten genutzt) Datenaustausch via Funk. Nichts was man nicht auch via Bluetooth oder WLAN lösen könnte.



    S Voice:



    Hier möchte ich etwas ausholen: Fans des Galaxy S II (bzw. teilweise sogar noch des S I) werden wissen, dass auf diesen beiden Geräten auch schon eine Sprachwahl bzw. Sprachbefehle vorhanden waren. Dort war dies durch zwei Apps voneinander getrennt – beide liefen im Hintergrund über den Dienst „Vlingo“. S Voice nutzt in der deutschen Version wieder denselben Dienst. Positiv oder negativ? Ich meine negativ. Das deutsche S Voice ist im momentanen Zustand absolut nicht zu gebrauchen. An die eingeschränkte Funktionalität im Vergleich zu Apple’s Siri könnte man sich ja eventuell noch gewöhnen. Dass aber teilweise nicht mal der Aufweckbefehl richtig funktioniert - ganz zu schweigen von einer grausamen deutschen Übersetzung im Menü (nicht nur in S Voice) – ist ein kleines Armutszeugnis. Die Funktion wurde von Samsung auf dem Event Anfang Mai so groß beworben – was man aber da in der deutschen Version abgeliefert hat grenzt schon fast an Frechheit. Ich kann nur hoffen, dass es für den Dienst möglichst bald ein Update gibt, der die größten Fehler ausbügelt.
    Trotz der Tatsache dass S Voice momentan eher im Beta-Status ist, möchte ich natürlich etwas darauf eingehen. Der Nutzer kann verschiedene „Befehle“ sagen, die das Gerät dann auch entsprechend ausführt. Folgende Möglichkeiten sind bisher gegeben:


    • - Sprachwahl (Kontakt via Sprachanwahl anrufen)
    • - SMS (SMS verfassen und an Kontakt verschicken)
    • - Kontakte suchen
    • - Navigieren (Navi starten)
    • - Notiz (Notiz mit gesprochenem Inhalt anlegen)
    • - Termine (Neue Termine im S Planner hinterlegen)
    • - Aufgabe (Neue Aufgaben im S Planner hinterlegen)
    • - Musik (Musikwiedergabe starten)
    • - Status in den Social Networks aktualisieren
    • - Suche starten
    • - Anwendungen öffnen
    • - Tonaufnahme starten
    • - Fahrmodus aktivieren/deaktivieren
    • - Alarme erstellen
    • - Timer erstellen
    • - Abfrage über das Wetter starten
    • - Einfache Telefonsteuerungen (bspw. WLAN starten)
    • - Antworten finden (ähnlich der Suche-Funktion)


    Natürlich ist die obige Liste jetzt nicht wirklich klein. Dadurch, dass S Voice aber längst nicht so „flexibel“ wie Siri ist, müssen die oben aufgeführten Befehle nahezu auswendig gelernt werden, damit die Funktion auch ordnungsgemäß ausgeführt werden kann. Ansonsten startet man entweder eine ungewollte Aktion (im schlimmsten Fall ruft man irgendwelche Kontakte an, wobei man dies durch die „Autom. Wählen“-Funktion einschränken kann) oder das Gerät reagiert gar nicht bzw. fordert eine erneute Eingabe an.


    Im Großen und Ganzen hat mich die Funktion bisher überhaupt nicht überzeugen können. Mal schauen in wie fern sich das zukünftig bessern wird, denn eine wirkliche Konkurrenz zu Siri ist S Voice im Moment nicht.



    Kalender:



    Mit Freude darf ich vermelden, dass beim SGS III nicht irgendein Kalender zum Einsatz kommt, sondern der bereits vom Galaxy Note bekannte „S Planner“. Der Unterschied? Neben der Optik hat Samsung auch an der Bedienung bzw. am Funktionsumfang Hand angelegt. Der S Planner ist komplexer als der vom SGS II bekannte Kalender und bietet meiner Meinung nach gleichzeitig aber eine übersichtlichere Darstellung. Fairerweise muss man hier natürlich noch erwähnen, dass auf einem größeren Display mit höherer Auflösung auch alles etwas anders dargestellt werden kann.
    Beim Erstellen von neuen Terminen unterscheidet das SGS III zwischen einem Ereignis und Aufgaben (die genaue Definition bzw. die zur Verfügung stehenden Felder werde ich euch gleich noch auflisten). Termine können entweder durch Doppelklick auf das gewünschte Datum angelegt werden – oder aber man klickt auf den unteren Bereich des heutigen Tages. Diese Art funktioniert natürlich immer nur am heutigen Tage.


