Beiträge von THWS

    Kamera:





    Nicht wirklich innovativ war Samsung im Bereich Kamera. Muss aber auch nicht unbedingt sein – schließlich löst das Objektiv des Galaxy W mit 5 Megapixel auf, bietet einen Autofokus und hat zusätzlich noch eine LED Leuchte für erschwerte Beleuchtungsverhältnisse. Die Zeiten der Megapixel-Bomber scheint mittlerweile endgültig vorbei zu sein, zumal die Anzahl der (Mega)Pixel keine Aussage über die Qualität der Bilder macht. Womit wir auch beim Augenmerk der Kamera wären – die Bildqualität. Diese ist wie bei den meisten aktuellen Modellen bei guten Lichtverhältnissen auch in der Lage, qualitativ gute Bilder auf den Speicher zu bannen. Bei schwierigeren Bedingungen kann der Nutzer mit Hilfe der zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten noch nachjustieren, wodurch sich hier durchaus dann auch Verbesserungen ergeben. Mit an Bord ist beim Galaxy W auch wieder der Touch-Fokus. Hier muss der Nutzer nur den Bereich des Touchscreens berühren, der scharf gestellt werden soll – der Autofokus lässt sich also beliebig platzieren. Zudem kann man im Kamera-Interface beliebige Shortcuts aus einer vorgefertigten Liste anbringen. Dies ermöglicht es dem Nutzer, die wichtigsten Einstellungen direkt vom Sucher-Display aus zu tätigen ohne erst in die Einstellungen vordringen zu müssen.



    Die Einstellungsmöglichkeiten im Foto-Modus:



    • - Wechsel zwischen Front- und Hauptkamera
    • - Fotolicht: Ein, Aus, Automatisch
    • - Wechsel zwischen Foto- und Videomodus
    • - Auslöser
    • - Galerie-Shortcut
    • - Shortcuts bearbeiten
    • - Aufnahmemodus: Einzelaufnahme, Smile, Panorama, Actionaufnahme, Cartoon
    • - Szenen-Modus: Ohne, Portrait, Landschaft, Nacht, Sport, Party/Innen, Strand/Schnee, Sonnenuntergang, Morgendämmerung, Herbstfarbe, Feuerwerk, Text, Candlelight, Gegelicht
    • - Belichtungswert: -2 bis +2
    • - Fokus-Modus: Autofokus, Makro
    • - Timer: Aus, 2 Sek., 5 Sek., 10 Sek.
    • - Effekte: Ohne, Negativ, Graustufen, Sepia
    • - Auflösung: 5 Megapixel (2560x1920), 4 Megapixel Wide (2560x1536), 3.2 Megapixel (2048x1536), 2.4 Megapixel Wide (2048x1232), 2 Megapixel (1600x1200), 1.5 Megapixel Wide (1600x960), 0.4 Megapixel Wide (800x480), 0.3 Megapixel (640x480)
    • - Weißabgleich: Auto, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampenlicht, Fluoreszierend
    • - ISO: Auto, 100, 200, 400
    • - Messung: Mittenbetont, Spot, Matrix
    • - Automatischer Kontrast: Ein, Aus
    • - GPS-Tag: Ein, Aus
    • - Gekippt sichern: Ein, Aus (bewirkt dass das Bild automatisch gespiegelt wird, wenn man mit dem vorderen Kameraobjektiv fotografiert)
    • - Speicher: Telefon, Speicherkarte
    • - Zurücksetzen




    Die Einstellungsmöglichkeiten im Video-Modus:



    • - Aufnahmemodus: Normal, Begrenzung für MMS, Selbstaufnahme
    • - Fotolicht: Ein, Aus
    • - Wechsel zwischen Kamera- und Videomodus
    • - Auslöser
    • - Galerie-Shortcut
    • - Shortcuts bearbeiten
    • - Belichtungswert: -2 bis +2
    • - Timer: Aus, 2 Sek., 5 Sek., 10 Sek.
    • - Effekte: Ohne, Negativ, Graustufen, Sepia
    • - Auflösung: 1280x720, 720x480, 640x480, 320x240, 176x144
    • - Weißabgleich: Auto, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampenlicht, Fluoreszierend
    • - Speicher: Telefon, Speicherkarte
    • - Zurücksetzen



