Das sind Sensortasten - die können eigentlich nicht schwerfällig reagieren, es sei denn man trifft sie nicht richtig oder sie sind tatsächlich defekt. Dann ist es aber wahrscheinlich, dass die überhaupt nicht gehen (auch nicht schwerfällig).
Beiträge von THWS
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Original geschrieben von mariosch
guten morgen ihr lieben habe zwei Probleme habe mir am 15.12.2011 das gute Stück nun mit Vertrag zugelegt. soweit so gut.meine frage ich gehe zu hause über welan ins Internet da ich schlechten Empfang sonst habe. ich wollte Software Aktualisierung machen jedes mal kommt Verbindung fehlgeschlagen. ja bin registriert und welan Einstellungen stimmen auch.
andere frage ist ,und eigentlich bei so einem top Handy unvorstellbar das es das nicht hat.Erinnerung von verpassten imels anrufe sms.
ich habe mir als alternative NoLED drauf gemacht.
einige user hier sagen mir das einige bunte punkte im widget dann sein muss wen man es geladen hat. bei mir ist leider nur ein roter trine. und es funktioniert im allgemeinen nicht richtig.
wehre einer von euch mal so lieb der das NoLED hat und kann mal seine Einstellungen posten das ich dieses bei mir übernehmen kann.
ich danke euch sehr dole und wünsche einen schönen dritten Advent.habe LAS-Schwäsche bitte um Entschuldigung.
Software-Aktualisierung bisher nur einwandfrei über KIES möglich, WLAN ist glaube ich noch nicht offiziell seitens Samsung eingeführt. Bzgl. NoLED - die Farben und Icons kannst du ALLE im Einstellungs-Menü der App konfigurieren - einfach mal reingucken, erklärt sich eigentlich von selbst.
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Das Galaxy W ist ab morgen bei ALDI Süd für 239,- erhältlich - falls jemand noch nach einem Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder Andere sucht

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Bilder, mit dem I8150 Galaxy W geschossen:
Bilder, mit dem I8150 Galaxy W geschossen (RAR-Archiv, 72,38 MB):
http://www.sendspace.com/file/ie72pm
Videos, mit dem I8150 Galaxy W gedreht (Youtube-Link):
http://www.youtube.com/watch?v=CoZUzQTGNWI&feature=youtu.be
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Bilder, mit dem I8150 Galaxy W geschossen:
Bilder, mit dem I8150 Galaxy W geschossen (RAR-Archiv, 72,38 MB):
http://www.sendspace.com/file/ie72pm
Videos, mit dem I8150 Galaxy W gedreht (Youtube-Link):
http://www.youtube.com/watch?v=CoZUzQTGNWI&feature=youtu.be
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Ist der gewünschte Titel gefunden, startet die Wiedergabe. Mittig wird hier (sofern vorhanden) wieder das Album-Cover dargestellt. Darüber findet der Nutzer mittig die Infos zum momentan laufenden Song – links daneben wird der 5.1 Surround Sound aktiviert und rechts kann man die Lautstärke regeln (zusätzlich zu den Hardware-Tasten auf der linken Seite des Galaxy W). Unterhalb des Album-Cover sitzen die Navi-Tasten (Song zurück, Pause/Wiedergabe, Song vorwärts). Mit dem darunter liegenden Button „Liste“ kehrt man zur Auflistung der Musikbibliothek zurück.
Nach einem Touch auf das Album-Cover erscheinen weitere Steuerungssymbole: Shuffle- und Wiederholungsmodus sowie die Zeitleiste welche vergangene und noch verbleibende Zeit des Songs darstellt. Beim Abspielen der Songs über den rückwärtigen Lautsprecher gilt das Fazit der Videowiedergabe: Ausreichende Laustärke und bei Bedarf voluminöser Klang (nicht zu verwechseln mit bassbetontem Klang).
