Beiträge von tobias2k

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    Original geschrieben von spunk_007
    40,7 Watt zu 8,7 Watt im Leerlauf Verlust


    (aber immerhin gitbs beide Karten auch passiv gekühlt. ob der Mehrpreis lohnend ist muss ja jeder selber schauen)


    Was nützen dem Threadersteller 30Watt Ersparnis, wenn das Lieblingsspiel mit nur 15 fps über den Bildschirm ruckelt?


    Das ist so, als würde ich einem Spediteur dazu raten, anstelle des 7,5 Tonners einen VW Golf Kombi zu kaufen, weil der ja weniger verbraucht.


    Der Threadersteller möchte aber gerne mal etwas zocken und dafür ist eine Grafikkarte mit 128bit Speicheranbindung einfach vollkommen ungeeignet.


    Die 4850 liefert zwischen 50% (CoD5) und 100% (Crysis) mehr Performance als eine 4670.

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    Original geschrieben von knatterton
    Reicht denn ein 425 Netzteil aus?

    Ja, sonst hätte ich es nicht empfohlen :)
    Das System dürfte unter maximaler Auslastung (CPU + Graka) nicht mehr als 200-230 Watt aus dem Netzteil ziehen.


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    Vista habe ich bislang komplett ignoriert. Welches der gefühlten 2 Dutzend Varianten ist denn für die Kombi sinnvoll? Gibt es günstige Vista Lizenzen für Lehrer / Studenten?


    Allgemein wird die Home Premium Version bevorzugt, da sie der Ultimate nur in wenigen Punkten nachsteht.
    Ein Kumpel von mir hat von seiner FH eine kostenlose Lizenz für Vista Business bekommen, vielleicht gibts das ja auch an deiner Hochschule.


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    Wieviel Leistung verliere ich durch das Downgrade der CPU? Früher gab es immer diese Gegenüberstellung der CPU-Benchmarks im Verhältnis zu den Kosten. atm finde ich aber nix in diese Richtung.


    [url=http://www.pcgameshardware.de/aid,663616/Test/Benchmark/Intel_Core_2-_Sieben_CPUs_im_Cache-Test/]DIESER[/url] Test enthält ein paar Benchmarks, mit denen du dir selber ein Bild machen kannst.
    Ich persönlich würde dir immer noch eine leichte Übertaktung des 5200 empfehlen. 3Ghz sind problemlos und ohne Risiko zu erreichen.
    Meinen 4200er habe ich z.B. von 1,8Ghz auf 3 Ghz hochgezogen.


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    ICh könnte auch die ganzen PC-Systemhäuser in Berlin abgrasen und hier und da nen Schnapperl machen. Aber leider bin ich beruflich in ein Projekt gebunden, was mir kaum Zeit zum Schlafen läßt. Da ist leider nicht die Zeit dafür da...

    Da kannst du Schnäppchen machen, kannst aber auch auch die Nase fallen. Viele Fertig-PCs sind elendig laut und häufig auch beschnitten, z.B. durch den Einsatz von OEM Mainboards, die nicht über den vollen Funktionsumfang verfügen. Da heißt es dann genau zu schauen, was verbaut ist.


    Um deinem Budget zumindest etwas eher gerecht zu werden, würde ich folgende Änderungen vornehmen:


    CPU: Intel Pentium Dual-Core E5200, 2x 2.50GHz, boxed = 80 Euro Ersparnis.
    Kühler: Xigmatek HDT-S1283 = 7 Euro Ersparnis
    Netzteil: Enermax PRO82+ 425W ATX 2.2 = 23 Euro Ersparnis
    HDD: Western Digital Caviar Blue 640GB, SATA II = 7 Euro Zusatzkosten - Mehr dazu gleich
    Grafikkarte: Sapphire Radeon HD 4850, 512MB GDDR3, 2x DVI, TV-out, PCIe 2.0, bulk/lite retail = 17 Euro Ersparnis inkl Versandkosten, da nicht bei Hardwareversand erhältlich
    Ram: 2x takeMS DIMM 2GB PC2-6400U CL5 = Ersparnis 15 Euro


    Macht zusammen eine Ersparnis von ~135 Euro. Mehr lässt sich nicht ohne gravierendere Einschnitte wegrationalisieren.


    Die CPU lässt sich, wenn es mehr Power sein darf, problemlos ohne Änderung der vCore auf 3 Ghz übertakten. Viele betreiben die CPU sogar bei 3,4 Ghz und mehr.


    Zur Festplatte: Die von mir empfohlene Western Digital kostet zwar 7 Euro mehr, hat dafür aber 140GB mehr Speicherplatz und obendrein 320GB Platter verbaut. Die Samsung 500GB hat lediglich 250GB Platter und schafft im Mittel nur ~70 statt ~ 85MB/s im Mittel

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    Original geschrieben von knatterton
    So ich bin nach stundenlangem Suchen genausoweit wie zur Erstellung dieses Threads.


