Beiträge von tobias2k

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    Original geschrieben von KemoSabe
    welche Rv hast du denn genommen und hast du eine legitimation beigefügt?

    Nein, ich habe den hier im Thread schonmal erwähnten RX571 genommen und bin ohne Legitimation angenommen worden. Da es hier nur 5% Rabatt auf die Grundgebühr gibt, ist dieser Rahmenvertrag aber unterm Strich knapp 12 Euro teurer als der TM025.

    Ich habe meinen Business Active per Fax abgeschlossen und heute meine SIM Karte samt Begrüßungsschreiben erhalten. Soweit wurde der Rahmenvertrag korrekt erfasst und auch der Tarif entsprechend gebucht.


    Was mich aber wundert ist, dass nirgendswo das bestellte HTC Desire aufgeführt wird, obwohl ich es im Vertrag als Gerät bestellt habe. Ist das bei T-Mobile so üblich oder muss ich mich da nochmal einschalten?

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    Original geschrieben von eisi
    Als TT'ler mit Problemhaut will ich auch vom Nassrasieren auf Trocken umsteigen, auch wenn ich jetzt schon fürchte mit dem Rasuregebnis nicht wirklich zufrieden zu sein... :rolleyes:

    Als eigentlich überzeugter Nassrasierer wollte ich aus Kosten- und Bequemlichkeitsgründen den gleichen Weg gehen und hatte mir den 8240 bestellt. Die Rasur ist zwar wirklich sehr angenehm, das Ergebnis jedoch absolut nicht zufriedenstellend.
    Glücklicherweise war Philips so fair und gewährte den vollen Kaufpreis im Rahmen der Cash-Back Aktion zurück. Würde Braun ebenfalls sowas anbieten, würde ich tatsächlich mal einen von deren Rasierern antesten aber so ist mir das finanzielle Risiko zu hoch.

    Wo der Thread nochmal oben ist, möchte ich mich auch mal mit einer Frage anstellen, da der nächste Zahnarztbesuch nicht weit weg ist.


    Vor 4-5 Jahren musste ich meinen Zahnarzt wechseln. Gleich der erste als Routinekontrolle geplante Besuch beim neuen Zaharzt entwickelte sich zu einer größeren Baustelle. Gleich 5 Zähne wurden behandelt. Als Material wurde mir nach Ablehnung von Amalgam Kunststoff empfohlen. Würde bei einseitigen Füllungen ewig halten, relativ wenig kosten und obendrein unauffällig sein.


    Nunja, jetzt habe ich schon mehrfach von der Undichtigkeit bei Plastikfüllungen gelesen.


    Gibt es für den Zahnarzt eine Möglichkeit, im Rahmen eines Kontrollbesuchs Undichtigkeiten festzustellen oder merkt mans erst, wenn sich der Karies unter der Füllung bis zum Nerv durchgefressen hat?


    Habt ihr ein paar ganz grobe Richtwerte an der Hand, was die Preise für hochwertige und langlebige Füllungen ala Keramik und Gold angeht?


    Ich werde gerad mal 30 und brauche meine Zähne noch eine Weilchen. Amalgam kommt mir aber nicht in den Mund. Nicht seitdem ich gesehen habe, wie jemand mit seinen Füllungen Strom erzeugen konnte ;)

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    Original geschrieben von Thomas4711
    und da es der letzte Peugoet mit explodiertem Turbolader rausgehauen.

    Da scheinen die Peugoets die gleichen Probleme ereilt zu haben, die auch bei den ersten Privatfahrzeugen mit HDI FAP Dieselmotoren auftauchten. Dort gingen die Turbolader auch ständig flöten.

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    Original geschrieben von Brainstorm
    Wie oft müssen Privatleute eigentlich Pleite gehen, bis sie merken, daß Aktien keine Geldanlage für Privatleite sind, sondern bei denen Bleiben sollten die das Beruflich machen.

    Wahrscheinlich spuken in den Köpfen vieler noch die Anlagestrategie Kostolanys rum: Kaufen, liegen lassen, abkassieren.


    Die Banken tragen dazu aber auch ihren Teil bei. Meine Eltern haben ein paar Euros auf der hohen Kante und werden daher in regelmäßigen Abständen zu Beratungsgesprächen eingeladen. Auch wenn sich diese Gespräche eher um Fonds drehen, ists doch faszinierend, wie dort versucht wird zu blenden. Am besten finde ich immer noch die Entwicklungs-charts ohne eindeutige Achsenbeschriftung. Ein Fall für den Mülleimer.

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    Original geschrieben von Jimmythebob
    Nach dem Staatsbankrott von Argentinien bspw. wurden nach dem Neuanfang auch die alten Schulden an den IWF zurückbezahlt.