Auch im Betrieb mit dem Headset (Sennheiser CX300) zeigt sich wieder die große Vielfalt – der Nutzer kann nämlich wieder zwischen Equalizer – Einstellungen und Sound – Effekten wählen. Durch die zum Teil individuell einstellbaren Werte kann hier jeder den für sich passenden Klang zurechtbasteln. Eine Wiedergabe im Hintergrund bei weiteren aktiven Anwendungen ist selbstverständlich kein Problem für das Galaxy W.Verbindungen:
Up-to-date ist das Gerät in Sachen Verbindungsmöglichkeiten: Neben Bluetooth 3.0 steht WLAN im Standard b/g/n zur Verfügung. USB-Tethering ist genau wie auch WLAN-Tethering kein Problem und funktioniert in der Praxis auch gut. Via AllShare könnten Medien gestreamt und somit auf anderen Geräten wiedergegeben werden. An den „üblichen“ Datenverbindungen wie EDGE und GPRS bzw. dem Datenturbo HSUPA und HSPA+ wurde auch nicht gespart. Wie bei allen Android-Smartphones empfehle ich zur vollen Auskostung des Betriebssystems eine Flatrate für’s mobile Internet – so lassen sich alle im Smartphone vorhandenen Features ohne schlechtes Gefühl im Magen nutzen. Was das mobile Surfen angeht kann der Nutzer sowohl via WLAN oder HSPA+ ins Netz – beide Zugangspunkte bieten ein sehr schnelles Surferlebnis, wobei WLAN naturgemäß schneller ist.
Weitere Extras:
Sprachbefehle, Sprachsteuerung und Fahrmodus:
Bei diesem Punkt kann ich mich relativ kurz fassen – allerdings eher aus negativen Gründen: Diesen bereits vom SGS II bekannten Anwendungen wurde leider kein Einlass ins Galaxy W gewährt. Ob diese Funktion nachgeliefert wird kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Da das Gerät allerdings mit Android 2.3.5 auf aktuellem Standard ist, ist zumindest nicht in naher Zukunft mit einem ersten Update zu rechnen.
Kalender:
Was darf in einem Handy heut zu tage nicht mehr fehlen? Richtig, der Kalender. Dass dieser standardmäßig auf allen Android-Phones zu finden ist dürfte den meisten Nutzern klar sein. Die Umsetzung dürfte aber je nachdem wie stark der Hersteller beim Betriebssystem mitmischt etwas unterschiedlich ausfallen. Klickt der Nutzer im Hauptmenü auf den entsprechenden Eintrag öffnet sich sofort die aktuelle Monatsübersicht. Alle Termine werden mit einem kleinen blauen Bereich unten rechts am jeweiligen Tag dargestellt. Neue Termine lassen sich einfach mit einem Klick auf den gewünschten Tag erstellen. Bei der Erstellung von neuen Terminen hat der Nutzer folgende Felder zur individuellen Konfiguration zur Verfügung:
- - Ereignis Titel
- - Von … bis … (inkl. Datum und Uhrzeit)
- - Zeitzone
- - Ganztätig: Ja / Nein
- - Kalender: Kalender auf googlemail.com oder eigener Kalender (Telefon)
- - Ort
- - Teilnehmer
- - Wiederholen: Ohne, täglich, jeden Wochentag (Mo-Fr), wöchentlich (jeden Mittwoch), Alle 2 Wochen (Mittwoch), monatlich (jeden zweiten Mittwoch), monatlich (an Tag 14), jährlich (am 14. Dezember)
- - Erinnerungen: pünktlich, 5 Min. vorher, 15 Min. vorher, 1 Std. vorher, 1 Tag vorher, 2 Tage vorher, 1 Woche vorher, benutzerdefiniert
- - Beschreibung
Es stehen also im Grunde genommen für alle Fälle entsprechende Felder zur Verfügung. Mit Hilfe der Samsung Widgets lassen sich dann anstehende Termine bzw. eine ganze Agenda (oder die Monatsansicht) direkt auf einen der Homescreens legen – sehr praktisch.