    Ich brauch nochmals Eure Hilfe :(


    Es wäre sehr hilfreich, wenn du erstmal sagen würdest, was du mit dem PC überhaupt vorhast.
    Zocken scheint soweit schonmal klar zu sein, alles andere bleibt jedoch im Dunklen.


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    Relativ klar:
    Intel Q6600
    4850/4870


    Sofern du keine rechenintensiven Anwendungen wie Bild-/Videobearbeitung oder Rendering betreibst, ist ein Quad-Core fehl am Platze. Durch die geringere Taktung werden Programme mit 1 und 2 Kern Optimierung ausgebremst. Stattdessen würde ich eher zu einem schnellen 2-Kern Prozessor wie dem 8400 raten.


    Die Grafikkarte, darüber hatten wir ja schon vorher gesprochen, ist okay. Ob dir die 4870 den Mehrpreis wert ist, musst du selber entscheiden :)


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    Wage:
    DDR2 Ram 4GB (Hersteller?) Wieso kein DDR3 RAM?


    Bei den Rampreisen würde ich 4 GB empfehlen. 32-Bit Windowsversionen können zwar nur 3,25GB ansprechen, bei lächerlichen 15 Euro je 2GB Riegel ist das aber auch völlig egal.


    DDR3 ist teuer und bringt mit den derzeitigen Taktraten nur einen sehr geringen Leistungszuwachs gegenüber DDR2. Eine Investition in DDR3 ist in meinen Augen derzeit rausgeschmissenes Geld.


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    Völlige Unklarheit:
    Mainboard?

    Ich würde hier ein Gigabyte Mainboard mit P45 Chipsatz empfehlen, wie das Gigabyte GA-EP45-DS3 für ~95 Euro

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    Netzteil

    Das Enermax PRO82+ 525W bietet ordentliche Leistung bei hoher Effizienz und ist obendrein mit ~75 Euro günstig.

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    Gehäuse..unklar

    Da kenne ich deinen Geschmack nicht. Wenn ich das von dir verlinkte Gehäuse noch richtig in Erinnerung habe, magst du ja eher Gehäuse, die etwas "dicker" auftragen :)
    Ich persönlich bin da nüchterner. Entweder ein schönes, schlichtes Alu-Gehäuse von Lian-Li oder was robustes von Chieftec.


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    Vorhanden aktuell:
    Medion 8083


    Abgesehen vielleicht von der HDD und den Erweiterungskarten (Card-Reader, TV-Karte ...) kannst du den Rest wegwerfen. Die CPU passt nicht in das Mainboard.

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    Original geschrieben von s-elch
    Bei den Geräten um die es hier geht, völlig unproblematisch. Natürlich gilt wie bei allen Themen im Zusammenhang: vorher angucken. Aber die Großen haben eine sehr gute Treiberversorgung, setzen meist Hardware ein, die Linux/Vista etc. auch von alleine erkennen und haben Programme, die einfach und leicht sich die aktuellen Treiber aus dem Internet nachziehen.


    Das ist grundsätzlich richtig, allerdings versorgen auch die großen Hersteller ihre Geräte nicht ewig. Beim Thinkcentre beispielsweise stammen die frischesten Treiber aus dem Jahr 2005


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    Damit hat man in der Regel nicht so unbedingt die Probleme. Stichwort Badewannenkurve. Die Geräte, welche es ins dritte Lebensjahr geschafft haben, schaffen es meist auch bis ins vierte oder fünfte. Natürlich geht hier und da mal ein elko hoch ... ich habe es aber bisher noch nicht erlebt, dass bei diesen soliden Arbeitsrechnern so viel passiert. Ich kenne deutlich mehr Billigmainboards, die nach 1,5-1,5 Jahren aufgegeben haben, als Leasingrückläuferrechner mit kaptialem Schaden (auch nach mehreren Jahren hier bisher Erfahrungswert: 0 Vorfälle abgesehen von Lüftern). Natürlich gibt es da auch Ausnahmen.


    Unabhängig von jeglicher Wahrscheinlichkeitsrechnung ist ein Elko ein Verschleißteil, welches früher oder später den Geist aufgibt. Ärgerlich ist es, wenn es zur falschen Zeit passiert, so wie bei mir während einer größeren Arbeit.
    Nicht umsonst werden bei neueren Mainboards im mittleren Preissegment zunehmend Feststoff-Elkos eingesetzt.
    So ein Fehler muss ja nicht nur beim Mainboard auftreten. Netzteile verfügen ebenfalls über derartige Elemente und sind dementsprechend genauso anfällig.



