Beiträge von tobias2k

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    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Verzicht ist unbequem, das stimmt. Aber leben die Chinesen nicht auch schon tausend Jahre lang oder länger in ihrem Land bei Ackerbau und Viehzucht?

    Die Aussage deckt sich in meinen Augen nicht mit deinem vorherigen Post, wo du von einem "recht passablen Leben" mit 20% unseres jetzigen Energieverbrauchs gesprochen hast. Ackerbau und Viehzucht ist in meinen Augen nicht wirklich passabel.


    Zitat

    Wer sagt ausserdem, dass wir hier in Deutschland 80 Mio Menschen brauchen, wovon jeder so 0,8 Autos hat, 1,x mal im Jahr in den Urlaub fliegt, 3000kWh Strom, 1000 Liter Heizöl, 500 Liter Benzin/Diesel, 50kg Fleisch etc. verbrauchen muss? Die Zahlen hab ich mir ausgedacht ;)

    Damit hast du dir doch deine Ausgangsfrage selbst beantwortet: Back to the roots

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    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Aber es gibt Länder, in denen die Menschen heute schon recht passabel mit vielleicht einem Zehntel der Energie auskommen. Da sollten wir mit einem Fünftel doch ganz gut dastehen.


    Halte ich für eine sehr gewagte These. Gemäß DIESER kleinen Grafik würden wir bei 20% unseres jetzigen Energiebedarfs so leben, wie der durchschnittliche Chinese. Und ob der, gemessen an unserem jetzigen Lebensstandard, so "gut darsteht" möchte ich doch mal arg bezweifeln ....

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    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Klar ist der Thread fiktiv. Aber es ist interessant, dass täglich und rege in Threads diskutiert wird, in denen man durch weiche Änderungen ein paar Ct sparen kann (Spritpreis, Stromanbieter etc), aber wenn dann mal wirklich die K*cke am dampfen ist, kaum einer, bis auf wenige, Danke an Euch :) echte Vorschläge haben.


    Gegenszenario: Nach Schätzungen wird es durch die Erderwärmungen innerhalb der nächsten 50 Jahre zu massiven Ausfällen in der Landwirtschaft kommen. Zusätzlich wird Deutschland vermehrt mit Unwettern wie Überflutungen, Stürmen und Hagel zu kämpfen haben. Wie sieht unter diesen Bedingungen dein Überlebensplan aus?


    Nein, mal im Ernst: Du bittest in einem potentiellen Szenario um Lösungsvorschläge, gibst aber nur einen Parameter an.


    Wie ich schonmal geschrieben habe, gibt es in diesem Szenario keine Volkswirtschaft mehr. Daraus resultiert auch die fehlende Notwendigkeit, sich um Wohnungen in Arbeitsplatznähe, Stromsparende Glühbirnen und dergleichen, irgendwelche Gedanken machen zu müssen. Grund hierfür ist die Tatsache, dass quasi alles in unserem Alltag von Energie abhängt, die sich in deinem Szenario niemand mehr leisten kann.


    Sollte deine Fiktion eintreffen und keine alternativen Energiegewinnungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, werden wir 2017 so leben, wie vor 500 Jahren. Die breite Masse wird zum Selbstversorger, während der Staat Steuern größtenteils nur noch in Naturalien eintreibt.

    Sollten die Preise 2017 tatsächlich so sein und keine Alternativen zur Verfügung stehen, würde sowas wie eine Volkswirtschaft nicht mehr existieren. Der normale Lebensunterhalt wäre einfach nicht finanzierbar. Die möglicherweise wieder nach Deutschland zurückverlagerten Arbeitsplätze wären nicht in der Lage, die gestiegenen Lebenshaltungskosten auch nur ansatzweise zu kompensieren.


    Insofern muss ich mir keine Gedanken darüber machen, ob ich in die Nähe des Arbeitsplatzes ziehe oder nicht: Es gibt nichts mehr zu arbeiten :)

    Also irgendwie finde ich das Gutschein-System von Conrad schrottig.
    Worin liegt denn der Sinn von Geschenkgutscheinen, wenn man immer nur einen einzigen pro Bestellung einlösen kann?
    Sowas kenne ich weder von anderen Onlineshops noch vom stationären Handel.


    Bei Amazon beispielsweise kann man Geschenkgutscheine verwenden wie man lustig ist. Dort gibts nur eine Beschränkung von Aktionsgutscheinen.

    Irgendwie blicke ich jetzt bei den Gutschein-Bedingungen nicht mehr ganz durch.


    Ich möchte insgesamt 5 Gutscheine erwerben und die für eine 250 Euro Digitalkamera ausgeben. Ist das nun online bzw. im Laden möglich oder geht immer nur ein 50 Euro Gutschein pro Kauf?

    Zumindest für T-Com Kunden dürfte der Serverstandort von Youtube das größte Problem sein. Dummerweise stehen die in Amerika und ausgerechnet die Telekom als größter Provider in DE ist zu geizig, ein dementsprechend dimensioniertes Peering bzgl. Übersee einzurichten.


    U.a. deshalb haben Nutzer anderer Provider mit eigenem Backbone (z.B. Freenet & Arcor) weniger Probleme.
    Gerade in den Abendstunden und am Wochenende dauert es wirklich Minuten, bis man genügend Daten gepuffert hat, um es ohne Unterbrechungen gucken zu können.


    Abgesehen davon muss ich auch sagen, dass Youtube, gemessen an der hier genannten Konkurrenz, mit die schlechteste Qualität abliefert.