Telefonbuch:
Beim Telefonbuch gilt im Prinzip derselbe Einleitungssatz, der oben beim Kalender zu lesen ist. Daher erspare ich mir hier weitere Umschreibungen und liste Euch direkt die Felder auf:
- - Vorname
- - Familienname
- - Zweiter Vorname
- - Namenspräfix
- - Namessuffix
- - Phonetischer Familienname
- - Internetanruf
- - E-Mail (Arbeit)
- - E-Mail (Privat)
- - E-Mail (Mobil)
- - E-Mail (Andere)
- - InstantMessenger: Google Talk, AIM, Windows Live, Yahoo!, Skype, QQ, ICQ, Jabber
- - Gruppen: Nicht zugewiesen, Arbeitskollegen, Familie, Freunde, Eigene Kontakte
- - Klingelton: Standardklingelton, Ton aus „Eigene Dateien“ auswählen, Telefonklingelton
- - Postanschrift: Privat, Arbeit, Andere
- - Organisation: Arbeit (Firma, Beruf), Andere (Firma, Beruf)
- - Memos
- - Spitzname
- - Webseite
- - Geburtstag
- - Jahrestag
Kontakte können neben dem Telefon und der SIM-Karte auch auf einem (sofern vorhanden) googlemail.com – Account angelegt werden.
Fazit:
Solide gepunktet – so kann man das Galaxy W mit wenigen Worten beschreiben. Samsung hat bei diesem Gerät wieder Vieles richtig gemacht; auch wenn es an einzelnen Punkten noch Verbesserungspotenzial gibt. Beginnen wir bei den positiven Aspekten: In Sachen Bedienung bzw. Handhabung spielt das Gerät weit vorne mit – die Abmessungen sind jetzt zwar nicht sonderlich spektakulär, jedoch stimmt hier meiner Meinung nach das Gesamtpaket. Gepaart mit einer schönen, griffigen Rückseite verleiht das Galaxy W dem Nutzer einen gewissen Grad an Sicherheit. Android als Betriebssystem und die sonstige Technik (WLAN, Kamera, etc.) versorgen den Nutzer des Geräts mit zeitgemäßer Technik, auch wenn sich daraus leider einer der etwas negativeren Punkte ergibt: Akkulaufzeit. Klar – bei dem Gerät handelt es sich um ein Smartphone, da sollte man heute nicht mehr mit einer Laufzeit von mehr als 3-4 Tagen rechnen sofern das Gerät so genutzt wird, wie es die Ausstattung ermöglichen würde. Jedoch kam ich im Testbetrieb eigentlich immer nur auf einen Tag Laufzeit – den zweiten Tag hätte ich sicher auch noch zur Hälfte überstanden, aber leider eben nur bis zur Hälfte. Hier besteht also via Updates durchaus noch Verbesserungsbedarf. Im Großen und Ganzen überwiegen aber klar die positiven Aspekte bei diesem Gerät.
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Ist der gewünschte Titel gefunden, startet die Wiedergabe. Mittig wird hier (sofern vorhanden) wieder das Album-Cover dargestellt. Darüber findet der Nutzer mittig die Infos zum momentan laufenden Song – links daneben wird der 5.1 Surround Sound aktiviert und rechts kann man die Lautstärke regeln (zusätzlich zu den Hardware-Tasten auf der linken Seite des Galaxy W). Unterhalb des Album-Cover sitzen die Navi-Tasten (Song zurück, Pause/Wiedergabe, Song vorwärts). Mit dem darunter liegenden Button „Liste“ kehrt man zur Auflistung der Musikbibliothek zurück.
Nach einem Touch auf das Album-Cover erscheinen weitere Steuerungssymbole: Shuffle- und Wiederholungsmodus sowie die Zeitleiste welche vergangene und noch verbleibende Zeit des Songs darstellt. Beim Abspielen der Songs über den rückwärtigen Lautsprecher gilt das Fazit der Videowiedergabe: Ausreichende Laustärke und bei Bedarf voluminöser Klang (nicht zu verwechseln mit bassbetontem Klang).