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    Das ist die Grundlinie, die man im Hinterkopf haben sollte. Zur Not muss er so benutzbar sein, wie er bestellt wird. Diese Aussage möchte ich dagegen relativieren. Gerade bei Ram und Festplatte muss man nur drauf achten, welcher Standard denn passt. So viel Auswahl gibt es da nicht und die Geräte sind oft schon sehr modern (DDR2, Sata). Wer es schafft, einen neuen Bausatz zusammenzustellen und aufzubauen, schafft es erst recht einen soliden auf "easy access" ausgerichteten Geschäftsrechner aufzurüsten.

    Eine Aufrüstung ist wirklich einfach und auch notwendig. 512MB Ram und eine langsame 40GB HDD sind definitiv nicht mehr zeitgemäß. Allerdings lässt das auch wieder den Preisvorteil gegenüber einem selbst zusammengestellten Neu-Rechner wieder ein Stück weit dahinschmelzen.


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    Da sehe ich eher die Schwierigkeiten beim neu bestellen, nicht miteinander harmonierende Komponenten zu kaufen ... der Vorteil ist hier meiner Meinung nach klar bei den alten Komplettrechnern.

    Natürlich mag es hier und da ein paar Inkompatibilitäten geben, solange jedoch Markenware verbaut wurde, ist die Wahrscheinlichkeit von Konfigurationsfehlern nicht höher als bei einem (gebraucht-)PC von der Stange.


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    Zu dem "ich werde die CPU mal aufrüsten": Das macht eh niemand ...

    Doch, ich :)
    Derzeit habe ich ein gut 1,5 Jahre altes Mainboard mit 965P Chipsatz. Sollte mir die Leistung einmal nicht reichen, kann ich problemlos auf einen 45nm Quad-Core umsteigen. Bios-Update reicht.
    Nicht bei jeder Prozessorgeneration sind die Performancesprünge so hoch, wie beim Wechsel von P4 auf C2D.


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    Wenn man so eine zentrale Komponente wie die CPU austauscht, dann meist das Board gleich mit. Dann hat man u.A. den Nebeneffekt, eine funktionierende Zentraleinheit weitervererben/verkaufen zu können.

    Kostet aber auch gleich eine Ecke mehr, schließlich schlägt ein brauchbares Mainboard mindestens mit 45 Euro zu Buche. Von notwendigen Ramaufrüstungen (DDR-->DDR2-->DDR3) mal ganz abgesehen.



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    Außerdem hat man oft mehr, günstigere und bessere Auswahl unter entsprechend aktuellen CPU, die auf das alte Board eh nicht mehr passen.

    Das kann man so pauschal nicht sagen. Wie ich weiter oben bereits geschrieben hatte, kann ein richtig zusammengestelltes System über Jahre hinweg Freude bereiten und entsprechend den eigenen Bedürfnissen aufgerüstet werden. Mainboards mit LGA775 und AM2+ sind Unterbauten, die nicht nur schon eine Weile existieren, sondern auch noch einige Zeit aktuell sein werden.
    Klar gibts im PC Bereich Veränderungen, aber nicht jede ist zwingend notwendig. Der neue Intel Core i7 ist ein gutes Beispiel dafür. Er bringt nur in wenigen Anwendungen einen nennenswerten Performancezuwachs gegenüber den etablierten Core 2 Quad Prozessoren, verlangt aber neben dem relativ teuren Prozessor nach einem neuen, kostspieligen Mainboard sowie nach DDR3 Speicher.

    Sorry wenn ich mich jetzt hier auch nochmal einmische, aber so ganz unkommentiert sollte man das hier nicht stehen lassen.


    Alte Rechner weisen so manche Tücken auf, von denen ein Laie nichts ahnt.


    Beispielsweise der AGP Slot:
    AGP ist nicht gleich AGP. Es gibt verschiedene Revisionen (1.0 bis 3.0) die sich hinsichtlich ihrer Auslegung und Kompatibilität unterscheiden. Hier heißt es genau zu ergründen, welche Karte im Falle einer Aufrüstung benötigt wird, da die AGP Revisionen weder hinsichtlich des Slot-Designs noch in Bezug auf die Spannung kompatibel sind.


    Ram:
    Ältere Chipsätze können keine Riegel >512MB ansteuern. Auch hier muss genau geguckt werden, was geht und was nicht. Obendrein sind alte RAM-Sorten wie SD-Ram nur noch im Internet aufzutreiben und eine ganze Ecke teurer als moderner DDR2 Arbeitsspeicher.


    Festplatte:
    IDE ist schon vor einer ganzen Weile gestorben. Natürlich gibt es sie noch, die preislich attraktiven Modelle sind jedoch nur noch in SATA Ausführung zu haben.


    Treiber:
    Kann bei alten Hardwarekomponenten ein Problem darstellen. Für ältere Hardware ist nur sehr selten ein Vista kompatibler Treiber aufzutreiben.