    Videos nimmt das Galaxy W mit einer maximalen Auflösung von 1280x720 Pixel auf – die Qualität der Videos kann ich ruhigen Gewissens mit „Gut“ bewerten. Lediglich beim Regeln der Helligkeit (Wechsel zwischen heller und dunkler Umgebung) könnte da Gerät ein wenig schneller reagieren. Einen Eindruck der Fotos und Videos könnt ihr euch wie immer am Ende des Testberichts verschaffen.




    Bedienung:





    Ich habe es zu Beginn bereits kurz angeschnitten: „hohe Bedienerfreundlichkeit“ – genau das trifft meiner Meinung nach beim I8150 perfekt zu – warum? Ich würde sagen das zu begründen viel mir noch nie leichter als beim Galaxy W. Zum einen haben wir hier sehr kompakte Abmessungen gepaart mit einem annehmbaren Gewicht:



    116 x 60 x 11,55 mm bei einem Gewicht von 115 Gramm



    Diese Abmessungen lassen das Gerät nahezu unbemerkt in der Hosentasche verschwinden – zwar ist es jetzt nicht unbedingt das Gerät mit der geringsten Bautiefe, das Gesamtpaket überzeugt mich hier allerdings. Das Gewicht ist gemessen an der Haptik nahezu perfekt – und die Rückseite trägt hier das Letzte dazu bei: Sie besteht nämlich zu einem Großteil aus einer gummierten, mit einem Muster versehenen Akkudeckel. Das sieht nicht nur edel aus sondern gibt bei der Bedienung des Geräts mit einer Hand den nötigen Halt damit das Gerät nicht früher oder später unsanft auf dem Boden landet. Positiv zu erwähnen ist zudem noch, dass sich die Hitzeentwicklung hier sehr in Grenzen hält. Das Samsung Galaxy S II neigt bei Beanspruchung gerne dazu aufgrund der benötigten Rechenleistung und des sehr dünnen Akkudeckels die produzierte Wärme direkt an den Nutzer abzugeben. Dieser Effekt ist beim Galaxy W nicht zu spüren. Ob das nur am dickeren Akkudeckel liegt, wird sich wohl auch irgendwann herausstellen.




    Akku, Sprachqualität & Empfang:





    Wir beginnen bei der Akkulaufzeit: Wie bereits zu Beginn erwähnt besitzt das Galaxy W einen Li-Ionen Akku mit einer Kapazität von 1500 mAh. Dieser Wert ist nach meinem Empfinden knapp an der Oberklasse vorbeigeschrammt – allerdings weniger aufgrund der Kapazität auf dem Papier, viel mehr im praktischen Test. Wurde das Gerät „normal“ genutzt mit einer ständig aktivierten Datenverbindung konnte ich das Gerät im Prinzip jeden Abend an die Steckdose anschließen. Zwar hatte ich am ersten Tag immer noch eine Restkapazität im Akku – für einen zweiten vollen Arbeitstag hätte diese aber nicht ausgereicht. Mir kommt dieser Verbrauch etwas zu hoch vor, daher kann mich das Gerät in diesem Punkt nicht überzeugen.
    Die Sprachqualität kann beim Galaxy W auf einem hohen Niveau angesiedelt werden: Man kann den Gesprächspartner klar und deutlich verstehen, zudem hört sich die Wiedergabe sehr natürlich an. Ebenfalls positiv kann ich die Lautstärke bei Telefonaten bewerten – sowohl im normalen Telefon-Modus mit dem vorderen Lautsprecher als auch beim Freisprechen über den rückwärtigen Lautsprecher.
    Gleiches gilt für den Punkt „Empfang“ – die Anzeige verweilte stets im oberen Drittel, zu Störungen während Gesprächen oder beim Surfen im Internet kam es in keinem Fall.