Auch im Betrieb mit dem Headset (Sennheiser CX300) zeigt sich wieder die große Vielfalt – der Nutzer kann nämlich wieder zwischen Equalizer – Einstellungen und Sound – Effekten wählen. Durch die zum Teil individuell einstellbaren Werte kann hier jeder den für sich passenden Klang zurechtbasteln. Eine Wiedergabe im Hintergrund bei weiteren aktiven Anwendungen ist selbstverständlich kein Problem für das Galaxy W.Verbindungen:
Up-to-date ist das Gerät in Sachen Verbindungsmöglichkeiten: Neben Bluetooth 3.0 steht WLAN im Standard b/g/n zur Verfügung. USB-Tethering ist genau wie auch WLAN-Tethering kein Problem und funktioniert in der Praxis auch gut. Via AllShare könnten Medien gestreamt und somit auf anderen Geräten wiedergegeben werden. An den „üblichen“ Datenverbindungen wie EDGE und GPRS bzw. dem Datenturbo HSUPA und HSPA+ wurde auch nicht gespart. Wie bei allen Android-Smartphones empfehle ich zur vollen Auskostung des Betriebssystems eine Flatrate für’s mobile Internet – so lassen sich alle im Smartphone vorhandenen Features ohne schlechtes Gefühl im Magen nutzen. Was das mobile Surfen angeht kann der Nutzer sowohl via WLAN oder HSPA+ ins Netz – beide Zugangspunkte bieten ein sehr schnelles Surferlebnis, wobei WLAN naturgemäß schneller ist.
Weitere Extras:
Sprachbefehle, Sprachsteuerung und Fahrmodus:
Bei diesem Punkt kann ich mich relativ kurz fassen – allerdings eher aus negativen Gründen: Diesen bereits vom SGS II bekannten Anwendungen wurde leider kein Einlass ins Galaxy W gewährt. Ob diese Funktion nachgeliefert wird kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Da das Gerät allerdings mit Android 2.3.5 auf aktuellem Standard ist, ist zumindest nicht in naher Zukunft mit einem ersten Update zu rechnen.
Kalender:
Was darf in einem Handy heut zu tage nicht mehr fehlen? Richtig, der Kalender. Dass dieser standardmäßig auf allen Android-Phones zu finden ist dürfte den meisten Nutzern klar sein. Die Umsetzung dürfte aber je nachdem wie stark der Hersteller beim Betriebssystem mitmischt etwas unterschiedlich ausfallen. Klickt der Nutzer im Hauptmenü auf den entsprechenden Eintrag öffnet sich sofort die aktuelle Monatsübersicht. Alle Termine werden mit einem kleinen blauen Bereich unten rechts am jeweiligen Tag dargestellt. Neue Termine lassen sich einfach mit einem Klick auf den gewünschten Tag erstellen. Bei der Erstellung von neuen Terminen hat der Nutzer folgende Felder zur individuellen Konfiguration zur Verfügung:
- - Ereignis Titel
- - Von … bis … (inkl. Datum und Uhrzeit)
- - Zeitzone
- - Ganztätig: Ja / Nein
- - Kalender: Kalender auf googlemail.com oder eigener Kalender (Telefon)
- - Ort
- - Teilnehmer
- - Wiederholen: Ohne, täglich, jeden Wochentag (Mo-Fr), wöchentlich (jeden Mittwoch), Alle 2 Wochen (Mittwoch), monatlich (jeden zweiten Mittwoch), monatlich (an Tag 14), jährlich (am 14. Dezember)
- - Erinnerungen: pünktlich, 5 Min. vorher, 15 Min. vorher, 1 Std. vorher, 1 Tag vorher, 2 Tage vorher, 1 Woche vorher, benutzerdefiniert
- - Beschreibung
Es stehen also im Grunde genommen für alle Fälle entsprechende Felder zur Verfügung. Mit Hilfe der Samsung Widgets lassen sich dann anstehende Termine bzw. eine ganze Agenda (oder die Monatsansicht) direkt auf einen der Homescreens legen – sehr praktisch.
