Beiträge von THWS

    Bevor ich die Hotline quäle mal hier zwei Fragen, vielleicht kann mir die ja jemand beantworten:


    1) Ist es bei Aldi Talk eigentlich möglich, bestehendes Guthaben einer bereits seit mehreren Jahren aktiven SIM auf eine neue SIM zu übertragen? (Hintergrund: Wechsel der Rufnummer...)


    2) Werden die aktuellen Aldi Talk Prepaid-Sets immer noch mit einer SIM-Karte in Standard-Größe ausgegeben? Ich habe damals nämlich eine solche erhalten und musste bei meinem ersten Gerät mit Mini-SIM über den Support eine neue Karte für die gleiche Rufnummer beantragen (hat zwar problemlos geklappt, dauert aber natürlich seine Zeit....).

    Zitat

    Original geschrieben von pithein
    Ab Morgen wird gebuddelt.
    Angeblich sollen 20 Mill. Tonnen ausgebaggert werden. Das dürfte nicht geräuschlos gehen. Beim nahen Biergarten braucht man dann keine extra "Unterhaltungsmusik".
    Anwohner beschweren sich über fehlenden Schallschutz.
    Quelle: http://www.stuttgarter-nachric…6e-b05c-880d1e4dfec7.html
    Quelle: http://www.stuttgarter-nachric…fe-a710-659d7d136e8f.html


    Seit wann gibt's bei einer Baustelle ein Recht auf Schallschutz? Wir haben aktuell nebenan eine Baustelle mit zwei Mehrfamilienhäusern - da juckt den Schallschutz auch keinen Menschen. Ganz zu schweigen davon, dass ich vollstes Verständnis für die Arbeiter habe, da ich auch geschäftlich tagtäglich mit denen zu tun habe.


    Ich glaube langsam das manche Leute wirklich davon ausgehen, dass nur sie alleine der Mittelpunkt der Welt sind und alles strammsteht, sobald etwas gewünscht wird.

    Fazit:





    Mit dem Galaxy K Zoom ist es Samsung tatsächlich gelungen, dem S4 Zoom einen absolut würdigen Nachfolger zu präsentieren. Das Gerät weist im direkten Vergleich zum Vorgänger eigentlich nur Verbesserungen und keine Verschlechterungen auf. Eine genaue Übersicht der Unterschiede bekommt ihr weiter unten noch, hier möchte ich mich mit den Allgemeinheiten beschäftigen:
    Die Bedienung läuft aufgrund der deutlich ergonomischeren Gestaltung des Geräts nicht nur deutlich besser ab, sondern macht sogar Spaß. Das Gerät fühlt sich hochwertig an und trägt nun auch in der Hosentasche nicht mehr allzu extrem auf (auch wenn hier im Vergleich zu einem iPhone beispielsweise immer noch Welten liegen). Die Kamera leistet sich im Test eigentlich kaum Schwächen, lediglich das Fehlen einer zusätzlichen LED-Leuchte für das Drehen von Videos bei schlechter Beleuchtung könnte man vielleicht für das nächste Zoom-Gerät anmerken. Immerhin hat Samsung beim Pixon12 schon einmal beide Lösungen verbaut bekommen.
    Schauen wir von den Kamera-Fähigkeiten des Geräts weg und blicken auf die Gesamtperformance gibt es von mir ebenfalls nur wenig Schlechtes zu berichten. Wirklich negativ aufgefallen ist mir im Test lediglich die Tatsache, dass das Gerät im E-Plus Netz einen schlechten Empfang zu haben scheint. Pendelt das K Zoom irgendwo im 3G Netz auf halber Empfangsstärke daher, weist mein Oppo Find 7a an gleicher Stelle 4G Empfang im oberen Drittel der Anzeige auf (was sich auch praktisch beim Surfen bemerkbar macht).


    Wer mit dieser Schwäche leben kann und vielleicht noch das ein oder andere Update von Samsung abwartet, bekommt ein sehr solides Smartphone mit Garantie zum Auffallen in der Öffentlichkeit ;)





    Vorteile:





    • - Edle Anmutung, trotz hohem Kunststoff-Anteil
    • - 20,7 Megapixel Kamera mit Autofokus, optischem Bildstabilisator und Xenon-Blitz
    • - 10x optischer Zoom
    • - Spezielle Bearbeitungssoftware für Bilder und Videos direkt auf dem Gerät installiert
    • - Zusatzcontent für die Kamera im Galaxy App Store erhältlich
    • - wechselbarer Akku sowie Speicherkartenslot
    • - hochwertig verarbeiteter Zoom-Mechanismus samt Schutzscheibe vor dem Objektiv
    • - solide Leistung auch in anderen Multimedia-Bereichen (Video- und Musikplayer)
    • - 4,8“ S-AMOLED Touchscreen mit HD-Auflösung (1280x720 Pixel) und 16,7 Mio. Farben, Gorilla Glass 3
    • - 2GB RAM in Verbindung mit einem Hexa-Core CPU (1,7 GHz A15 Dual-Core + 1,3 GHz A7 Quad-Core) sorgen für ausreichend Leistung bei intensiven Anwendungen
    • - schnelle Reaktionsfähigkeit des Geräts – egal ob beim Auslösen von Bildern oder dem Abspeichern (ein Bild hat eine durchschnittliche Größe von 7 MB!)
    • – zahlreiche Verbindungsmöglichkeiten (WLAN, Bluetooth, GPS, …)





    Nachteile:





    • - leider immer noch recht „groß“ bzw. „dick“ und schwer – was sich aber aufgrund der Ausstattung mit Zoom nicht wirklich ändern lässt
    • - schwache Empfangsleistung im E-Plus Netz (bestätigt durch direkten Vergleich mit Oppo Find 7a)
    • - Gerät noch verhältnismäßig teuer
    • - wenig Originalzubehör von Samsung zum Marktstart verfügbar





    Direkte Unterschiede des Galaxy K Zoom zum Vorgänger, dem Galaxy S4 Zoom:





    • - Kein Stativ-Anschluss mehr am Gerät selbst (muss via optionaler Halterung u. Adapter erfolgen)
    • - Optischer Zoom jetzt nur noch über die Lautstärke-Tasten oder das Sucher-Display möglich – der äußere Objektivring hat keine Funktion mehr.
    • - Höhere Kamera-Auflösung (jetzt: 20,7 Megapixel)
    • - optischer Bildstabilisator verhindert das Verwackeln von Bildern und Videos
    • - deutlich schickeres und handlicheres Design
    • - Bereich zum Regeln des Autofokus und der Belichtung des Bildes lassen sich getrennt voneinander festlegen
    • - umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten in der Software der Kamera
    • - LTE Cat. 4
    • - Höher auflösendes Display (HD-Auflösung 1280x720 Pixel)
    • - größeres Display (4,8 Zoll)
    • - Hexa-Core CPU mit höherer Taktrate

    Fazit:





    Mit dem Galaxy K Zoom ist es Samsung tatsächlich gelungen, dem S4 Zoom einen absolut würdigen Nachfolger zu präsentieren. Das Gerät weist im direkten Vergleich zum Vorgänger eigentlich nur Verbesserungen und keine Verschlechterungen auf. Eine genaue Übersicht der Unterschiede bekommt ihr weiter unten noch, hier möchte ich mich mit den Allgemeinheiten beschäftigen:
    Die Bedienung läuft aufgrund der deutlich ergonomischeren Gestaltung des Geräts nicht nur deutlich besser ab, sondern macht sogar Spaß. Das Gerät fühlt sich hochwertig an und trägt nun auch in der Hosentasche nicht mehr allzu extrem auf (auch wenn hier im Vergleich zu einem iPhone beispielsweise immer noch Welten liegen). Die Kamera leistet sich im Test eigentlich kaum Schwächen, lediglich das Fehlen einer zusätzlichen LED-Leuchte für das Drehen von Videos bei schlechter Beleuchtung könnte man vielleicht für das nächste Zoom-Gerät anmerken. Immerhin hat Samsung beim Pixon12 schon einmal beide Lösungen verbaut bekommen.
    Schauen wir von den Kamera-Fähigkeiten des Geräts weg und blicken auf die Gesamtperformance gibt es von mir ebenfalls nur wenig Schlechtes zu berichten. Wirklich negativ aufgefallen ist mir im Test lediglich die Tatsache, dass das Gerät im E-Plus Netz einen schlechten Empfang zu haben scheint. Pendelt das K Zoom irgendwo im 3G Netz auf halber Empfangsstärke daher, weist mein Oppo Find 7a an gleicher Stelle 4G Empfang im oberen Drittel der Anzeige auf (was sich auch praktisch beim Surfen bemerkbar macht).