    Zur Verfügung stehende Felder beim Anlegen von Ereignissen:


    • - Kalender: Eigener Kalender, Samsung Kalender, Googlemail Kalender
    • - Titel
    • - Von … bis …
    • - Ganzer Tag? Ja / Nein
    • - Wiederholen: Einmaliges Ereignis, täglich, jeden Werktag (Mo – Fr), wöchentlich (jeden Mo), monatlich (jeden dritten Mo), monatlich (an Tag 18), Jährlich (am 18. Juni)
    • - Ort
    • - Beschreibung
    • - Erinnerungen: 15 Min. vorher, 20 Min. vorher, 25 Min. vorher, 30 Min. vorher, 45 Min. vorher, 1 Std. vorher, 2 Std. früher, 3 Std. früher, 12 Std. früher, 1 Tag vorher, 2 Tage vorher, 1 Woche vorher, Anpassen
    • - Aktivierte Benachrichtigung bei Erinnerung? Ja / Nein
    • - Memos: S Memo erstellen, Mit S Memo verknüpfen
    • - Bilder: Foto aufnehmen, Bilder


    Zur Verfügung stehende Felder beim Anlegen von Aufgaben:


    • - Aufgabe: Meine Aufgabe
    • - Titel
    • - Fälligkeitstag
    • - Kein Fälligkeitsdatum? Ja / Nein
    • - Erinnerung: Aus, An Fälligkeitsdatum, Anpassen
    • - Priorität: Hoch, mittel, niedrig
    • - Gruppe: Standard
    • - Beschreibung
    • - Memos: S Memo erstellen, mit S Memo verknüpfen
    • - Bilder: Foto aufnehmen, Bilder


    Die angelegten Events erscheinen dann direkt im Kalender als Eintrag am jeweiligen Tag. Über einen kleinen Pfeil am rechten oberen Rand fährt seitlich eine Leiste in das Display. Hier kann der Nutzer sehr schnell zwischen den verschiedenen Kalenderansichten wechseln. Diese wären: Jahr, Monat, Woche, Tag.
    Wer nicht immer erst in das Menü wechseln möchte um zum Kalender zu gelangen hat selbstverständlich noch die Möglichkeit, Widgets auf dem Homescreen zu platzieren. Neben einer kleinen Agenda von Terminen gibt es noch zwei große (4x4) Widgets, welche die Kalender- bzw. Aufgabenansicht darstellt. Auch eine „Mini-heute“ Version des S Planners ist ab Werk vorinstalliert.



    Telefonbuch:



    Ich denke zu diesem Punkt muss ich nicht wirklich viel sagen, daher lasse ich hier einfach mal die nackten Fakten des Menüs sprechen:


    • - Namenspräfix
    • - Vorname
    • - Zweiter Vorname
    • - Nachname
    • - Namenssuffix
    • - Telefon mobil
    • - Telefon privat
    • - Telefon Arbeit
    • - Fax dienstlich
    • - Fax zuhause
    • - Pager
    • - Andere
    • - E-Mail privat
    • - E-Mail Arbeit
    • - E-Mail andere
    • - Benutzerdefiniert
    • - Adresse privat
    • - Adresse Arbeit
    • - Adresse andere
    • - Benutzerdefiniert
    • - Geburtstag
    • - Jahrestag
    • - Andere
    • - Benutzerdefiniert
    • - Gruppen: Nicht zugewiesen, ICE – Notfallkontakte, Arbeitskollegen, Familie, Freunde, Meine Kontakte, Starred in Android
    • - Klingelton
    • - Vibrationsmuster
    • - Phonetischer Name
    • - Organisation: Firma, Beruf
    • - IM: AIM, Windows Live, Yahoo, Skype, QQ, Google Talk, ICQ, Jabber, Benutzerdefiniert
    • - Memos
    • - Spitzname
    • - Webseite
    • - Internetanruf
    • - Beziehung