Telefonbuch:
Beim Telefonbuch gilt im Prinzip derselbe Einleitungssatz, der oben beim Kalender zu lesen ist. Daher erspare ich mir hier weitere Umschreibungen und liste Euch direkt die Felder auf:
- - Vorname
- - Familienname
- - Zweiter Vorname
- - Namenspräfix
- - Namessuffix
- - Phonetischer Familienname
- - Internetanruf
- - E-Mail (Arbeit)
- - E-Mail (Privat)
- - E-Mail (Mobil)
- - E-Mail (Andere)
- - InstantMessenger: Google Talk, AIM, Windows Live, Yahoo!, Skype, QQ, ICQ, Jabber
- - Gruppen: Nicht zugewiesen, Arbeitskollegen, Familie, Freunde, Eigene Kontakte
- - Klingelton: Standardklingelton, Ton aus „Eigene Dateien“ auswählen, Telefonklingelton
- - Postanschrift: Privat, Arbeit, Andere
- - Organisation: Arbeit (Firma, Beruf), Andere (Firma, Beruf)
- - Memos
- - Spitzname
- - Webseite
- - Geburtstag
- - Jahrestag
Kontakte können neben dem Telefon und der SIM-Karte auch auf einem (sofern vorhanden) googlemail.com – Account angelegt werden.
Fazit:
Solide gepunktet – so kann man das Galaxy W mit wenigen Worten beschreiben. Samsung hat bei diesem Gerät wieder Vieles richtig gemacht; auch wenn es an einzelnen Punkten noch Verbesserungspotenzial gibt. Beginnen wir bei den positiven Aspekten: In Sachen Bedienung bzw. Handhabung spielt das Gerät weit vorne mit – die Abmessungen sind jetzt zwar nicht sonderlich spektakulär, jedoch stimmt hier meiner Meinung nach das Gesamtpaket. Gepaart mit einer schönen, griffigen Rückseite verleiht das Galaxy W dem Nutzer einen gewissen Grad an Sicherheit. Android als Betriebssystem und die sonstige Technik (WLAN, Kamera, etc.) versorgen den Nutzer des Geräts mit zeitgemäßer Technik, auch wenn sich daraus leider einer der etwas negativeren Punkte ergibt: Akkulaufzeit. Klar – bei dem Gerät handelt es sich um ein Smartphone, da sollte man heute nicht mehr mit einer Laufzeit von mehr als 3-4 Tagen rechnen sofern das Gerät so genutzt wird, wie es die Ausstattung ermöglichen würde. Jedoch kam ich im Testbetrieb eigentlich immer nur auf einen Tag Laufzeit – den zweiten Tag hätte ich sicher auch noch zur Hälfte überstanden, aber leider eben nur bis zur Hälfte. Hier besteht also via Updates durchaus noch Verbesserungsbedarf. Im Großen und Ganzen überwiegen aber klar die positiven Aspekte bei diesem Gerät.
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Media- und Musikplayer:
Kommen wir zu einem der wohl wichtigsten Punkte bei den Smartphones. Natürlich müssen diese vor allem tauglich für den Alltag sein – doch auch Business- oder Multimedia-Anwendungen sollten nicht zu kurz kommen; daher möchte ich diesen Part mit dem Videoplayer des Galaxy W beginnen:
Das Galaxy W versteht sich mit den gängigsten Video-Codecs (MP4/DivX/XviD/WMV/H.264/H.263) und erspart dem Nutzer damit (häufig) das Umwandeln von Videos um diese dann mobil auf dem Smartphone betrachten zu können. Nach einem Klick auf den Eintrag „Videos“ öffnet sich eine Galerie mit den auf dem Gerät und der Speicherkarte befindlichen Video-Dateien – optional können die Videos natürlich auch über die Galerie angewählt werden. Nachdem dann das gewünschte Video ausgewählt wurde startet die Wiedergabe direkt im Querformat – Hochformat ist nicht möglich. Während der Wiedergabe können die wichtigsten Funktionen durch einen Tipp auf den Wiedergabebildschirm aktiviert werden (Song zurück, Pause/Weiter, Song vorwärts). Für den Kopfhörerbetrieb steht der 5.1 Surround Sound zur Verfügung – im