Beiträge von tobias2k

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    Original geschrieben von Skorpion75
    Die Wirkung ist doch eher schleichend/langsam, wie kannst du da einen Unterschied von Regaine zu Kirkland feststellen?


    Wenn nach 9 Monaten Regaine an einst kahlen feine Härchen zum Vorschein kommen, die nach 4 Monaten Kirkland wieder verschwinden, ist es imho relativ eindeutig. Möglicherweise habe ich mit meiner Kirkland-Packung auch einfach nur Pech gehabt, dennoch werde ich keine Generica mehr anfassen.

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    Original geschrieben von Skorpion75
    @ b.scheuert
    Dieses Regaine schmierrt man sich doch in die Haare bzw. auf die Kopfhaut, oder? Was kostet denn der Spaß und wo kaufst du es?


    Ich bin zwar nicht b.scheuert, die Frage kann ich dir aber auch beantworten.


    1) Ja, man trägt mittels verschiedener Applikatoren jeweils morgens und abends 1ml auf die Kopfhaut auf. Mitgeliefert werden drei verschiedene Aufsätze, die sich je nach Grad des Haarausfalls einsetzen lassen.


    2) Ich bestelle das Zeug im Internet. Je nach aktueller Marktlage kann man eine 3-Monatspackung (3x 60ml) für ~50 Euro erstehen. Es gibt günstigere Varianten, z.B. von Kirkland (3x60ml = ~28 Euro), allerdings wirken diese bei mir nicht so gut, obwohl es laut Packung von Inhaltsstoff und Inhaltsmenge identisch mit Regaine sein soll. Daher greife ich zum teureren Original.


    Angeblich soll Regaine im Ausland, insbesondere in den USA deutlich günstiger sein, als hierzulande, ich konnte aber trotz intensiver Suche keine nennenswert billigere Einkaufsmöglichkeit finden.

    Bin ich eigentlich der einzige, der diesen ganzen TV-Total Events absolut gar nichts abgewinnen kann?
    Weder Turmspringen noch Dressurreiten, Wokfahren oder Stock-Car Rennen können mich länger als 2 Minuten fesseln. Die ganzen Darbietungen sind weder unter sportlichen noch unter unterhaltungstechnischen Aspekten auch nur ansatzweise interessant. Noch nerviger ist nur noch diese penetrante Dauerkommerzialisierung dieser Events ...

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    Original geschrieben von Jochen
    Man entwickelt mit der Zeit ein gutes Gefühl, eine Art Vorahnung für solche Situationen und Autofahrer. Es gibt meistens durchaus Anzeichen dafür bzw. typische Begleiterscheinungen bzw. Situationen, in denen das passiert.
    Dazu gehört auch eine Art Intuition.
    Aber wenn man eben so schnell unterwegs ist, wie Ihr offenbar, muss man darauf auch ständig eingestellt sein bzw. verstehen, dass das Risiko dann eben auch höher ist.
    Anstatt anderen vorzuwerfen, dass sie nicht die Geschwindigkeit viel Schnellerer einschätzen können, wie wäre es dann, wenn Ihr etwas von diesem Tempo "herunterkommt". Die anderen könnt Ihr nicht beeinflussen, Euer Tempo schon.


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    Original geschrieben von DUSA
    Wie jetzt - an die eigene Nase fassen, wo doch das Anrecht auf die linke Spur mit Tempo 180 - 300 von der Verfassung und mit dem Kauf des teuren Hoch-PS-Motor garantiert ist? :eek: Das wär ja noch schöner, die Deppen sind bittschön immer noch die anderen!


    Da sich dein (DUSA) Beitrag wohl auf den von Jochen bezieht, habe ich ihn der Sinnhaftigkeit zuliebe kurzerhand mal mitzitiert.


    Zum Thema: Der auch für Autobahnen gülten StVO zufolge habe ich als bereits auf der linken Spur befindlicher Fahrer vorfahrt:


    §7: "In allen Fällen darf ein Fahrstreifen nur gewechselt werden, wenn eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Jeder Fahrstreifenwechsel ist rechtzeitig und deutlich anzukündigen; dabei sind die Fahrtrichungsanzeiger zu benutzen."


    Wieso sollte ich mich also einschränken? Um andere Fahrer in ihrem offensichtlichen Fehlverhalten noch zu bestärken?