    Wer mit dieser Schwäche leben kann und vielleicht noch das ein oder andere Update von Samsung abwartet, bekommt ein sehr solides Smartphone mit Garantie zum Auffallen in der Öffentlichkeit ;)





    Vorteile:





    • - Edle Anmutung, trotz hohem Kunststoff-Anteil
    • - 20,7 Megapixel Kamera mit Autofokus, optischem Bildstabilisator und Xenon-Blitz
    • - 10x optischer Zoom
    • - Spezielle Bearbeitungssoftware für Bilder und Videos direkt auf dem Gerät installiert
    • - Zusatzcontent für die Kamera im Galaxy App Store erhältlich
    • - wechselbarer Akku sowie Speicherkartenslot
    • - hochwertig verarbeiteter Zoom-Mechanismus samt Schutzscheibe vor dem Objektiv
    • - solide Leistung auch in anderen Multimedia-Bereichen (Video- und Musikplayer)
    • - 4,8“ S-AMOLED Touchscreen mit HD-Auflösung (1280x720 Pixel) und 16,7 Mio. Farben, Gorilla Glass 3
    • - 2GB RAM in Verbindung mit einem Hexa-Core CPU (1,7 GHz A15 Dual-Core + 1,3 GHz A7 Quad-Core) sorgen für ausreichend Leistung bei intensiven Anwendungen
    • - schnelle Reaktionsfähigkeit des Geräts – egal ob beim Auslösen von Bildern oder dem Abspeichern (ein Bild hat eine durchschnittliche Größe von 7 MB!)
    • – zahlreiche Verbindungsmöglichkeiten (WLAN, Bluetooth, GPS, …)





    Nachteile:





    • - leider immer noch recht „groß“ bzw. „dick“ und schwer – was sich aber aufgrund der Ausstattung mit Zoom nicht wirklich ändern lässt
    • - schwache Empfangsleistung im E-Plus Netz (bestätigt durch direkten Vergleich mit Oppo Find 7a)
    • - Gerät noch verhältnismäßig teuer
    • - wenig Originalzubehör von Samsung zum Marktstart verfügbar





    Direkte Unterschiede des Galaxy K Zoom zum Vorgänger, dem Galaxy S4 Zoom:





    • - Kein Stativ-Anschluss mehr am Gerät selbst (muss via optionaler Halterung u. Adapter erfolgen)
    • - Optischer Zoom jetzt nur noch über die Lautstärke-Tasten oder das Sucher-Display möglich – der äußere Objektivring hat keine Funktion mehr.
    • - Höhere Kamera-Auflösung (jetzt: 20,7 Megapixel)
    • - optischer Bildstabilisator verhindert das Verwackeln von Bildern und Videos
    • - deutlich schickeres und handlicheres Design
    • - Bereich zum Regeln des Autofokus und der Belichtung des Bildes lassen sich getrennt voneinander festlegen
    • - umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten in der Software der Kamera
    • - LTE Cat. 4
    • - Höher auflösendes Display (HD-Auflösung 1280x720 Pixel)
    • - größeres Display (4,8 Zoll)
    • - Hexa-Core CPU mit höherer Taktrate



    Zur Wiedergabe selbst lässt sich im Großen und Ganzen dasselbe Fazit ziehen, wie ich es oben bereits beim Videoplayer niedergeschrieben habe: Die Wiedergabe über den rückseitigen Lautsprecher ist sowohl im Hinblick auf die Lautstärke als auch auf die Qualität in Ordnung, kann aber mit den Top-Modellen Find 7a und HTC One M8 nicht mithalten. Bei der Headset-Wiedergabe liegt das K Zoom aber auf gleichem Niveau, bedingt vor allem durch die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten hinsichtlich des Klangbildes und auch der zusätzlichen „Komfortfunktionen“ wie beispielsweise „AdaptSound“.


    Hier stimmt einfach das Gesamtpaket, weshalb sich sagen lässt: Das Galaxy K Zoom enttäuscht auch beim Media- und Musikplayer nicht und zeigt ganz klar, dass die Stärken nicht nur auf den Bereich der Kamera fixiert sind.








    Verbindungen:





    Das Galaxy K Zoom verfügt im Grunde genommen über eine sehr umfangreiche Ausstattung im Bereich der Verbindungmöglichkeiten. Das diese auch von jedem Nutzer allesamt benötigt und aktiv verwendet werden, sei an dieser Stelle mal dahingestellt – dennoch ist es vorbildlich, dass man Geräten eine solche Vielzahl an Optionen zur Verfügung stellt.




    Die Verbindungsmöglichkeiten des Galaxy K Zoom:


    • - 2G Netzwerk: 850 / 900 / 1800 / 1900
    • - 3G Netzwerk: 850 / 900 / 1900 / 2100, HSDPA 42 Mbit/S , HSUPA 5,76 Mbit/S
    • - 4G Netzwerk: 800 / 850 / 900 / 1800 / 2100 / 2600, LTE Cat. 4 50 Mbit/S Upload, 150 Mbit/S Download
    • - WiFi 802.11 a/b/g/n , Dual-Band, WiFi direct, WiFi Hotspot
    • - MicroUSB 2.0 (MHL 1.3), USB OTG
    • - Micro SD Speicherkartenslot (max. bis zu 64 GB)
    • - Bluetooth 4.0 A2DP, LE
    • - NFC
    • - A-GPS & GLONASS



    Es fehlen zwar Kleinigkeiten bei der Ausstattung (zumindest wenn man diese mit dem aktuellen Galaxy S5 vergleichen möchte) wie beispielsweise der Infrarot-Sensor; dies schlägt sich jedoch in meiner praktischen Anwendung nicht negativ nieder. Positiv zu erwähnen ist die Tatsache, dass Samsung dem Galaxy K Zoom nun die LTE Klasse 4 spendiert hat – das Galaxy S4 Zoom musste noch mit Kategorie 3 auskokmmen.