    Tastatur:





    Eine wirkliche Tastatur besitzt das I8150 wie viele Touchscreen-Phones nicht – die Steuerung funktioniert im Wesentlichen über das Display. Die mittige Hardware-Taste verfügt über eine kleine Auskerbung in der Mitte, sodass man die Taste gut erfühlen kann (was mangels Tastaturbeleuchtung auch nötig ist!). Man kann zwar die Beleuchtungsdauer der beiden Sensortasten einstellen, nur eine Beleuchtung für den Hardware-Button hielt man bei Samsung anscheinend für überflüssig.
    Alle visuellen Tasten werden ausreichend groß dargestellt und lassen sich somit ziemlich treffsicher bedienen. Beim Schreiben von Nachrichten stehen dem Nutzer wieder verschiedene Tastatur-Typen zur Auswahl:



    • - QWERTZ Tastenfeld
    • - 3x4 Tastenfeld
    • - Handschriftfeld 1
    • - Handschriftfeld 2



    Außerdem steht noch die Eingabe via Swype zur Verfügung. Die Eingabe im Querformat geht sehr flott von Statten – Wartezeiten oder Ungenauigkeiten sind hier nicht zu verzeichnen.





    Menü:





    Das Prinzip des Homescreens gilt auch im Hauptmenü: Es lassen sich hier beliebig viele Seiten erstellen – beim Herunterladen von Anwendungen werden diese bei Bedarf selbst hinzugefügt sofern auf der letzten Seite kein Platz mehr ist. Die Menüstruktur dürfte für die meisten Android-Nutzer bekannt sein und damit keine weitere Erklärung nötig machen. Aber auch Android-Neulinge werden sich aufgrund der benutzerfreundlichen Gestaltung relativ schnell eingewöhnen. Durch ein „Herauszoomen“ in der Menüebene erhält man die Übersicht über die bestehenden Seiten; die bei Bedarf hier direkt neu geordnet werden können. Das Verschieben von Menüeinträgen erfolgt durch einen langen Klick auf das Symbol.



    Folgende Einträge sind ab Werk vorhanden (Anordnung ggf. unterschiedlich):



    Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - Kalender - - - - - - - - - - - - - - - Videos - - - - - - - - - - - - Musik
    Kamera - - - - - - - - - - - - - - Internet - - - - - - - - - - - - - - - Eigene Dateien - - - - - - Galerie
    Foto-Editor - - - - - - - - - - - Memo - - - - - - - - - - - - - - - - - UKW-Radio - - - - - - - - - Facebook
    Market - - - - - - - - - - - - - - Maps - - - - - - - - - - - - - - - - - - Samsung Apps - - - - - - Einstellungen


    Google Mail - - - - - - - - - - - Google Suche - - - - - - - - - - - Social Hub - - - - - - - - - - Music Hub
    Game Hub - - - - - - - - - - - - AllShare - - - - - - - - - - - - - - - KIES Air - - - - - - - - - - - - talk
    Latitude - - - - - - - - - - - - - - Aufgabe - - - - - - - - - - - - - - - Navigation - - - - - - - - - Sprachmemo
    Sprachsuche - - - - - - - - - - - Places - - - - - - - - - - - - - - - - Downloads - - - - - - - - - Mini Diary


    Rechner - - - - - - - - - - - - - - News & Wetter - - - - - - - - - Task Manager - - - - - - - Polaris Office


    E-Mail



    Weitere Anwendungen können via Android Market oder Samsung App Store nachinstalliert werden. Der schnelle Prozessor macht auch beim Stöbern im Menü sehr viel Spaß da es kaum Wartezeiten und durchweg schnelle Übergänge gibt.