Freisprechmodus können klanglich keine weiteren Einstellungen vorgenommen werden. Dies ist allerdings beim Galaxy W auch nicht mehr unbedingt nötig: Der Lautsprecher hört sich bei allen abgespielten Songs relativ robust an und besitzt seit langem mal wieder etwas „Volumen“, was bedeutet dass sich alles weniger blechern anhört. Auch die maximale Lautstärke ist absolut ausreichend, wird allerdings vermindert sofern man das Gerät „normal“ auf eine ebene Fläche ablegt. Allerdings ist der Effekt hier weniger stark wahrnehmbar als beispielsweise beim Galaxy S II. Auch im Kopfhörerbetrieb macht das Gerät ordentlich was her, wobei ich diese Aussage auf die Verwendung von eigenen, hochwertigeren Kopfhörern beschränken muss. Ab Werk liegt dem Galaxy W kein In-Ear Headset bei und auch klanglich ist definitiv ein Unterschied zu hören! Der 5.1 Surround Sound bringt hier für mich (in beiden Fällen) keine wirkliche Verbesserung (eher das Gegenteil).Weiter geht’s mit dem Musikplayer: Hier hat sich im Vergleich zu den vorigen Android-Modellen eigentlich gar nichts getan: Zuerst landet der Nutzer in der Musikbibliothek. Hier können die Songs nach verschiedenen Kategorien sortiert werden, die da wären:
- - Alle
- - Wiedergabelisten
- - Alben
- - Künstler
- - Genre
- - Ordner
- - Komponisten
- - Jahre
- - Am häufigsten wiedergegeben
- - kürzlich wiedergegeben
- - zuletzt hinzugefügt
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Media- und Musikplayer:
Kommen wir zu einem der wohl wichtigsten Punkte bei den Smartphones. Natürlich müssen diese vor allem tauglich für den Alltag sein – doch auch Business- oder Multimedia-Anwendungen sollten nicht zu kurz kommen; daher möchte ich diesen Part mit dem Videoplayer des Galaxy W beginnen:
Das Galaxy W versteht sich mit den gängigsten Video-Codecs (MP4/DivX/XviD/WMV/H.264/H.263) und erspart dem Nutzer damit (häufig) das Umwandeln von Videos um diese dann mobil auf dem Smartphone betrachten zu können. Nach einem Klick auf den Eintrag „Videos“ öffnet sich eine Galerie mit den auf dem Gerät und der Speicherkarte befindlichen Video-Dateien – optional können die Videos natürlich auch über die Galerie angewählt werden. Nachdem dann das gewünschte Video ausgewählt wurde startet die Wiedergabe direkt im Querformat – Hochformat ist nicht möglich. Während der Wiedergabe können die wichtigsten Funktionen durch einen Tipp auf den Wiedergabebildschirm aktiviert werden (Song zurück, Pause/Weiter, Song vorwärts). Für den Kopfhörerbetrieb steht der 5.1 Surround Sound zur Verfügung – im Freisprechmodus können klanglich keine weiteren Einstellungen vorgenommen werden. Dies ist allerdings beim Galaxy W auch nicht mehr unbedingt nötig: Der Lautsprecher hört sich bei allen abgespielten Songs relativ robust an und besitzt seit langem mal wieder etwas „Volumen“, was bedeutet dass sich alles weniger blechern anhört. Auch die maximale Lautstärke ist absolut ausreichend, wird allerdings vermindert sofern man das Gerät „normal“ auf eine ebene Fläche ablegt. Allerdings ist der Effekt hier weniger stark wahrnehmbar als beispielsweise beim Galaxy S II. Auch im Kopfhörerbetrieb macht das Gerät ordentlich was her, wobei ich diese Aussage auf die Verwendung von eigenen, hochwertigeren Kopfhörern beschränken muss. Ab Werk liegt dem Galaxy W kein In-Ear Headset bei und auch klanglich ist definitiv ein Unterschied zu hören! Der 5.1 Surround Sound bringt hier für mich (in beiden Fällen) keine wirkliche Verbesserung (eher das Gegenteil).Weiter geht’s mit dem Musikplayer: Hier hat sich im Vergleich zu den vorigen Android-Modellen eigentlich gar nichts getan: Zuerst landet der Nutzer in der Musikbibliothek. Hier können die Songs nach verschiedenen Kategorien sortiert werden, die da wären:
- - Alle
- - Wiedergabelisten
- - Alben
- - Künstler
- - Genre
- - Ordner
- - Komponisten
- - Jahre
- - Am häufigsten wiedergegeben
- - kürzlich wiedergegeben
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Kamera:
Nicht wirklich innovativ war Samsung im Bereich Kamera. Muss aber auch nicht unbedingt sein – schließlich löst das Objektiv des Galaxy W mit 5 Megapixel auf, bietet einen Autofokus und hat zusätzlich noch eine LED Leuchte für erschwerte Beleuchtungsverhältnisse. Die Zeiten der Megapixel-Bomber scheint mittlerweile endgültig vorbei zu sein, zumal die Anzahl der (Mega)Pixel keine Aussage über die Qualität der Bilder macht. Womit wir auch beim Augenmerk der Kamera wären – die Bildqualität. Diese ist wie bei den meisten aktuellen Modellen bei guten Lichtverhältnissen auch in der Lage, qualitativ gute Bilder auf den Speicher zu bannen. Bei schwierigeren Bedingungen kann der Nutzer mit Hilfe der zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten noch nachjustieren, wodurch sich hier durchaus dann auch Verbesserungen ergeben. Mit an Bord ist beim Galaxy W auch wieder der Touch-Fokus. Hier muss der Nutzer nur den Bereich des Touchscreens berühren, der scharf gestellt werden soll – der Autofokus lässt sich also beliebig platzieren. Zudem kann man im Kamera-Interface beliebige Shortcuts aus einer vorgefertigten Liste anbringen. Dies ermöglicht es dem Nutzer, die wichtigsten Einstellungen direkt vom Sucher-Display aus zu tätigen ohne erst in die Einstellungen vordringen zu müssen.
Die Einstellungsmöglichkeiten im Foto-Modus:
- - Wechsel zwischen Front- und Hauptkamera
- - Fotolicht: Ein, Aus, Automatisch
- - Wechsel zwischen Foto- und Videomodus
- - Auslöser
- - Galerie-Shortcut
- - Shortcuts bearbeiten
- - Aufnahmemodus: Einzelaufnahme, Smile, Panorama, Actionaufnahme, Cartoon
- - Szenen-Modus: Ohne, Portrait, Landschaft, Nacht, Sport, Party/Innen, Strand/Schnee, Sonnenuntergang, Morgendämmerung, Herbstfarbe, Feuerwerk, Text, Candlelight, Gegelicht
- - Belichtungswert: -2 bis +2
- - Fokus-Modus: Autofokus, Makro
- - Timer: Aus, 2 Sek., 5 Sek., 10 Sek.
- - Effekte: Ohne, Negativ, Graustufen, Sepia
- - Auflösung: 5 Megapixel (2560x1920), 4 Megapixel Wide (2560x1536), 3.2 Megapixel (2048x1536), 2.4 Megapixel Wide (2048x1232), 2 Megapixel (1600x1200), 1.5 Megapixel Wide (1600x960), 0.4 Megapixel Wide (800x480), 0.3 Megapixel (640x480)
- - Weißabgleich: Auto, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampenlicht, Fluoreszierend
- - ISO: Auto, 100, 200, 400
- - Messung: Mittenbetont, Spot, Matrix
- - Automatischer Kontrast: Ein, Aus
- - GPS-Tag: Ein, Aus
- - Gekippt sichern: Ein, Aus (bewirkt dass das Bild automatisch gespiegelt wird, wenn man mit dem vorderen Kameraobjektiv fotografiert)
- - Speicher: Telefon, Speicherkarte
- - Zurücksetzen
Die Einstellungsmöglichkeiten im Video-Modus:
- - Aufnahmemodus: Normal, Begrenzung für MMS, Selbstaufnahme
- - Fotolicht: Ein, Aus
- - Wechsel zwischen Kamera- und Videomodus
- - Auslöser
- - Galerie-Shortcut
- - Shortcuts bearbeiten
- - Belichtungswert: -2 bis +2
- - Timer: Aus, 2 Sek., 5 Sek., 10 Sek.