    Leicht negativ ankreiden muss ich eine Eigenschaft, die man vielleicht jetzt nicht unbedingt unter dem Punkt „Verbindungen“ vermutet hätte – praktisch gehört er aber durchaus hier hin, Stichwort: Stativgewinde.
    Das Galaxy S4 Zoom bekam von Samsung auf der linken Seite noch ein Gewinde spendiert, mit dessen Hilfe sich das Gerät direkt auf ein Stativ aufschrauben ließ. Dies machte das ohnehin nicht gerade „hübsche“ Gerät nicht nur noch hässlicher, sondern war auch ein wahrer Staubsammler. Samsung hat dieses Gewinde beim K Zoom nun komplett entfernt, was natürlich im Endeffekt bedeutet: Kein direkter Anschluss an ein Stativ mehr möglich. Doch dafür gibt es ja zum Glück Adapter und entsprechende Halterungen…





    Extras:




    Kalender:





    Fast am Ende – aber nur fast: Ein Punkt fehlt noch in meinem Bericht nämlich der Kalender. Und ehrlich gesagt freue ich mich auf den bei Samsung-Phones immer ein kleines bisschen, denn in Sachen Übersichtlichkeit, Gestaltung und Funktionsumfang gehört der bei Samsung genannte „S Planner“ eindeutig zur Oberklasse der Terminplaner.
    Der Kalender kann nach verschiedenen Ansichten dargestellt werden:



    • - Jahr
    • - Monat
    • - Monat und Agenda
    • - Woche
    • - Tag
    • - Agenda



    Mein Favorit ist hier ganz klar der Modus „Monat und Agenda“, denn hier wird der komplette Monat ausreichend groß dargestellt und als kleines Gimmick befinden sich direkt darunter die am jeweiligen Tag anstehenden Termine in der Übersicht. Mit nur einem Klick darauf gelangt man zur Terminansicht, in welcher sich dann auch bei Bedarf noch diverse Änderungen vornehmen lassen.


    Die nächsten Stärken spielt Samsung bei der Neuanlage von Terminen aus. Auf den ersten Blick unterscheidet sich das jetzt nicht groß von anderen Herstellern, auf den zweiten Blick aber machen bestimmte Feinheiten einen Unterschied auf, den ich persönlich nach kurzer Eingewöhnungszeit kaum mehr missen möchte:



    • - Titel
    • - Ort
    • - Beginn: Datum & Uhrzeit
    • - Ende: Datum & Uhrzeit
    • - Ganztägig: Ja / Nein
    • - Erinnerung: Ja / Nein
    • - Wiederholen: Einmaliges Ereignis, täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich
    • - Beschreibung
    • - Symbolgrafik (sehr gut um Termine bereits auf den ersten Blick kategorisieren zu können!)
    • - Zeitzone



    Über das Einstellungsmenü kann man zudem noch zahlreiche Standard-Einstellungen wie beispielsweise das Anzeigen von bereits abgelaufenen Terminen oder auch die Darstellung von Wochennummern festlegen. Auf diese Einstellungen möchte ich aber hier nicht näher eingehen…





    Ultra-Energiesparmodus:





    Wie auch das Galaxy S5 hat Samsung dem K Zoom den sogenannten „Ultra-Energiesparmodus“ spendiert. Wird dieser Modus aktiviert, werden im Grunde genommen eine Funktionen des Geräts deaktiviert und lediglich einfache Aktionen wie das Führen von Telefonaten oder auch das Schreiben von Nachrichten ist möglich. Des Weiteren werden potenzielle Energiefresser wie beispielsweise das WLAN deaktiviert und der Paketdaten-Modus wird bei inaktivem Display ebenfalls gestoppt. So soll der Nutzer in Situationen, in denen eine Steckdose vielleicht nicht unbedingt in der Nähe ist noch einige Zeit mit dem Gerät über die Runden kommen, um zumindest weiterhin erreichbar zu sein. Bei einer Restkapazität von 86% des Akkus wird dem Nutzer im Ultra-Energiesparmodus noch eine Restlaufzeit von guten 10 Tagen angezeigt, was durchaus im Bereich des Möglichen ist.