    Tastatur:





    Eine wirkliche Tastatur besitzt das I8150 wie viele Touchscreen-Phones nicht – die Steuerung funktioniert im Wesentlichen über das Display. Die mittige Hardware-Taste verfügt über eine kleine Auskerbung in der Mitte, sodass man die Taste gut erfühlen kann (was mangels Tastaturbeleuchtung auch nötig ist!). Man kann zwar die Beleuchtungsdauer der beiden Sensortasten einstellen, nur eine Beleuchtung für den Hardware-Button hielt man bei Samsung anscheinend für überflüssig.
    Alle visuellen Tasten werden ausreichend groß dargestellt und lassen sich somit ziemlich treffsicher bedienen. Beim Schreiben von Nachrichten stehen dem Nutzer wieder verschiedene Tastatur-Typen zur Auswahl:



    • - QWERTZ Tastenfeld
    • - 3x4 Tastenfeld
    • - Handschriftfeld 1
    • - Handschriftfeld 2



    Außerdem steht noch die Eingabe via Swype zur Verfügung. Die Eingabe im Querformat geht sehr flott von Statten – Wartezeiten oder Ungenauigkeiten sind hier nicht zu verzeichnen.





    Menü:





    Das Prinzip des Homescreens gilt auch im Hauptmenü: Es lassen sich hier beliebig viele Seiten erstellen – beim Herunterladen von Anwendungen werden diese bei Bedarf selbst hinzugefügt sofern auf der letzten Seite kein Platz mehr ist. Die Menüstruktur dürfte für die meisten Android-Nutzer bekannt sein und damit keine weitere Erklärung nötig machen. Aber auch Android-Neulinge werden sich aufgrund der benutzerfreundlichen Gestaltung relativ schnell eingewöhnen. Durch ein „Herauszoomen“ in der Menüebene erhält man die Übersicht über die bestehenden Seiten; die bei Bedarf hier direkt neu geordnet werden können. Das Verschieben von Menüeinträgen erfolgt durch einen langen Klick auf das Symbol.



    Folgende Einträge sind ab Werk vorhanden (Anordnung ggf. unterschiedlich):



    Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - Kalender - - - - - - - - - - - - - - - Videos - - - - - - - - - - - - Musik
    Kamera - - - - - - - - - - - - - - Internet - - - - - - - - - - - - - - - Eigene Dateien - - - - - - Galerie
    Foto-Editor - - - - - - - - - - - Memo - - - - - - - - - - - - - - - - - UKW-Radio - - - - - - - - - Facebook
    Market - - - - - - - - - - - - - - Maps - - - - - - - - - - - - - - - - - - Samsung Apps - - - - - - Einstellungen


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    E-Mail



    Weitere Anwendungen können via Android Market oder Samsung App Store nachinstalliert werden. Der schnelle Prozessor macht auch beim Stöbern im Menü sehr viel Spaß da es kaum Wartezeiten und durchweg schnelle Übergänge gibt.

    Samsung GT-I8150 Galaxy W – klein aber „oho!“


    Das Motto „klein aber oho“ trifft beim GT-I8150 Galaxy W so gut zu wie selten bei einem Mobiltelefon. Das Gerät verkörpert aktuelle Technik mit kompakten Abmessungen und guter Handhabung. Umso verwunderlicher ist es, dass dieses Gerät bislang relativ wenig Aufmerksamkeit seitens Samsung und den Medien bekommen hat. Denn nicht jeder Nutzer möchte heute ein Display jenseits von 4“ und die damit verbundenen Abmessungen in der Tasche stecken haben. Was ihr genau vom Galaxy W erwarten könnt – das möchte ich Euch mit Hilfe des nachfolgenden Testberichts näher bringen.




    Hauptfunktionen des Samsung GT-I8150 Galaxy W:





    • - Android 2.3.5 Betriebssystem
    • - 5 Megapixel Kamera mit Autofokus und LED Leuchte
    • - HD Videoaufnahme (1280 x 720 Pixel)
    • - 1,4 Ghz Single-Core Prozessor
    • - 3,7“ Touchscreen TFT-Display, 480 x 800 Pixel bei 16,7 Mio. darstellbaren Farben
    • - sehr kompakte Abmessungen bei hoher Bedienerfreundlichkeit (siehe Details im Testbericht)
    • - WLAN 802.11 b/g/n
    • - HSPA+ / HSUPA
    • - Bluetooth 3.0
    • - 4GB interner Speicher (teilweise durch Betriebssystem belegt)
    • - Speicherkartenslot für MicroSD Speicherkarten (max. 32GB)
    • - UKW-Radio
    • - MP3 Player