    Zuverlässigkeit:
    Gebrauchte PCs haben i.d.R. schon einige Arbeitsstunden auf der Uhr. Genauso wie andere Geräte unterliegen auch PCs dem Verschleiß. Hierbei denke ich insbesondere an ausgetrocknete/geplatzte Elkos, die die Zuverlässigkeit beeinträchtigen.



    Diese Liste lässt sich noch weiterführen, die oben genannten Punkte geben aber eine kurze Übersicht über mögliche Problemquellen.




    Unterm Stich:
    Ein gebrauchter Rechner kann eine gute Lösung sein, wenn der Rechner, so wie er angeboten wird, für die eigenen Bedürfnisse reicht. Muss jedoch erst noch aufgerüstet werden (insb. RAM), bedarf es einer genauen Auflistung der Kosten sowie einer Portion Erfahrung.


    Meine weiter oben geposteten Konfigurationen sind natürlich teurer, dafür aber wesentlich einfacher im Falle einer Aufrüstung. Quad-Core, 4+GB DDR2 Ram, High-End PCI-E Grafikkarte, Terrabyte-HDD, all das ist ohne große Komplikationen einsetzbar.

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    Original geschrieben von sch@ich
    Wie gesagt..mich interessiert eher die preis/leistungsvariante...hierfür würde ich dem ganzen noch 1 GB ram spendieren.. zudem wird dem ganzen xp aufgesetzt.


    Da Links bei Conrad nicht gehen, nehme ich mal an, du meinst das Set mit der Artikel-Nr.: 870600 - 62


    Nunja, also für Officeanwendungen (Sufen, Arbeiten mit Office Paketen, Musikhören etc.) reicht es.


    Ich persönlich würde aber lieber ein paar Euro drauflegen und eine etwas modernere Variante nehmen:


    Mainboard: Gigabyte GA-P31-ES3G (~50 Euro)
    Grafik: PowerColor Radeon HD 2400 Pro (~25 Euro)
    CPU: Intel Celeron E1200 (~40 Euro)
    Ram: takeMS DIMM 2GB PC2-6400U (~13 Euro)



    oder alternativ AMD:


    Mainboard: Gigabyte GA-MA78GM-S2H ( ~65 Euro) [Graka intern)
    CPU: AMD Athlon 64 X2 3800+ EE (~33 Euro
    Ram: takeMS DIMM 2GB PC2-6400U (~13 Euro)




    Beide Kombinationen kosten nicht so viel mehr, bieten aber doch einiges an zusätzlicher Performance.

    Zitat

    Original geschrieben von sch@ich
    was haltet ihr von diesem angebot "TUNING KIT AMD ATHLON64 3000+ 1024MB AM2" bei cxtreme fuer 100 Euro ?

    Links funktionieren bei Conrad nicht. Ob bei einem Single-Core Prozessor mit 1024 MB unter Vista noch viel Freude aufkommt, möchte ich aber bezweifeln. Ein kleiner Dual-Core zusammen mit 2GB sollte man sich heute schon gönnen.






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    Original geschrieben von knatterton
    Nochmal ein Faar Fragen:
    - Wie groß ist der Sprung von der 3870 zu einer 4850?


    Kommt aufs Spiel an. Gerade bei modernen Spielen mit intensiver Shader Nutzung liegt der Leistungszuwachs schonmal bei 40+%
    [url=http://www.pcgameshardware.de/aid,648091/Test/Benchmark/AMD_Radeon_HD_4850_im_PCGH-Benchmark-Test/]HIER[/url] kannst du dir selber davon ein Bild machen.


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    - Was zeichnet das super flower als Empfehlung aus? Ist es besonders leise oder verbrauchsarm im stand-by?


    Ich denke mal, es ist in erster Linie sehr günstig :)
    Ein gutes BeQuiet oder Enermax dürfte auch deine übrigen Anforderungen an Lautheit und Effizienz erfüllen.


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    - Ich tendiere eher zu einem Intel quad. Welches mb würdest Du mir dann empfehlen?


    Ein Quad Prozessor bringt nur dann was, wenn a) die Anwendungen/Spiele dafür optimiert wurden und b) das restliche System dazu passt. Zum reinen Zocken ist ein Quad-Core i.V.m. einer 3870/4850 oversized

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    - Gibt es DVD Brenner, die im Lesebetrieb nicht diese unangenehme Betriebslautstärke haben, so daß eine Musik-CD unhörbar wird?


    Mir fällt keiner ein, es lassen sich aber alle Laufwerke mittels Tools bremsen. Musik als MP3 auf der HDD ist eh besser :)

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    - Designtechnisch gefällt mir das hier Klick mich ganz gut. Könnte bei diesem Gehäuse die Thermik problematisch werden?

    Nein, die 3 montierbaren Lüfter sind völlig ausreichend.