    Mein Auto hat übrigens nur eine zweistellige PS-Zahl ;)




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    Original geschrieben von Siemensanier
    Natürlich mag es die geben. Wer aber ein Stück Stahl mit der kinetischen Energie von 200km/h im öffentlichen Straßenraum bewegt braucht dieses oftmals gar nicht auszuschalten. Denn alleine diese Handlung legt nahe, dass dort nicht wirklich was zum Auszuschalten ist. :rolleyes:

    Wenn wir jetzt mal für einen Augenblick mal vergessen, dass mein Auto keine 200 Km/h schafft, müsste deiner Aussage zufolge mein IQ auch irgendwo zwischen Schimmel auf dem Toastbrot und einem Einzeller rangieren. Lass dir versichert sein, dem ist nicht so ;)


    Ich bezeichne mich als defensiv-aggressiven Fahrer. Da wo ich laufen lassen kann, tue ich das auch, allerdings mit mehr als ausreichendem Abstand.
    Wenn ein dicker Benz mit 170 Km/h auf der linken Spur fährt, sehe ich keinen Grund, weshalb ich mich mit ~200 Meter Sicherheitsabstand nicht einfach dranhängen sollte. Der Benz räumt aufgrund seines größeren Prestiges (zumindest in den Augen der anderen Fahrer) die Straße frei und ich kann locker mitschwimmen. Selbst wenn er einen Unfall baut, habe ich dank meiner noch jugendlichen (*g*) Reflexe und dem mehr als ausreichenden Sicherheitsabstandes immer noch genügend Zeit und Platz zum abbremsen.


    Ein Blick auf meine persönliche Statistik mit genau 0 vermerkten Unfällen bestätigt mich in meiner Fahrweise.

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    Original geschrieben von Weesel
    das problem in deutschland sind einfach die autofahrer!!! links/mitte fahrer die bei freier rechter spur mit 120 durch die gegend gondeln! würde das rechtsfahr gebot konsequenter durchgesetzt gäbe es IMHO auch weniger drängler!

    Das möchte ich auch mal so unterschreiben.


    Wobei ich die folgenden Fahrerinnen und Fahrer noch schlimmer finde:


    2-spurige Autobahn, sehr wenig Verkehr, kein Tempolimit.
    Man fährt rechts gemütlich mit 160-180 Km/h, hat wirklich gut 1 Kilometer keinen vor oder hinter sich und dann passiert es: Unfähr 800 Meter vor einem fährt ein LKW mit 80 Km/h auf der rechten spur. Gut 300 Meter dahinter ein Kleinwagen, der vielleicht 10 bis 20 Km/h schneller als der LKW fährt.
    Man selbst sieht den LKW, zieht links rüber (ist ja eh keiner da, der blockiert werden könnte) und sieht zu, wie man sich dem Kleinwagen immer weiter nähert, der wiederrum seinerseits immer weiter zum LKW aufschließt.
    Wer jetzt denkt "der Kleinwagen zieht auch rüber" irrt. Nein, er wartet bis ca. 10 Meter vor dem LKW und zieht dann, gerne auch schonmal ohne zu blinken, einfach auf die linke Spur rüber. Ich habe dann das zweifelhafte Vernügen, voll in die Eisen zu steigen, um dem nur wenige Meter vor mir eingescherten Kleinwagen nicht hinten drauf zu fahren.


    Entweder schauen die Leute nicht in den Rückspiegel oder sie haben massive Probleme, die Geschwindigkeit anderer Fahrzeuge einzuschätzen. Derartige Kamikazefahrer sind mir schon mehrfach begegnet und ich bin jedesmal dankbar, dass nichts passiert.

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    Original geschrieben von diger
    Ich weiß ja nicht was schlimmer ist, das was der TE versucht hat, oder die "Tipps" hier einiger Privat-TV Junkies :gpaul: :flop:

    Soll das irgendwie witzig sein?
    Selbst dir sollte bekannt sein, dass normales Leitungswasser allen Verunreinigungen zum Trotz einen hohen Widerstand besitzt und dementsprechend schlecht leitet. Erst durch die Zugabe von Zusätzen (z.B. Salz --> Na+ und Cl-) oder Körperschweiß und den daraus resultierenden Ionen wird Wasser zu einem besseren Leiter. Bei Verzicht auf jegliche Zusätze passiert, wie in der Sendung gezeigt, in der Tat nichts.


    Sorry, aber der Satz ist einfach nur :flop:

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    Original geschrieben von Lipfit2000
    Das Poolbild ist doch gefakt. Oder war es das Treffen der anonymen Suizidgefährdeten?


    In Galileo kam die Tage ein kurzer Bericht zu dem Thema. Dort wurde u.a. auch versucht, mit der klassischen "Haarföhn in die Badewanne" Methode die Suizidgefahr auszuloten.
    Ergebnis des Versuchs: Solange man keine geerdeten Gegenstände (Ablaufrohre aus Metall, Wasserzuleitung ...) anfasst und keine Badezusätze verwendet, passiert nichts.


    Da die Leute auf dem Foto ebenfalls keinen Bodenkontakt haben und wahrscheinlich Leitungswasser verwenden, passiert da auch nichts. Nachmachen sollte man es dennoch nicht ;)