    Lieferumfang:





    Beim Lieferumfang gibt sich Samsung gewohnt „trocken“ – will heißen: Man hat alles was man zwingend benötigt – aber auch nicht mehr. Extras wie eine Tasche, Speicherkarte oder ähnliches sucht man mittlerweile vergeblich bei den meisten Geräten. Dies mag den einen Nutzer stören – den Anderen hingegen macht diese Tatsache eher weniger aus da entweder bereits eine Speicherkarte vorhanden ist oder man sich sowieso nach einer Tasche umschaut.


    • - 1 x Mobiltelefon Samsung GT-I8150 Galaxy W
    • - 1 x Li-Ion Akku 1500 mAh
    • - 1 x Ladekabel
    • - 1 x kabelgebundenes Headset
    • - 1 x Datenkabel
    • - 1 x Bedienungsanleitung




    Gehäuse & Verarbeitung:





    Zunächst möchte ich Euch das Galaxy W wieder etwas näher bringen: Auf der Front befindet sich das mit 3,7“ groß gestaltete TFT-Display. Darüber befindet sich neben dem üblichen Lautsprecher für Telefonate noch die Frontkamera für Videotelefonie und Selbstportraits. Ausserdem ist hinter dem Lautsprechergitter noch ein zweites Mikrofon platziert, welches bei Telefonaten im Freisprechmodus oder bei Videoaufzeichnungen aktiv wird. Zudem sitzt hier der Näherungssensor, der das Display deaktiviert wenn das Gerät zum Telefonieren ans Ohr gehalten wird. Einen Helligkeitssensor sucht man – unverständlicherweise – hier leider vergebens! Die Helligkeit lässt sich allerdings im Menü manuell regeln. Unter dem Display befindet sich mittig eine Hardware-Taste die dafür zuständig ist, aus Anwendungen oder tieferliegenden Menüebenen direkt zum Homescreen zurückzukehren. Links ist die Taste zum Aufrufen weiterer Optionen und mit der rechten Taste kehrt man zur vorigen Menüebene zurück und beendet gestartete Anwendungen. Die linke und rechte Seite ist relativ schnell erklärt: Links befindet sich die Lautstärkewippe, rechts der Ein- / Ausschalter, der gleichzeitig als Bildschirmsperre fungiert. Unten am Gerät sitzt das Mikrofon für Telefonate, oben die 3,5mm Klinkenbuchse sowie den Anschluss für das USB- und das Ladekabel. Die Rückseite beherbergt standardmäßig die 5 Megapixel Kamera sowie die LED Leuchte – unterhalb des „SAMSUNG“ – Schriftzuges ist noch der Lautsprecher zur Wiedergabe von Medien untergebracht.


    Bei der Verarbeitung lässt Samsung wieder einmal nichts anbrennen: Wer bisher im Besitz eines Samsung – Geräts war konnte mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit bestätigen, dass die Geräte was die Verarbeitung angeht in der Spitzenklasse rangieren. Genau dieser Eindruck macht sich auch beim Galaxy W breit: Es besteht zwar auch wieder zum Großteil aus Kunststoff, jedoch wirkt dieser keinesfalls billig und bestätigt dies auch bei einem etwas härteren Gebrauch: Nichts wackelt oder gibt unangenehme Geräusche von sich – genau so muss das sein!