- - Effekte: Ohne, Negativ, Graustufen, Sepia
- - Auflösung: 1280x720, 720x480, 640x480, 320x240, 176x144
- - Weißabgleich: Auto, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampenlicht, Fluoreszierend
- - Speicher: Telefon, Speicherkarte
- - Zurücksetzen
Videos nimmt das Galaxy W mit einer maximalen Auflösung von 1280x720 Pixel auf – die Qualität der Videos kann ich ruhigen Gewissens mit „Gut“ bewerten. Lediglich beim Regeln der Helligkeit (Wechsel zwischen heller und dunkler Umgebung) könnte da Gerät ein wenig schneller reagieren. Einen Eindruck der Fotos und Videos könnt ihr euch wie immer am Ende des Testberichts verschaffen.
Bedienung:
Ich habe es zu Beginn bereits kurz angeschnitten: „hohe Bedienerfreundlichkeit“ – genau das trifft meiner Meinung nach beim I8150 perfekt zu – warum? Ich würde sagen das zu begründen viel mir noch nie leichter als beim Galaxy W. Zum einen haben wir hier sehr kompakte Abmessungen gepaart mit einem annehmbaren Gewicht:
116 x 60 x 11,55 mm bei einem Gewicht von 115 Gramm
Diese Abmessungen lassen das Gerät nahezu unbemerkt in der Hosentasche verschwinden – zwar ist es jetzt nicht unbedingt das Gerät mit der geringsten Bautiefe, das Gesamtpaket überzeugt mich hier allerdings. Das Gewicht ist gemessen an der Haptik nahezu perfekt – und die Rückseite trägt hier das Letzte dazu bei: Sie besteht nämlich zu einem Großteil aus einer gummierten, mit einem Muster versehenen Akkudeckel. Das sieht nicht nur edel aus sondern gibt bei der Bedienung des Geräts mit einer Hand den nötigen Halt damit das Gerät nicht früher oder später unsanft auf dem Boden landet. Positiv zu erwähnen ist zudem noch, dass sich die Hitzeentwicklung hier sehr in Grenzen hält. Das Samsung Galaxy S II neigt bei Beanspruchung gerne dazu aufgrund der benötigten Rechenleistung und des sehr dünnen Akkudeckels die produzierte Wärme direkt an den Nutzer abzugeben. Dieser Effekt ist beim Galaxy W nicht zu spüren. Ob das nur am dickeren Akkudeckel liegt, wird sich wohl auch irgendwann herausstellen.
Akku, Sprachqualität & Empfang:
Wir beginnen bei der Akkulaufzeit: Wie bereits zu Beginn erwähnt besitzt das Galaxy W einen Li-Ionen Akku mit einer Kapazität von 1500 mAh. Dieser Wert ist nach meinem Empfinden knapp an der Oberklasse vorbeigeschrammt – allerdings weniger aufgrund der Kapazität auf dem Papier, viel mehr im praktischen Test. Wurde das Gerät „normal“ genutzt mit einer ständig aktivierten Datenverbindung konnte ich das Gerät im Prinzip jeden Abend an die Steckdose anschließen. Zwar hatte ich am ersten Tag immer noch eine Restkapazität im Akku – für einen zweiten vollen Arbeitstag hätte diese aber nicht ausgereicht. Mir kommt dieser Verbrauch etwas zu hoch vor, daher kann mich das Gerät in diesem Punkt nicht überzeugen.
Die Sprachqualität kann beim Galaxy W auf einem hohen Niveau angesiedelt werden: Man kann den Gesprächspartner klar und deutlich verstehen, zudem hört sich die Wiedergabe sehr natürlich an. Ebenfalls positiv kann ich die Lautstärke bei Telefonaten bewerten – sowohl im normalen Telefon-Modus mit dem vorderen Lautsprecher als auch beim Freisprechen über den rückwärtigen Lautsprecher.
Gleiches gilt für den Punkt „Empfang“ – die Anzeige verweilte stets im oberen Drittel, zu Störungen während Gesprächen oder beim Surfen im Internet kam es in keinem Fall.