    Hoffen wir im Falle Griechenlands mal auf ein anderes Ende. Es ist uns wenig geholfen, wenn wir unsere veranschlagten 22 Mrd. zurückerhalten, im Gegenzug aber (wie in Argentinien) die Gläubiger mit lediglich 50% ihrer Außenstände abgespeißt werden. Dann könnte sich allein unsere Bankenwelt auf Verluste von rund 16 Mrd. einstellen.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Und jetzt sage nur ein einziger hier, mit der D-Mark wäre das nicht passiert.


    Sagt auch keiner. Aber die Geschichte geht noch ein Stückchen weiter. Als mehr oder weniger direkte Folge der Wirtschaftskrise knicken die ohnehin finanziell nicht so berauschend dastehenden Länder wie z.B. Griechenland ein und lassen das Vertrauen in den Euro schwinden.


    Gut, wir sind gemäß unserer Außenhandelsbilanz eine Exportnation und insofern könnte einem sinkenden Euro-Kurs sogar noch etwas Gutes abgewinnen, die Frage ist aber, ob die postiven Effekte die Negativen übertreffen können.
    In erster Linie werden für die Verbraucher die Importgüter teurer. Seien es Öl, Kleidung, Elektrogeräte oder sonstwas. Diese Preiserhöhung wird auch relativ schnell weitergegeben.
    Dem gegenüber stehen die positiven Auswirkungen durch den besseren Exportkurs. Die Auswirkungen in diesem Bereich (sinkende Arbeitslosenquote) werden aber erst deutlich später offensichtlich, sofern es überhaupt welche gibt. Nach der Krise werden die wenigsten Firmen sich gleich wieder Personal, was vorher mühsam abgebaut wurde, direkt wieder ans Bein binden. Erstmal wird mit der verbliebenen Stammbelegschaft versucht, so weit auszukommen und erst wenn das nicht mehr geht, werden neue Leute eingestellt.


    Kurzum: Preiserhöhungen für die Konsumenten werden zügig weitergegeben, die Vorteile für unsere (Export-)Wirtschaft jedoch nur langasam.


    Obendrein sollte nicht vergessen werden, dass wir dank des Euros nun auch bis zu 148 Mrd. spenden dürfen ;)


    Prinzipiell halte ich den Euro und damit die EU für eine gute Sache. Leider ist man in Brüssel dem Größenwahnsinn verfallen und versucht alles und jeden mit zu integrieren. Eine solche Gemeindschaft kann nur dann funktionieren, wenn sich alle Teilnahmsstaaten auf einem halbwegs ähnlichen Niveau bewegen.

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    Original geschrieben von Jimmythebob
    So ist der Verbraucherpreisindex in den 7 Jahren seit seiner Einführung 2002 und 2009 um 11,1 Punkte gestiegen, in den Jahren 1991 bis 1997 (also zu DM- Zeiten) aber um 15 Punkte!
    Quelle:[URL=http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Zeitreihen/WirtschaftAktuell/Basisdaten/Content100/vpi101a,templateId=renderPrint.psml]Statistisches Bundesamt[/URL]


    Nur so am Rande: Wenn man schon Zahlenmaterial heranzieht, dann sollte man auch die richtigen Zahlen nennen, Stichwort Normierung. In dem konkreten Fall betragen die Preissteigerungen 11,6 % und 18,6%.



    Zum Thema Preissteigerung allgemein:
    Ja, Waren sind billiger geworden - und ja, Waren sind teurer geworden.
    Was nun billiger und was teurer geworden ist, hängt von der Position ab, von der aus der Markt beobachtet wird.


    Kleidung zum Beispiel ist gleichzeitig billiger und teurer geworden. Nanu?
    Ganz einfach: Die no-Name Ware ist durch billige Importe aus den asiatischen Ländern immer weiter im Preis abgerutscht. Ein T-Shirt bei Kik für 2,99 war zu DM Zeiten fast undenkbar. Auf der anderen Seite ist Markenware im Preis gestiegen. Oder wer hätte damals daran gedacht, für eine Marken-Jeans 160 DM und mehr auszugeben?


    Bei Lebensmitteln ist das auch immer so eine Sache. Nutella beispielsweise kostete im 400gr Glas zu DM-Zeiten rund 2,69 Mark. Heute liegt der Standardpreis bei Lidl bei 1,89 Euro für die gleiche Menge. Das macht nach eine Preissteigerung von rund 37%. Das Aldi Nutoka hingegen ist im gleichen Zeitraum lediglich 21,8% gestiegen (1,59DM --> 0,99 Euro).



    Und damit schließt sich dann auch wieder der Kreis zum oben angesprochenen Statistikamt. Ob und wieviel irgendwas gestiegen ist, ist immer eine Sache der Beatrachtung und hängt im Falle der Statistikerhebung extrem von der Ausgestaltung des herangezogenen Warenkorbs ab.