    Display:





    Wie eingangs schon erwähnt spendiert Samsung dem GT-I8150 einen 3,7“ TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel bei 16,7 Mio. Farben. Diese Größe ist für den normalen Umgang absolut ausreichend – lediglich beim Surfen wünscht man sich ab und an mal etwas mehr Sicht- bzw. Bedienfläche. Als eher großen Nachteil empfinde ich die Tatsache, dass das Gerät leider keinen Helligkeitssensor für das Display besitzt – für mich völlig unverständlich. Der Sensor dient nicht nur zur Regulierung der Bildschirmhelligkeit um den Akku zu schonen – er verbessert auch die Bedienung des Geräts, denn wer möchte in einer dunklen Umgebung schon auf ein Display mit maximaler Helligkeit schauen?
    Bei der Einrichtung des Homescreens kann der Nutzer maximal sieben Seiten anlegen und diese dann individuell Anordnen und mit Verknüpfungen oder Ordnern einrichten. Auf dem Startbildschirm bekommt der Nutzer derweil wieder alle wichtigen Fakten auf einen Blick präsentiert: Uhrzeit, Netzstärke, Akkustatus, Speicherkartenstatus, aktive Anwendungen und aktive Datenverbindungen. Samsung hat beim Betriebssystem wieder selbst Hand angelegt und die Bedienung somit um einige Kleinigkeiten erleichtert.

    Samsung GT-I8150 Galaxy W – klein aber „oho!“


    Das Motto „klein aber oho“ trifft beim GT-I8150 Galaxy W so gut zu wie selten bei einem Mobiltelefon. Das Gerät verkörpert aktuelle Technik mit kompakten Abmessungen und guter Handhabung. Umso verwunderlicher ist es, dass dieses Gerät bislang relativ wenig Aufmerksamkeit seitens Samsung und den Medien bekommen hat. Denn nicht jeder Nutzer möchte heute ein Display jenseits von 4“ und die damit verbundenen Abmessungen in der Tasche stecken haben. Was ihr genau vom Galaxy W erwarten könnt – das möchte ich Euch mit Hilfe des nachfolgenden Testberichts näher bringen.




    Hauptfunktionen des Samsung GT-I8150 Galaxy W:





    • - Android 2.3.5 Betriebssystem
    • - 5 Megapixel Kamera mit Autofokus und LED Leuchte
    • - HD Videoaufnahme (1280 x 720 Pixel)
    • - 1,4 Ghz Single-Core Prozessor
    • - 3,7“ Touchscreen TFT-Display, 480 x 800 Pixel bei 16,7 Mio. darstellbaren Farben
    • - sehr kompakte Abmessungen bei hoher Bedienerfreundlichkeit (siehe Details im Testbericht)
    • - WLAN 802.11 b/g/n
    • - HSPA+ / HSUPA
    • - Bluetooth 3.0
    • - 4GB interner Speicher (teilweise durch Betriebssystem belegt)
    • - Speicherkartenslot für MicroSD Speicherkarten (max. 32GB)
    • - UKW-Radio
    • - MP3 Player





    Lieferumfang:





    Beim Lieferumfang gibt sich Samsung gewohnt „trocken“ – will heißen: Man hat alles was man zwingend benötigt – aber auch nicht mehr. Extras wie eine Tasche, Speicherkarte oder ähnliches sucht man mittlerweile vergeblich bei den meisten Geräten. Dies mag den einen Nutzer stören – den Anderen hingegen macht diese Tatsache eher weniger aus da entweder bereits eine Speicherkarte vorhanden ist oder man sich sowieso nach einer Tasche umschaut.


    • - 1 x Mobiltelefon Samsung GT-I8150 Galaxy W
    • - 1 x Li-Ion Akku 1500 mAh
    • - 1 x Ladekabel
    • - 1 x kabelgebundenes Headset
    • - 1 x Datenkabel
    • - 1 x Bedienungsanleitung




    Gehäuse & Verarbeitung:





    Zunächst möchte ich Euch das Galaxy W wieder etwas näher bringen: Auf der Front befindet sich das mit 3,7“ groß gestaltete TFT-Display. Darüber befindet sich neben dem üblichen Lautsprecher für Telefonate noch die Frontkamera für Videotelefonie und Selbstportraits. Ausserdem ist hinter dem Lautsprechergitter noch ein zweites Mikrofon platziert, welches bei Telefonaten im Freisprechmodus oder bei Videoaufzeichnungen aktiv wird. Zudem sitzt hier der Näherungssensor, der das Display deaktiviert wenn das Gerät zum Telefonieren ans Ohr gehalten wird. Einen Helligkeitssensor sucht man – unverständlicherweise – hier leider vergebens! Die Helligkeit lässt sich allerdings im Menü manuell regeln. Unter dem Display befindet sich mittig eine Hardware-Taste die dafür zuständig ist, aus Anwendungen oder tieferliegenden Menüebenen direkt zum Homescreen zurückzukehren. Links ist die Taste zum Aufrufen weiterer Optionen und mit der rechten Taste kehrt man zur vorigen Menüebene zurück und beendet gestartete Anwendungen. Die linke und rechte Seite ist relativ schnell erklärt: Links befindet sich die Lautstärkewippe, rechts der Ein- / Ausschalter, der gleichzeitig als Bildschirmsperre fungiert. Unten am Gerät sitzt das Mikrofon für Telefonate, oben die 3,5mm Klinkenbuchse sowie den Anschluss für das USB- und das Ladekabel. Die Rückseite beherbergt standardmäßig die 5 Megapixel Kamera sowie die LED Leuchte – unterhalb des „SAMSUNG“ – Schriftzuges ist noch der Lautsprecher zur Wiedergabe von Medien untergebracht.


    Bei der Verarbeitung lässt Samsung wieder einmal nichts anbrennen: Wer bisher im Besitz eines Samsung – Geräts war konnte mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit bestätigen, dass die Geräte was die Verarbeitung angeht in der Spitzenklasse rangieren. Genau dieser Eindruck macht sich auch beim Galaxy W breit: Es besteht zwar auch wieder zum Großteil aus Kunststoff, jedoch wirkt dieser keinesfalls billig und bestätigt dies auch bei einem etwas härteren Gebrauch: Nichts wackelt oder gibt unangenehme Geräusche von sich – genau so muss das sein!




    Display:





    Wie eingangs schon erwähnt spendiert Samsung dem GT-I8150 einen 3,7“ TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel bei 16,7 Mio. Farben. Diese Größe ist für den normalen Umgang absolut ausreichend – lediglich beim Surfen wünscht man sich ab und an mal etwas mehr Sicht- bzw. Bedienfläche. Als eher großen Nachteil empfinde ich die Tatsache, dass das Gerät leider keinen Helligkeitssensor für das Display besitzt – für mich völlig unverständlich. Der Sensor dient nicht nur zur Regulierung der Bildschirmhelligkeit um den Akku zu schonen – er verbessert auch die Bedienung des Geräts, denn wer möchte in einer dunklen Umgebung schon auf ein Display mit maximaler Helligkeit schauen?
    Bei der Einrichtung des Homescreens kann der Nutzer maximal sieben Seiten anlegen und diese dann individuell Anordnen und mit Verknüpfungen oder Ordnern einrichten. Auf dem Startbildschirm bekommt der Nutzer derweil wieder alle wichtigen Fakten auf einen Blick präsentiert: Uhrzeit, Netzstärke, Akkustatus, Speicherkartenstatus, aktive Anwendungen und aktive Datenverbindungen. Samsung hat beim Betriebssystem wieder selbst Hand angelegt und die Bedienung somit um einige Kleinigkeiten erleichtert.

    Ich habe das Gerät zwar nicht, aber probier's trotzdem mal:


    Der Ordner Eigene Dateien: Gut möglich dass dieser nicht ab Werk vorhanden ist, da es kein Android Standard ist, sondern immer von Samsung speziell integriert wurde. Sollte also tatsächlich kein Ordner da sein, musst du dir aus dem Market einen Datei-Explorer herunterladen.


    Mehr als 5 Screens als Startbildschirm? Schon probiert die "Zoom" Gestik anzuwenden und so eine Übersicht aller Screens zu bekommen (inkl. + oder Löschen-Symbol)?


    Screenshot: Geht auch nicht einfach so - ggf. App aus dem Market laden


    Camscanner: keine Ahnung was du damit genau meinst.